25.095
Bearbeitungen
RaWen (Diskussion | Beiträge) K (R) |
RaWen (Diskussion | Beiträge) K (Tempus) |
||
| Zeile 4: | Zeile 4: | ||
'''[[Ter Veen]]''' war ein Traditionskaufhaus in der Fußgängerzone von Hamm. Es überlebte 112 Jahre, obwohl ihm mit Kaufhalle, Kaufhof und Horten zwischenzeitlich drei größere Konkurrenten in der Bahnhofstraße das Geschäft streitig machten. | '''[[Ter Veen]]''' war ein Traditionskaufhaus in der Fußgängerzone von Hamm. Es überlebte 112 Jahre, obwohl ihm mit Kaufhalle, Kaufhof und Horten zwischenzeitlich drei größere Konkurrenten in der Bahnhofstraße das Geschäft streitig machten. | ||
Der erste Besitzer des Geschäftes war Siegfried Richter ([[Bahnhofstraße]] 13). | Der erste Besitzer des Geschäftes war Siegfried Richter ([[Bahnhofstraße]] 13). Er gehörte der jüdischen Gemeinde in Hamm an. Im Jahre 1940 wurde das Kaufhaus enteignet („zwangsarisiert“) und ging an den Meistbietenden – Egbert Ter Veen mit 280.000 Reichsmark. | ||
Das Kaufhaus Ter Veen wurde im Zweiten Weltkrieg zweimal ausgebombt und in der Nachkriegszeit von Egbert Ter Veen wieder aufgebaut. In den 1960er-Jahren war man dann weit über die Grenzen der Stadt bekannt. Schönheitsköniginnen wie Mrs. Germany 1967, Fee von Zitzewitz, waren – genauso wie die Baby-Elefanten des Zirkus Althoff – besondere Attraktionen in den Verkaufsräumen. ... [[Ter Veen|weiterlesen]] | Das Kaufhaus Ter Veen wurde im Zweiten Weltkrieg zweimal ausgebombt und in der Nachkriegszeit von Egbert Ter Veen wieder aufgebaut. In den 1960er-Jahren war man dann weit über die Grenzen der Stadt bekannt. Schönheitsköniginnen wie Mrs. Germany 1967, Fee von Zitzewitz, waren – genauso wie die Baby-Elefanten des Zirkus Althoff – besondere Attraktionen in den Verkaufsräumen. ... [[Ter Veen|weiterlesen]] | ||