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<p class="startpage-subtitle">Kaufhaus ter Veen (2008)</p>
<p class="startpage-subtitle">Kaufhaus ter Veen (2008)</p>


Das '''Kaufhaus [[Ter Veen|ter Veen]]''' war ein Traditionskaufhaus in der Fußgängerzone von Hamm. Es überlebte 112 Jahre, obwohl ihm mit Kaufhalle, Kaufhof und Horten zwischenzeitlich drei größere Konkurrenten in der Bahnhofstraße das Geschäft streitig machten.
'''[[Ter Veen]]''' war ein Traditionskaufhaus in der Fußgängerzone von Hamm. Es überlebte 112 Jahre, obwohl ihm mit Kaufhalle, Kaufhof und Horten zwischenzeitlich drei größere Konkurrenten in der Bahnhofstraße das Geschäft streitig machten.


Der erste Besitzer des Geschäftes war Siegfried Richter ([[Bahnhofstraße]] 13). Die Familie Richter gehörte der jüdischen Gemeinde in Hamm an. Im Jahre 1940 wird das jüdische Kaufhaus zwangsarisiert und geht an den Meistbietenden – Egbert ter Veen mit 280.000 Reichsmark.
Der erste Besitzer des Geschäftes war Siegfried Richter ([[Bahnhofstraße]] 13). Die Familie Richter gehörte der jüdischen Gemeinde in Hamm an. Im Jahre 1940 wird das jüdische Kaufhaus zwangsarisiert und geht an den Meistbietenden – Egbert Ter Veen mit 280.000 Reichsmark.


Das Kaufhaus ter Veen wurde im Zweiten Weltkrieg zweimal ausgebombt und in der Nachkriegszeit von ter Veen wieder aufgebaut. In den 1960er-Jahren war man dann weit über die Grenzen der Stadt bekannt. Schönheitsköniginnen wie Mrs. Germany 1967, Fee von Zitzewitz, waren – genauso wie die Baby-Elefanten des Zirkus Althoff – besondere Attraktionen in den Verkaufsräumen. ... [[Ter Veen|weiterlesen]]
Das Kaufhaus Ter Veen wurde im Zweiten Weltkrieg zweimal ausgebombt und in der Nachkriegszeit von Egbert Ter Veen wieder aufgebaut. In den 1960er-Jahren war man dann weit über die Grenzen der Stadt bekannt. Schönheitsköniginnen wie Mrs. Germany 1967, Fee von Zitzewitz, waren – genauso wie die Baby-Elefanten des Zirkus Althoff – besondere Attraktionen in den Verkaufsräumen. ... [[Ter Veen|weiterlesen]]
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