Bundesstraße 63n: Unterschied zwischen den Versionen

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|Autor=Bürgergemeinschaft gegen die Zerstörung der Weetfelder Landschaft e. V.
|Autor=Bürgergemeinschaft gegen die Zerstörung der Weetfelder Landschaft e. V.
|Publikation=wa.de vom 5. Mai 2024
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|ref=<ref name="wade2405-1">Stefan Gehre: [https://www.wa.de/hamm/pelkum-ort370530/verkehrsgutachten-buergerinformation-zur-k35n-in-hamm-zum-93050001.html ''Bis zu 10.500 Fahrzeuge am Tag auf umstrittener Straße in Hamm erwartet'']. In: wa.de vom 5. Mai 2024.</ref>}}


Die BG Weetfeld kündigte eine Klage gegen das Projekt an, sofern der Bebauungsplan Rechtskraft erlangen würde. Sie begründet dies unter anderem damit, „dass hier 14 planungsrelevante seltene Vogelarten und noch mehr sogenannte Allerweltsarten leben. 12 Fledermausarten sind auf der Nahrungssuche festgestellt worden. Dazu kommen mehrere Amphibienarten, wie der Kammmolch und der Laubfrosch, die hier ebenfalls leben. Einige dieser Arten sind vom Aussterben bedroht und werden unter dem Status ‚Streng geschützt‘ geführt.“, so Ulrich Schölermann gegenüber dem Westfälischen Anzeiger. Auch die Untere Naturschutzbehörde empfehle diesen Straßenverlauf nicht.<ref name="wade250320"/> Im Sommer 2025 erneuerte die BG ihre Kritik an den Straßenprojekten, da der [[Multi-Hub Westfalen]] offenbar als solches nicht finanzierbar sei und der Bau sich zu einem „Wolkenhaus“ entwickelt habe:
Die BG Weetfeld kündigte eine Klage gegen das Projekt an, sofern der Bebauungsplan Rechtskraft erlangen würde. Sie begründet dies unter anderem damit, „dass hier 14 planungsrelevante seltene Vogelarten und noch mehr sogenannte Allerweltsarten leben. 12 Fledermausarten sind auf der Nahrungssuche festgestellt worden. Dazu kommen mehrere Amphibienarten, wie der Kammmolch und der Laubfrosch, die hier ebenfalls leben. Einige dieser Arten sind vom Aussterben bedroht und werden unter dem Status ‚Streng geschützt‘ geführt.“, so Ulrich Schölermann gegenüber dem Westfälischen Anzeiger. Auch die Untere Naturschutzbehörde empfehle diesen Straßenverlauf nicht.<ref name="wade250320"/> Im Sommer 2025 erneuerte die BG ihre Kritik an den Straßenprojekten, da der [[Multi-Hub Westfalen]] offenbar als solches nicht finanzierbar sei und der Bau sich zu einem „Wolkenhaus“ entwickelt habe: