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Die Urkunde ist durch die Erwähnung von drei Kirchen in Mark und Hamm von besonderer Bedeutung. Genannt wird die Hauptkirche in der Mark und die Filialkirche in Hamm, aber auch die "capella in castro". Hierbei könnte es sich um das erste schriftliche Zeugnis dafür handeln, dass es an der gräflichen Burgstätte in Hamm eine Kapelle gab. Denn eine Kapelle auf Burg Mark ist wohl erst im Jahr 1442 als Antoniuskapelle gestiftet worden. <ref> vgl. Uwe Lobbedey: Baugeschichte von Burg Mark. In: Herbert | Die Urkunde ist durch die Erwähnung von drei Kirchen in Mark und Hamm von besonderer Bedeutung. Genannt wird die Hauptkirche in der Mark und die Filialkirche in Hamm, aber auch die "capella in castro". Hierbei könnte es sich um das erste schriftliche Zeugnis dafür handeln, dass es an der gräflichen Burgstätte in Hamm eine Kapelle gab. Denn eine Kapelle auf Burg Mark ist wohl erst im Jahr 1442 als Antoniuskapelle gestiftet worden. <ref> vgl. Uwe Lobbedey: Baugeschichte von Burg Mark. In: Herbert Zink: 750 Jahre Stadt Hamm. Hamm 1976. S. 39 - 68. Hier: S. 40 </ref> | ||
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