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Das als Unikat entworfene Fördergerüst wurde von den Architekten bewusst mit einem naturnahen Material- und Farbkonzept versehen. 1988 wurde es vom Kommunalverband Ruhr im Zuge des Wettbewerbs „Vorbildliche Gestaltung von Bergwerks-Außenanlagen“ mit dem 1. Preis ausgezeichnet: „Diese Gestaltung galt als beispielhaft und sollte für weitere neu errichtete Schachtanlagen am Nordrand des Ruhrgebietes als Vorbild dienen“, so die Denkmalschützer.<ref name="wade2407"/> | Das als Unikat entworfene Fördergerüst wurde von den Architekten bewusst mit einem naturnahen Material- und Farbkonzept versehen. 1988 wurde es vom Kommunalverband Ruhr im Zuge des Wettbewerbs „Vorbildliche Gestaltung von Bergwerks-Außenanlagen“ mit dem 1. Preis ausgezeichnet: „Diese Gestaltung galt als beispielhaft und sollte für weitere neu errichtete Schachtanlagen am Nordrand des Ruhrgebietes als Vorbild dienen“, so die Denkmalschützer.<ref name="wade2407"/> | ||
Das Fördergerüst mit dem Spitznamen „Golfschläger“ (oder auch "Rohrzange" <ref>Industriekultur 3.20 | Das Fördergerüst mit dem Spitznamen „Golfschläger“ (oder auch "Rohrzange")<ref>''Rohrzange droht zu fallen''. In: Industriekultur 3.20, S. 43.</ref> hatte jedoch zunächst als Fördergerüst des Schachtes Romberg der Zeche Haus Aden (Bergkamen-Oberaden) gedient. Es wurde im Zuge des Ausbaus von Schacht Lerche im Jahr [[2001]] hierhin versetzt. | ||
== Fotos == | == Fotos == |