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In Braam-Ostwennemar bestand ab ca. 1883 das Heinrich-Strontianit-Bergwerk bei Mark im Kreis Hamm. Durch einen Plan des Bergwerk des damaligen Markscheider Weberlein aus dem Jahr 1883 geht die Lage und die Größe des Bergbaubetriebs hervor. Es lag im Bereich zwischen dem [[Maximilianpark]] und der Straße [[Am Maximilianpark]] und war in Nord-Süd-Richtung angelegt. Die beiden dort angelegten unterirdischen Stollen waren ca. 450 Meter lang. Ein Stollen ging bis in 18 Meter Tiefe in den Boden, der andere hatte sogar eine Tiefe von 32 Metern. <ref> Frank Grodzki: Begehrte "Blumen". In Braam-Ostwennemar wurde von 1883 bis 1884 Strontianit abgebaut. Ein Plan belegt die Existenz eines alten Bergwerks in der Nähe des Maxiparks. Westfälischer Anzeiger vom 24. Februar 2007 </ref> | In Braam-Ostwennemar bestand ab ca. 1883 das Heinrich-Strontianit-Bergwerk bei Mark im Kreis Hamm. Durch einen Plan des Bergwerk des damaligen Markscheider Weberlein aus dem Jahr 1883 geht die Lage und die Größe des Bergbaubetriebs hervor. Es lag im Bereich zwischen dem [[Maximilianpark]] und der Straße [[Am Maximilianpark]] und war in Nord-Süd-Richtung angelegt. Die beiden dort angelegten unterirdischen Stollen waren ca. 450 Meter lang. Ein Stollen ging bis in 18 Meter Tiefe in den Boden, der andere hatte sogar eine Tiefe von 32 Metern. <ref> Frank Grodzki: Begehrte "Blumen". In Braam-Ostwennemar wurde von 1883 bis 1884 Strontianit abgebaut. Ein Plan belegt die Existenz eines alten Bergwerks in der Nähe des Maxiparks. Westfälischer Anzeiger vom 24. Februar 2007 </ref> | ||
== Bodendenkmal == | |||
In der [[Denkmalliste der Stadt Hamm]] findet sich unter der Nr. 304 im Bestandsverzeichnis die Bodenrelikte der [[Ahlener Straße 273|Strontianitgrube Himmelsberg]], die in den Jahren zwischen 1882 und 1884 betrieben wurde. | |||
== Literatur == | == Literatur == | ||