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Martin-Luther-Straße 3: Unterschied zwischen den Versionen

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Ergänzung Foto der Eheleute Osthoff um 1900
K (Erg. Eigentümer)
(Ergänzung Foto der Eheleute Osthoff um 1900)
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== Geschichte der Hausstätte ==
== Geschichte der Hausstätte ==
[[Datei:1901 Martin-Luther-Str. 3.jpg|thumb|right|Martin-Luther-Str. 3 (1901)]]
[[Datei:1901 Martin-Luther-Str. 3.jpg|thumb|right|Martin-Luther-Str. 3 (1901)]]
[[Datei:1900c Ehepaar Friedrich Osthoff Renningholtz.jpg|thumb|right|Ehepaar Friedrich Osthoff und Caroline geb. Renningholtz (um 1900)]]
Ehemals befand sich das Haus Martin-Luther-Straße 3 auf zwei alten Hausstätten, nämlich [[Häuserbuch|Nro 389]] und [[Häuserbuch|Nro 391]] in der Südhofe.  
Ehemals befand sich das Haus Martin-Luther-Straße 3 auf zwei alten Hausstätten, nämlich [[Häuserbuch|Nro 389]] und [[Häuserbuch|Nro 391]] in der Südhofe.  
Nach dem [[Stadtbrände|Stadtbrand]] von 1741 ließ Bäcker und Brauer Johann Henrich Grube jun. († 1745) das Haus Nro 389 unter Einbeziehung des halben Nachbargrundstückes (= '''II.'''), das er von den Erben Johann Giese erworben hatte, auf der alten Hausstätte (= '''I.''') neu erbauen. Aus dem Hause waren an Kanonzahlungen 17¼ Stüber an die [[Pauluskirche|Pfarrkirche]], 15 Stüber an die [[Soziale Stiftungen|Gasthausstiftung]] und 31 Stüber an die Kirche zu [[Heessen]] zu entrichten. Der gemeinschaftliche Brunnen mit dem Nachbarhaus war 1742 beschädigt, der zur ursprünglichen Hausstätte gehörige Brunnen war unbeschädigt. Die Hausstätte Nro 391 blieb hingegen nach dem [[Stadtbrände|Stadtbrand]] von 1741 zunächst wüst liegen.
Nach dem [[Stadtbrände|Stadtbrand]] von 1741 ließ Bäcker und Brauer Johann Henrich Grube jun. († 1745) das Haus Nro 389 unter Einbeziehung des halben Nachbargrundstückes (= '''II.'''), das er von den Erben Johann Giese erworben hatte, auf der alten Hausstätte (= '''I.''') neu erbauen. Aus dem Hause waren an Kanonzahlungen 17¼ Stüber an die [[Pauluskirche|Pfarrkirche]], 15 Stüber an die [[Soziale Stiftungen|Gasthausstiftung]] und 31 Stüber an die Kirche zu [[Heessen]] zu entrichten. Der gemeinschaftliche Brunnen mit dem Nachbarhaus war 1742 beschädigt, der zur ursprünglichen Hausstätte gehörige Brunnen war unbeschädigt. Die Hausstätte Nro 391 blieb hingegen nach dem [[Stadtbrände|Stadtbrand]] von 1741 zunächst wüst liegen.
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