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Heinrich Heintzmann: Unterschied zwischen den Versionen

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== Leben ==
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Heinrich Heintzmann nahm 1802 zunächst ein Studium der Rechte an der Universität Duisburg auf. Seit [[1821]] war er als Justizkommissar, [[1833]] auch als Notar in Hamm tätig. [[1829]] und [[1832]] finden wir Heintzmann im ernannten [[Gemeinderat]] von Hamm, von [[1835]] bis zu seinem Tode [[1853]] war er gewählter [[Stadtverordnetenversammlung|Gemeinderat/Stadtverordneter]], für die Jahre [[1846]] und [[1851]] ist er als Stadtverordnetenvorsteher belegt. Am [[3. Juli]] [[1847]] wurde er zum Vorsitzenden ''des Ehrenraths unter den Justizcommissarien, Advocaten und Notarien'' im Bezirk des [[Oberlandesgericht|Oberlandesgerichts Hamm]] gewählt. Justizrat Heintzmann wurde außerdem im Januar 1850 für die „Wahl zum deutschen Reichstag“ zu einem der 14 Wahlmänner der Stadt Hamm gewählt. Das Grabmal der Eheleute Heintzmann auf dem evangelischen Teil des [[Ostenfriedhof|Ostenfriedhofs]] hat sich erhalten.
Heinrich Heintzmann nahm 1802 zunächst ein Studium der Rechte an der Universität Duisburg auf. Seit [[1821]] war er als Justizkommissar, [[1833]] auch als Notar in Hamm tätig. Von [[1824]] bis [[1832]] finden wir Heintzmann im ernannten [[Gemeinderat]] von Hamm, von [[1835]] bis zu seinem Tode [[1853]] war er gewählter [[Stadtverordnetenversammlung|Gemeinderat/Stadtverordneter]], für die Jahre [[1846]] und [[1851]] ist er als Stadtverordnetenvorsteher belegt. Am [[3. Juli]] [[1847]] wurde er zum Vorsitzenden ''des Ehrenraths unter den Justizcommissarien, Advocaten und Notarien'' im Bezirk des [[Oberlandesgericht|Oberlandesgerichts Hamm]] gewählt. Justizrat Heintzmann wurde außerdem im Januar 1850 für die „Wahl zum deutschen Reichstag“ zu einem der 14 Wahlmänner der Stadt Hamm gewählt. Das Grabmal der Eheleute Heintzmann auf dem evangelischen Teil des [[Ostenfriedhof|Ostenfriedhofs]] hat sich erhalten.


== Literatur ==
== Literatur ==
12.195

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