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Willy-Brandt-Platz: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==
== Geschichte ==
Aufnahmen aus den 1920er-Jahren zeigen den Willy-Brandt-Platz noch als gepflasterte Verkehrsfläche ohne besonderen gestalterischen Anspruch, lediglich einige Bäume wurden gepflanzt. Ansonsten dominieren Freiflächen, Parkplätze und die Gleise der Straßenbahn. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ein neuer Busbahnhof erbaut. Die [[1953]] eröffnete Anlage bestand aus sieben getrennten Bussteigen, die bis zuletzt ohne Überdachung auskommen mussten.
Aufnahmen aus den 1920er-Jahren zeigen den Willy-Brandt-Platz noch als gepflasterte Verkehrsfläche ohne besonderen gestalterischen Anspruch, lediglich eine Baumreihe wurde vor dem Bahnhofsgebäude gesetzt. Ansonsten dominieren Freiflächen, Parkplätze und die Gleise der Straßenbahn. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ein neuer Busbahnhof erbaut. Die [[1953]] eröffnete Anlage bestand aus sieben getrennten Bussteigen, die bis zuletzt ohne Überdachung auskam.


Bis in den 1960er-Jahre, vor dem Bau des Kaufhauses [[Horten (Fotos)|Horten]], gab es auf dem Willy-Brandt-Platz einen kleinen Park mit Baumreihen und Sitzbänken auf der Südseite. Auf dem nördlichen Teil befanden sich ein oberirdischer Parkplatz sowie ein Zeitungskiosk. Mit dem Bau des Horten-Kaufhauses (Eröffnung: 1. Oktober 1970) wurde der Platz in weiten Teilen mit einer zweistöckige Tiefgarage unterkellert. Dadurch entfielen die oberirdische Parkplätze. Auf der heute wieder schmucklos gepflasterten Freifläche war der Platz im Stile der 70er-Jahre mit Blumenbeeten und Springbrunnen aus Waschbeton sowie einem Eisenbahndenkmal verziert.
Bis in den 1960er-Jahre, vor dem Bau des Kaufhauses [[Horten (Fotos)|Horten]], gab es auf dem Willy-Brandt-Platz einen kleinen Park mit Baumreihen und Sitzbänken auf der Südseite. Auf dem nördlichen Teil befanden sich ein oberirdischer Parkplatz sowie ein Zeitungskiosk. Mit dem Bau des Horten-Kaufhauses (Eröffnung: 1. Oktober 1970) wurde der Platz in weiten Teilen mit einer zweistöckige Tiefgarage unterkellert. Dadurch entfielen die oberirdische Parkplätze. Auf der heute wieder schmucklos gepflasterten Freifläche war der Platz im Stile der 70er-Jahre mit Blumenbeeten und Springbrunnen aus Waschbeton sowie einem Eisenbahndenkmal verziert.
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