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Naturkundemuseum: Unterschied zwischen den Versionen

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== Dauerausstellung ==
== Dauerausstellung ==
[[Datei:Naturkundemuseum 2009.jpg|mini|rechts|alternativtext=Insekten-Schaukasten im Naturkundemuseum (2009)|Insekten-Schaukasten im Naturkundemuseum (2009)]]
Tiere und Pflanzen wurden im Naturkundemuseum in Präparaten vorgestellt, wobei Wald und Feld, Fluss und See sowie die Stadtlandschaft in getrennten Abschnitten erfasst wurden. Nachgebaute Höhlen und echte Teiche, bunte Fotowände und anschauliche Bildtafeln, aber auch ein lebendes, summendes Bienenvolk hinter Glas eröffneten dem Besucher die Welt der Natur.
Tiere und Pflanzen wurden im Naturkundemuseum in Präparaten vorgestellt, wobei Wald und Feld, Fluss und See sowie die Stadtlandschaft in getrennten Abschnitten erfasst wurden. Nachgebaute Höhlen und echte Teiche, bunte Fotowände und anschauliche Bildtafeln, aber auch ein lebendes, summendes Bienenvolk hinter Glas eröffneten dem Besucher die Welt der Natur.


Raritäten waren auch die Käfer- und Schmetterlingssammlung sowie eine Gesteinssammlung Hammer Mineralogen. Besondere Angebote waren Führungen, die Zooschule, Lehrerfortbildungen, Jäger- und Imkerkurse sowie Tierpark-Fachtagungen.
Raritäten waren auch die Käfer- und Schmetterlingssammlung sowie eine Gesteinssammlung Hammer Mineralogen. Besondere Angebote waren Führungen, die Zooschule, Lehrerfortbildungen, Jäger- und Imkerkurse sowie Tierpark-Fachtagungen.


Ab Mitte der 2000er-Jahre wurden zunehmend auch lebende Tiere, darunter vor allem Reptilien (u. a. Leguane und Schildkröten) und Insekten (z. B. Stabheuschrecken), im Museum gehalten, um dessen Attraktivität für Besucher zu steigern.  
Ab Mitte der 2000er-Jahre wurden zunehmend auch lebende Tiere, darunter vor allem Reptilien (u. a. Leguane und Schildkröten) und Insekten (z. B. Stabheuschrecken), im Museum gehalten, um dessen Attraktivität für Besucher zu steigern.


== Ehemalige Adresse ==
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