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Zeche Heinrich-Robert: Unterschied zwischen den Versionen

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→‎Bergwerk Ost – 1998 bis 2010: Geschichte Halde Humbert
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Von der Hammer Anlage blieben lediglich die Schächte Heinrich, Robert, Sandbochum und Lerche erhalten, außerdem die Schächte Grillo I und Grimberg II von Haus Aden/Monopol sowie Haus Aden II. Am Schacht Lerche, der als Hauptmaterialschacht und Wetterschacht diente, wurde die größte zentrale Wetterkühlanlage Europas erbaut, um die Wetter im Berg von ca. 60 °C auf 29 °C herunter zu kühlen.
Von der Hammer Anlage blieben lediglich die Schächte Heinrich, Robert, Sandbochum und Lerche erhalten, außerdem die Schächte Grillo I und Grimberg II von Haus Aden/Monopol sowie Haus Aden II. Am Schacht Lerche, der als Hauptmaterialschacht und Wetterschacht diente, wurde die größte zentrale Wetterkühlanlage Europas erbaut, um die Wetter im Berg von ca. 60 °C auf 29 °C herunter zu kühlen.


Der Abbau der Steinkohle erfolgte bei einer Teufe von 1.200 im Bereich Heinrich-Robert und bis 1.500 Metern im Bereich Monopol. Die größte Tiefe lag bei 1.460 Metern unter NN. Die Länge des Streckennetzes betrug 80 Kilometer und das Grubenfeld erstreckte sich auf 285 Quadratkilometer im November [[2008]]. Auf dem Bergwerk waren zuletzt circa 2.600 Menschen beschäftigt (davon 179 Auszubildende) und die Jahresförderung betrug rund 1,5 Millionen Tonnen. Das Bergwerk Ost verfügte über knapp 60 Millionen Tonnen Fettkohlenreserve.  
Die Schüttung der Halde Kissinger Höhe endete ebenfalls 1998. Neben ihr wurde von [[2000]] bis [[2005]] die [[Halde Humbert]] aufgeschüttet. Ihren Namen hat die Halde vom unter ihr begrabenen, ehemaligen Schacht Humbert bekommen.
 
Der Abbau der Steinkohle erfolgte auf dem Bergwerk Ost bei einer Teufe von 1.200 im Bereich Heinrich-Robert und bis 1.500 Metern im Bereich Monopol. Die größte Tiefe lag bei 1.460 Metern unter NN. Die Länge des Streckennetzes betrug 80 Kilometer und das Grubenfeld erstreckte sich auf 285 Quadratkilometer im November [[2008]]. Auf dem Bergwerk waren zuletzt circa 2.600 Menschen beschäftigt (davon 179 Auszubildende) und die Jahresförderung betrug rund 1,5 Millionen Tonnen. Das Bergwerk Ost verfügte über knapp 60 Millionen Tonnen Fettkohlenreserve.  


Die Entscheidung für eine Nordwanderungsoption konnte durch die Zusammenlegung um weitere zehn Jahre verschoben werden. Das dafür vorgesehene Feld Donar galt als die Zukunft der Deutschen Steinkohle. Jüngste Planungen für ein neues, subventionsfreies Bergwerk waren zugunsten von Rentabilitätsstudien unterbrochen und im Herbst wurden die Planungen endgültig aufgegeben, da keine Investoren gefunden wurden. Wäre die Planung umgesetzt werden, wäre höchstwahrscheinlich das Bergwerk Donar als eigenständige Zechenanlage entstanden.<ref>[https://de.wikipedia.org/wiki/Bergbauprojekt_Donar Wikipedia.de – Bergbauprojekt Donar]</ref>
Die Entscheidung für eine Nordwanderungsoption konnte durch die Zusammenlegung um weitere zehn Jahre verschoben werden. Das dafür vorgesehene Feld Donar galt als die Zukunft der Deutschen Steinkohle. Jüngste Planungen für ein neues, subventionsfreies Bergwerk waren zugunsten von Rentabilitätsstudien unterbrochen und im Herbst wurden die Planungen endgültig aufgegeben, da keine Investoren gefunden wurden. Wäre die Planung umgesetzt werden, wäre höchstwahrscheinlich das Bergwerk Donar als eigenständige Zechenanlage entstanden.<ref>[https://de.wikipedia.org/wiki/Bergbauprojekt_Donar Wikipedia.de – Bergbauprojekt Donar]</ref>
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