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== Geschichte der Hausstätte == | == Geschichte der Hausstätte == | ||
Die '''Hausstätte Südstraße 14''' mit der alten [[Häuserbuch|Nro 548]]<ref>Die Doppelnummer 548/549 ist bislang | Die '''Hausstätte Südstraße 14''' mit der alten [[Häuserbuch|Nro 548]]<ref>Die Doppelnummer 548/549 ist bislang für 1861, 1865, 1869, 1877 belegt.</ref> war 1734 Eigentum der Bäckerwitwe Johann Ostermann. Nach dem [[Stadtbrände|Stadtbrand]] von 1741 – sicher vor 1748 – kaufte Stephan Albert Asbeck, der Eigentümer des Nachbarhauses ([[Meilenstein]]), die Brandstelle von der Witwe Ostermann an und erbaute dort ein weiteres Haus, das er an den Chirurgen Johann Friedrich Brenschede vermietete. | ||
Dessen Sohn Peter Asbeck verkaufte es an Wollspinner Konrad Christian Sethe († 1781).<ref>1769 wird er als ''Strumpfmacher'' bezeichnet.</ref> Dieser vererbte es seinem Sohn Johann Diedrich Sethe, der zu diesem Zeitpunkt Soldat war. 1805 kaufte das Haus [[Gemeinheitsvorsteher]] Johann Heinrich Unckenbold († 1810) für 1000 Reichstaler von Tuchmacher Sethe, 1812 bewohnte es dessen Witwe. Unckenbold war bereits 1785 durch Verheiratung mit der Witwe des Jobst Henrich Blasmann in den Besitz des Hauses [[Südstraße 20]] gelangt. | Dessen Sohn Peter Asbeck verkaufte es an Wollspinner Konrad Christian Sethe († 1781).<ref>1769 wird er als ''Strumpfmacher'' bezeichnet.</ref> Dieser vererbte es seinem Sohn Johann Diedrich Sethe, der zu diesem Zeitpunkt Soldat war. 1805 kaufte das Haus [[Gemeinheitsvorsteher]] Johann Heinrich Unckenbold († 1810) für 1000 Reichstaler von Tuchmacher Sethe, 1812 bewohnte es dessen Witwe. Unckenbold war bereits 1785 durch Verheiratung mit der Witwe des Jobst Henrich Blasmann in den Besitz des Hauses [[Südstraße 20]] gelangt. | ||
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