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Rosenberger begann seine politische Laufbahn in der CDU. 1977 rückte er in die Bezirksvertretung Hamm-Mitte nach und übernahm dort von 1989 bis 1994 den Vorsitz der CDU-Fraktion. 1994 vollzog er einen Parteiwechsel zur Freien Wählergemeinschaft Hamm (FWG) und vertrat diese bis 2004 im Stadtrat – zeitweise ebenfalls als Fraktionsvorsitzender. Nach seinem Austritt aus der FWG im Jahr 2002 blieb er zunächst bis Anfang 2004 Mitglied der FWG-Fraktion, bevor er die Legislaturperiode als parteiloses Ratsmitglied abschloss. | Rosenberger begann seine politische Laufbahn in der CDU. 1977 rückte er in die Bezirksvertretung Hamm-Mitte nach und übernahm dort von 1989 bis 1994 den Vorsitz der CDU-Fraktion. 1994 vollzog er einen Parteiwechsel zur Freien Wählergemeinschaft Hamm (FWG) und vertrat diese von 1994 bis 2004 im Stadtrat – zeitweise ebenfalls als Fraktionsvorsitzender. Nach seinem Austritt aus der FWG im Jahr 2002 blieb er zunächst bis Anfang 2004 Mitglied der FWG-Fraktion, bevor er die Legislaturperiode als parteiloses Ratsmitglied abschloss. | ||
Parallel dazu engagierte sich Rosenberger weiterhin in der Bezirksvertretung Hamm-Mitte, wo er von 1994 bis 2002 für die FWG tätig war und bis 2004 als Parteiloser amtierte. Zudem bekleidete er von 1982 bis 2004 das Amt des stellvertretenden Bezirksvorstehers in Hamm-Mitte. Bei der Kommunalwahl 1999 kandidierte er für die FWG als Oberbürgermeister und erreichte 7 % der Stimmen. | Parallel dazu engagierte sich Rosenberger weiterhin in der Bezirksvertretung Hamm-Mitte, wo er von 1994 bis 2002 für die FWG tätig war und bis 2004 als Parteiloser amtierte. Zudem bekleidete er von 1982 bis 2004 das Amt des stellvertretenden Bezirksvorstehers in Hamm-Mitte. Bei der Kommunalwahl 1999 kandidierte er für die FWG als Oberbürgermeister und erreichte 7 % der Stimmen. | ||