Freiwillige Feuerwehr Hamm-Wiescherhöfen: Unterschied zwischen den Versionen

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Im Jahre 2011 beschließt die Stadtverwaltung Hamm eine Modernisierung des Gerätehauses. Der Umbau fand im Jahre 2012 und 2013 statt. Der bisherige Schulungsraum wurde umgebaut zu einer Umkleide. Die Toiletten wurden modernisiert. Die Elektrik und Heizungsinstallation wurden erneuert.
Im Jahre 2011 beschließt die Stadtverwaltung Hamm eine Modernisierung des Gerätehauses. Der Umbau fand im Jahre 2012 und 2013 statt. Der bisherige Schulungsraum wurde umgebaut zu einer Umkleide. Die Toiletten wurden modernisiert. Die Elektrik und Heizungsinstallation wurden erneuert.


Die am Gerätehaus gelegene alte ehemalige Dorfschule wurde der Freiwilligen Feuerwehr zur Verfügung gestellt. Das Gebäude steht unter Denkamlschutz. In Eigenarbeit wurde der Raum als Schulungsraum umgebaut und renoviert. In den Räumen sind die Freiwilligen Feuerwehren aus Wiescherhöfen und Weetfeld tätig, sowie die Jugendfeuerwehr.
Die am Gerätehaus gelegene alte ehemalige Dorfschule wurde der Freiwilligen Feuerwehr zur Verfügung gestellt. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. In Eigenarbeit wurde der Raum als Schulungsraum umgebaut und renoviert. In den Räumen sind die Freiwilligen Feuerwehren aus Wiescherhöfen und Weetfeld tätig, sowie die Jugendfeuerwehr.


Im Jahre 2012 entschloss sich die Freiwillige Feuerwehr Wiescherhöfen die 1944 zerstörte Fahre neu produzieren zu lassen. Innerhalb von einem Jahr wurde das Projekt, durch primär eigene Spenden, finanziert. Der jüngste Spender war Angehöriger der JF und der älteste über 90 Jahre alt. Über das Projekt herrschte große Einigkeit. Das seltene Motiv der Fahne war auf einem Foto von 1929 erkennbar. Als Vorlage diente die Fahne der Freiwilligen Feuerwehr Lennestadt-Grevenbrück. Durch die Fahnenstickerei Liebl in Hamm wurde die Fahne in Handarbeit und sehr detailreich hergestellt. Im Jahre 2013 fand in der evang. Kirche die Fahnenweihe statt.
Im Jahre 2012 entschloss sich die Freiwillige Feuerwehr Wiescherhöfen die 1944 zerstörte Fahre neu produzieren zu lassen. Innerhalb von einem Jahr wurde das Projekt, durch primär eigene Spenden, finanziert. Der jüngste Spender war Angehöriger der JF und der älteste über 90 Jahre alt. Über das Projekt herrschte große Einigkeit. Das seltene Motiv der Fahne war auf einem Foto von 1929 erkennbar. Als Vorlage diente die Fahne der Freiwilligen Feuerwehr Lennestadt-Grevenbrück. Durch die Fahnenstickerei Liebl in Hamm wurde die Fahne in Handarbeit und sehr detailreich hergestellt. Im Jahre 2013 fand in der evang. Kirche die Fahnenweihe statt.
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