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Die Pumpernickelbäckerei geht auf die Gründung des Bäckers Johann Friedrich Oberg (1799-1872<ref>Daten nach der Genealogie Kortmann</ref> zurück, der im Hause seiner Schwiegereltern Leugers im Jahr 1831 ein Geschäft aus Bäckerei, Brauerei und Gastwirtschaft gründete. Dieses Unternehmen befand sich in der [[Königstraße 34]]. Im September [[1883]] verlegte sein ältester Sohn Fritz das Bäckereigeschäft in die [[Oststraße 33]]. Hier entwickelte sich die Gastwirtschaft zum Haupterwerbszweig, bis sie durch Verkauf im Jahr [[1908]] an die Klosterbrauerei ging. Der älteste Sohn, ebenfalls Fritz genannt, übernahm zu diesem Zeitpunkt das Geschäft und verlegte es in die [[Oststraße 18]]. Das Haus hatte er durch Kauf erworben. In der Bäckerei entwickelte er nunmehr die Pumpernickelproduktion fort. Das Pumpernickel wurde auf der Gewerbeschau in Dortmund im Jahr [[1925]] ausgezeichnet. | Die Pumpernickelbäckerei geht auf die Gründung des Bäckers Johann Friedrich Oberg (1799-1872<ref>Daten nach der Genealogie Kortmann</ref>) zurück, der im Hause seiner Schwiegereltern Leugers im Jahr 1831 ein Geschäft aus Bäckerei, Brauerei und Gastwirtschaft gründete. Dieses Unternehmen befand sich in der [[Königstraße 34]]. Im September [[1883]] verlegte sein ältester Sohn Fritz das Bäckereigeschäft in die [[Oststraße 33]]. Hier entwickelte sich die Gastwirtschaft zum Haupterwerbszweig, bis sie durch Verkauf im Jahr [[1908]] an die Klosterbrauerei ging. Der älteste Sohn, ebenfalls Fritz genannt, übernahm zu diesem Zeitpunkt das Geschäft und verlegte es in die [[Oststraße 18]]. Das Haus hatte er durch Kauf erworben. In der Bäckerei entwickelte er nunmehr die Pumpernickelproduktion fort. Das Pumpernickel wurde auf der Gewerbeschau in Dortmund im Jahr [[1925]] ausgezeichnet. | ||
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== Quelle == | == Quelle == | ||
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