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In einer Urkunde vom 18. Juni 1827, die von 29 Bauern und Köttern unterschrieben und vom Amtsbürgermeister Opderbeck beglaubigt ist, wird der Transport der Brandspritze und der Ausrüstung, sowie der Kostenersatz geregelt. Bei Ausbruch eines Brandes in der Gemeinde oder in einem benachbarten Ort, verpflichteten sich die Bauern Schulze zur Wiesch, Hoppe, Grönewiesch, Schnübbe, Tünnemann und die Witwe Brand, sobald sie von einem Brand Kenntnis erhielten, die Spritze mit sechs Pferden zu bespannen und zum Einsatzort zu fahren. Die übrigen Unterzeichner verpflichteten sich, dem Anspänner eine Vergütung von sieben und einem halben Silbergroschen per Pferd und Meile durch Umlage zu zahlen. Dieses galt für den direkten Weg zur Brandstätte und zurück. Voraussetzung war allerdings, dass die Brandspritze noch während des Brandes vor Ort war. Der Ortvorsteher der betroffenen Gemeinde musste dieses schriftlich bestätigen. Der Betrag wurde von den 29 Verpflichteten durch den Kommunalempfänger eingezogen und an den Anspänner ausgezahlt. Die Bedienung der Handdruckspritze erfolgte durch freiwillige Helfer und Nachbarn. | In einer Urkunde vom 18. Juni 1827, die von 29 Bauern und Köttern unterschrieben und vom Amtsbürgermeister Opderbeck beglaubigt ist, wird der Transport der Brandspritze und der Ausrüstung, sowie der Kostenersatz geregelt. Bei Ausbruch eines Brandes in der Gemeinde oder in einem benachbarten Ort, verpflichteten sich die Bauern Schulze zur Wiesch, Hoppe, Grönewiesch, Schnübbe, Tünnemann und die Witwe Brand, sobald sie von einem Brand Kenntnis erhielten, die Spritze mit sechs Pferden zu bespannen und zum Einsatzort zu fahren. Die übrigen Unterzeichner verpflichteten sich, dem Anspänner eine Vergütung von sieben und einem halben Silbergroschen per Pferd und Meile durch Umlage zu zahlen. Dieses galt für den direkten Weg zur Brandstätte und zurück. Voraussetzung war allerdings, dass die Brandspritze noch während des Brandes vor Ort war. Der Ortvorsteher der betroffenen Gemeinde musste dieses schriftlich bestätigen. Der Betrag wurde von den 29 Verpflichteten durch den Kommunalempfänger eingezogen und an den Anspänner ausgezahlt. Die Bedienung der Handdruckspritze erfolgte durch freiwillige Helfer und Nachbarn. | ||
Im Jahre 1904 wurde das Feuerlöschwesen auf eine gesetzliche Grundlage gestellt. Am 21. Dezember 1904 erging eine Polizeiverordnung der Provinz Westfalen, die die Gemeinden verpflichtete, eine Brandwehr bzw. Feuerwehr aufzustellen. Großstädte hatten zu dieser Zeit teilweise schon eine Berufsfeuerwehr. Nach zwei Versammlungen, am 2. Januar 1909 in der Gaststätte Refus und am 9. Januar 1909 in der Gaststätte Böckmann, wurde unter der Leitung von Gemeindevorsteher Isenbeck, die Freiwillige Feuerwehr Wiescherhöfen gegründet. Die Angehörigen erhalten entsprechende Uniformen und Ausrüstung. Die Ausbildung beginnt einige Wochen später. | Im Jahre 1904 wurde das Feuerlöschwesen auf eine gesetzliche Grundlage gestellt. Am 21. Dezember 1904 erging eine Polizeiverordnung der Provinz Westfalen, die die Gemeinden verpflichtete, eine Brandwehr bzw. Feuerwehr aufzustellen. Großstädte hatten zu dieser Zeit teilweise schon eine Berufsfeuerwehr. Nach zwei Versammlungen, am 2. Januar 1909 in der Gaststätte [[Haus Refus|Refus]] und am 9. Januar 1909 in der Gaststätte Böckmann, wurde unter der Leitung von Gemeindevorsteher Isenbeck, die Freiwillige Feuerwehr Wiescherhöfen gegründet. Die Angehörigen erhalten entsprechende Uniformen und Ausrüstung. Die Ausbildung beginnt einige Wochen später. | ||
Erster Brandmeister wurde der Bauunternehmer Heinrich Kleiböhmer, sein Stellvertreter der Zimmerermeister Karl Bürk. Schon nach kurzer Zeit wurden der Wehr, die man in Steiger-, Spritzen-, Wasser- und Ordnungsabteilung eingeteilt hatte, die ersten Ausrüstungsstücke sowie eine Handdruckspritze zugeteilt. | Erster Brandmeister wurde der Bauunternehmer Heinrich Kleiböhmer, sein Stellvertreter der Zimmerermeister Karl Bürk. Schon nach kurzer Zeit wurden der Wehr, die man in Steiger-, Spritzen-, Wasser- und Ordnungsabteilung eingeteilt hatte, die ersten Ausrüstungsstücke sowie eine Handdruckspritze zugeteilt. | ||
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Am 1. Weltkrieg nahmen 29 Feuerwehrmänner teil, von denen 8 ihr Leben für das Vaterland lassen mussten. Wilhelm Becker, gefallen am 29.06.1918 in Mannheim (Feldlazarett 7), Friedrich Kixmöller, gefallen am 21.09.1915 bei Rottaffler, Heinrich Kersting, gefallen am 31.05.1918 in Besme südlich von Chauny, Ernst Kleiböhmer, gefallen 16.08.1917 bei Lens, Karl Wolf, gefallen am 11.08.1918 bei La Neuville, Heinrich Heimbeck, gefallen am 16.02.1915 bei Perthes und Heinrich Schnübbe, gefallen am 31.05.1918 bei Soisson. | Am 1. Weltkrieg nahmen 29 Feuerwehrmänner teil, von denen 8 ihr Leben für das Vaterland lassen mussten. Wilhelm Becker, gefallen am 29.06.1918 in Mannheim (Feldlazarett 7), Friedrich Kixmöller, gefallen am 21.09.1915 bei Rottaffler, Heinrich Kersting, gefallen am 31.05.1918 in Besme südlich von Chauny, Ernst Kleiböhmer, gefallen 16.08.1917 bei Lens, Karl Wolf, gefallen am 11.08.1918 bei La Neuville, Heinrich Heimbeck, gefallen am 16.02.1915 bei Perthes und Heinrich Schnübbe, gefallen am 31.05.1918 bei Soisson. | ||
=== 1918-1945=== | === 1918-1945=== | ||
Am 23. Juni 1926 wird ein Trommlerkorps gegründet und der Personalbestand der Wehr erhöht sich von 60 auf 70 Mann. | Am 23. Juni 1926 wird ein Trommlerkorps gegründet, und der Personalbestand der Wehr erhöht sich von 60 auf 70 Mann. | ||
In den Räumlichkeiten des Gastwirtes Wilhelm Refus feiern die Brandschützer im Jahre 1934, gemeinsam mit der Betriebsfeuerwehr der Zeche Heinrich Robert, ihr 25jähriges Bestehen. Der erste und langjährige, in der Leitung der Wehr tätige Oberbrandmeister Heinrich Kleiböhmer scheidet aus Altersgründen aus dem Dienst. Nachfolger wird Karl Barthel. | In den Räumlichkeiten des Gastwirtes Wilhelm Refus feiern die Brandschützer im Jahre 1934, gemeinsam mit der Betriebsfeuerwehr der [[Zeche Heinrich-Robert]], ihr 25jähriges Bestehen. Der erste und langjährige, in der Leitung der Wehr tätige Oberbrandmeister Heinrich Kleiböhmer scheidet aus Altersgründen aus dem Dienst. Nachfolger wird Karl Barthel. | ||
Bürgermeister Böckmann übergibt im Herbst des Jahres 1934 der Feuerwehr Wiescherhöfen eine mechanische Leiter. | Bürgermeister Böckmann übergibt im Herbst des Jahres 1934 der Feuerwehr Wiescherhöfen eine mechanische Leiter. | ||
Im Jahre 1937 wird ein Leicht-Löschgruppenfahrzeug (LLG) auf einem Hansa-Lloyd Fahrgestell mit 75 PS beschafft. Das Fahrzeug ist polizeigrün lackiert, weil zu dieser Zeit die Feuerwehr unter der Führung der Polizei als “Feuerlöschpolizei” tätig war. Die Feuerwehren wurden dann 1938 per Gesetz in den Verband der Polizei überführt. Durch diesen Erlass verloren sie ihren vereinsmäßigen Charakter und wurden zu einer kommandierten Disziplineinheit. Auch die Dienstgrade änderten sich: Der „Haupttruppmann“ z.B. wurde zum „Wachtmeister der Feuerwehr“ | Im Jahre 1937 wird ein Leicht-Löschgruppenfahrzeug (LLG) auf einem Hansa-Lloyd Fahrgestell mit 75 PS beschafft. Das Fahrzeug ist polizeigrün lackiert, weil zu dieser Zeit die Feuerwehr unter der Führung der Polizei als “Feuerlöschpolizei” tätig war. Die Feuerwehren wurden dann 1938 per Gesetz in den Verband der Polizei überführt. Durch diesen Erlass verloren sie ihren vereinsmäßigen Charakter und wurden zu einer kommandierten Disziplineinheit. Auch die Dienstgrade änderten sich: Der „Haupttruppmann“ z.B. wurde zum „Wachtmeister der Feuerwehr“. | ||
Brandmeister Hermann Marohn wird im Jahre 1938 der neue Leiter der Feuerwehr. | Brandmeister Hermann Marohn wird im Jahre 1938 der neue Leiter der Feuerwehr. | ||
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Im August 1943 wird der Brandmeister Emil Kersting mit der Leitung der Freiwilligen Feuerwehr betraut. Alle nicht zur Wehrmacht eingezogenen Feuerwehrangehörigen unterlagen der totalen Dienstpflicht. Unter den schwierigsten Verhältnissen mussten sie, oft tagelang, in die durch Bomben zerfetzten, brennende Städte im Ruhrgebiet ausrücken. Regelmäßige Dienstversammlungen und die Protokollerstellung unterblieben aus diesem Grunde häufig. Während des Krieges hatten sich sämtliche noch in der Heimat verbliebenen Kameraden bei Luftalarm am Feuerwehrgerätehaus einzufinden. | Im August 1943 wird der Brandmeister Emil Kersting mit der Leitung der Freiwilligen Feuerwehr betraut. Alle nicht zur Wehrmacht eingezogenen Feuerwehrangehörigen unterlagen der totalen Dienstpflicht. Unter den schwierigsten Verhältnissen mussten sie, oft tagelang, in die durch Bomben zerfetzten, brennende Städte im Ruhrgebiet ausrücken. Regelmäßige Dienstversammlungen und die Protokollerstellung unterblieben aus diesem Grunde häufig. Während des Krieges hatten sich sämtliche noch in der Heimat verbliebenen Kameraden bei Luftalarm am Feuerwehrgerätehaus einzufinden. | ||
Das Feuerwehrhaus war ab 1944 in den Gebäuden der Gaststätte Joseph Weies, an der heutigen Wiescherhöfener Straße, Ecke Weetfelder Straße, untergebracht. Das LLG-Fahrzeug stand im Anbau. So konnte die Mannschaft im Keller der Dorfgaststätte nach Bombenangriffen schnell das Fahrzeug besetzen und sofort entsprechende Hilfe leisten. Das normale Feuerwehrhaus an der Dorfschule hatte keinen Keller, welcher den Helfern hätte Schutz geben können. | Das Feuerwehrhaus war ab 1944 in den Gebäuden der Gaststätte Joseph Weies, an der heutigen [[Wiescherhöfener Straße]], Ecke [[Weetfelder Straße]], untergebracht. Das LLG-Fahrzeug stand im Anbau. So konnte die Mannschaft im Keller der Dorfgaststätte nach Bombenangriffen schnell das Fahrzeug besetzen und sofort entsprechende Hilfe leisten. Das normale Feuerwehrhaus an der Dorfschule hatte keinen Keller, welcher den Helfern hätte Schutz geben können. | ||
Bei einem Bombenangriff, am 22. April 1944, befanden sich die Wehrmänner im gerade erst bezogenen Gerätehaus der Gaststätte. Durch eine Bombe wurden die Wehrmänner im Keller des angrenzenden Wohnhauses unter den Trümmern des Hauses eingeschlossen. Ein zweiter Volltreffer befreite sie wieder von ihrer Verschüttung. Der Zufall wollte es, dass niemand ernsthaft verletzt wurde. Die mechanische Leiter, die Motorspritze und das Löschfahrzeug wurden beschädigt bzw. total vernichtet. Wertvolle Aktenunterlagen über die Geschichte der Wehr sowie Fahne, Ehrentafel und Musikinstrumente des Trommlerkorps wurden Opfer des Kriegsgeschehens. | Bei einem Bombenangriff, am 22. April 1944, befanden sich die Wehrmänner im gerade erst bezogenen Gerätehaus der Gaststätte. Durch eine Bombe wurden die Wehrmänner im Keller des angrenzenden Wohnhauses unter den Trümmern des Hauses eingeschlossen. Ein zweiter Volltreffer befreite sie wieder von ihrer Verschüttung. Der Zufall wollte es, dass niemand ernsthaft verletzt wurde. Die mechanische Leiter, die Motorspritze und das Löschfahrzeug wurden beschädigt bzw. total vernichtet. Wertvolle Aktenunterlagen über die Geschichte der Wehr sowie Fahne, Ehrentafel und Musikinstrumente des Trommlerkorps wurden Opfer des Kriegsgeschehens. | ||
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Im Jahre 2022 übernimmt der Brandinspektor Henrik Volmar die Einheitsführung. Sein Stellvertreter wird Florian Schulze. | Im Jahre 2022 übernimmt der Brandinspektor Henrik Volmar die Einheitsführung. Sein Stellvertreter wird Florian Schulze. | ||
== Wiederauffinden der Fahne == | |||
Im Januar 2022 erhielt die Freiwillige Feuerwehr eine überraschende Nachricht: Marco Redeker, von der Freiwilligen Feuerwehr Spenge-Lenzinghausen hat in dem Feuerwehrmuseum "Hall of Flame" in Phoenix (US-Bundesstaat Arizona) im Jahre 2019 eine Feuerwehrfahne entdeckt, welche später als die zerstört geglaubte Fahne der Freiwilligen Feuerwehr Wiescherhöfen identifiziert wurde. | Im Januar 2022 erhielt die Freiwillige Feuerwehr eine überraschende Nachricht: Marco Redeker, von der Freiwilligen Feuerwehr Spenge-Lenzinghausen hat in dem Feuerwehrmuseum "Hall of Flame" in Phoenix (US-Bundesstaat Arizona) im Jahre 2019 eine Feuerwehrfahne entdeckt, welche später als die zerstört geglaubte Fahne der Freiwilligen Feuerwehr Wiescherhöfen identifiziert wurde. | ||
Es wurden umgehend Verhandlungen mit dem Museum aufgenommen, um die Fahne in die Heimat zurück zu führen. Zunächst wurde ein Eigentumsanspruch bei der Stiftung „Deutsches Zentrum für Kulturgutverluste“ angemeldet. Ein Eintrag in der "Lost Art Datenbank" wurde erstellt. Im Laufe der über zweijährigen Verhandlungen hat das Museum dann die ''[https://www.monumentsmenandwomenfnd.org/ Monuments Men an Woman Foundation" (MMWF)]'' mit dem Gründer Robert Morse Edsel in die Verhandlungen mit einbezogen. Diese Stiftung hat erhebliche Erfahrungen auf diesem Gebiet und war für die Verhandlungen ein | Es wurden umgehend Verhandlungen mit dem Museum aufgenommen, um die Fahne in die Heimat zurück zu führen. Zunächst wurde ein Eigentumsanspruch bei der Stiftung „Deutsches Zentrum für Kulturgutverluste“ angemeldet. Ein Eintrag in der "Lost Art Datenbank" wurde erstellt. Im Laufe der über zweijährigen Verhandlungen hat das Museum dann die ''[https://www.monumentsmenandwomenfnd.org/ Monuments Men an Woman Foundation" (MMWF)]'' mit dem Gründer Robert Morse Edsel in die Verhandlungen mit einbezogen. Diese Stiftung hat erhebliche Erfahrungen auf diesem Gebiet und war für die Verhandlungen ein Glücksfall. Nur durch die Hilfe der Stiftung konnten die Verhandlungen erfolgreich abgeschlossen werden. Daher wurde die Fahne im Oktober 2023 zu der Hauptstelle der Stiftung in Dallas/Texas überführt. | ||
Im Oktober 2024 beauftrage der Einheitsführer der Feuerwehr Wiescherhöfen, Henrik Volmar, eine Abordnung, die Fahne in die Heimat zurück zu holen. Am 8. Oktober konnten dann sechs Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr und ein Fotograf an der Rückgabezeremonie in der deutschen Botschaft in Washington D.C. teilnehmen. Aufgrund der schwierigen Parkplatzsituation, wurde der PKW der Reisegruppe an einer Feuerwache in der Nähe der Botschaft geparkt. Die Wachmannschaft, des District of Columbia Fire Departments, brachte dann die Wehrmänner aus Deutschland "standesgemäß" mit der Drehleiter zur Botschaft. | Im Oktober 2024 beauftrage der Einheitsführer der Feuerwehr Wiescherhöfen, Henrik Volmar, eine Abordnung, die Fahne in die Heimat zurück zu holen. Am 8. Oktober konnten dann sechs Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr und ein Fotograf an der Rückgabezeremonie in der deutschen Botschaft in Washington D.C. teilnehmen. Aufgrund der schwierigen Parkplatzsituation, wurde der PKW der Reisegruppe an einer Feuerwache in der Nähe der Botschaft geparkt. Die Wachmannschaft, des District of Columbia Fire Departments, brachte dann die Wehrmänner aus Deutschland "standesgemäß" mit der Drehleiter zur Botschaft. | ||
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Datei:FWFW Uebergabe DC.jpg|mini|rechts|Übergabe in der deutschen Botschaft in Washington D.C. / USA am 8.10.2024, Von li. nach re: Henry Enns, Fabian Cichos, Robert Morse Edsel, Anna Bottinelli, Guido Krämer, Henrik Müller, Marius Kortmann, Ralf Schnübbe | Datei:FWFW Uebergabe DC.jpg|mini|rechts|Übergabe in der deutschen Botschaft in Washington D.C. / USA am 8.10.2024, Personen siehe <ref>Von li. nach re: Henry Enns, Fabian Cichos, Robert Morse Edsel, Anna Bottinelli, Guido Krämer, Henrik Müller, Marius Kortmann, Ralf Schnübbe</ref> | ||
Datei:FWFW Unterschrift Schenkung DC.jpg|mini|rechts|Unterschrift der Schenkungsurkunde zw. der Monuments Men an Woman Foundation und der Feuerwehr Wiescherhöfen< | Datei:FWFW Unterschrift Schenkung DC.jpg|mini|rechts|Unterschrift der Schenkungsurkunde zw. der Monuments Men an Woman Foundation und der Feuerwehr Wiescherhöfen, Personen siehe <ref>Von li. nach re: Henry Enns, Guido Krämer, Anna Botinelli, Mark Moorhead, Ralf Schnübbe</ref> | ||
Datei:FWFW Uebergabe Hamm.jpg|mini|rechts|Übergabe der Fahne im Hamm am 20.12.2024< | Datei:FWFW Uebergabe Hamm.jpg|mini|rechts|Übergabe der Fahne im Hamm am 20.12.2024, Personen siehe <ref>Von li. nach re.: Elke Liebl-Werner, Sachverständige und Fahnenstickerin, Ltd. Branddirektor Daniel Hüwe, Leiter der Feuerwehr Hamm, Brandinspektor Henrik Volmar, Einheitsführer der Freiwillige Feuerwehr Wiescherhöfen, Oberfeuerwehrmann Marco Redeker, Freiwillige Feuerwehr Spenge-Lenzinghausen, Oberbrandmeister Florian Schulze, stellv. Einheitsführer der Freiwillige Feuerwehr Wiescherhöfen</ref> | ||
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