Heßlerstraße 12: Unterschied zwischen den Versionen
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Die freistehende Villa wurde 1906 für den Oberlandesgerichtsrat Julius Issing als Wohngebäude errichtet. Seit 1997 ist das Gebäude für die Nutzung als Kindertagesstätte umgebaut. Die Nutzung als Waldorfkindergarten soll nach Planungen aus dem Jahr 2022 aufgegeben werden. Die Nachnutzung der Villa ist noch nicht geklärt. | Die freistehende Villa wurde 1906 für den Oberlandesgerichtsrat Julius Issing als Wohngebäude errichtet. Seit 1997 ist das Gebäude für die Nutzung als Kindertagesstätte umgebaut. Die Nutzung als Waldorfkindergarten soll nach Planungen aus dem Jahr 2022 aufgegeben werden. Die Nachnutzung der Villa ist noch nicht geklärt. | ||
== Baudenkmaleintrag == | |||
Das Gebäude in seinem Inneren und Äußeren ist trotz der verschiedenen Umnutzungen bis heute in seinen wesentlichen Strukturen und Ausstattungsdetails erhalten, so dass es heute als ein wichtiger Beleg für den späthistorischen, gut bürgerlichen Wohnbau in Hamm bezeichnet werden muss. Das Gebäude ist bedeutend für die Stadt Hamm und die Entwicklung der Arbeits- und Produktionsverhältnisse. Für die Erhaltung und Nutzung liegen wissenschaftliche Gründe vor. | |||
== Literaturnachweis == | == Literaturnachweis == | ||
Version vom 12. März 2022, 20:28 Uhr
- Bezirk
- Hamm-Mitte
- Stadtteil
- Mitte
- Adresse
- Heßlerstraße 12
59065 Hamm
- Typ
- Wohnhaus
- Existiert seit
- 1906
- Denkmalliste
- No. 249 seit dem 03. Februar 1999
- Datenstand:
- 12.03.2022
Die freistehende Villa wurde 1906 für den Oberlandesgerichtsrat Julius Issing als Wohngebäude errichtet. Seit 1997 ist das Gebäude für die Nutzung als Kindertagesstätte umgebaut. Die Nutzung als Waldorfkindergarten soll nach Planungen aus dem Jahr 2022 aufgegeben werden. Die Nachnutzung der Villa ist noch nicht geklärt.
Baudenkmaleintrag
Das Gebäude in seinem Inneren und Äußeren ist trotz der verschiedenen Umnutzungen bis heute in seinen wesentlichen Strukturen und Ausstattungsdetails erhalten, so dass es heute als ein wichtiger Beleg für den späthistorischen, gut bürgerlichen Wohnbau in Hamm bezeichnet werden muss. Das Gebäude ist bedeutend für die Stadt Hamm und die Entwicklung der Arbeits- und Produktionsverhältnisse. Für die Erhaltung und Nutzung liegen wissenschaftliche Gründe vor.
Literaturnachweis
- N.N.: Baudenkmalbeschreibung No. 249, Stadt Hamm - 65/Untere Denkmalbehörde