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Rosenberger begann seine politische Laufbahn in der CDU. 1977 zog er als Nachrücker in die Bezirksvertretung Hamm-Mitte ein, wo er von 1989 bis 1994 als Fraktionsvorsitzender seiner Partei wirkte. 1994 wechselte er zur [[Freie Wählergemeinschaft Hamm|Freien Wählergemeinschaft Hamm]] (FWG), für die er bis 2002 Mitglied des Stadtrats war – zeitweise ebenfalls als Fraktionsvorsitzender. Nach seinem Austritt aus der FWG blieb er bis 2004 als parteiloses Ratsmitglied aktiv. | Rosenberger begann seine politische Laufbahn in der CDU. 1977 zog er als Nachrücker in die Bezirksvertretung Hamm-Mitte ein, wo er von 1989 bis 1994 als Fraktionsvorsitzender seiner Partei wirkte. 1994 wechselte er zur [[Freie Wählergemeinschaft Hamm|Freien Wählergemeinschaft Hamm]] (FWG), für die er bis 2002 Mitglied des Stadtrats war – zeitweise ebenfalls als Fraktionsvorsitzender. Nach seinem Austritt aus der FWG blieb er bis 2004 als parteiloses Ratsmitglied aktiv. | ||
Parallel dazu engagierte sich Rosenberger weiterhin in der Bezirksvertretung Hamm-Mitte, der er von 1994 bis | Parallel dazu engagierte sich Rosenberger weiterhin in der Bezirksvertretung Hamm-Mitte, der er von 1994 bis 2002 als Vertreter der FWG angehörte. Zudem war er von 1982 bis 2004 stellvertretender Bezirksvorsteher in Hamm-Mitte. Bei der Kommunalwahl 1999 kandidierte er für die FWG als Oberbürgermeister und erzielte 7 % der Stimmen. | ||
== Wirtschaft == | == Wirtschaft == | ||