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Das historische Schulgebäude an der [[Hohe Straße]] wurde nach erfolgter Entkernung vom [[8. Februar]] bis [[10. Februar]] [[2010]] abgerissen. Vorangegangen waren ein ablehnendes Gutachten des Westfälischen Amtes für Denkmalpflege beim LWL im Jahr [[1990]] in dem ein Denkmalwert des Gebäudes von [[1899]] (im Schreiben des Amtes falsch datiert auf [[1902]]) negiert wurde. Als Begründung wurde angeführt, dass durch den Bombenschaden von [[1944]] und die Notrenovierung sowie die weiteren Renovierungen der Nachkriegszeit der Denkmalwert untergegangen sei. Erneute Bemühungen der Bürgerschaft und des Geschichtsvereins, das Gebäude dennoch unter Denkmalschutz zu stellen, scheiterten an der stets gleichen Begründung. Das Gebäude wurde auf Veranlassung der CDU und FDP Ratsmehrheit schließlich an die [[Volksbank Hamm eG|Volksbank Hamm]] auf Abbruch verkauft. Auf eine öffentliche Diskussion über einen Erhalt des Gebäudes oder wenigstens der Fassade ließ sich die Volksbank Hamm nicht ein. Der Antrag der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) – Unterbezirk Hamm|SPD Fraktion]] im Rat den Abbruch aufzuschieben, bis  Klarheit über die geplante Fusion der Volksbank Hamm mit der Volksbank Dortmund bestehen würde, ist in der Ratssitzung am [[9. Februar]] [[2010]] abgelehnt worden, ohnehin hatte die Volksbank bereits damit begonnen Fakten zu schaffen.
Das historische Schulgebäude an der [[Hohe Straße]] wurde nach erfolgter Entkernung vom [[8. Februar]] bis [[10. Februar]] [[2010]] abgerissen. Vorangegangen waren ein ablehnendes Gutachten des Westfälischen Amtes für Denkmalpflege beim LWL im Jahr [[1990]] in dem ein Denkmalwert des Gebäudes von [[1899]] (im Schreiben des Amtes falsch datiert auf [[1902]]) negiert wurde. Als Begründung wurde angeführt, dass durch den Bombenschaden von [[1944]] und die Notrenovierung sowie die weiteren Renovierungen der Nachkriegszeit der Denkmalwert untergegangen sei. Erneute Bemühungen der Bürgerschaft und des Geschichtsvereins, das Gebäude dennoch unter Denkmalschutz zu stellen, scheiterten an der stets gleichen Begründung. Das Gebäude wurde auf Veranlassung der CDU und FDP Ratsmehrheit schließlich an die [[Volksbank Hamm eG|Volksbank Hamm]] auf Abbruch verkauft. Auf eine öffentliche Diskussion über einen Erhalt des Gebäudes oder wenigstens der Fassade ließ sich die Volksbank Hamm nicht ein. Der Antrag der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) – Unterbezirk Hamm|SPD Fraktion]] im Rat den Abbruch aufzuschieben, bis  Klarheit über die geplante Fusion der Volksbank Hamm mit der Volksbank Dortmund bestehen würde, ist in der Ratssitzung am [[9. Februar]] [[2010]] abgelehnt worden, ohnehin hatte die Volksbank bereits damit begonnen Fakten zu schaffen.


An Stelle des  Gebäudes, das von [[1995]] bis Januar [[2010]] Sitz der [[Volkshochschule Hamm]] war, soll nun entgegen früherer Planungen nicht der Firmensitz der Volksbank entstehen, sondern ein Kunden- und  Schulungscenter.
An Stelle des  Gebäudes, das von [[1995]] bis Januar [[2010]] Sitz der [[Volkshochschule Hamm]] war, ist nun entgegen früherer Planungen nicht der Firmensitz der Volksbank entstanden, sondern ein [[Mitgliederoase|Kunden- und  Schulungscenter]].


==== Fotos vom Abriss ====
==== Fotos vom Abriss ====
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