Pumpernickelbäckerei Fritz Oberg: Unterschied zwischen den Versionen

K
→‎Geschichte: Lebensdaten ergänzt
(+ Bild)
K (→‎Geschichte: Lebensdaten ergänzt)
Zeile 3: Zeile 3:


== Geschichte ==
== Geschichte ==
Die Pumpernickelbäckerei geht auf die Gründung des Bäckers Johann Friedrich Oberg zurück, der im Hause seiner Schwiegereltern im Jahr 1831 ein Geschäft aus Bäckerei, Brauerei und Gastwirtschaft gründete. Dieses Unternehmen befand sich in der [[Königstraße 34]]. Im September [[1883]] verlegte sein ältester Sohn Fritz das Bäckereigeschäft in die [[Oststraße 33]]. Hier entwickelte sich die Gastwirtschaft zum Haupterwerbszweig, bis sie durch Verkauf im Jahr [[1908]] an die Klosterbrauerei ging. Der älteste Sohn, ebenfalls Fritz genannt, übernahm zu diesem Zeitpunkt das Geschäft und verlegte es in die [[Oststraße 18]]. Das Haus hatte er durch Kauf erworben. In der Bäckerei entwickelte er nunmehr die Pumpernickelproduktion fort. Das Pumpernickel wurde auf der Gewerbeschau in Dortmund im Jahr [[1925]] ausgezeichnet.
Die Pumpernickelbäckerei geht auf die Gründung des Bäckers Johann Friedrich Oberg (1799-1872<ref>Daten nach der Genealogie Kortmann</ref> zurück, der im Hause seiner Schwiegereltern Leugers im Jahr 1831 ein Geschäft aus Bäckerei, Brauerei und Gastwirtschaft gründete. Dieses Unternehmen befand sich in der [[Königstraße 34]]. Im September [[1883]] verlegte sein ältester Sohn Fritz das Bäckereigeschäft in die [[Oststraße 33]]. Hier entwickelte sich die Gastwirtschaft zum Haupterwerbszweig, bis sie durch Verkauf im Jahr [[1908]] an die Klosterbrauerei ging. Der älteste Sohn, ebenfalls Fritz genannt, übernahm zu diesem Zeitpunkt das Geschäft und verlegte es in die [[Oststraße 18]]. Das Haus hatte er durch Kauf erworben. In der Bäckerei entwickelte er nunmehr die Pumpernickelproduktion fort. Das Pumpernickel wurde auf der Gewerbeschau in Dortmund im Jahr [[1925]] ausgezeichnet.


== Quelle ==
== Quelle ==
12.195

Bearbeitungen