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Halde Sundern: Unterschied zwischen den Versionen
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Halde Sundern von der Kamener Straße aus
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Die '''Halde Sundern''' (auch: Sundernrücken) im Stadtbezirk [[Pelkum]] ist eine Bergehalde (Abraumhalde) | Die '''Halde Sundern''' (auch: Sundernrücken) im Stadtbezirk [[Pelkum]] ist eine Bergehalde (Abraumhalde) der ehemaligen [[Zeche Heinrich-Robert]]. Sie steht noch im Eigentum der [[Ruhrkohle AG]] und damit auch unter Bergaufsicht. | ||
Das einstmal geplante Areal der Abraumhalde umfasste eine Fläche von rund 60 Hektar und eine Höhe bis zu 25 Meter über Umgebungsniveau. Mit dem Ende der Kohleförderung | Das einstmal geplante Areal der Abraumhalde umfasste eine Fläche von rund 60 Hektar und eine Höhe bis zu 25 Meter über Umgebungsniveau. Mit dem Ende der Kohleförderung im Jahr [[2010]] umfasste die überschüttete Fläche 45 Hektar. | ||
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== Literaturverzeichnis / Quellen == | == Literaturverzeichnis / Quellen == | ||
* Berke, Wolfgang: ''Über alle Berge'' | * Berke, Wolfgang: ''Über alle Berge'' – Der definitive Haldenführer Ruhrgebiet. 3. Auflage 2011. Essen: Klartext Verlag, S. 22f. ISBN 978-3-8375-0170-4. | ||
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Version vom 28. März 2023, 10:44 Uhr
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Halde Sundern
alternativ: Sundernrücken
alternativ: Sundernrücken

Adresse & Kontakt
- Bezirk
- Hamm-Pelkum
- Adresse
- Deutzholz
59077 Hamm
Eigenschaften
- Typ
- Landschaftsbauwerk
Bergehalde
- Datenstand:
- 28.03.2023
Die Halde Sundern (auch: Sundernrücken) im Stadtbezirk Pelkum ist eine Bergehalde (Abraumhalde) der ehemaligen Zeche Heinrich-Robert. Sie steht noch im Eigentum der Ruhrkohle AG und damit auch unter Bergaufsicht.
Das einstmal geplante Areal der Abraumhalde umfasste eine Fläche von rund 60 Hektar und eine Höhe bis zu 25 Meter über Umgebungsniveau. Mit dem Ende der Kohleförderung im Jahr 2010 umfasste die überschüttete Fläche 45 Hektar.
Presseberichte
Westfälischer Anzeiger,
26.03.2012Westfälischer Anzeiger,
16.11.2012Westfälischer Anzeiger,
16.11.2012Westfälischer Anzeiger,
28.03.2014
Literaturverzeichnis / Quellen
- Berke, Wolfgang: Über alle Berge – Der definitive Haldenführer Ruhrgebiet. 3. Auflage 2011. Essen: Klartext Verlag, S. 22f. ISBN 978-3-8375-0170-4.