Isenbecker Hof (Siedlung): Unterschied zwischen den Versionen

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'''Isenbecker Hof''' wird die Bergarbeitersiedlung um [[Juffernbuschstraße]], [[Seelhofstraße]] und [[Albert-Funk-Straße]] im Stadtbezirk [[Herringen]] genannt.
'''Isenbecker Hof''' wird die Bergarbeitersiedlung um [[Juffernbuschstraße]], [[Seelhofstraße]] und [[Albert-Funk-Straße]] im Stadtbezirk [[Herringen]] genannt.
== Baudenkmaleintrag ==
Die langgestreckte Gebäudezeile mit zweieinhalb-geschossiger, verputzter Arbeiterwohnhäuser an der [[Dortmunder Straße 124-150]] mit ihren rückwärtig bzw. seitlich direkt angebauten ehemaligen Ställen ist als Baudenkmal in die [[Denkmalliste der Stadt Hamm]] eingetragen.


== Presseberichte ==
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Aktuelle Version vom 7. Juni 2025, 16:06 Uhr

Begriffsklärung.png Dieser Artikel beschreibt die Siedlung Isenbecker Hof, für weitere Bedeutungen siehe Isenbecker Hof (Begriffsklärung).
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Isenbecker Hof
Stadtbezirk Herringen
Straßen Dortmunder Straße, Albert-Funk-Straße, Juffernbuschstraße
Baujahr 1922-1928
Bauherr Zeche de Wendel
Architekt A. Salfeld
Anzahl der Wohnungen 728 (Stand: 1989)
Bewohner 2445 (Stand: 1989)
Quelle Arbeitersiedlungen in Hamm
Stand der Daten 07.06.2025

Isenbecker Hof wird die Bergarbeitersiedlung um Juffernbuschstraße, Seelhofstraße und Albert-Funk-Straße im Stadtbezirk Herringen genannt.

Baudenkmaleintrag

Die langgestreckte Gebäudezeile mit zweieinhalb-geschossiger, verputzter Arbeiterwohnhäuser an der Dortmunder Straße 124-150 mit ihren rückwärtig bzw. seitlich direkt angebauten ehemaligen Ställen ist als Baudenkmal in die Denkmalliste der Stadt Hamm eingetragen.

Presseberichte

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