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Heinrich Heckhoff: Unterschied zwischen den Versionen

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* Helena Wilhelmine Johanna Emma Heckhoff (* 7. Juni 1840 in Drechen)
* Helena Wilhelmine Johanna Emma Heckhoff (* 7. Juni 1840 in Drechen)


Für das Jahr 1834 ist belegt, dass Heinrich Heckhoff als Lehrer in Herringen tätig war. <ref> Alfred Bruns (Hrsg.): Westfalenlexikon 1832-1835, Münster 1978, S. 66-67 </ref>
Für das Jahr 1832 ist belegt, dass Heinrich Heckhoff als 2. Lehrer in Herringen tätig war. <ref> vgl. Alfred Bruns (Hrsg.): Westfalenlexikon 1832-1835, Münster 1978, S. 66-67; vgl. auch Heinrich Petzmeyer: Herringen. Aus Geschichte und Gegenwart eines alten Lippe-Kirchspiels. Hamm 1982, S. 186 </ref>


Heinrich Heckhoff ist für die Jahre 1838 bis 1841 als Lehrer in Drechen nachweisbar. <ref> vgl. z.B. Adreß-Buch der Provinz Westfalen auf das Jahr 1840. Münster o.J. (1840). S. 330 </ref>
Heinrich Heckhoff ist für die Jahre 1838 bis 1841 als Lehrer in Drechen nachweisbar. <ref> vgl. z.B. Adreß-Buch der Provinz Westfalen auf das Jahr 1840. Münster o.J. (1840). S. 330 </ref>

Aktuelle Version vom 8. September 2022, 09:47 Uhr

Heinrich Heckhoff (*;†) war Lehrer an den evangelischen Schulen in Herringen und in Drechen.

Heinrich Heckhoff war mit Caroline Pauli verheiratet. Aus der Ehe entstammen mindestens folgende Kinder:

  • Luise Wilhelmine Pauline Heckhoff (* 14. März 1838 in Drechen)
  • Herman Heinrich Ernst Heckhoff (* 8. Mai 1839 in Drechen)
  • Helena Wilhelmine Johanna Emma Heckhoff (* 7. Juni 1840 in Drechen)

Für das Jahr 1832 ist belegt, dass Heinrich Heckhoff als 2. Lehrer in Herringen tätig war. [1]

Heinrich Heckhoff ist für die Jahre 1838 bis 1841 als Lehrer in Drechen nachweisbar. [2]

Anmerkungen

  1. ↑ vgl. Alfred Bruns (Hrsg.): Westfalenlexikon 1832-1835, Münster 1978, S. 66-67; vgl. auch Heinrich Petzmeyer: Herringen. Aus Geschichte und Gegenwart eines alten Lippe-Kirchspiels. Hamm 1982, S. 186
  2. ↑ vgl. z.B. Adreß-Buch der Provinz Westfalen auf das Jahr 1840. Münster o.J. (1840). S. 330