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	<title>Urkunde 1779 Oktober 14 - Versionen</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in HammWiki</subtitle>
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		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Urkunde_1779_Oktober_14&amp;diff=128557&amp;oldid=prev</id>
		<title>Berntzen: /* Wortlaut */</title>
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		<updated>2014-10-07T17:38:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wortlaut&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;König Friedrich II. von Preußen schreibt am [[6. August]] [[1779]] dem Generallieutnant von Wolffersdorf in Hamm hinsichtlich der möglichen Nachfolge des Erzbischofs von Köln. Er erneuert dabei seinen Befehl &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Urkunde 1779 August 6]] und [[Urkunde 1779 Oktober 1]] &amp;lt;/ref&amp;gt;, dem Grafen von Fürstenberg vertraulich seine Unterstützung zur Wahl des Koadjutor von Köln zuzusichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortlaut ==&lt;br /&gt;
Das Schreiben wird nach Droysen u.a. zitiert:&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Politische Correspondenz Friedrich&amp;#039;s des Großen. 43. Band. Hrsg. v. Johann Gustav Droysen u.a. Berlin 1933. S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Potsdam, 14. Oktober 1779.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hauptabsicht des österreichischen Hauses bei der Euch bekannten Koadjutorie-Wahl gehet auf das Erzstift Cöln. Münster ist nur ein Nachtrag derselben, und haben solche bei ersterem einigen Erfolg, so werden letztere mit weniger Mühe zu erreichen sein. Nicht allein Ich, sondern auch noch mehrere Mächte müssen wünschen, daß solche fehlschlagen, weil es unser Interesse gar nicht ist, einen österreichischen Prinzen zum Nachbarn zu haben. Um Mich also der Mitwirkung des Ministers von Fürstenberg desto eher versichern zu können, müsset Ihr ihn noch einmal, bei Eurer Mir in Eurem Rapport vom 10. angekündigten Anwesenheit in Münster ausführlich über diese Absichten sprechen und ihm ganz freimütig, jedoch im Vertrauen eröffnen, daß, wenn er Lust hätte, Koadjutor von Cöln zu werden, er sich ganz zuverlässig auf meine und andrer Mächte wirksame Unterstützung verlassen könnte. In dieser Rücksicht müßt Ihr ihn zu bewegen suchen, Mir zugleich von allem demjenigen Nachricht zukommen zu lassen, was sowohl im Kurcölnischen als Münster&amp;#039;schen Kapitel dieser Absichten wegen vorkommen möchte, und dasselbe, soviel in seinem vermögen stehet, zu hintertreiben, dagegen aber sich den Weg zu bahnen, damit er gleich einem seiner Vorfahren im vorigen Seculo diese Koadjutorie davontragen möge. Wie er sich nun darüber herauslassen und was er Euch sonst darüber eröffnen möchte, darüber erwarte Ich Euren Bericht mit Beziehung auf meine erste Order vom 1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Friedrich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Politische Correspondenz Friedrich&amp;#039;s des Großen. 43. Band. Hrsg. v. Johann Gustav Droysen u.a. Berlin 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Portal:Urkunden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urkunden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urkunden 18. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berntzen</name></author>
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