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	<title>Urkunde 1227 - Versionen</title>
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		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Urkunde_1227&amp;diff=274415&amp;oldid=prev</id>
		<title>Berntzen am 23. Juli 2025 um 09:17 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-23T09:17:14Z</updated>

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Dwyll die vermessenheit der boesen ongerechlen dair arbeit zcu verderflfenis der kyrchen, dairumb die fromme vorsichticheit mit gantzem ernst dohin upwachet, dat der boesen vurnemmen zorugge und der gueden upsaiß furderlich gain moegen, so haven die itzigen zo erkennen und die kunilligen zo wissen dat als die abdissin und convent Unser Liever Frouwen zo Hirreke vursiehen haven, dat irer kyrchen groiß verderfniß aenstaende were, dat Bruno evn riddermeessiger van Stipele vaigt derselver  kyrchen zo Hirreke widder berortte kyrche etwes boeses als mit verkouffong der vaigtdyen, wilche die kyrche vur XL marck van demselvigen Brunen verunderphandet hette, furgenommen, vurgesagte abdissin und convent begirich irer kyrchen standt gesundt zu behalten, mit rhaidt und fordrong hern  Engelberts milder gedechteniß ertzbischofes zo Collen unsers vurseeßen haven genantem Bruynen vor dieselve vaigdye eyne summe geldtz gegeven uff genommen burgschaft und sicherong van demselven Bruynen, dat er bereidt were dair van zo doin alles wes vurgesagter kyrchen beheghlich und angnemich  were und nutzlich und geraden zo syn beduchte, dairumb Brunstenus riddermessiger van Westerem hait mit consent der kyrchen dieselve vaigdye van berorten Bruynen in leensgewyß angenommen, biß zor zyt derselve Bruyn dieselve mit gefallen der kyrchen gentzlichen widderumb ubergeven hette, hait ouch  vurgenanter Brunstenus vermidtz synem eyde burgschaft gedain, dat noch er noch syne erven ietwes van der itzgesagter vaigdyen doin sullen anders dan derselver kyrchen doegelich und nutzlich syn wurde. Dairnah ouch derselve Brunstenus mit consent und rhait der kyrchen soliche vorgemelte vaigdye zo lehen vergundt und verlehent Godschalken dem bouwerman van Haldene und Bruynwarden desselven  Gotschalchks brodere als dienstluyden der kyrchen vurs. Und alß nu soliche verlehnong vurs. geschiet, haven die drey als Brunstenus, Godschalch und Brunward dieselve vaigdye der vurg. kyrchen verunderphaadt vur dreyhondert roarck van unserm consent und derghienen, die dairmitten belehent waren, als Adolfs graiffen van Altena, Heinrichen castellein van Volmutsten, Bernhardt riddermessigen van Strunkethe, wilche by der lehnong und verunderphandong gegenwirdich gewesen und dairinne begerlich genoich bewilligheten. Und setzen ouch zo ewiger gedechteniß unverbruchlich zo halten und gehalten zo werden, dat die verlenong der vaygtdyen wilche geschiet is van Brunsteen, Godschalcken und Brunwarden wie vurgesacht, auch iren erven geschiehen sall im mangell und erledigong des rechten dat herwede heischet; so aver ire erven nyt en weren, alssdan anderen, wilche vurgenante kyrch wulde, die dan der kyrchen diener synt, sullen in yre recht als nemlich Godschalcks und Brunwardts nahfolgen und dye vaigtdye zo leben ontfangen on eynich gelt dairvan zo heischen, welche, so der fall sich zudroege, dat sei in gescheften der kyrchen vursorghden und bedientten dat ampt eyns vaigdten. Ouch zo wissen, dat wie vorg[escreven] ist die abdissin und convent zo Hirreke vur ieme ußgegeven haven gelt Brunen der der vaigt geweest is, up dat sey desselven Bruynen und eyns iecklichen vaigts ongestim aifdoin sullen. Dairum up dat dan solich nyttich vumemmen der boesen den vurgenanten nicht nachtheilich syn moege, haven wir disse schrift mit updruckong unsers siegeis bekreftight. Diese dingen syn geschien im iair nae der mynschwerdung unsers heren dusent zweyhondert sieven und zwentzich, unsers buschdombs im zweitten iare, dair vill luyde gegenwirdich gewesen und bygestanden haven, wilcher naemen diese syn: Adolff graiff van Altena, Heynrich castellyn van Volmutsten, Bernhard ridderman van Strunkethen, Raboden van Birge, Albert van Hurthe, Arnoldt van Hardenbergh, Herman van der Lipp, Herman marschalck van Halveren, Franck schenck, Herman schultethus Sosatensis, Pilegrimus schriever,  Hermannus camerarius zo senct Gereon in Colen, Gozwyn dapifer ader trugsis, Lodwich Daess, Krickwerke und andere vast ville. Transslata est presens copia ex latino in germanicam linguam et concordat cum originali quoad sensum et effectum verborum sine captione salvo, quod certa verba in originali non fuerunt propter vetustatem tam bene legibilia, per me Anthonium Mercatorem ab Horst, publicum et Coloniensi ordinaria authoritate approbatum notarium, quod attestor manu mea propria scripta, salva semper meliori translatione.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In namen der heiliger und ondeilbarer Dreyfeldicheit amen. Heinrich van Godtz gnaden der  heiliger kyrchen zo Collen ertzbischoff allen christgloufigen zu wilchen disse schrift kommen wirdt zor ewicheit. Dwyll die vermessenheit der boesen ongerechlen dair arbeit zcu verderflfenis der kyrchen, dairumb die fromme vorsichticheit mit gantzem ernst dohin upwachet, dat der boesen vurnemmen zorugge und der gueden upsaiß furderlich gain moegen, so haven die itzigen zo erkennen und die kunilligen zo wissen dat als die abdissin und convent Unser Liever Frouwen zo Hirreke vursiehen haven, dat irer kyrchen groiß verderfniß aenstaende were, dat Bruno evn riddermeessiger van Stipele vaigt derselver  kyrchen zo Hirreke widder berortte kyrche etwes boeses als mit verkouffong der vaigtdyen, wilche die kyrche vur XL marck van demselvigen Brunen verunderphandet hette, furgenommen, vurgesagte abdissin und convent begirich irer kyrchen standt gesundt zu behalten, mit rhaidt und fordrong hern  Engelberts milder gedechteniß ertzbischofes zo Collen unsers vurseeßen haven genantem Bruynen vor dieselve vaigdye eyne summe geldtz gegeven uff genommen burgschaft und sicherong van demselven Bruynen, dat er bereidt were dair van zo doin alles wes vurgesagter kyrchen beheghlich und angnemich  were und nutzlich und geraden zo syn beduchte, dairumb Brunstenus riddermessiger van Westerem hait mit consent der kyrchen dieselve vaigdye van berorten Bruynen in leensgewyß angenommen, biß zor zyt derselve Bruyn dieselve mit gefallen der kyrchen gentzlichen widderumb ubergeven hette, hait ouch  vurgenanter Brunstenus vermidtz synem eyde burgschaft gedain, dat noch er noch syne erven ietwes van der itzgesagter vaigdyen doin sullen anders dan derselver kyrchen doegelich und nutzlich syn wurde. Dairnah ouch derselve Brunstenus mit consent und rhait der kyrchen soliche vorgemelte vaigdye zo lehen vergundt und verlehent Godschalken dem bouwerman van Haldene und Bruynwarden desselven  Gotschalchks brodere als dienstluyden der kyrchen vurs. Und alß nu soliche verlehnong vurs. geschiet, haven die drey als Brunstenus, Godschalch und Brunward dieselve vaigdye der vurg. kyrchen verunderphaadt vur dreyhondert roarck van unserm consent und derghienen, die dairmitten belehent waren, als Adolfs graiffen van Altena, Heinrichen castellein van Volmutsten, Bernhardt riddermessigen van Strunkethe, wilche by der lehnong und verunderphandong gegenwirdich gewesen und dairinne begerlich genoich bewilligheten. Und setzen ouch zo ewiger gedechteniß unverbruchlich zo halten und gehalten zo werden, dat die verlenong der vaygtdyen wilche geschiet is van Brunsteen, Godschalcken und Brunwarden wie vurgesacht, auch iren erven geschiehen sall im mangell und erledigong des rechten dat herwede heischet; so aver ire erven nyt en weren, alssdan anderen, wilche vurgenante kyrch wulde, die dan der kyrchen diener synt, sullen in yre recht als nemlich Godschalcks und Brunwardts nahfolgen und dye vaigtdye zo leben ontfangen on eynich gelt dairvan zo heischen, welche, so der fall sich zudroege, dat sei in gescheften der kyrchen vursorghden und bedientten dat ampt eyns vaigdten. Ouch zo wissen, dat wie vorg[escreven] ist die abdissin und convent zo Hirreke vur ieme ußgegeven haven gelt Brunen der der vaigt geweest is, up dat sey desselven Bruynen und eyns iecklichen vaigts ongestim aifdoin sullen. Dairum up dat dan solich nyttich vumemmen der boesen den vurgenanten nicht nachtheilich syn moege, haven wir disse schrift mit updruckong unsers siegeis bekreftight. Diese dingen syn geschien im iair nae der mynschwerdung unsers heren dusent zweyhondert sieven und zwentzich, unsers buschdombs im zweitten iare, dair vill luyde gegenwirdich gewesen und bygestanden haven, wilcher naemen diese syn: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/ins&gt;Adolff graiff van Altena&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/ins&gt;, Heynrich castellyn van Volmutsten, Bernhard ridderman van Strunkethen, Raboden van Birge, Albert van Hurthe, Arnoldt van Hardenbergh, Herman van der Lipp, Herman marschalck van Halveren, Franck schenck, Herman schultethus Sosatensis, Pilegrimus schriever,  Hermannus camerarius zo senct Gereon in Colen, Gozwyn dapifer ader trugsis, Lodwich Daess, Krickwerke und andere vast ville. 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		<author><name>Berntzen</name></author>
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		<title>Berntzen: /* Übersetzung */</title>
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		<author><name>Berntzen</name></author>
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		<title>Berntzen am 23. Juli 2025 um 09:16 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-23T09:16:13Z</updated>

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Dwyll die vermessenheit der boesen ongerechlen dair arbeit zcu verderflfenis der kyrchen, dairumb die fromme vorsichticheit mit gantzem ernst dohin upwachet, dat der boesen vurnemmen zorugge und der gueden upsaiß furderlich gain moegen, so haven die itzigen zo erkennen und die kunilligen zo wissen dat als die abdissin und convent Unser Liever Frouwen zo Hirreke vursiehen haven, dat irer kyrchen groiß verderfniß aenstaende were, dat Bruno evn riddermeessiger van Stipele vaigt derselver  kyrchen zo Hirreke widder berortte kyrche etwes boeses als mit verkouffong der vaigtdyen, wilche die kyrche vur XL marck van demselvigen Brunen verunderphandet hette, furgenommen, vurgesagte abdissin und convent begirich irer kyrchen standt gesundt zu behalten, mit rhaidt und fordrong hern  Engelberts milder gedechteniß ertzbischofes zo Collen unsers vurseeßen haven genantem Bruynen vor dieselve vaigdye eyne summe geldtz gegeven uff genommen burgschaft und sicherong van demselven Bruynen, dat er bereidt were dair van zo doin alles wes vurgesagter kyrchen beheghlich und angnemich  were und nutzlich und geraden zo syn beduchte, dairumb Brunstenus riddermessiger van Westerem hait mit consent der kyrchen dieselve vaigdye van berorten Bruynen in leensgewyß angenommen, biß zor zyt derselve Bruyn dieselve mit gefallen der kyrchen gentzlichen widderumb ubergeven hette, hait ouch  vurgenanter Brunstenus vermidtz synem eyde burgschaft gedain, dat noch er noch syne erven ietwes van der itzgesagter vaigdyen doin sullen anders dan derselver kyrchen doegelich und nutzlich syn wurde. Dairnah ouch derselve Brunstenus mit consent und rhait der kyrchen soliche vorgemelte vaigdye zo lehen vergundt und verlehent Godschalken dem bouwerman van Haldene und Bruynwarden desselven  Gotschalchks brodere als dienstluyden der kyrchen vurs. Und alß nu soliche verlehnong vurs. geschiet, haven die drey als Brunstenus, Godschalch und Brunward dieselve vaigdye der vurg. kyrchen verunderphaadt vur dreyhondert roarck van unserm consent und derghienen, die dairmitten belehent waren, als Adolfs graiffen van Altena, Heinrichen castellein van Volmutsten, Bernhardt riddermessigen van Strunkethe, wilche by der lehnong und verunderphandong gegenwirdich gewesen und dairinne begerlich genoich bewilligheten. Und setzen ouch zo ewiger gedechteniß unverbruchlich zo halten und gehalten zo werden, dat die verlenong der vaygtdyen wilche geschiet is van Brunsteen, Godschalcken und Brunwarden wie vurgesacht, auch iren erven geschiehen sall im mangell und erledigong des rechten dat herwede heischet; so aver ire erven nyt en weren, alssdan anderen, wilche vurgenante kyrch wulde, die dan der kyrchen diener synt, sullen in yre recht als nemlich Godschalcks und Brunwardts nahfolgen und dye vaigtdye zo leben ontfangen on eynich gelt dairvan zo heischen, welche, so der fall sich zudroege, dat sei in gescheften der kyrchen vursorghden und bedientten dat ampt eyns vaigdten. Ouch zo wissen, dat wie vorg[escreven] ist die abdissin und convent zo Hirreke vur ieme ußgegeven haven gelt Brunen der der vaigt geweest is, up dat sey desselven Bruynen und eyns iecklichen vaigts ongestim aifdoin sullen. Dairum up dat dan solich nyttich vumemmen der boesen den vurgenanten nicht nachtheilich syn moege, haven wir disse schrift mit updruckong unsers siegeis bekreftight. Diese dingen syn geschien im iair nae der mynschwerdung unsers heren dusent zweyhondert sieven und zwentzich, unsers buschdombs im zweitten iare, dair vill luyde gegenwirdich gewesen und bygestanden haven, wilcher naemen diese syn: Adolff graiff van Altena, Heynrich castellyn van Volmutsten, Bernhard ridderman van Strunkethen, Raboden van Birge, Albert van Hurthe, Arnoldt van Hardenbergh, Herman van der Lipp, Herman marschalck van Halveren, Franck schenck, Herman schultethus Sosatensis, Pilegrimus schriever,  Hermannus camerarius zo senct Gereon in Colen, Gozwyn dapifer ader trugsis, Lodwich Daess, Krickwerke und andere vast ville. Transslata est presens copia ex latino in germanicam linguam et concordat cum originali quoad sensum et effectum verborum sine captione salvo, quod certa verba in originali non fuerunt propter vetustatem tam bene legibilia, per me Anthonium Mercatorem ab Horst, publicum et Coloniensi ordinaria authoritate approbatum notarium, quod attestor manu mea propria scripta, salva semper meliori translatione.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In namen der heiliger und ondeilbarer Dreyfeldicheit amen. Heinrich van Godtz gnaden der  heiliger kyrchen zo Collen ertzbischoff allen christgloufigen zu wilchen disse schrift kommen wirdt zor ewicheit. Dwyll die vermessenheit der boesen ongerechlen dair arbeit zcu verderflfenis der kyrchen, dairumb die fromme vorsichticheit mit gantzem ernst dohin upwachet, dat der boesen vurnemmen zorugge und der gueden upsaiß furderlich gain moegen, so haven die itzigen zo erkennen und die kunilligen zo wissen dat als die abdissin und convent Unser Liever Frouwen zo Hirreke vursiehen haven, dat irer kyrchen groiß verderfniß aenstaende were, dat Bruno evn riddermeessiger van Stipele vaigt derselver  kyrchen zo Hirreke widder berortte kyrche etwes boeses als mit verkouffong der vaigtdyen, wilche die kyrche vur XL marck van demselvigen Brunen verunderphandet hette, furgenommen, vurgesagte abdissin und convent begirich irer kyrchen standt gesundt zu behalten, mit rhaidt und fordrong hern  Engelberts milder gedechteniß ertzbischofes zo Collen unsers vurseeßen haven genantem Bruynen vor dieselve vaigdye eyne summe geldtz gegeven uff genommen burgschaft und sicherong van demselven Bruynen, dat er bereidt were dair van zo doin alles wes vurgesagter kyrchen beheghlich und angnemich  were und nutzlich und geraden zo syn beduchte, dairumb Brunstenus riddermessiger van Westerem hait mit consent der kyrchen dieselve vaigdye van berorten Bruynen in leensgewyß angenommen, biß zor zyt derselve Bruyn dieselve mit gefallen der kyrchen gentzlichen widderumb ubergeven hette, hait ouch  vurgenanter Brunstenus vermidtz synem eyde burgschaft gedain, dat noch er noch syne erven ietwes van der itzgesagter vaigdyen doin sullen anders dan derselver kyrchen doegelich und nutzlich syn wurde. Dairnah ouch derselve Brunstenus mit consent und rhait der kyrchen soliche vorgemelte vaigdye zo lehen vergundt und verlehent Godschalken dem bouwerman van Haldene und Bruynwarden desselven  Gotschalchks brodere als dienstluyden der kyrchen vurs. Und alß nu soliche verlehnong vurs. geschiet, haven die drey als Brunstenus, Godschalch und Brunward dieselve vaigdye der vurg. kyrchen verunderphaadt vur dreyhondert roarck van unserm consent und derghienen, die dairmitten belehent waren, als Adolfs graiffen van Altena, Heinrichen castellein van Volmutsten, Bernhardt riddermessigen van Strunkethe, wilche by der lehnong und verunderphandong gegenwirdich gewesen und dairinne begerlich genoich bewilligheten. 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		<author><name>Berntzen</name></author>
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		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Urkunde_1227&amp;diff=274412&amp;oldid=prev</id>
		<title>Berntzen: /* Wortlaut */</title>
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		<updated>2025-07-23T09:12:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wortlaut&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 23. Juli 2025, 11:12 Uhr&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Berntzen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Urkunde_1227&amp;diff=118933&amp;oldid=prev</id>
		<title>Berntzen am 10. November 2013 um 09:49 Uhr</title>
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		<updated>2013-11-10T09:49:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Erzbischof Heinrich von Köln bekundet im Jahr [[1227]], dass das Kloster Herdecke die Vogtei über das Kloster von Bruno von Stipel resp. Brunsten von Westrem, dem sie der erstere verpfändet hatte, zurückerworben und Dienstleuten des Klosters übertragen hat. In der Urkunde tritt [[Graf Adolf I.|Adolf von der Mark]] als Graf von Altena als Zeuge auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortlaut ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urkunde ist aus dem Lateinischen in mittelniederdeutscher Sprache übersetzt worden. Ihr mittelniederdeutscher Wortlaut mit dem lateinischen Übersetzungsvermerk wird nach dem WUB Band 7 zitiert: &amp;lt;ref&amp;gt; Westfälisches Urkundenbuch. Band 7. Die Urkunden des kölnischen Westfalens vom J. 1200-1300. Münster 1901 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
In namen der heiliger und ondeilbarer Dreyfeldicheit amen. Heinrich van Godtz gnaden der  heiliger kyrchen zo Collen ertzbischoff allen christgloufigen zu wilchen disse schrift kommen wirdt zor ewicheit. Dwyll die vermessenheit der boesen ongerechlen dair arbeit zcu verderflfenis der kyrchen, dairumb die fromme vorsichticheit mit gantzem ernst dohin upwachet, dat der boesen vurnemmen zorugge und der gueden upsaiß furderlich gain moegen, so haven die itzigen zo erkennen und die kunilligen zo wissen dat als die abdissin und convent Unser Liever Frouwen zo Hirreke vursiehen haven, dat irer kyrchen groiß verderfniß aenstaende were, dat Bruno evn riddermeessiger van Stipele vaigt derselver  kyrchen zo Hirreke widder berortte kyrche etwes boeses als mit verkouffong der vaigtdyen, wilche die kyrche vur XL marck van demselvigen Brunen verunderphandet hette, furgenommen, vurgesagte abdissin und convent begirich irer kyrchen standt gesundt zu behalten, mit rhaidt und fordrong hern  Engelberts milder gedechteniß ertzbischofes zo Collen unsers vurseeßen haven genantem Bruynen vor dieselve vaigdye eyne summe geldtz gegeven uff genommen burgschaft und sicherong van demselven Bruynen, dat er bereidt were dair van zo doin alles wes vurgesagter kyrchen beheghlich und angnemich  were und nutzlich und geraden zo syn beduchte, dairumb Brunstenus riddermessiger van Westerem hait mit consent der kyrchen dieselve vaigdye van berorten Bruynen in leensgewyß angenommen, biß zor zyt derselve Bruyn dieselve mit gefallen der kyrchen gentzlichen widderumb ubergeven hette, hait ouch  vurgenanter Brunstenus vermidtz synem eyde burgschaft gedain, dat noch er noch syne erven ietwes van der itzgesagter vaigdyen doin sullen anders dan derselver kyrchen doegelich und nutzlich syn wurde. Dairnah ouch derselve Brunstenus mit consent und rhait der kyrchen soliche vorgemelte vaigdye zo lehen vergundt und verlehent Godschalken dem bouwerman van Haldene und Bruynwarden desselven  Gotschalchks brodere als dienstluyden der kyrchen vurs. Und alß nu soliche verlehnong vurs. geschiet, haven die drey als Brunstenus, Godschalch und Brunward dieselve vaigdye der vurg. kyrchen verunderphaadt vur dreyhondert roarck van unserm consent und derghienen, die dairmitten belehent waren, als Adolfs graiffen van Altena, Heinrichen castellein van Volmutsten, Bernhardt riddermessigen van Strunkethe, wilche by der lehnong und verunderphandong gegenwirdich gewesen und dairinne begerlich genoich bewilligheten. Und setzen ouch zo ewiger gedechteniß unverbruchlich zo halten und gehalten zo werden, dat die verlenong der vaygtdyen wilche geschiet is van Brunsteen, Godschalcken und Brunwarden wie vurgesacht, auch iren erven geschiehen sall im mangell und erledigong des rechten dat herwede heischet; so aver ire erven nyt en weren, alssdan anderen, wilche vurgenante kyrch wulde, die dan der kyrchen diener synt, sullen in yre recht als nemlich Godschalcks und Brunwardts nahfolgen und dye vaigtdye zo leben ontfangen on eynich gelt dairvan zo heischen, welche, so der fall sich zudroege, dat sei in gescheften der kyrchen vursorghden und bedientten dat ampt eyns vaigdten. Ouch zo wissen, dat wie vorg[escreven] ist die abdissin und convent zo Hirreke vur ieme ußgegeven haven gelt Brunen der der vaigt geweest is, up dat sey desselven Bruynen und eyns iecklichen vaigts ongestim aifdoin sullen. Dairum up dat dan solich nyttich vumemmen der boesen den vurgenanten nicht nachtheilich syn moege, haven wir disse schrift mit updruckong unsers siegeis bekreftight. Diese dingen syn geschien im iair nae der mynschwerdung unsers heren dusent zweyhondert sieven und zwentzich, unsers buschdombs im zweitten iare, dair vill luyde gegenwirdich gewesen und bygestanden haven, wilcher naemen diese syn: Adolff graiff van Altena, Heynrich castellyn van Volmutsten, Bernhard ridderman van Strunkethen, Raboden van Birge, Albert van Hurthe, Arnoldt van Hardenbergh, Herman van der Lipp, Herman marschalck van Halveren, Franck schenck, Herman schultethus Sosatensis, Pilegrimus schriever,  Hermannus camerarius zo senct Gereon in Colen, Gozwyn dapifer ader trugsis, Lodwich Daess, Krickwerke und andere vast ville. Transslata est presens copia ex latino in germanicam linguam et concordat cum originali quoad sensum et effectum verborum sine captione salvo, quod certa verba in originali non fuerunt propter vetustatem tam bene legibilia, per me Anthonium Mercatorem ab Horst, publicum et Coloniensi ordinaria authoritate approbatum notarium, quod attestor manu mea propria scripta, salva semper meliori translatione. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Westfälisches Urkundenbuch. Band 7. Die Urkunden des kölnischen Westfalens vom J. 1200-1300. Münster 1901&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Portal:Urkunden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urkunden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urkunden 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urkunden Grafen von der Mark]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berntzen</name></author>
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