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	<title>Paul Eduard Cauer - Versionen</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in HammWiki</subtitle>
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		<title>Joachim Stiller: /* Literatur */</title>
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		<updated>2020-12-06T23:33:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dr. Paul Eduard Cauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  (* [[18. August]] [[1823]] in Berlin, + [[29. September]] [[1881]] in Berlin) war Direktor des [[Gymnasium Hammonense|Gymnasiums]] in [[Hamm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Eduard Cauer wurde am [[18. August]] [[1823]] in Berlin geboren. Seine erste Schulbildung erhielt er in (Berlin-) Charlottenburg in der [[1826]] von Berlin dorthin verlegten Erziehungsanstalt seine Vaters. Nach dem Tod des Vaters besuchte er von [[1835]] bis [[1841]] die Köngliche Landesschule Pforta (in Schulpforta bei Naumburg), um sich dort auf das Studium vorzubereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Ostern [[1841]] studierte Cauer erst in Berlin, anschließend in Heidelberg und schließlich wieder in Berlin. Anfänglich studierte er Rechtswissenschaften, doch unter dem Einfluss von Böckh, Schlosser und Ranke widmete er sich geschichtlichen und philologischen Studien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1846]] promovierte Cauer in Berlin mit einer Arbeit über Karl Martell zum Dr. phil. und bestand das Lehrerexamen. Ostern [[1846]] ging er für sein Probejahr an das Gymnasium Elisabethanum in Breslau. [[1847]] habilitierte er an der Universität Breslau für Geschichte und hielt im Folgenden dort Vorlesungen in Alter Geschichte. Bis [[1863]] unterrichtete er am Gymnasium Madgalenaeum in Breslau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1863]] wurde Cauer als Oberlehrer an das Gymnasium zu Potsdam versetzt. [[1868]] wurde er als Direktor des [[Gymnasium Hammonense]] nach Hamm berufen. Im September [[1871]] wechselte Cauer als Direktor an das Danziger Gymnasium. Er beendete seine berufliche Laufbahn ab [[1876]] als Stadtschulrat in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* De Karolo Martello. Dissertatio inaugr. Berlin 1846.&lt;br /&gt;
* Quaestionum de fontibus ad Agesilai historiam pertinentibus pars prior. Breslau 1847.&lt;br /&gt;
* Ueber die Urform einiger Rhapsodien der Ilias. Berlin 1850.&lt;br /&gt;
* Geschichtstabellen zum Gebrauch auf Gymnasien und Realschulen. Breslau 1856.&lt;br /&gt;
* Ueber die Caesares des Kaisers Julianus Apostata. Breslau 1856.&lt;br /&gt;
* Friedrich der Große und das classische Alterthum. Breslau 1863.&lt;br /&gt;
* Friedrichs des Grossen Gedanken über die fürstliche Gewalt. Berlin 1863.&lt;br /&gt;
* Ueber die Flugschriften Friedrichs des Grossen zur Zeit des siebenjährigen Krieges. Potsdam 1865.&lt;br /&gt;
* Jahresbericht des königlichen Gymnasiums zu Hamm über das Schuljahr 1868  bis 1869, mit welchem zur öffentlichen Feier des Geburtstages Sr.  Majestät des Königs ergebenst einladen der Director und die Lehrer der  Anstalt. Hamm 1869.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur 300-Jahr-Feier des Staatlichen Gymnasiums in Hamm 1657–1957.&amp;#039;&amp;#039; Hamm 1957, S. 299 Nr. 7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektoren|Cauer, Paul Eduard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim Stiller</name></author>
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