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	<title>Haus Nordherringen - Versionen</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in HammWiki</subtitle>
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		<title>Berntzen am 29. April 2018 um 12:16 Uhr</title>
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		<updated>2018-04-29T12:16:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Nordherringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Herrenhaus und eine abgegangene Burg im heutigen [[Stadtbezirke|Stadtbezirk]] [[Herringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Haus Herringen wurde als Burganlage der [[Grafen von der Mark]] an der Mündung des [[Herringer Bach]]s in die [[Lippe]] angelegt. Die Anlage diente der Sicherung der Lippegrenze nach Norden. Ob Burg Nordherringen damit als Nachfolgerin der im frühen 13. Jahrhundert zerstörten und nicht wieder aufgebauten Burg [[Homburg]], die sich nur etwa einen halben Kilometer lippeabwärts befand, zu gelten hat, wurde bislang noch nicht untersucht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Haus Nordherringen abgebrochen. Schon Hofrat [[Moritz Friedrich Essellen]] fand nur noch Ruinen vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Literatur|Essellen 1851]], S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die dort ansässige Familie Vollenspiet stifteten [[1322]] eine Kapelle. Über Johann Smeling, der 1392 mit Nordherringen belehnt wurde, kam die Burg Ende des 15. Jahrhunderts an die Adelsfamilie Tork (daher: &amp;#039;&amp;#039;Torks Platz&amp;#039;&amp;#039;), die auch nach der Reformation katholisch blieben. In der Burgkapelle feierten die [[Franziskanerkloster|Franziskaner]] aus Hamm von 1672 bis 1775 die Messe für die katholisch gebliebenen Bewohner Herringens.&amp;lt;ref&amp;gt; Diodor Henniges: &amp;#039;&amp;#039;Eine Friedensinsel von brandenden Wogen fortgespült. Das Franziskanerkloster zu Hamm (Westf.)&amp;#039;&amp;#039;, Hamm 1924, S. 32 und S. 62. &amp;lt;/ref&amp;gt; 1788 wurde die Anlage nach Konkurs der Torks zwangsversteigert und kam an Ernst von Reden, der Rat an der [[Märkische Kriegs- und Domänenkammer|Kriegs- und Domänenkammer]] in Hamm war. Dessen Tochter heiratete Hauptmann Theodor Wilhelm Budritzky, der 1833 als Besitzer des adligen Guts Nordherringen ausgewiesen ist. Der letzte Besitzer, Gastwirt Brand am Grünewald, verkaufte 1847 das Haus auf Abbruch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Richtering: &amp;#039;&amp;#039;Adelssitze und Rittergüter im Gebiet der Stadt Hamm&amp;#039;&amp;#039;, in: 750 Jahre Stadt Hamm, Hamm 1976, S. 138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- tot * [http://www.pelkum-herringen.de/development/index.php?gid=1&amp;amp;pid=&amp;amp;kid=30&amp;amp;eid=69&amp;amp;aid=0&amp;amp;seo=Gemeinde-Von+der+Pfarrei+%22St.+Victor+und+Heribert+zu+Herringhe%22%2C%3Cbr+%2F%3E%FCber+St.+Peter+und+Paul+bis+zur+Pfarrei+Hl.+Kreuz Geschichte von Haus Nordherringen (Torcksburg)] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ehemalige Herrenhäuser|Nordherringen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berntzen</name></author>
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