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	<title>August Lentze - Versionen</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in HammWiki</subtitle>
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		<title>Joachim Stiller: /* Quellen */</title>
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		<updated>2020-12-06T07:12:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Quellen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Lentze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Oktober]] [[1860]] in [[Hamm]]; † [[12. April]] [[1945]] in Werben (Spreewald)) war ein deutscher Kommunal- und Finanzpolitiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
August Lentze wurde am [[21. Oktober]] [[1860]] im westfälischen Hamm als Sohn des Rechtsanwalts und Notars Friedrich Lentze geboren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des Gymnasiums in Soest studierte Lentze in Tübingen, Leipzig, Berlin und Göttingen wie sein Vater Rechtswissenschaften. Er promovierte in Göttingen und wurde anschließend [[1881]] Referendar und [[1886]] Gerichtsassessor. Bis [[1889]] war er in der Eisenbahnverwaltung Elberfeld tätig, danach wurde er zum Stadtrat und zum stellvertretenden Bürgermeister in Gera gewählt. [[1894]] folgte er dem Ruf als 1. Bürgermeister nach Mühlhausen in Thüringen. Fünf Jahre später ([[1898]]) wurde er zum Oberbürgermeister von Barmen (heute: Stadtteil von Wuppertal) gewählt. [[1906]] nahm er das Amt des Oberbürgermeisters von Magdeburg an. In seiner kurzen Amtszeit betrieb Lentze die Eingemeindung der Magdeburger Vororte Cracau, Fermersleben, Lemsdorf, Prester, Rothensee, Salbke und Westerhüsen. Um in der Zukunft die Infrastruktur Magdeburgs verbessern zu können, veranlasste er den Erwerb von Grund und Boden für ein künftiges Industriegelände im Norden Magdeburgs. Auf seine Initiative wurde der Industriehafen gebaut. Außerdem beschäftigte sich Lentze mit der Verbesserung der Trinkwasserversorgung Magdeburgs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit [[1904]] vertrat Lentze die Städte, die ihn zum Oberbürgermeister gewählt hatten, im Preußischen Herrenhaus. In seiner kommunalpolitischen Tätigkeit hatte er sich auch als Finanzexperte einen guten Ruf erworben, was die preußische Regierung veranlasste, Lentze [[1910]] zum Finanzminister Preußens zu berufen. Im selben Jahr wurde er wegen seiner Verdienste um die Stadt zum Ehrenbürger von Magdeburg ernannt. Finanzminister blieb Lentze bis August [[1917]]. Die Weimarer Republik ernannte ihn im Oktober [[1923]] zum Präsidenten der neu gegründeten Deutschen Rentenbank, der er bis zur Machtübernahme der Nationalsozialisten [[1933]] vorstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parteipolitisch hatte sich Lentze in der Deutschen Volkspartei (DVP) engagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.uni-magdeburg.de/mbl/Biografien/0616.htm www.uni-magdeburg.de, Bild]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Der Beitrag basiert auf dem Artikel &amp;#039;&amp;#039;August Lentze&amp;#039;&amp;#039; aus dem Online-Lexikon Wikipedia, siehe [[http://de.wikipedia.org/wiki/August_Lentze]], besucht am 29.1.2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Lentze, August]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachim Stiller</name></author>
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