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	<title>HammWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=2026&amp;diff=275097</id>
		<title>2026</title>
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		<updated>2025-07-31T09:42:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: /* Veranstaltungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Jahreszahl}}&lt;br /&gt;
== Ereignisse ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jörn Funke - Mit Kamera und Klemmbrett - Westfälischer-Anzeiger-Hamm 04-01-2024.jpg|thumb|right|Westfälischer Anzeiger,&amp;lt;br&amp;gt;04. Januar 2024]]&lt;br /&gt;
*Hamm feiert sein [[Stadtjubiläen#800._Jubiläum_(2026)|800-jähriges Bestehen]]. Die offiziellen Feierlichkeiten sollen voraussichtlich am Aschermittwoch, der im Februar liegen wird, stattfinden. Die Stadtverwaltung wird zum 800-jährigen Stadtjubiläum außerdem eine Dokumentation sämtlicher [[Denkmalliste der Stadt Hamm|denkmalgeschützter Objekte in der Stadt Hamm]] herausgeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wade2112&amp;quot;&amp;gt;Jörn Funke: [https://www.wa.de/hamm/hamm-stadt-jubilaeum-geburtstags-party-800-jahre-feier-programm-planung-denkmaltopographie-hansetage-91145901.html &#039;&#039;800 Jahre Hamm: Stadt plant große Geburtstags-Party&#039;&#039;] in: wa.de vom 4. Dezember 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Das weitere Programm wird [[2025]] verlautbart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wade241229&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* [[11. April|11.]] und [[12. April]]: [[Westfälischer Hansetag|42. Westfälischer Hansetag]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;wade241229&amp;quot;&amp;gt;Jörn Funke: [https://www.wa.de/hamm/hamm-feier-50-jahre-grossstadt-programm-2025-kommunale-neuordnung-93490149.html &#039;&#039;Hamm feiert „50 Jahre Großstadt“: Jubiläumsprogramm 2025 im Überblick&#039;&#039;] in: wa.de vom 29. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:21. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Hansebund&amp;diff=275096</id>
		<title>Hansebund</title>
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		<updated>2025-07-31T09:39:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: Terminverlegung 2026&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:25_Hansetage_2008.jpg|thumb|right|Broschüre der 25. Hansetage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Westfälische &#039;&#039;&#039;Hansebund&#039;&#039;&#039; wurde Mitte des 12. Jahrhunderts ursprünglich als Interessenvertretung der Kaufleute im Ausland und zum gegenseitigen Schutz gebildet. Als Prinzipalstadt der märkischen Städte war Hamm zwischen 1469 und 1651 Mitglied der [[Hanse]] und zeitweilig sogar Vorhof. Kaufleute der Stadt waren seit dem 15. Jahrhundert in allen Teilen Europas unterwegs. Hammer Leinwand wurde sogar bis nach Westindien exportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1980 haben ehemalige Hansestädte in der niederländischen Stadt Zwolle die Hanse neu begründet, um damit den grenzüberschreitenden Hansegedanken wieder zu beleben. Neben dem internationalen Städtebund &#039;&#039;&#039;DIE HANSE&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Hamm ist seit 2002 Mitglied vom internationalen &amp;quot;Städtebund DIE HANSE&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; haben sich zudem eigenständige regionale Hanse-Städtebünde gegründet. Der WESTFÄLISCHE HANSEBUND ehemaliger Hansestädte aus Hessen, Niedersachsen und Westfalen wurde am 25. Juni 1983 neu aufgelegt. Die zwanzig Gründungsstädte bestimmten die alte Reichs- und Hansestadt Herford zu seinem Sitz. Mittlerweile gehören ihm rund 45 ehemalige Hansestädte an und Hamm ist seit dem Jahr 2001 dabei.&lt;br /&gt;
Der Westfälische Hansebund veranstaltet eigene Hansetage. Der [[25. Westfälische Hansetag]] fand im Jahr [[2008]] in Hamm statt und am 11./12. April [[2026]] wird der [[42. Westfälische Hansetag]] der Neuzeit im Rahmen des 800jährigen Stadtjubiläums wiederum von der Stadt Hamm ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Gasthaus_Alt_Hamm&amp;diff=274524</id>
		<title>Gasthaus Alt Hamm</title>
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		<updated>2025-07-27T11:58:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: /* Trivia */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gaststätte&lt;br /&gt;
|Name=Gasthaus Alt Hamm&lt;br /&gt;
|Motto=&lt;br /&gt;
|Logo=&lt;br /&gt;
|Logobreite=&lt;br /&gt;
|Küche=Deutsch&lt;br /&gt;
|Ausrichtung=&lt;br /&gt;
|Lieferservice=&lt;br /&gt;
|Anzahl Zimmer=&lt;br /&gt;
|Anzahl Betten=&lt;br /&gt;
|Sterne (Hotel)=&lt;br /&gt;
|Sterne (Küche)=&lt;br /&gt;
|Rechtsform=&lt;br /&gt;
|Inhaber= Jochem Huth&lt;br /&gt;
|Geschäftsführer=&lt;br /&gt;
|Franchise=&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter=&lt;br /&gt;
|Eröffnet=&lt;br /&gt;
|Geschlossen=&lt;br /&gt;
|Gegründet=&lt;br /&gt;
|Historisch= Ja&lt;br /&gt;
|Adresse= [[Nordstraße]] 16 &amp;lt;br/&amp;gt;59065 Hamm&lt;br /&gt;
|Telefon= (02381) 430527&lt;br /&gt;
|Telefax=&lt;br /&gt;
|Mobil=&lt;br /&gt;
|Homepage=https://alt-hamm.de&lt;br /&gt;
|Homepage2=&lt;br /&gt;
|Email= info@alt-hamm.de&lt;br /&gt;
|Bild= Alt-Hamm 03.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung= Alt Hamm&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos= 51.68207,7.81666|Marker=L}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gasthaus Alt Hamm&#039;&#039;&#039; ist eine Gaststätte am früheren [[Nordentor]]. Aufgrund ihrer langen Geschichte zählt sie zu den historischen Gaststätten, ist jedoch nach wie vor geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
→ Zur Geschichte des Gebäudes siehe Baudenkmal [[Nordstraße 16]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kneipentest im Willi ==&lt;br /&gt;
Der [[Willi]] schrieb im November 1998 in seiner Rubrik &#039;&#039;Kneipentest&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Endlich, darauf haben wir lange gewartet. „Alt Hamm wieder in gute Hände abgegeben!&amp;quot; Aloys „Alsche&amp;quot; Buschulte erwarb seinerzeit das Gebäude, eines der ältesten in Hamm übrigens (1734 erbaut und nachweislich 1766 vom Bauer und Bäcker Voß bewohnt), und renovierte es nun von innen und außen. Ein Bißchen Zoff mit den Behörden gab es, das muß sein, aber inzwischen ist alles bereinigt und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Mit schönen rustikalen Möbeln, Dekorationsgegenständen aus Westfalen und dem Münsterland, persönlich vom Inhaber zusammengetragen, ist das Alt Hamm eine der gemütlichsten Kneipen unserer Stadt. Und Heinz (Ulrich) Severin, der neue Pächter, sorgt mit seinem Team dafür, daß die Gäste sich sauwohl fühlen. Daher ist es auch nicht verwunderlich, daß das Alt Hamm inzwischen viele Stammgäste hat, aller Altersgruppen übrigens. Ältere Ehepaare, Geschäftsleute, junge Ehepaare, Musiker, Singles, Schüler, Angestellte oder Pensionäre, alles ist hier vertreten und verträgt sich. Schon so mancher Kontakt ist hier geknüpft worden, ich weiß das. Ausgeschenkt wird u. a. ISENBECK-Pils und DIEBELS-Alt, dazu eine reichhaltige Auswahl an Spirituosen. In der Küche (geöffnet von 18.00 - 23.00 Uhr) bereitet die reizende Anja allerlei gut-bürgerliche Gerichte zu: Kotelett m. Bratkartoffeln, Bratwurst „um den Tellerrand&amp;quot; mit Bratkartoffeln und Rotkohl, Salatplatte, Speckpfannkuchen, Steakbrötchen, Schnittchen mit Käse, Schinken, Sülze oder Leberwurst, Frikadellen oder Gulaschsuppe und vieles mehr. Heinz, der Chef steht selbst hinter der Theke und bedient seine Gäste persönlich, tatkräftig unterstützt von der netten Beate (sie sieht nun mal besser aus als Du, Heinz) und seinen anderen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Man fühlt sich sofort wohl in dieser Kneipe, denn hier ist der Gast König. An der Theke ist natürlich mein bevorzugter Platz, das wißt Ihr ja inzwischen, aber man kann auch sehr gemütlich an den vielen Tischen essen und seine Getränke verklappen. Ein Nebenzimmer gibt es, mit einem riesigen runden Tisch, dort tagten in alten Zeiten die Trinker der Tafelrunde. Heute kann man dort eine geschlossene (ehren-werte) Gesellschaft bilden, wenn man will.&amp;lt;ref&amp;gt;Uli Holesch in Willi November 1998&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
* Am 17. Mai 2025 nahm Alt Hamm an der [[1. Hammer KneipenNacht]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* Jeden 3. Samstag im Monat ist hier ab 21:00 Karaoke Party mit Dirk Oberley.&lt;br /&gt;
* Jeden letzten Samstag im Monat findet ein Blues-Konzert statt, danach eine offene Session, an der jedermann teilnehmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Alt-Hamm 01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Alt-Hamm 02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Alt-Hamm 05.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Alt-Hamm 06.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Flyer Gasthaus Alt Hamm Wiki.jpg|Werbeflyer (2012)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:HN-206-2.JPG|1986&lt;br /&gt;
Bild:HN-206-1.JPG|Datum unbekannt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haltestelle ==&lt;br /&gt;
{{Haltestelle|Nordstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Bezirk)|Alt Hamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Gaststätten|Alt Hamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomie|Alt Hamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Restaurants|Alt Hamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biergärten|Alt Hamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenstadt|Alt Hamm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Kloster_Kentrop&amp;diff=273504</id>
		<title>Kloster Kentrop</title>
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		<updated>2025-07-13T04:31:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: /* Ehemaliger Grundbesitz des Klosters */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Haus_Kentrop.jpg|thumb|right|Standort des Klosters Kentrop, heute [[Haus Kentrop]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kloster Kentrop&#039;&#039;&#039; war ein Zisterzienserinnenkloster in [[Hamm]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmalig wird in einer Urkunde vom [[15. Juni]] [[1272]] ein Zisterzienserinnenkloster in Hamm erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;In dieser Urkunde bedachten die Edelherren Bernhard und Hermann von der Lippe das Kloster mit einer Schenkung; vgl. Wolf 1976, S. 101.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es befand sich zunächst in der Stadt selbst&amp;lt;ref&amp;gt; vgl. die ausführliche Diskussion um den Standort des Marienkloster innerhalb der Stadtmauern von Hamm im Leserbrief von Heinz Meermeyer im Westfälischen Anzeiger vom 2. Juli 2011 in den [[Kloster Kentrop (Presseberichte)|Presseberichten]]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde aber [[1290]] von [[Graf Eberhard II.]] von der Mark, Sohn des Gründers, nach Kentrop (&#039;&#039;curiam Keynttorp&#039;&#039;) verlegt. Am [[26. September]] [[1293]] erfolgte die Grundsteinlegung für die neue Klosterkirche und das Dormitorium; am [[30. Oktober]] [[1295]] wurde die neue Kirche durch den Kölner Generalvikar Hermann, Weihbischof von Samland, geweiht. [[1460]] wurde eine Klosterreform durchgeführt, die dem Kloster im 16. Jahrhundert zu einer neuen Blüte verhalf. Nachdem die [[Grafschaft Mark]] brandenburgisch geworden war, konnte das Kloster Kentrop nicht mehr mit der Förderung des neuen Landesherrn rechnen. Versuche, das Kloster in ein freiweltliches Stift umzuwandeln, konnten aber erfolgreich abgewendet werden. Aus der Feder des [[Wilhelm Neuhaus]] stammt ein Lobgedicht auf das Kloster.&amp;lt;ref&amp;gt;Es beginnt &amp;quot;Kentropium Veteris pulcerrima Filia Montis / Kentrop, herrlichste Tochter von Altenberg&amp;quot;. Die Originalseite mit der Übersetzung jetzt bei Hermann Sieberg: &#039;&#039;Wilhelm Neuhaus´ lateinische Gedichte über Hamm (1725)&#039;&#039;, in: Festschrift zur 350-Jahr-Feier des Gymnasium Hammonense. 1657-2007, hrsg. vom Gymnasium Hammonense, Hamm 2007, S. 67-80, hier S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1744]] erwarb die Familie von Kückelsheim zu [[Haus Gröneberg|Gröneberg]] für 100 Reichstaler das Recht auf ein Erbbegräbnis in der Klosterkirche. Im Zuge der Säkularisierungstendenzen nach [[1803]] inventarisierten Beamte der [[Märkische Kriegs- und Domänenkammer|Kriegs- und Domänenkammer]] [[1804]] auch den Besitz des Klosters Kentrop. Zunächst unterblieb jedoch eine Säkularisation. Erst am [[12. November]] [[1808]] - die Grafschaft Mark und damit auch Hamm waren Teil des Großherzogtums Berg - wurde das Kloster Kentrop endgütig aufgehoben und die Ländereien verpachtet. Von dem Hammer Ehrenbürger [[Franz Borberg]], der das Kloster noch aus seiner Jugendzeit kannte, hat sich folgende Beschreibung erhalten:&amp;lt;ref&amp;gt; Zitiert nach Heimatbuch. Kreis und Stadt Hamm, Hamm 1922, S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kirche, nach Osten liegend, war vorzüglich erhalten und in rein gotischem Stile erbaut. In der großherzoglich bergischen Zeit wurde sie zu einem Pferdestall für die in der Stadt garnisonierenden Lanciers benutzt. Dadurch wurde sie sehr beschädigt. Von der Kirche aus liefen Kreuzgänge durch das Innere des Klosters, durch die alle Zimmer in Verbindung kamen. Diese Kreuzgänge waren durch große Fenster, die alle nach dem inneren Hof, dem Begräbnisplatz, gingen, erleuchtet. Dieselben waren mit den schönsten Glasmalereien geschmückt, mit Szenen aus der biblischen Geschichte und dem Leben der Heiligen. Später, es war 1816 oder 17, da verschwanden sie plötzlich, es hieß, sie seien nach Berlin gewandert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[1824]] wurde dann das Gut Kentrop verkauft und bald darauf Kirche und Klostergebäude abgebrochen. Heute befindet sich dort [[Haus Kentrop]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste bekannter Äbtissinnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Äbtissinnen von Kloster Kentrup sind überliefert:&lt;br /&gt;
* belegt um [[1271]]: Ricardis von der Mark &amp;lt;ref&amp;gt;Wolf, Manfred: Kloster Kentrop, in: Zink, Herbert, (Hg.): 750 Jahre Hamm, Hamm 1976, S.101-124. Hier: S. 101&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* belegt erstmalig [[1295]], letztmalig [[1325]]: Margarete von Herbern &amp;lt;ref&amp;gt;Wolf, Manfred: Kloster Kentrop, in: Zink, Herbert, (Hg.): 750 Jahre Hamm, Hamm 1976, S.101-124. Hier: S. 106&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* belegt [[1352]]: Odeche &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Urkunde 1352 Februar 6]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* belegt [[1358]], [[1359]]: Margareta von Witten &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Urkunde 1358 Februar 6]], [[Urkunde 1359 Mai 3]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* belegt [[1369]], [[1378]]: Greyte van Althena &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Urkunde 1369 Oktober 22]], [[Urkunde 1378 Oktober 13]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* belegt [[1380]]: Nyse van Altena &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Urkunde 1380 Mai 12]], [[Urkunde 1380 Juni 15]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* belegt [[1382]], [[1383]], [[1385]], [[1387]] : Greyte von Altena († 16. November 1392 &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Verzeichnis der Äbtissinnen zu Kentrup. In: Allgemeines Archiv für die Geschichtskunde des Preußischen Staates. Hrsg. von Leopold von Ledebur. 1. Band, Berlin, Posen, Brandenburg 1830. S. 283-285 &amp;lt;/ref&amp;gt;) &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Urkunde 1382 Juni 13]], [[Urkunde 1383 März 12]], [[Urkunde 1383 Juli 29]], [[Urkunde 1383 Oktober 12]], [[Urkunde 1385 März 18]], [[Urkunde 1387 Februar 12]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* belegt [[1392]], [[1393]], [[1396]], [[1398]], [[1401]]: Getrude von Hövel &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Urkunde 1392 April 13]], [[Urkunde 1392 April 13 a]], [[Urkunde 1392 April 21]], [[Urkunde 1392 Juni 15]], [[Urkunde 1393 September 29]], [[Urkunde 1396 Mai 15]], [[Urkunde 1398 März 4]], [[Urkunde 1401 Januar 8]], [[Urkunde 1401 Mai 4]] &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* belegt [[1402]], [[1403]], [[1404]]: Friderune Haken &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Urkunde 1402 Juli 28]], [[Urkunde 1403 November 23]], [[Urkunde 1404 Januar 13]], [[Urkunde 1404 Juli 6 a]], [[Urkunde 1404 Oktober 29]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* belegt [[1412]], [[1414]], [[1421]], [[1434]] : Katarina van dem Narthove &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Urkunde 1412 März 6]], [[Urkunde 1414 März 12]], [[Urkunde 1421 Juni 17 b]], [[Urkunde 1434 Juni 16]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* belegt [[1407]], [[1409]], [[1423]], [[1426]], [[1427]], [[1429]], [[1433]], [[1434]], [[1435]], [[1437]], [[1439]], [[1440]], [[1444]], [[1445]] : Elyzabeth von Westwych ([[1452]] und [[1460]] erwähnt als Altäbtissin) &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Urkunde 1407 März 15]], [[Urkunde 1409 Februar 24]], [[Urkunde 1409 September 29]], [[Urkunde 1423 Februar 22]], [[Urkunde 1426 Februar 17]], [[Urkunde 1427 November 24]], [[Urkunde 1429 Juni 15]], [[Urkunde 1433 Mai 5]], [[Urkunde 1434 Mai 15]], [[Urkunde 1435 September 20]], [[Urkunde 1437 September 20]], [[Urkunde 1439 Dezember 3]], [[Urkunde 1440 März 4]], [[Urkunde 1444 April 4]], [[Urkunde 1445 Dezember 1]] sowie Wolf, Manfred: Kloster Kentrop, in: Zink, Herbert, (Hg.): 750 Jahre Hamm, Hamm 1976, S.101-124. Hier: S. 104 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* belegt [[1447]], [[1449]], [[1452]], [[1453]], [[1458]], [[1460]], [[1462]], [[1465]], [[1466]], [[1470]]; [[1473]], [[1476]]: Elsabeth von Hemmerde gen. Veleko († 16. Juli 1479 &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Verzeichnis der Äbtissinnen zu Kentrup. In: Allgemeines Archiv für die Geschichtskunde des Preußischen Staates. Hrsg. von Leopold von Ledebur. 1. Band, Berlin, Posen, Brandenburg 1830. S. 283-285 &amp;lt;/ref&amp;gt;) &amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [[Urkunde 1447 September 22]], [[Urkunde 1447 Oktober 31 a]]; [[Urkunde 1449 Oktober 1]]; [[Urkunde 1452 April 21]]; [[Urkunde 1453 November 30]]; [[Urkunde 1458 April 4]],  Wolf, Manfred: Kloster Kentrop, in: Zink, Herbert, (Hg.): 750 Jahre Hamm, Hamm 1976, S.101-124. Hier: S. 104, [[Urkunde 1462 November 11]], [[Urkunde 1465 August 29]], [[Urkunde 1466 Februar 14]], [[Urkunde 1470 April 10]], [[Urkunde 1473 Oktober 31]] und [[Urkunde 1476 April 17]], [[Urkunde 1476 Dezember 7]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* belegt [[1481]], [[1488]], [[1493]], [[1494]], [[1497]], [[1498]], [[1500]], [[1503]]: Katharina von dem Westhove († 28. Oktober 1514 &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Verzeichnis der Äbtissinnen zu Kentrup. In: Allgemeines Archiv für die Geschichtskunde des Preußischen Staates. Hrsg. von Leopold von Ledebur. 1. Band, Berlin, Posen, Brandenburg 1830. S. 283-285 &amp;lt;/ref&amp;gt;) &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Urkunde 1481 September 1]], [[Urkunde 1488 Januar 25]], [[Urkunde 1493 September 14]], [[Urkunde 1494 August 19]], [[Urkunde 1497 Mai 22]], [[Urkunde 1498 August 23]], [[Urkunde 1500 Dezember 6]], [[Urkunde 1500 a]] und [[Urkunde 1503]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* belegt [[1509]], [[1512]], [[1516]], [[1517]], [[1519]] und [[1520]]: Karde Knipping († 8. November 1540 &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Verzeichnis der Äbtissinnen zu Kentrup. In: Allgemeines Archiv für die Geschichtskunde des Preußischen Staates. Hrsg. von Leopold von Ledebur. 1. Band, Berlin, Posen, Brandenburg 1830. S. 283-285 &amp;lt;/ref&amp;gt;)&amp;lt;ref&amp;gt;für [[1509]] vgl. [[Urkunde 1509 Februar 27]] und [[Urkunde 1509 Dezember 19]]; für [[1512]] vgl. [[Urkunde 1512 Dezember 21]]; für [[1516]] vgl. [[Urkunde 1516 Februar 23]]; für [[1517]] vgl. [[Urkunde 1517 Februar 22]], [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=305&amp;amp;tektId=39&amp;amp;id=011&amp;amp;klassId=19 Stadtarchiv Lünen, Findbuch Haus Schwanbell]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* belegt [[1541]], [[1560]], [[1567]]: Ursula Schüngels &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Urkunde 1541 Januar 25]], Kindlinger: Zisterzienserinnenkloster Kentrop bei Hamm (Abschriften von Urkunden aus dem Klosterarchiv), Nr. 66a, pag. 37; [[Urkunde 1567 November 10]] und [[Urkunde 1567 Dezember 4]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* belegt [[1569]], [[1575]], [[1580]], [[1581]], [[1586]]: Margaretha von Galen&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [[Urkunde 1569 November 11]], [[Urkunde 1575 November 9]], [[Urkunde 1580 Dezember 17 a]], [[Urkunde 1581 Juli 13 a]], [[Urkunde 1586 Mai 30]], [[Urkunde 1586 November 10]]; [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=305&amp;amp;tektId=39&amp;amp;id=011&amp;amp;klassId=19 Stadtarchiv Lünen, Findbuch Haus Schwanbell]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* belegt [[1593]], [[1602]], [[1609]]: Anna von der Reck († 20. Mai 1621 &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Verzeichnis der Äbtissinnen zu Kentrup. In: Allgemeines Archiv für die Geschichtskunde des Preußischen Staates. Hrsg. von Leopold von Ledebur. 1. Band, Berlin, Posen, Brandenburg 1830. S. 283-285 &amp;lt;/ref&amp;gt;)&amp;lt;ref&amp;gt;Wolf, Manfred: Kloster Kentrop, in: Zink, Herbert, (Hg.): 750 Jahre Hamm, Hamm 1976, S.101-124. Hier: S. 103; auch Kindlinger: Zisterzienserinnenkloster Kentrop bei Hamm (Abschriften von Urkunden aus dem Klosterarchiv), Nr. 66d, pag. 37;  [[Urkunde 1609 März 7]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* belegt [[1613]] : Albegard von Niehof († 24. November 1633 &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Verzeichnis der Äbtissinnen zu Kentrup. In: Allgemeines Archiv für die Geschichtskunde des Preußischen Staates. Hrsg. von Leopold von Ledebur. 1. Band, Berlin, Posen, Brandenburg 1830. S. 283-285 &amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Johanna von Bunninghausen († 3. Mai 1661 &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Verzeichnis der Äbtissinnen zu Kentrup. In: Allgemeines Archiv für die Geschichtskunde des Preußischen Staates. Hrsg. von Leopold von Ledebur. 1. Band, Berlin, Posen, Brandenburg 1830. S. 283-285 &amp;lt;/ref&amp;gt;) &lt;br /&gt;
* belegt [[1674]]: Dorothea Caroline von Hornungen († am 28. September 1678&amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Verzeichnis der Äbtissinnen zu Kentrup. In: Allgemeines Archiv für die Geschichtskunde des Preußischen Staates. Hrsg. von Leopold von Ledebur. 1. Band, Berlin, Posen, Brandenburg 1830. S. 283-285 &amp;lt;/ref&amp;gt;))&amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Urkunde 1674 Oktober 27]] sowie Kindlinger: Zisterzienserinnenkloster Kentrop bei Hamm (Abschriften von Urkunden aus dem Klosterarchiv), Nr. 66c, pag. 37 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* belegt [[1704]]: Otilia Catharina Bernadina de Closter &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[1704 (Geburtsregister)]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* belegt [[1739]], [[1744]]: Anna Margarethe de Foppingha &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Kindlinger: Zisterzienserinnenkloster Kentrop bei Hamm (Abschriften von Urkunden aus dem Klosterarchiv), Nr. 66d, pag. 37, für 1744 vgl. den Kirchenbucheintrag vom 1.12.1744, dort als Taufpatin und Äbtissin von Kentrop genannt, siehe auch [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/muenster/heessen-st-stephanus/KB002_1/?pg=64 Matricula] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* belegt [[1772]], [[1781]]: Charlotta Sybilla de Kloster &amp;lt;ref&amp;gt; auch in der Schreibweise &amp;quot;de Kloester&amp;quot; vgl. [[1772 (Geburtsregister)]] und [[1781 (Geburtsregister)]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* belegt [[1803]]: von Lochhausen &amp;lt;ref&amp;gt;Wolf, Manfred: Kloster Kentrop, in: Zink, Herbert, (Hg.): 750 Jahre Hamm, Hamm 1976, S.101-124. Hier: S. 104&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* belegt [[1805]]: Clementine von Linde &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[1805 (Geburtsregister)]], dort als Patin in den Taufbüchern von St. Agnes auftretend; als ehemalige Äbtissin des Klosters in einem Taufeintrag der Kirchenbücher der St. Agnes-Gemeinde genannt im Juni 1811 erwähnt, vgl. [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_42401/KB011-02-T/?pg=33 Matricula, lfd. Nr. 26] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste bekannter Priorinnen ==&lt;br /&gt;
Zur inneren Vertretung der Äbtissin im Kloster stand ihr eine Priorin zur Seite. Bekannt und belegt sind folgende Priorinnen:&lt;br /&gt;
* belegt für [[1369]]: Druda de Penttelich &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Urkunde 1369 Oktober 22]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* belegt für [[1452]]: Juttike van Bocge &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Urkunde 1452 April 26]] &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* um [[1460]]: Berta von Bögge &amp;lt;ref&amp;gt;Wolf, Manfred: Kloster Kentrop, in: Zink, Herbert, (Hg.): 750 Jahre Hamm, Hamm 1976, S.101-124.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[1586]]: Anna von Bönninghausen &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Urkunde 1586 Mai 30]], [[Urkunde 1586 November 10]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um [[1613]]: Margarete von Walrabe&lt;br /&gt;
* um [[1804]]: Margarete von Linden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Inhaberinnen von Klosterämtern ==&lt;br /&gt;
* für [[1452]] belegt: Bertike van Bocge als Kostersche &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Urkunde 1452 April 26]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* für [[1586]] belegt: Angela Knipping als Kellnerin &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Urkunde 1586 November 10]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* für [[1762]] belegt: Dorothea Friderica de Grüeter als Inhaberin des Kelleramtes &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[1762 (Geburtsregister)]], dort als Taufpatin in Heessen &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Ordensschwestern ==&lt;br /&gt;
* für [[1390]] belegt: Drudeken van Summeren &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Urkunde 1390 April 29]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab etwa [[1485]]: [[Anna von Schellenberg]] &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wilhelm Honselmann: Die Ritterfamilie Vollenspit und ihre Erben, in: Westfälische Zeitschrift 118, 1968, S. 189-228 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor [[1509]]: Ursula Vollenspit &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wilhelm Honselmann: Die Ritterfamilie Vollenspit und ihre Erben, in: Westfälische Zeitschrift 118, 1968, S. 189-228 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* für [[1586]] belegt: Margarethe von der Recke &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Urkunde 1586 März 26]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* für [[1586]] belegt: Anna von der Recke &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Urkunde 1586 März 26]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* für [[1586]] belegt: Elisabeth von Neheim (Nehem) als Subpriorin &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Urkunde 1586 Mai 30]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* für [[1698]] belegt: Judith von dem Stein &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Urkunde 1698 Mai 23]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* für [[1774]] belegt: Philippina Clevern &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[1774 (Geburtsregister)]], dort als Taufpatin in Hövel &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* für [[1805]] belegt: Catharina Thiess &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[1805 (Geburtsregister)]], dort als Taufpatin in St. Agnes, Hamm &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geistliche mit Zuständigkeiten im Kloster ==&lt;br /&gt;
* für [[1531]] belegt: Johann von Kamen, Rektor des Altars Allerheiligen zu Kentrup &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Urkunde 1531 Juni 11]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weltliche Klosterbedienstete ==&lt;br /&gt;
* für [[1503]] belegt: Evert von Drechen, Vogt zu Kentrop &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Urkunde 1503 September 29]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* für [[1557]] belegt: Hartlef Seßekeman, bevollmächtigter Hofmeister des Klosters &amp;lt;ref&amp;gt; [[Urkunde 1557 September 30 a]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* für [[1805]] belegt: Franz Köster als Organist &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[1805 (Trauregister)]], dort als Trauzeuge &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* für [[1805]] belegt: Goswin Henrich Rennekamp als Gärtnermeister &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[1805 (Trauregister)]], dort als Bräutigam &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* für [[1805]] belegt: Clara Averbeck als Köchin &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[1805 (Trauregister)]], dort als Trauzeugin &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klosterkirche ==&lt;br /&gt;
In der Klosterkirche gab es einen Heilig-Kreuz-Altar, der mit einem entsprechenden Rektorat ausgestattet war. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Urkunde 1472 November 12 a]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige Klosterausstattung ==&lt;br /&gt;
Teile der ehemaligen Klosterausstattung haben in anderen Kirchen Platz gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Marker Dorfkirche befindet sich ein gotische Altar mit der dreiteiligen Retabel. Dieser stammt mutmaßlich aus dem Kloster Kentrop und fand nach dessen Säkularisierung 1808 hier einen neuen Platz. Es handelt sich um eine recht derbe Arbeit im Stile niederländischer Schnitzaltäre. Allerdings sind die Seitenflügel nicht mehr vorhanden. In der Mitte dominiert die Kreuzigungsszene den Altar, während links die Geißelung und rechts die Grablegung Christi zu sehen sind. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [https://www.hamm.de/kirche-st-pankratius-mark.html] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemaliger Grundbesitz des Klosters ==&lt;br /&gt;
Neben dem eigentliche Klostergelände am heutigen [[Haus Kentrop]] gehörten verschiedene Güter, Höfe, Kotten, Felder und Gärten dem Kloster Kentrop. Eine genaue Übersicht über alle Besitztümer gibt es im Rahmen der Klostergeschichte bisher nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klosterhof in Bockum-Hövel ===&lt;br /&gt;
Der [[Klosterhof in Hölter|Klosterhof]] liegt in der Bauerschaft [[Hölter]] am [[Klostermühlenweg]]. Er war Amtshof des Klosters Kentrop. Über seine Übernahme durch das Kloster ist nichts bekannt. Mutmaßlich war der Klosterhof schon vor der Gründung des Klosters in Hamm im Besitz des Zisterzienserinnenordens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gutshof Flierich ===&lt;br /&gt;
Der heutige Gutshof Flierich &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [http://www.gutshof-flierich.de/index.php/history.html Gutshof Flierich - Geschichte] &amp;lt;/ref&amp;gt; kam durch Kauf im Jahr 1470 von der Familie Recke an das Kloster Kentrop. Der Kauf wurde durch die Äbtissin Elsabeth von Hemmerde gen. Veleko betrieben. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Urkunde 1470 April 10]] &amp;lt;/ref&amp;gt; Damals hieß das Gut &amp;quot;Cloitmans Hof&amp;quot;. Das Gut blieb bis zur Säkularisierung des Klosters im Besitz des Ordens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gut Hesselinghof im Kirchspiel Ahlen ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1366 erwirbt das Kloster das Gut Hesselinghof im Kirchspiel Ahlen. Es hate zuvor Johann von Derne gehört. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Urkunde 1366 März 16]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
{{Presseberichte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stele zur Stadtgeschichte ==&lt;br /&gt;
{{Stelen zur Stadtgeschichte|Standort=[[Marker Allee]] Ecke [[Dunantweg]]|Bild= Stele Kloster Kentrop.jpg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred Wolf: &#039;&#039;Kloster Kentrop&#039;&#039;, in: 750 Jahre Stadt Hamm, Hamm 1976, S. 101-124.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klöster]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Zeche_Sachsen&amp;diff=273488</id>
		<title>Zeche Sachsen</title>
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		<updated>2025-07-12T10:59:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stub}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Zeche Sachsen&#039;&#039;&#039; war ein Steinkohlebergwerk in [[Heessen]]. Erste Erkundungsarbeiten wurden bereits ab 1903 durch die [[Mansfeldsche Kupferschiefer bauende Gewerkschaft]] vorgenommen. Die Förderung begann im Jahr [[1912]] und lief bis zum Betriebsende [[1976]] über drei Schächte. Der letzte Förderwagen wurde am [[4. Juni]] [[1976]] aus der Zeche gefahren. Die angeschlossene Kokerei der Zeche war schon [[1972]] stillgelegt und bereits [[1979]] waren die Fördertürme gesprengt worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den achtziger Jahren gab es Pläne für ein [[Öko-Zentrum|ökologisches Gewerbegebiet]] auf dem ehemaligen Zechengelände, die in den 1990er-Jahren zur Gründung des [[Ökozentrum|Ökozentrums]] führten. Mittelpunkt bildet die ehemalige Maschinenhalle, die am 1. September 1989 unter Denkmalschutz gestellt wurde und seit 1998 [[Alfred Fischer Halle]] heißt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Halde Sachsen|Halde der Zeche Sachsen]] wurde bis 2005 mit einem Radwegenetz versehen. Von [[1996]] bis [[1998]] stand auf einer der Halden auch ein Windkraftwerk. Dieses wurde jedoch nach Beschwerden der Anwohner über Belästigung durch Lärm und Schattenwurf wieder entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grubenunglücke ==&lt;br /&gt;
Bei einem Grubenunglück am [[3. April]] [[1944]] kamen 169 Bergleute ums Leben. Ein Denkmal, das an die bei diesem Grubenunglück umgekommenen russischen Zwangsarbeiter erinnerte, wurde 1986 beseitigt. Das Unglück ereignete sich morgens im Revier 1 der dritten Abbausohle im Flöz „Präsident“. Eine Schlagwetterexplosion tötete alle im Streb eingesetzten Kumpel sowie weitere Bergleute in den anschließenden Strecken. Zudem kamen bei einer weiteren Explosion am Abend des selben Tages vier Kumpel der Grubenwehr zu Tode. Insgesamt verlor die Zeche an diesem Tag 169 Personen, 56 deutsche Bergleute sowie 113 ausländische Kumpel, fast ausschließlich aus der damaligen Sowjetunion.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Heitger: „Kohle ist Brot - und brachte den Tod. Vor 70 Jahren ereignete sich das schwerste Unglück auf Zeche Sachsen in Heessen“ in: Westfälischer Anzeiger vom 3. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[9. März]] [[1962]] kam es auf der Zeche Sachsen zu einer weiteren Schlagwetterexplosion, bei der 31 Bergleute ums Leben kamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heitger14&amp;quot;&amp;gt;vgl. Ulrich Heitger: „Viele Unfälle auch nach dem Krieg. Das Bergwerk Sachsen bekommt den Ruf als Unglückszeche.“ in: Westfälischer Anzeiger vom 3. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während eines Seilwechsel am [[27. März]] [[1964]] rutschte das abzulegende Seil ab und stürzte in die Tiefe. In 1000 Metern Tiefe traf es einen Förderkorb mit 15 Insassen. Zehn der Kumpel mussten das Unglück mit dem Tode bezahlen, darunter fünf türkische Bergleute, die als Gastarbeiter auf der Zeche beschäftigt waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heitger14&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits nach der Schließung der Zeche Sachsen kam es am 13. Januar 1977 bei Verfüllungsarbeiten zu einer weiteren Schlagwetterexplosion, die das Übertagegerüst vollständig zerstörte und dabei zwei der sieben dort arbeitenden Kumpel tötete. Ein weiterer Arbeiter wurde bei dem Unglück verletzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heitger14&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stele zur Stadtgeschichte ==&lt;br /&gt;
{{Stelen zur Stadtgeschichte|Standort=[[Friedhof Dasbeck]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zechensiedlungen ==&lt;br /&gt;
Die Zechensiedlungen der Zeche Sachsen wurde nach der Gründung der Zeche Sachsen gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Siedlung, später als [[Alte Kolonie (Heessen)|Alte Kolonie]] bezeichnet, entstand in den Jahren 1912 bis 1923 direkt nördlich angrenzend an das Zechengelände. Sie umfasste circa 75 eineinhalbgeschossige Ein- oder Zweifamilienhäuser mit großen Gärten zur Selbstversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während und nach dem Ersten Weltkrieg (Bauzeit 1916 bis 1920) wurde die zweite, die [[Neue Kolonie (Heessen)|Neue Kolonie]] erbaut. Sie liegt etwas weiter westlich des Zechengeländes und umfasst circa 600 Wohnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1920/21 kam es zwischen Alter und Neuer Kolonie zum Bau der Siedlung [[Vogelsang (Siedlung)|Vogelsang]] mit rund 200 Wohnungen, die teilweise in größeren Einheiten zusammengefasst sind. Diese Siedlung wurde mit Wirkung vom 25. März 1995 unter der laufenden Nummer 215 in die [[Denkmalliste der Stadt Hamm]] eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind die meisten Häuser der Siedlungen in Privatbesitz übergegangen. Es gibt aber auch einige Mehrfamilienhäuser, die einer Wohnungsbaugesellschaft gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
* [https://www.lwl.org/marsLWL/searchresult/searchresult.xhtml?searchString=Zeche+Sachsen&amp;amp;searchId=1&amp;amp;searchType=detailed&amp;amp;ajaxRequestsMade=1 Fotos der Zeche Sachsen im Archiv des LWL-Medienzentrum für Westfalen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:20100216 WA Zeche Sachsen.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;16. Februar 2010&lt;br /&gt;
Bild:20100417 WA Zeche Sachsen.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;17. April 2010&lt;br /&gt;
Bild:20120107 WA Zeche Sachsen A.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;7. Januar 2012&lt;br /&gt;
Bild:20120107 WA Zeche Sachsen B.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;7. Januar 2012&lt;br /&gt;
Bild:ZecheSachsen_20120309_WA.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;9. März 2012&lt;br /&gt;
Datei:Es ging um die Nachschubwege - WA vom 27-03-2020.jpg|„Es ging um Nachschubwege“&amp;lt;br&amp;gt; [[Westfälischer Anzeiger]], 27. März 2020&lt;br /&gt;
Datei:Opfer des größten Grubenunglücks auf der Zeche Sachsen auch nach 79 Jahren nicht vergessen - Westfälischer Anzeiger Hamm 04-04-2023.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]], 04. April 2023&lt;br /&gt;
Datei:Boris Baur - Explosion in 1000 Meter Tiefe - Westfaelischer-Anzeiger-Hamm-03.04.2024.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]], 03. April 2024&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rita Kreienfeld: &#039;&#039;169 Bergleute kamen untertage ums Leben. Das schwerste Grubenunglück traf die Zeche Sachsen in Hamm-Heessen am 3. April 1944&#039;&#039; in: Unser Westfalen 2007, S. 73–74.&lt;br /&gt;
* Ulrich Heitger: „Kohle ist Brot – und brachte den Tod. Vor 70 Jahren ereignete sich das schwerste Unglück auf Zeche Sachsen in Heessen.“ in: Westfälischer Anzeiger vom 3. April 2014.&lt;br /&gt;
* Ulrich Heitger: „Viele Unfälle auch nach dem Krieg. Das Bergwerk Sachsen bekommt den Ruf als Unglückszeche.“ in: Westfälischer Anzeiger vom 3. April 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmäler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmäler in Heessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zechen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Firmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heessen (Bezirk)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Mansfelder_Stra%C3%9Fe&amp;diff=273487</id>
		<title>Mansfelder Straße</title>
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		<updated>2025-07-12T09:25:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße&lt;br /&gt;
|Name=Mansfelder Straße&lt;br /&gt;
|Straßenschild=Strassenschild_Mansfelder_Strasse.jpg&lt;br /&gt;
|Bild=Mansfelder_Strasse01.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Mansfelder Straße von der [[Münsterstraße]]&amp;lt;br&amp;gt;Richtung [[Vogelsang (Straße)|Vogelsang]]&lt;br /&gt;
|Länge=760m&lt;br /&gt;
|PLZ=59073&lt;br /&gt;
|Bezirk=[[Heessen]]&lt;br /&gt;
|Gemarkung=[[Heessen]]&lt;br /&gt;
|Stadtteil=[[Heessen]]&lt;br /&gt;
|Strassentyp=Wohnstraße&lt;br /&gt;
|Strassenklasse=Kreisstraße (K5)&lt;br /&gt;
|Namensherkunft=nach der [[Mansfeldsche Kupferschiefer bauende Gewerkschaft]] Eisleben, Eigner der [[Zeche Sachsen]]&lt;br /&gt;
|existiert-seit=1914&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.70802,7.80235|Marker=L}}&lt;br /&gt;
|Glascontainer=Ecke [[Uedinghoffstraße]]&lt;br /&gt;
|Briefkasten=Hausnr. 36 (an der Haltestelle)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Mansfelder Straße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße im Bezirk [[Heessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verbindet die [[Münsterstraße]] mit dem [[Vogelsang (Straße)|Vogelsang]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
Im Stadtbezirk [[Heessen]] führt die Mansfelder Straße ausgehend von der [[Münsterstraße]] in Richtung Osten durch die Neue Kolonie Sachsen bis zum [[Vogelsang]]. Beim Bau der Zechensiedlung 1914 als ruhige Wohnstraße geplant – mit schmalen Straßen, durch Hecken begrenzte Vorgärten und viel Grün – ist sie heute allerdings zu einer Hauptverbindungsstraße zwischen dem Heessener Norden und der Münsterstraße in Richtung Hamm oder Münster geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mansfelder Straße wurde 1914 nach der Firma benannt, der die [[Zeche Sachsen]] gehörte: „Mansfeldsche Kupferschiefer bauende Gewerkschaft Eisleben“ - das einzige Bergwerk in Deutschland, das Kupfer abbaute. In der Mansfelder Mulde zwischen Hettstedt und Eisleben im Harz waren schon seit dem Mittelalter Kupfer und Silber gewonnen worden. So ist beispielsweise Martin Luther (1483-1546) in Mansfeld aufgewachsen, sein Vater Hans arbeitete im Mansfelder Bergbau. Die 1852 gegründete „Mansfeldsche Kupferschiefer bauende Gewerkschaft&amp;quot; besaß unter anderem die Zeche Mansfeld in Bochum-Langendreer. Da diese Zeche die für die Kupfergewinnung benötigte Menge Koks nicht mehr herstellen konnte, nahm man in Heessen zwischen 1903 und 1906 Probebohrungen für eine neue Zeche vor. 1912 wurde der erste Spatenstich zur Zeche Sachsen getan und schon 1913 die erste Kohle gefördert. Die Gewerkschaft Mansfeld baute nicht nur die Häuser der Zechenkolonien und ihre Straßen, sondern beteiligte sich auch am Neubau von Schulen und Kirchen in der entstehenden Siedlung. Beispielsweise spendete sie 1922 bei der Einweihung des evangelischen Gemeindehauses am Hohekamp das Abendmahlgerät aus Mansfelder Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Mansfelder Straße führte eine kleine Straße &amp;quot;Neuen Kamp&amp;quot; durch die Wiesen zum ehemaligen Hof Uedinghoff, dem früheren Zechenbauhof. Seit 1947 standen an dieser Straße 17 von der Zeche Sachsen errichtete sogenannte Nissenhütten, die vielen Flüchtlingen nach dem Zweiten Weltkrieg als Notunterkunft - sogar mit einem kleinen Garten - dienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorläufer der Nissenhütten sind in England schon seit 1840 gebräuchliche Gebäude aus Blechteilen, die vor allem in wärmeren Gebieten der Kolonien, z.B. in Afrika, aufgebaut wurden. Sie waren billig, leicht und daher gut zu transportieren. Der Engländer P. N. Nissen entwickelte diese Wellblechhütten in Form einer halbierten Tonne, die aus einfach fabrizierten Teilen an Ort und Stelle zusammengebaut werden konnten. Die Stirnseiten wurden mit Holzwänden ausgesteift. Zunächst wurden die Baracken im militärischen Bereich genutzt, zum Beispiel für Unterkünfte, Lagerschuppen und Notlazarette. Nach dem II. Weltkrieg wurden die sogenannten Nissenhütten vor allem in den britisch besetzten Gebieten Deutschlands eingesetzt. Die vorgefertigten Einzelteile wurden in großer Stückzahl aus England importiert und vor Ort zusammengebaut. Sie basierten auf einem Modulsystem in variabler Länge mit festen Wänden an den Stirnseiten und waren mit Wohnküche, zwei Schlafzimmern, Speisekammer und Abstellraum ausgestattet, allerdings ohne jegliche Isolierung. Auf einer Wohnfläche von 40 qm wohnten meist zwei Familien, oft waren bis zu zehn Personen untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Heessen am &amp;quot;Neuen Kamp&amp;quot; nannte man die Notunterkünfte „Klein-London“, schließlich wohnte man in eigens aus England importierten „Häusern“. Bei all der Not behielten viele Menschen ihren Humor, auch wenn dieser manchmal reichlich sarkastisch daherkam. Wann die Baracken endlich überflüssig wurden, ist nicht bekannt, wahrscheinlich wollte sich niemand an diese schrecklichen Notunterkünfte erinnern, auch die Straße ging unter.&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach [[Rita Kreienfeld]], Quelle: Alte Homepage des [[Heimatverein Heessen]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie Mansfelder Straße ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mansfelder_Strasse02.jpg|Mansfelder Straße Ecke [[Schilbrede]] Richtung [[Münsterstraße]]&lt;br /&gt;
Bild:Mansfelder_Strasse03.jpg|Mansfelder Straße Ecke [[August-Schüttken-Weg]] Richtung [[Münsterstraße]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ehemalige Telefonzellen}}&lt;br /&gt;
An der Mansfelder Straße befand sich bis zum Abbau 2016 eine Telefonzelle:&lt;br /&gt;
* Ecke [[Münsterstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
* [https://www.wa.de/hamm/heessen-ort370526/tempo-30-vor-kita-st-josef-an-der-mansfelder-strasse-nach-langem-anlauf-umgesetzt-91777689.html WA-Online vom 9. September 2022]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verkehrszeichen 274-30.png|x100px]]&lt;br /&gt;
* 30 km/h in Höhe der [[Kita St. Josef]] (seit September 2022)&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen im Bezirk Heessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in Heessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in der Gemarkung Heessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen im Wohnbereich 73]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Zeche_Sachsen&amp;diff=273486</id>
		<title>Zeche Sachsen</title>
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		<updated>2025-07-12T08:59:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: Texterweiterung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stub}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Zeche Sachsen&#039;&#039;&#039; war ein Steinkohlebergwerk in [[Heessen]]. Erste Erkundungsarbeiten wurden bereits ab 1903 durch die [[Mansfeldsche Kupferschiefer bauende Gewerkschaft]] vorgenommen. Die Förderung begann im Jahr [[1912]] und lief bis zum Betriebsende [[1976]] über drei Schächte. Der letzte Förderwagen wurde am [[4. Juni]] [[1976]] aus der Zeche gefahren. Die angeschlossene Kokerei der Zeche war schon [[1972]] stillgelegt und bereits [[1979]] waren die Fördertürme gesprengt worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den achtziger Jahren gab es Pläne für ein ökologisches Gewerbegebiet auf dem ehemaligen Zechengelände, die in den 1990er-Jahren zur Gründung des [[Ökozentrum|Ökozentrums]] führten. Mittelpunkt bildet die ehemalige Maschinenhalle, die am 1. September 1989 unter Denkmalschutz gestellt wurde und seit 1998 [[Alfred Fischer Halle]] heißt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Halde Sachsen|Halde der Zeche Sachsen]] wurde bis 2005 mit einem Radwegenetz versehen. Von [[1996]] bis [[1998]] stand auf einer der Halden auch ein Windkraftwerk. Dieses wurde jedoch nach Beschwerden der Anwohner über Belästigung durch Lärm und Schattenwurf wieder entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grubenunglücke ==&lt;br /&gt;
Bei einem Grubenunglück am [[3. April]] [[1944]] kamen 169 Bergleute ums Leben. Ein Denkmal, das an die bei diesem Grubenunglück umgekommenen russischen Zwangsarbeiter erinnerte, wurde 1986 beseitigt. Das Unglück ereignete sich morgens im Revier 1 der dritten Abbausohle im Flöz „Präsident“. Eine Schlagwetterexplosion tötete alle im Streb eingesetzten Kumpel sowie weitere Bergleute in den anschließenden Strecken. Zudem kamen bei einer weiteren Explosion am Abend des selben Tages vier Kumpel der Grubenwehr zu Tode. Insgesamt verlor die Zeche an diesem Tag 169 Personen, 56 deutsche Bergleute sowie 113 ausländische Kumpel, fast ausschließlich aus der damaligen Sowjetunion.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Heitger: „Kohle ist Brot - und brachte den Tod. Vor 70 Jahren ereignete sich das schwerste Unglück auf Zeche Sachsen in Heessen“ in: Westfälischer Anzeiger vom 3. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[9. März]] [[1962]] kam es auf der Zeche Sachsen zu einer weiteren Schlagwetterexplosion, bei der 31 Bergleute ums Leben kamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heitger14&amp;quot;&amp;gt;vgl. Ulrich Heitger: „Viele Unfälle auch nach dem Krieg. Das Bergwerk Sachsen bekommt den Ruf als Unglückszeche.“ in: Westfälischer Anzeiger vom 3. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während eines Seilwechsel am [[27. März]] [[1964]] rutschte das abzulegende Seil ab und stürzte in die Tiefe. In 1000 Metern Tiefe traf es einen Förderkorb mit 15 Insassen. Zehn der Kumpel mussten das Unglück mit dem Tode bezahlen, darunter fünf türkische Bergleute, die als Gastarbeiter auf der Zeche beschäftigt waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heitger14&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits nach der Schließung der Zeche Sachsen kam es am 13. Januar 1977 bei Verfüllungsarbeiten zu einer weiteren Schlagwetterexplosion, die das Übertagegerüst vollständig zerstörte und dabei zwei der sieben dort arbeitenden Kumpel tötete. Ein weiterer Arbeiter wurde bei dem Unglück verletzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heitger14&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stele zur Stadtgeschichte ==&lt;br /&gt;
{{Stelen zur Stadtgeschichte|Standort=[[Friedhof Dasbeck]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zechensiedlungen ==&lt;br /&gt;
Die Zechensiedlungen der Zeche Sachsen wurde nach der Gründung der Zeche Sachsen gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Siedlung, später als [[Alte Kolonie (Heessen)|Alte Kolonie]] bezeichnet, entstand in den Jahren 1912 bis 1923 direkt nördlich angrenzend an das Zechengelände. Sie umfasste circa 75 eineinhalbgeschossige Ein- oder Zweifamilienhäuser mit großen Gärten zur Selbstversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während und nach dem Ersten Weltkrieg (Bauzeit 1916 bis 1920) wurde die zweite, die [[Neue Kolonie (Heessen)|Neue Kolonie]] erbaut. Sie liegt etwas weiter westlich des Zechengeländes und umfasst circa 600 Wohnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1920/21 kam es zwischen Alter und Neuer Kolonie zum Bau der Siedlung [[Vogelsang (Siedlung)|Vogelsang]] mit rund 200 Wohnungen, die teilweise in größeren Einheiten zusammengefasst sind. Diese Siedlung wurde mit Wirkung vom 25. März 1995 unter der laufenden Nummer 215 in die [[Denkmalliste der Stadt Hamm]] eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind die meisten Häuser der Siedlungen in Privatbesitz übergegangen. Es gibt aber auch einige Mehrfamilienhäuser, die einer Wohnungsbaugesellschaft gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
* [https://www.lwl.org/marsLWL/searchresult/searchresult.xhtml?searchString=Zeche+Sachsen&amp;amp;searchId=1&amp;amp;searchType=detailed&amp;amp;ajaxRequestsMade=1 Fotos der Zeche Sachsen im Archiv des LWL-Medienzentrum für Westfalen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:20100216 WA Zeche Sachsen.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;16. Februar 2010&lt;br /&gt;
Bild:20100417 WA Zeche Sachsen.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;17. April 2010&lt;br /&gt;
Bild:20120107 WA Zeche Sachsen A.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;7. Januar 2012&lt;br /&gt;
Bild:20120107 WA Zeche Sachsen B.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;7. Januar 2012&lt;br /&gt;
Bild:ZecheSachsen_20120309_WA.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;9. März 2012&lt;br /&gt;
Datei:Es ging um die Nachschubwege - WA vom 27-03-2020.jpg|„Es ging um Nachschubwege“&amp;lt;br&amp;gt; [[Westfälischer Anzeiger]], 27. März 2020&lt;br /&gt;
Datei:Opfer des größten Grubenunglücks auf der Zeche Sachsen auch nach 79 Jahren nicht vergessen - Westfälischer Anzeiger Hamm 04-04-2023.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]], 04. April 2023&lt;br /&gt;
Datei:Boris Baur - Explosion in 1000 Meter Tiefe - Westfaelischer-Anzeiger-Hamm-03.04.2024.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]], 03. April 2024&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rita Kreienfeld: &#039;&#039;169 Bergleute kamen untertage ums Leben. Das schwerste Grubenunglück traf die Zeche Sachsen in Hamm-Heessen am 3. April 1944&#039;&#039; in: Unser Westfalen 2007, S. 73–74.&lt;br /&gt;
* Ulrich Heitger: „Kohle ist Brot – und brachte den Tod. Vor 70 Jahren ereignete sich das schwerste Unglück auf Zeche Sachsen in Heessen.“ in: Westfälischer Anzeiger vom 3. April 2014.&lt;br /&gt;
* Ulrich Heitger: „Viele Unfälle auch nach dem Krieg. Das Bergwerk Sachsen bekommt den Ruf als Unglückszeche.“ in: Westfälischer Anzeiger vom 3. April 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmäler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmäler in Heessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zechen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Firmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heessen (Bezirk)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Zentrale_Fahrradgarage&amp;diff=273125</id>
		<title>Zentrale Fahrradgarage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hwtest.info/index.php?title=Zentrale_Fahrradgarage&amp;diff=273125"/>
		<updated>2025-06-26T16:07:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI&lt;br /&gt;
|Name={{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|Logo=&lt;br /&gt;
|Logobreite=&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=&lt;br /&gt;
|PLZ=59069&lt;br /&gt;
|Bezirk=Mitte&lt;br /&gt;
|Stadtteil=Innenstadt&lt;br /&gt;
|Straße=Stadthausstraße&lt;br /&gt;
|Typ=Fahrradgarage&lt;br /&gt;
|Gebäudetyp=&lt;br /&gt;
|Künstler=&lt;br /&gt;
|Eigentümer=&lt;br /&gt;
|Sponsor=&lt;br /&gt;
|Namensherkunft=&lt;br /&gt;
|existiert-seit=2025&lt;br /&gt;
|Name-alt=&lt;br /&gt;
|Denkmalliste=&lt;br /&gt;
|Telefon=&lt;br /&gt;
|Homepage=&lt;br /&gt;
|Haltestelle=&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.682237, 7.819827|Marker=M}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist eine sich derzeit (Juni 2025) im Bau befindliche Fahrradgarage in der Nähe des Marktplatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2025 oder Anfang 2026 wird im Herzen der Hammer Altstadt auf der Ostseite der Stadthausstraße sowie auf der Nordseite der Oststraße ein Gebäude bezugsfertig, das im gesamten Erdgeschoss ein großzügiges, öffentliches Fahrradparkhaus bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hier werden Besucherinnen und Besucher der Innenstadt – insbesondere des Wochenmarktes und der Fußgängerzone – schon bald die Möglichkeit bekommen, ihr Fahrrad bequem, sicher und wettergeschützt abzustellen“, sagt Oberbürgermeister Marc Herter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rat der Stadt Hamm hatte hierzu in der Sitzung am 26. September 2023 den Offenlegungsbeschluss für den entsprechenden Bebauungsplan gefasst. Das war die letzte Etappe vor dem Satzungsbeschluss, der zeitnah folgen wird. „Die Fahrradgarage ist ein wichtiger Bestandteil der Verkehrswende“, führt Herter dazu aus. „Wir fördern damit aktiv den Fahrradverkehr. Es ist ein Beitrag dazu, Individualverkehre vom Pkw auf das Fahrrad zu verlagern. Das reduziert Treibhausgasemissionen und reduziert die Inanspruchnahme von Flächen für den ruhenden Kfz-Verkehr.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Radstation am etwa einen Kilometer entfernt gelegenen [[Hauptbahnhof]] wird dies das zweite Parkhaus ausschließlich für Fahrräder. Zusammen werden dann rund 1000 sichere und saubere Stellplätze für Fahrräder in der zentralen Innenstadt zur Verfügung stehen. Für die neue Fahrradgarage stellte die Stadt einen Förderantrag beim Land NRW, betrieb die Detailplanung weiter und bereitete den operativen Betrieb vor. Das geplante Wohngebäude mit integriertem Parkhaus nur für Fahrräder errichtete die [[Hammer Gemeinnützige Baugesellschaft]] (HGB). Der Innenausbau der Fahrradgarage war dann Sache der Stadt Hamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Fahrrädern den maximalen Raum zu bieten, wird das gesamte Grundstück mit einer Fläche von rund 1.000 Quadratmetern genutzt. Heute ist dieser Blockinnenbereich, der über eine Stichstraße von der Brüderstraße erschlossen ist, nahezu vollständig versiegelt und dient fast ausschließlich als Parkplatzfläche für Kraftfahrzeuge. Oberhalb der Fahrradgarage ist innerstädtisches Wohnen geplant. Die Bebauung soll an der städtebaulich markanten Stelle viergeschossig möglich sein. Das Dach wird begrünt werden, um auch so dauerhaft einen positiven Beitrag zum Stadtklima zu erwirtschaften. Dazu wird eine Dachbegrünungspflicht festgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hamm.de/aktuelles/zentrale-fahrradgarage-mit-350-stellplaetzen?sword_list%5B0%5D=fahrradparkhaus&amp;amp;no_cache=1 Homepage der Stadt Hamm]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Bezirk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenstadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Dirk_Rossmann_GmbH&amp;diff=273040</id>
		<title>Dirk Rossmann GmbH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hwtest.info/index.php?title=Dirk_Rossmann_GmbH&amp;diff=273040"/>
		<updated>2025-06-23T13:41:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: /* Renovierungen und Baumaßnahmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name=Dirk Rossmann GmbH&lt;br /&gt;
|Logo=Logo_Rossmann.jpg&lt;br /&gt;
|Logobreite=300&lt;br /&gt;
|Unternehmensform=GmbH&lt;br /&gt;
|Firmensitz=Burgwedel&lt;br /&gt;
|Branche=Drogerie&lt;br /&gt;
|Filialen=1.754 in Deutschland&amp;lt;br&amp;gt;1.022 im Ausland &amp;lt;ref&amp;gt;Stand: Mai 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Filialen-Hamm=5&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr=1972&lt;br /&gt;
|Homepage=[https://www.rossmann.de/ rossmann.de]&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.67809,7.80896;51.68066,7.81590;51.66420,7.78534;51.62945,7.85944;51.70811,7.83453|Zoom=10|Minzoom=10}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Dirk Rossmann GmbH&#039;&#039;&#039; ist eine Drogeriemarktkette, die in [[Hamm]] mehrere Filialen betreibt. Aktuell (Oktober 2022) gibt es fünf Filialen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Noch bis in die 90er-Jahre war Rossmann in Hamm nicht vertreten. In den 2000ern eröffnete dann eine &#039;&#039;Rossmann&#039;&#039;-Filiale in der [[Bahnhofstraße]] 11 im ehemaligen [[Schlecker]] (vormals [[Schuhhaus Leinhäuser]]), die aber nach ca. einem Jahr wieder geschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Januar 2012 wurde bekannt, dass die Drogeriemarktkette &#039;&#039;Rossmann&#039;&#039; eine neue Filiale in den Räumen des [[Schuhhaus Görtz|Schuhhauses Görtz]], das zum 31. März 2012 geschlossen hatte, eröffnen würde.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Osiewacz: &#039;&#039;[https://www.wa.de/hamm/rossmann-zieht-weststrasse-1582073.html Rossmann zieht in die Weststraße]&#039;&#039; In: wa.de vom 31. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Eröffnung fand am 19. Juli 2012 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[https://www.wa.de/hamm/rossmann-eroeffnet-donnerstag-innenstadt-2407145.html Rossmann eröffnet am Donnerstag in der Innenstadt]&#039;&#039;. In: wa.de vom 18. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Rossmann&#039;&#039; übernahm, ebenfalls im Jahr 2012, einige Filialen der zur insolventen &#039;&#039;Schlecker&#039;&#039;-Gruppe gehörenden &#039;&#039;[[IhrPlatz GmbH &amp;amp; Co. KG]]&#039;&#039;, in Hamm jene im [[Hauptbahnhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[https://www.wa.de/hamm/rossmann-uebernimmt-ihrplatz-filiale-bahnhof-2440416.html Rossmann übernimmt IhrPlatz-Filiale im Bahnhof]&#039;&#039;. In: wa.de vom 31. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser wurde bis 2013 umgebaut und an das Corporate Design von Rossmann angeglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Oziewacz: &#039;&#039;[https://www.wa.de/hamm/rossmann-neustart-hammer-bahnhof-2847882.html Rossmann: Neustart im Hammer Bahnhof]&#039;&#039;. In: wa.de vom 15. April 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer &#039;&#039;IhrPlatz&#039;&#039;-Standort in der [[Weststraße]] 42 wurde entgegen erster Spekulationen wegen der Nähe zur eigenen Filiale im ehemaligen Schuhhaus Görtz jedoch nicht übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Februar 2014 wurde bekannt, dass Rossmann im Sommer 2014 ein Geschäft in der ehemaligen [[Aldi]]-Filiale an der [[Reginenstraße]] in [[Rhynern]] eröffnen würde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Westfälischer Anzeiger]] vom 22. Februar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8. April 2014 wurde die Eröffnung für den 23. Juni 2014 avisiert und letztendlich auch realisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Beuning: &#039;&#039;[https://www.wa.de/hamm/rossmann-startet-umbau-dohmwirthof-3467381.html Rossmann startet mit Umbau am Dohmwirthof]&#039;&#039;. In: wa.de vom 8. April 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 plante Rossmann eine Filiale an der [[Kamener Straße]] in [[Pelkum]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Gehre: &#039;&#039;[https://www.wa.de/hamm/rossmann-plant-filiale-pelkum-3522699.html Rossmann plant Filiale in Pelkum]&#039;&#039;. In: wa.de vom 2. Mai 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Daszu sollte das [[Haus Bussmann]] abgerissen werden. Diese Filiale wurde nicht realisiert, da das Haus Bussmann in die [[Denkmalliste der Stadt Hamm]] aufgenommen und nicht abgerissen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Umbau der [[Kaufland]]-Filiale an der Wilhelmstraße eröffnete Rossmann dort im Jahr 2019&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Osiewacz: [https://www.wa.de/hamm/hamm-mitte-ort370531/filialisten-rossmann-deichmann-kaufland-hamm-westen-neueroeffnung-12109327.html &#039;&#039;Rossmann und mehr: Das sind die neuen Läden im Kaufland-Komplex&#039;&#039;]. In: wa.de vom 4. April 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Filiale im ehemaligen Kaufland-Getränkemarkt, der seinerseits in den Supermarkt integriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filialen ==&lt;br /&gt;
=== Mitte ===&lt;br /&gt;
[[Willy-Brandt-Platz]] 1b (im [[Hauptbahnhof]])&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
59065 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weststraße]] 33–35&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
59065 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wilhelmstraße]] 197&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
59067 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heessen ===&lt;br /&gt;
[[Ahlener Straße]] 132&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
59073 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rhynern ===&lt;br /&gt;
[[Reginenstraße]] 16–18&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
59069 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige Filialen ==&lt;br /&gt;
[[Bahnhofstraße]] 11&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
59065 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos der Filialen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Rossmann-Westen (2022).jpg|Rossmann am Kaufland Wilhelmstraße&lt;br /&gt;
Bild:Rossmann_Weststrasse01.jpg|Rossmann in der Weststraße&lt;br /&gt;
Bild:Rossmann Weststrasse Umbau.jpg|Rossmann in der Weststraße während des Umbaus 20225&lt;br /&gt;
Bild:Rossmann Rhynern01.jpg|Rossmann in Rhynern&lt;br /&gt;
Bild:Rossmann_Heessen01.jpg|Rossmann in Heessen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Renovierungen und Baumaßnahmen ==&lt;br /&gt;
* Die Filiale in der [[Reginenstraße]] wurde in der letzten Augustwoche 2022 renoviert und war daher vom 22. bis 25. August geschlossen.&lt;br /&gt;
* Die Filiale  an der [[Ahlener Straße]] war im Okrober 2021 für einige Zeit geschlossen. Grund war eine Reparatur am Dach des Gebäudes, die der Eigentümer durchführte. Rossmann hatte sich aus Sicherheitsgründen dafür entschieden, die Filiale in dieser Zeit zu schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Best: &#039;&#039;[https://www.wa.de/hamm/heessen-ort370526/dachschaden-rossmann-filiale-in-hamm-heessen-geschlossen-90992145.html Dachschaden: Rossmann-Filiale in Heessen geschlossen]&#039;&#039;. In: wa.de vom 20. September 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Filiale in der [[Weststraße]] wurde im Juni/Juli 2025 komplett umgebaut. Dafür war sie vom 13. Juni bis 12. Juli geschlossen. Rossmann möchte mit dem Umbau ein neues Ladenkonzept umsetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Hanneken: &#039;&#039;[https://www.wa.de/hamm/hamm-mitte-ort370531/hamm-mehrere-wochen-geschlossen-rossmann-baut-um-filiale-in-93761603.html Rossmann baut um: Filiale in Hamm mehrere Wochen zu]&#039;&#039;. In: wa.de vom 1. Juni 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:20120131 WA Rossmann.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;31. Januar 2012&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firmen|Rossmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzelhandel|Rossmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drogeriemärkte|Rossmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weststraße|Rossmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Bezirk)|Rossmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenstadt|Rossmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heessen (Bezirk)|Rossmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rhynern (Bezirk)|Rossmann]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Schacht_Lerche&amp;diff=272989</id>
		<title>Schacht Lerche</title>
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		<updated>2025-06-22T08:07:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: Einzelnachweis&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wetterschacht_Lerche.jpg|thumb|right|Schacht Lerche bei Nacht]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schacht Lerche&#039;&#039;&#039; war ein Schacht der ehemaligen [[Zeche Heinrich-Robert]] in [[Lerche]], der zur Themenroute 16 der Route Industriekultur gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Um die Jahrtausendwende wurde Schacht Lerche zum Frischwetter- und Seilfahrtschacht Lerche des vereinigten [[Zeche Heinrich-Robert|Bergwerks Ost]] ausgebaut. Hierbei wurde auch das Fördergerüst mit dem Spitznamen „Golfschläger“, das zunächst als Fördergerüst des Schachtes Romberg der Zeche Haus Aden (Bergkamen-Oberaden) im Einsatz war, hierhin versetzt. Alle Maßnahmen kosteten ca. 285 Millionen Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wade2407&amp;quot;/&amp;gt; In einer Pressemitteilung der RAG Deutsche Steinkohle von [[2002]] heißt es dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Hervorhebung=ja&lt;br /&gt;
|Zitat=&#039;&#039;&#039;Neuer Schacht auf Bergwerk Ost in Betrieb genommen - Finanzminister Steinbrück: „Signal für die Zukunft des Bergbaus“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27.09.[[2002]] – Herne. Eines der größten Zukunftsprojekte der Deutschen Steinkohle AG, der Schacht Lerche des Bergwerks Ost in [[Hamm]], ist in Betrieb genommen worden. Der nordrhein-westfälische Finanzminister Peer Steinbrück übergab die Anlage offiziell ihrer Bestimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inbetriebnahme des Schachtes Lerche sei „ein wesentliches Signal für die Zukunft des Steinkohlenbergbaus in Nordrhein-Westfalen und im östlichen Ruhrgebiet“, führte der Minister aus. Steinkohle stehe für Energiesicherheit. Der DSK-Vorstandsvorsitzende Bernd Tönjes betonte, der Bergbau bleibe am Standort Hamm ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die Einweihung des Schachtes Lerche sei ein wichtiger Schritt, um auch langfristig am Standort des Bergwerks Ost zukunftsfähig zu bleiben. So könne ein Vorrat von mehr als 30 Millionen Tonnen hochwertiger Kokskohle aufgeschlossen werden. „Allein durch diese Vorratsbasis ist es möglich, für weitere 15 Jahre einen Beitrag zur sicheren Energieversorgung unseres Landes zu leisten“, so Tönjes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Gästen bei der Inbetriebnahme des Schachts gehörten auch der Hammer Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann und Norbert Römer, Bezirksleiter der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie. Großer Andrang herrschte beim anschließenden Schachtfest, bei dem viele Besucher die Gelegenheit zu Schachtfahrten in 1.300 Meter Tiefe nutzten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schacht, der ursprünglich als Abwetterschacht diente, wurde komplett umgebaut und innerhalb von drei Jahren um rund 370 Meter auf eine Endteufe von 1400 Metern tiefer geteuft. Er wird der Versorgung des Baufeldes Monopol mit elektrischer Energie, Frischwetter und Kühlwasser zur Wetterkühlung dienen. Das Kühlwasser erzeugt eine über Tage errichtete 20-Megawatt-Kälteanlage, deren Leistung der von 26.000 Kühlschränken entspricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 800 Beschäftigte werden hier täglich in einem Großkorb und einem kleineren Korb anfahren. Darüber hinaus werden durch den Schacht mit einem Durchmesser von acht Metern etwa 120 Transporteinheiten täglich bewegt. Damit übernimmt der Schacht Lerche eine zentrale Rolle als Infrastrukturschacht für das Bergwerk Ost, das sich so den Abbau von rund 30 Millionen Tonnen hochwertiger Kokskohlen erschließt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stilllegung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Aufgabe der Zeche Heinrich-Robert wurde Schacht Lerche im Frühjahr 2013 verfüllt. Das Fördergerüst blieb jedoch intakt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wade2407&amp;quot;/&amp;gt; Die &#039;&#039;RAG Mining Solutions GmbH&#039;&#039; bemühte sich bis zuletzt darum, Teile der Schachtanlage Lerche (Fördermaschine, Fördergerüst und drei Kältemaschinen) zu veräußern, ohne Erfolg. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) verzichtete darauf, Schacht Lerche unter Denkmalschutz zu stellen, obwohl man den Denkmalwert 2015 festgestellt hatte. Da jedoch Teile der Zeche Heinrich-Robert unter Schutz gestellt wurden, wurde auf eine Eintragung von Schacht Lerche in die [[Denkmalliste der Stadt Hamm]] verzichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wade2407&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2024 berichtete der [[WA]], dass die Abrissgenehmigung vorliegt, nachdem aus zeitgeschichtlichen Gründen zunächst eine Dokumentation der Anlagen für die Nachwelt erfolgen musste.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Gehre: [https://www.wa.de/hamm/herringen-ort370529/creativrevier-heinrich-robert-in-hamm-hat-2024-viel-vor-92770666.html „Public Viewing, ExtraSchicht und mehr: CreativRevier will 2024 durchstarten“] in: wa.de vom 11. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Abriss ist inzwischen für das erste Quartal 2025 avisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wade2407&amp;quot;&amp;gt;Stefan Gehre: [https://www.wa.de/hamm/pelkum-ort370530/ende-des-golfschlaegers-rueckbau-von-schacht-lerche-in-hamm-naht-93194768.html „Ende des „Golfschlägers“: Abriss von Schacht Lerche steht bevor“] in: wa.de vom 18. Juli 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fördergerüst ==&lt;br /&gt;
Das als Unikat entworfene Fördergerüst wurde von den Architekten bewusst mit einem naturnahen Material- und Farbkonzept versehen. 1988 wurde es vom Kommunalverband Ruhr im Zuge des Wettbewerbs „Vorbildliche Gestaltung von Bergwerks-Außenanlagen“ mit dem 1. Preis ausgezeichnet: „Diese Gestaltung galt als beispielhaft und sollte für weitere neu errichtete Schachtanlagen am Nordrand des Ruhrgebietes als Vorbild dienen“, so die Denkmalschützer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wade2407&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fördergerüst mit dem Spitznamen „Golfschläger“ (oder auch &amp;quot;Rohrzange&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Industriekultur 3.20 - Seite 43: &amp;quot;Rohrzange droht zu fallen&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;) hatte jedoch zunächst als Fördergerüst des Schachtes Romberg der Zeche Haus Aden (Bergkamen-Oberaden) gedient. Es wurde im Zuge des Ausbaus von Schacht Lerche im Jahr 2001 hierhin versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schacht Lerche03.jpg|Schacht Lerche von der [[Kamener Straße]] aus&lt;br /&gt;
Datei:Schild_Schacht_Lerche.jpg|Hinweisschild Schacht Lerche&lt;br /&gt;
Datei:Lerche.jpg|„Im Morgenlicht“ (Hartmut Regenstein)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
{{Presseberichte}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.route-industriekultur.de/themenrouten/tr16/schacht-lerche.html/ Schacht Lerche auf. der Route der Industriekultur]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reck, Claudia/Schulte, Eva-E.: &#039;&#039;Westfälische Steinkohlezechen der 1950er- bis 1990er-Jahre – Ein aktuelles Arbeitsfeld der Technischen Kulturdenkmalpflege&#039;&#039; in: Denkmalpflege in Westfalen.Lippe (1/2024), S. 37–44.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zechen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pelkum (Bezirk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lerche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Route der Industriekultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Podium&amp;diff=272847</id>
		<title>Podium</title>
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		<updated>2025-06-19T15:54:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stub}}&lt;br /&gt;
{{Gaststätte&lt;br /&gt;
|Name=Podium&lt;br /&gt;
|Motto=&lt;br /&gt;
|Logo=Logo Podium.png&lt;br /&gt;
|Logobreite=300&lt;br /&gt;
|Küche=&lt;br /&gt;
|Ausrichtung=&lt;br /&gt;
|Lieferservice=&lt;br /&gt;
|Anzahl Zimmer=&lt;br /&gt;
|Anzahl Betten=&lt;br /&gt;
|Sterne (Hotel)=&lt;br /&gt;
|Sterne (Küche)=&lt;br /&gt;
|Rechtsform=&lt;br /&gt;
|Handelsregister=&lt;br /&gt;
|Inhaber=&lt;br /&gt;
|Pächter=&lt;br /&gt;
|Geschäftsführer=&lt;br /&gt;
|Franchise=&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter=&lt;br /&gt;
|Gegründet=&lt;br /&gt;
|Eröffnet=&lt;br /&gt;
|Geschlossen=&lt;br /&gt;
|Historisch=&lt;br /&gt;
|Adresse=[[Südstraße]] 19&amp;lt;br&amp;gt;59065 Hamm&lt;br /&gt;
|Telefon=&lt;br /&gt;
|Telefax=&lt;br /&gt;
|Mobil=0173 8854737&lt;br /&gt;
|Homepage=https://de-de.facebook.com/Podium.Club.Hamm/&lt;br /&gt;
|Homepage2=&lt;br /&gt;
|Email=&lt;br /&gt;
|Bild=Podium01.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Podium 2016&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.67975,7.81966|Marker=L}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Podium&#039;&#039;&#039; oder auch &#039;&#039;Podium Club&#039;&#039; ist ein seit September 2014 existierender Tanz- und Nachtclub an der Südstraße und dort Nachfolger des [[Unique]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zur Geschichte des Hauses siehe → [[Südstraße 19]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diskotheken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Clubs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meile]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Bezirk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenstadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Schulzenpark&amp;diff=272763</id>
		<title>Schulzenpark</title>
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		<updated>2025-06-18T11:36:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI&lt;br /&gt;
|Name=Schulzenpark&amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;Stadtteil-Park Schulze-Pelkum&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Name-alt=&lt;br /&gt;
|Namensherkunft=Nach dem [[Hof Schulze-Pelkum]]&lt;br /&gt;
|Denkmalliste=&lt;br /&gt;
|Logo=&lt;br /&gt;
|Logobreite=&lt;br /&gt;
|PLZ=59077&lt;br /&gt;
|Bezirk=[[Pelkum]]&lt;br /&gt;
|Stadtteil=Pelkum (Historischer Ortskern)&lt;br /&gt;
|Bild=Luftbild Schulzenpark.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Luftbild  (2020) © RVR, 2020, [https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0 dl-de/by-2-0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Straße=Im Dreieck [[Kamener Straße]], [[Auf Börgers Hof]] und [[Ladestraße]]&lt;br /&gt;
|Typ=Park&lt;br /&gt;
|Gebäudetyp=&lt;br /&gt;
|Künstler=&lt;br /&gt;
|Eigentümer=&lt;br /&gt;
|Sponsor=&lt;br /&gt;
|existiert-seit=1991&lt;br /&gt;
|Telefon=&lt;br /&gt;
|Homepage=&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.63978,7.74400|Marker=R}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Schulzenpark&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;Stadtteil-Park Schulze-Pelkum&#039;&#039;, benannt nach dem ehemaligen [[Hof Schulze-Pelkum]], liegt in Pelkum im Dreieck von [[Kamener Straße]], [[Auf Börgers Hof]] und [[Ladestraße]], nahe des dortigen Amtshauses. Gelegentlich wird er auch als &#039;&#039;Schultenpark&#039;&#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Park verfügt über einen Spielplatz, einen Bolzplatz und ein Streetball-Feld sowie einen Skate-Park. Spazierwege führen um einen kleinen Teich und eine Obstbaumwiese. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rand des Parks ist ein [[Szenetreff]] für Obdachlose angesiedelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WAde-22-09-25&amp;quot;&amp;gt;[https://www.wa.de/hamm/pelkum-ort370530/chillen-klettern-und-fitness-die-plaene-fuer-den-schulzenpark-91808259.html Wa.de vom 25. September 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Park entstand von [[1989]] bis [[1991]] auf dem Gelände des ehemaligen [[Hof Schulze-Pelkum|Gutshofes Schulze-Pelkum]] als Grünfläche sowie Verbindung zum Naherholungsgebiet [[Sundern]]. Die Erbengemeinschaft von Karl Schulze-Pelkum hatte den Hof und das Hofgelände an die Harpener Bergbau AG verkauft, die das Hofgebäude [[1971]] abreißen ließ. Der Park wurde nach Angaben des Stadtarchivs am [[7. September]] [[1991]] feierlich eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hamm.de/fileadmin/user_upload/Medienarchiv_neu/Dokumente/Stadtarchiv/Stelen_zur_Stadtgeschichte/stele_schulzenhof_schultenpark.pdf Stadtarchiv Hamm: Stelen zur Stadtgeschichte – „Vom Schulzenhof zum Schultenpark“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 bis [[2014]] wurde eine Skateanlage ergänzt, die am [[12. April]] durch Bezirksvorsteher [[Udo Schulte]] und Bürgermeister [[Thomas Hunsteger-Petermann]] eingeweiht werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.presse-service.de/data.aspx/static/1102201.html Pressemitteilung der Stadt Hamm vom 16. Mai 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wa.de/hamm/skateboardanlage-eingeweiht-3548525.html Wa.de vom 12. April 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Errichtung ging auf eine Unterschriftenaktion Jugendlicher aus dem Jahr [[2009]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Szenetreff am Rande des Parks brannte am 4. August [[2021]], mutmaßlich nach vorsätzlicher Brandstiftung,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wa.de/hamm/pelkum-ort370530/szenetreff-am-schulzenpark-in-hamm-pelkum-abgebrannt-schuldige-und-loesung-gesucht-90905413.html wa.de vom 6. August 2021]&amp;lt;/ref&amp;gt; vollkommen aus, wurde jedoch wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende September 2022 präsentierte das Landschaftsarchitekturbüro &#039;&#039;Planergruppe Oberhausen&#039;&#039; im Auftrag der Stadt in der [[Bürgerhalle Pelkum]] neue Ideen für eine weitere Aufwertung des Parks:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Neben einer besseren Befestigung der Plätze für Fußball und Streetball zur Erhöhung der Wetterfestigkeit sollen Sitzplätze für die Skater erbaut werden.&lt;br /&gt;
*Der Spielplatz soll durch weitere Geräte verbessert werden.&lt;br /&gt;
*Die Eingänge werden bei Umsetzung der Pläne außerdem durch Stelen besser hervorgehoben. &lt;br /&gt;
*Östlich des Spielplatzes soll ein Picknick-Platz errichtet werden. &lt;br /&gt;
*Weitere Sitzmöglichkeiten entlang des Rundwegs und Blumenbeete ergänzen die Planungen. &lt;br /&gt;
*Der Szenetreff soll erhalten bleiben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WAde-22-09-25&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt beantragte für die Sanierung des Parks Städtebaufördermittel, über deren Vergabe das Land NRW nach Einschätzung der Stadt Anfang 2023 entscheiden würde. Baubeginn wäre nach dieser Planung das Ende des Jahres 2023 oder Anfang 2024 gewesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WAde-22-09-25&amp;quot;/&amp;gt; Schließlich dauerte es zwei Jahre länger. In der letzten Aprilwoche 2025 gab das Land NRW bekannt, dass man 1,4 Millionen Euro für die Aufwertung des Parks sowie eines Spielplatzes am nahegelegenen Pelkumer Platz bewilligt habe. Mit den Mitteln sollen nach den aktuellen Planungen der Stadt zwei der drei Zugänge aufgehübscht werden. Der Park erhält darüber hinaus neue Calisthenics-Geräte und eine Boulebahn. Der Spielplatz wird mit Hügeln und unterschiedlichen Spiel- und Bewegungsangeboten ausgestattet und der Bolzplatz zu einem „Multisportfeld“ umgestaltet. Die Skateranlage soll „jugendgerechtes Mobiliar“ erhalten und beleuchtet werden. Saniert wird auch das Streetballfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Wille: [https://www.wa.de/hamm/pelkum-ort370530/hamm-pelkum-schulzenpark-in-pelkum-wird-umfassend-saniert-93700348.html &#039;&#039;Fördergelder sind da: Startschuss für Schulzenpark und Pelkumer Platz&#039;&#039;]. In: wa.de vom 27. April 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder == &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Szenetreff Pelkum.jpg|„[[Szenetreff]]“ im Schulzenpark&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stele zur Stadtgeschichte ==&lt;br /&gt;
{{Stelen zur Stadtgeschichte|Standort=Kreisverkehr Ecke Alte Landwehrstraße|Bild= Stele Schulzenpark Vollansicht.jpg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haltestelle ==&lt;br /&gt;
{{Haltestelle|Pelkum/Amtshaus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parks]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielplätze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pelkum (Bezirk)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Unterer_Heideweg&amp;diff=272754</id>
		<title>Unterer Heideweg</title>
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		<updated>2025-06-18T08:06:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: /* Hausnummern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße&lt;br /&gt;
|Name=Unterer Heideweg&lt;br /&gt;
|Straßenschild=Strassenschild_Unterer_Heideweg.jpg&lt;br /&gt;
|Bild=Unterer_Heideweg03.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Unterer Heideweg Nähe [[Brehmstraße]]&amp;lt;br&amp;gt;Richtung [[Von-Thünen-Straße]]&lt;br /&gt;
|Länge=1,1km&lt;br /&gt;
|PLZ=59069&lt;br /&gt;
|Bezirk=[[Rhynern]]&lt;br /&gt;
|Gemarkung=[[Westtünnen]]&lt;br /&gt;
|Stadtteil=[[Westtünnen]]&lt;br /&gt;
|Strassentyp=Wohnstraße&lt;br /&gt;
|existiert-seit=&lt;br /&gt;
|Namensherkunft=siehe Text&lt;br /&gt;
|Name-alt=Heideweg&lt;br /&gt;
|Packstation=[[Packstation|232]], Haus-Nr. 90 (am [[Netto]])&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.65856,7.85425|Marker=L|Zoom=14}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Untere Heideweg&#039;&#039;&#039; ist eine Straße im Bezirk [[Rhynern]]. Sie verbindet die [[Von-Thünen-Straße]] mit dem [[Caldenhofer Weg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet, durch den Unterer Heideweg und [[Heideweg]] verlaufen, hieß im 19. Jahrhundert Piels&#039;&#039;heide&#039;&#039; (vgl. [[Pilsheide]] und [[Am Pilsholz]]), wovon &#039;&#039;Heide&#039;&#039; im Straßennamen übrig blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersatz des Bahnüberganges in Höhe [[Von-Thünen-Straße]] durch eine Unterführung wurde der [[Heideweg]] in zwei Abschnitte geteilt: Der nördlich Teil hieß fortan &#039;&#039;Unterer Heideweg&#039;&#039;, der südliche Teil behielt den Namen [[Heideweg]]. Ausserdem wurde im Bereich [[Heideweg]] eine neue Nummerierung der Hausnummern durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baumaßnahmen ==&lt;br /&gt;
Ab dem 1. Quartal 2025 soll der Untere Heideweg zwischen [[Von-Thünen-Straße]] und [[Hubert-Westermeier-Straße]] umfangreich saniert werden. Gleichzeitig wird der [[Lippeverband]] den Mischwasserkanal erneuern. Die Kosten für diese Maßnahme betragen 720.000 €&amp;lt;ref&amp;gt;Beschlussvorlage 1389/23 des Hauptausschusses vom 14. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnummern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8199;&amp;amp;#8199;1&#039;&#039;&#039; [[Blumen Bintig GmbH &amp;amp; Co. KG|Blumen Bintig]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8199;36&#039;&#039;&#039; Bogensportplatz des [[HSC 08]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8199;90&#039;&#039;&#039; [[Netto]]&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8199;92&#039;&#039;&#039; ehemals [[Immenkötter &amp;amp; Sohn GmbH &amp;amp; Co. KG]] (abgerissen)&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8199;98&#039;&#039;&#039; [[HAARSTARK Iris &amp;amp; Team]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;100&#039;&#039;&#039; [[Die Gitarrenwerkstatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie Unterer Heideweg ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Unterer_Heideweg01.jpg|Unterer Heideweg Ecke [[Hubert-Westermeier-Straße]] Richtung [[Caldenhofer Weg]]&lt;br /&gt;
Bild:Unterer_Heideweg02.jpg|Unterer Heideweg Ecke [[In der Fuchshöhle]] Richtung [[Caldenhofer Weg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
{{Presseberichte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen im Bezirk Rhynern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in Westtünnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in der Gemarkung Westtünnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen im Wohnbereich 33]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Unterer_Heideweg&amp;diff=272753</id>
		<title>Unterer Heideweg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hwtest.info/index.php?title=Unterer_Heideweg&amp;diff=272753"/>
		<updated>2025-06-18T08:03:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: /* Baumaßnahmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße&lt;br /&gt;
|Name=Unterer Heideweg&lt;br /&gt;
|Straßenschild=Strassenschild_Unterer_Heideweg.jpg&lt;br /&gt;
|Bild=Unterer_Heideweg03.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Unterer Heideweg Nähe [[Brehmstraße]]&amp;lt;br&amp;gt;Richtung [[Von-Thünen-Straße]]&lt;br /&gt;
|Länge=1,1km&lt;br /&gt;
|PLZ=59069&lt;br /&gt;
|Bezirk=[[Rhynern]]&lt;br /&gt;
|Gemarkung=[[Westtünnen]]&lt;br /&gt;
|Stadtteil=[[Westtünnen]]&lt;br /&gt;
|Strassentyp=Wohnstraße&lt;br /&gt;
|existiert-seit=&lt;br /&gt;
|Namensherkunft=siehe Text&lt;br /&gt;
|Name-alt=Heideweg&lt;br /&gt;
|Packstation=[[Packstation|232]], Haus-Nr. 90 (am [[Netto]])&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.65856,7.85425|Marker=L|Zoom=14}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Untere Heideweg&#039;&#039;&#039; ist eine Straße im Bezirk [[Rhynern]]. Sie verbindet die [[Von-Thünen-Straße]] mit dem [[Caldenhofer Weg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet, durch den Unterer Heideweg und [[Heideweg]] verlaufen, hieß im 19. Jahrhundert Piels&#039;&#039;heide&#039;&#039; (vgl. [[Pilsheide]] und [[Am Pilsholz]]), wovon &#039;&#039;Heide&#039;&#039; im Straßennamen übrig blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersatz des Bahnüberganges in Höhe [[Von-Thünen-Straße]] durch eine Unterführung wurde der [[Heideweg]] in zwei Abschnitte geteilt: Der nördlich Teil hieß fortan &#039;&#039;Unterer Heideweg&#039;&#039;, der südliche Teil behielt den Namen [[Heideweg]]. Ausserdem wurde im Bereich [[Heideweg]] eine neue Nummerierung der Hausnummern durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baumaßnahmen ==&lt;br /&gt;
Ab dem 1. Quartal 2025 soll der Untere Heideweg zwischen [[Von-Thünen-Straße]] und [[Hubert-Westermeier-Straße]] umfangreich saniert werden. Gleichzeitig wird der [[Lippeverband]] den Mischwasserkanal erneuern. Die Kosten für diese Maßnahme betragen 720.000 €&amp;lt;ref&amp;gt;Beschlussvorlage 1389/23 des Hauptausschusses vom 14. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnummern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8199;&amp;amp;#8199;1&#039;&#039;&#039; [[Blumen Bintig GmbH &amp;amp; Co. KG|Blumen Bintig]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8199;36&#039;&#039;&#039; Bogensportplatz des [[HSC 08]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8199;90&#039;&#039;&#039; [[Netto]]&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8199;92&#039;&#039;&#039; ehemals [[Immenkötter &amp;amp; Sohn GmbH &amp;amp; Co. KG]] (abgerissen)&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;98&#039;&#039;&#039; [[HAARSTARK Iris &amp;amp; Team]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;100&#039;&#039;&#039; [[Die Gitarrenwerkstatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie Unterer Heideweg ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Unterer_Heideweg01.jpg|Unterer Heideweg Ecke [[Hubert-Westermeier-Straße]] Richtung [[Caldenhofer Weg]]&lt;br /&gt;
Bild:Unterer_Heideweg02.jpg|Unterer Heideweg Ecke [[In der Fuchshöhle]] Richtung [[Caldenhofer Weg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
{{Presseberichte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen im Bezirk Rhynern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in Westtünnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in der Gemarkung Westtünnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen im Wohnbereich 33]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Isenbecker_Hof_(Siedlung)&amp;diff=272467</id>
		<title>Isenbecker Hof (Siedlung)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hwtest.info/index.php?title=Isenbecker_Hof_(Siedlung)&amp;diff=272467"/>
		<updated>2025-06-07T14:06:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: Hinweis Baudenkmaleintrag&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Siedlung &#039;&#039;Isenbecker Hof&#039;&#039;, für weitere Bedeutungen siehe [[Isenbecker Hof (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siedlung&lt;br /&gt;
|Name=Isenbecker Hof&lt;br /&gt;
|Straßen=[[Dortmunder Straße]], [[Albert-Funk-Straße]], [[Juffernbuschstraße]]&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=&lt;br /&gt;
|Bauherr=[[Zeche de Wendel]]&lt;br /&gt;
|Baujahr=1922-1928&lt;br /&gt;
|Architekt=A. Salfeld&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=[[Herringen]]&lt;br /&gt;
|Anzahl der Wohnungen=728 (Stand: 1989)&lt;br /&gt;
|Bewohner=2445 (Stand: 1989)&lt;br /&gt;
|Quelle=[[Arbeitersiedlungen in Hamm]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Isenbecker Hof&#039;&#039;&#039; wird die Bergarbeitersiedlung um [[Juffernbuschstraße]], [[Seelhofstraße]] und [[Albert-Funk-Straße]] im Stadtbezirk [[Herringen]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmaleintrag ==&lt;br /&gt;
Die langgestreckte Gebäudezeile mit zweieinhalb-geschossiger, verputzter Arbeiterwohnhäuser an der [[Dortmunder Straße 124-150]] mit ihren rückwärtig bzw. seitlich direkt angebauten ehemaligen Ställen ist als Baudenkmal in die [[Denkmalliste der Stadt Hamm]] eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:20091023 WA Isenbecker Hof.jpg|„Stolperfallen“,&amp;lt;br&amp;gt;[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;23. Oktober 2009&lt;br /&gt;
Bild:WA vom 2012-01-11 Isenbecker Hof.jpg|„Stadtgeschichte“,&amp;lt;br&amp;gt;[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;11. Januar 2012&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stele zur Stadtgeschichte ==&lt;br /&gt;
{{Stelen zur Stadtgeschichte|Standort=[[Dortmunder Straße]]&amp;lt;br/&amp;gt;Ecke [[Albert-Funk-Straße|Albert-Funk-Straße]]|Bild= Stele Isenbecker Hof.jpg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haltestelle ==&lt;br /&gt;
{{Haltestelle|Isenbecker Hof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitersiedlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Bezirk)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Gut_Sternholz&amp;diff=272457</id>
		<title>Gut Sternholz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hwtest.info/index.php?title=Gut_Sternholz&amp;diff=272457"/>
		<updated>2025-06-07T08:28:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: Kategorie eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name={{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|Logo=Logo Gut Sternholz.png&lt;br /&gt;
|Logobreite=100&lt;br /&gt;
|Unternehmensform=&lt;br /&gt;
|Handelsregister=HRB 9591&lt;br /&gt;
|Amtsgericht=Hamm&lt;br /&gt;
|Stammkapital=&lt;br /&gt;
|Grundkapital=&lt;br /&gt;
|Aktienstammdaten=&lt;br /&gt;
|Umsatz=&lt;br /&gt;
|Geschäftsführer=Wilhelm Künne&lt;br /&gt;
|Vorstand=&lt;br /&gt;
|Leitung=&lt;br /&gt;
|Inhaber=&lt;br /&gt;
|Eigner=&lt;br /&gt;
|Branche=&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter=&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr=&lt;br /&gt;
|Eröffnet=&lt;br /&gt;
|Geschlossen=&lt;br /&gt;
|Adresse=[[Lippestraße]] 138&amp;lt;br&amp;gt;(Zufahrt von [[Im Giesendahl]])&amp;lt;br&amp;gt;59071 Hamm&lt;br /&gt;
|Telefon=(02388) 3010 990&lt;br /&gt;
|Telefax=(02388) 3010 9912&lt;br /&gt;
|Mobil=&lt;br /&gt;
|Homepage=https://www.gut-sternholz.de/&lt;br /&gt;
|Email=&lt;br /&gt;
|Bild=Luftbild_Gut_Sternholz.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Gut Sternholz aus der Luft, Juni 2007&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.69695,7.92844|Marker=L|Zoom=13}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gut Sternholz&#039;&#039;&#039; ist eine Sauna und Wellness-Oase mit Hotelbetrieb in [[Uentrop]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut Sternholz liegt unweit der Autobahnausfahrt Hamm-Uentrop und innerhalb eines Naturschutzgebietes am Stadtrand von Hamm. Hier findet man auf 50.000 qm und im Ambiente eines alten Gutshofes eine Selektion traditioneller Saunen, ein Dampfbad, ein Außenbecken und Whirlpool sowie Ruhebereiche unter Bäumen oder im Panorama-Wintergarten. Ergänzt wird dieses durch unterschiedlichste Wellness-, Massage- und Kosmetikangebote. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gastronomie ==&lt;br /&gt;
Im Lounge-Restaurant mit Wintergarten und Sonnenterrasse wird eine, zum Umfeld passende, leichte und frische Küche angeboten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Küche hat immer täglich mindestens von 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr geöffnet. Die genauen Zeiten können der entsprechenden Rubrik auf der Homepage entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
Gut Sternholz ist täglich (Dienstag Damensauna) von 9.00 Uhr bis 23.00 Uhr geöffnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen ==&lt;br /&gt;
Auf der Homepage findet man alle weiteren Preisangaben (Verleih von Handtüchern, Bademäntel etc) sowie Angebote für den Wellness-, Kosmetik- und Massagebereich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Gut-Sternholz_01.jpg|Gut Sternholz Eingangsbereich mit Haupthaus, Juli 2008&lt;br /&gt;
Bild:Gut-Sternholz_02.jpg|Gut Sternholz Lobby, Juli 2008&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hotels|Gut Sternholz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomie|Gut Sternholz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freizeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uentrop (Bezirk)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Diskussion:Vogelsang_(Stra%C3%9Fe)&amp;diff=272445</id>
		<title>Diskussion:Vogelsang (Straße)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hwtest.info/index.php?title=Diskussion:Vogelsang_(Stra%C3%9Fe)&amp;diff=272445"/>
		<updated>2025-06-06T08:58:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: Die Seite wurde neu angelegt: „Ich würde/möchte den größten Teil der Texte zur Siedlung zum Artikel Vogelsang (Siedlung) übertragen. Spricht da etwas dagegen? --~~~~“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich würde/möchte den größten Teil der Texte zur Siedlung zum Artikel [[Vogelsang (Siedlung)]] übertragen. Spricht da etwas dagegen? --[[Benutzer:MyRegioGuide|Martin / myRegioGuide]] ([[Benutzer Diskussion:MyRegioGuide|Diskussion]]) 10:58, 6. Jun. 2025 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Zeche_Sachsen&amp;diff=272436</id>
		<title>Zeche Sachsen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hwtest.info/index.php?title=Zeche_Sachsen&amp;diff=272436"/>
		<updated>2025-06-05T15:53:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: /* Zechensiedlungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stub}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Zeche Sachsen&#039;&#039;&#039; war eine im Jahre [[1911]] gegründete Zeche in [[Heessen]], die bis [[1976]] Kohle in drei Schächten gefördert hat. Der letzte Förderwagen wurde am [[4. Juni]] [[1976]] aus der Zeche gefahren. Die angeschlossene Kokerei der Zeche war schon [[1972]] stillgelegt worden. Bereits [[1979]] waren die Fördertürme gesprengt worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den achtziger Jahren gab es Pläne für ein ökologisches Gewerbegebiet auf dem ehemaligen Zechengelände, die in den 1990er-Jahren zur Gründung des [[Ökozentrum|Ökozentrums]] führten. Mittelpunkt bildet die ehemalige Maschinenhalle, die am 1. September 1989 unter Denkmalschutz gestellt wurde und seit 1998 [[Alfred Fischer Halle]] heißt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Halde Sachsen|Halde der Zeche Sachsen]] wurde bis 2005 mit einem Radwegenetz versehen. Von [[1996]] bis [[1998]] stand auf einer der Halden auch ein Windkraftwerk. Dieses wurde jedoch nach Beschwerden der Anwohner über Belästigung durch Lärm und Schattenwurf wieder entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grubenunglücke ==&lt;br /&gt;
Bei einem Grubenunglück am [[3. April]] [[1944]] kamen 169 Bergleute ums Leben. Ein Denkmal, das an die bei diesem Grubenunglück umgekommenen russischen Zwangsarbeiter erinnerte, wurde 1986 beseitigt. Das Unglück ereignete sich morgens im Revier 1 der dritten Abbausohle im Flöz „Präsident“. Eine Schlagwetterexplosion tötete alle im Streb eingesetzten Kumpel sowie weitere Bergleute in den anschließenden Strecken. Zudem kamen bei einer weiteren Explosion am Abend des selben Tages vier Kumpel der Grubenwehr zu Tode. Insgesamt verlor die Zeche an diesem Tag 169 Personen, 56 deutsche Bergleute sowie 113 ausländische Kumpel, fast ausschließlich aus der damaligen Sowjetunion.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Heitger: „Kohle ist Brot - und brachte den Tod. Vor 70 Jahren ereignete sich das schwerste Unglück auf Zeche Sachsen in Heessen“ in: Westfälischer Anzeiger vom 3. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[9. März]] [[1962]] kam es auf der Zeche Sachsen zu einer weiteren Schlagwetterexplosion, bei der 31 Bergleute ums Leben kamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heitger14&amp;quot;&amp;gt;vgl. Ulrich Heitger: „Viele Unfälle auch nach dem Krieg. Das Bergwerk Sachsen bekommt den Ruf als Unglückszeche.“ in: Westfälischer Anzeiger vom 3. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während eines Seilwechsel am [[27. März]] [[1964]] rutschte das abzulegende Seil ab und stürzte in die Tiefe. In 1000 Metern Tiefe traf es einen Förderkorb mit 15 Insassen. Zehn der Kumpel mussten das Unglück mit dem Tode bezahlen, darunter fünf türkische Bergleute, die als Gastarbeiter auf der Zeche beschäftigt waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heitger14&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits nach der Schließung der Zeche Sachsen kam es am 13. Januar 1977 bei Verfüllungsarbeiten zu einer weiteren Schlagwetterexplosion, die das Übertagegerüst vollständig zerstörte und dabei zwei der sieben dort arbeitenden Kumpel tötete. Ein weiterer Arbeiter wurde bei dem Unglück verletzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heitger14&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stele zur Stadtgeschichte ==&lt;br /&gt;
{{Stelen zur Stadtgeschichte|Standort=[[Friedhof Dasbeck]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zechensiedlungen ==&lt;br /&gt;
Die Zechensiedlungen der Zeche Sachsen wurde nach der Gründung der Zeche Sachsen gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Siedlung, später als [[Alte Kolonie (Heessen)|Alte Kolonie]] bezeichnet, entstand in den Jahren 1912 bis 1923 direkt nördlich angrenzend an das Zechengelände. Sie umfasste circa 75 eineinhalbgeschossige Ein- oder Zweifamilienhäuser mit großen Gärten zur Selbstversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während und nach dem Ersten Weltkrieg (Bauzeit 1916 bis 1920) wurde die zweite, die [[Neue Kolonie (Heessen)|Neue Kolonie]] erbaut. Sie liegt etwas weiter westlich des Zechengeländes und umfasst circa 600 Wohnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1920/21 kam es zwischen Alter und Neuer Kolonie zum Bau der Siedlung [[Vogelsang (Siedlung)|Vogelsang]] mit rund 200 Wohnungen, die teilweise in größeren Einheiten zusammengefasst sind. Diese Siedlung wurde mit Wirkung vom 25. März 1995 unter der laufenden Nummer 215 in die [[Denkmalliste der Stadt Hamm]] eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind die meisten Häuser der Siedlungen in Privatbesitz übergegangen. Es gibt aber auch einige Mehrfamilienhäuser, die einer Wohnungsbaugesellschaft gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
* [https://www.lwl.org/marsLWL/searchresult/searchresult.xhtml?searchString=Zeche+Sachsen&amp;amp;searchId=1&amp;amp;searchType=detailed&amp;amp;ajaxRequestsMade=1 Fotos der Zeche Sachsen im Archiv des LWL-Medienzentrum für Westfalen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:20100216 WA Zeche Sachsen.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;16. Februar 2010&lt;br /&gt;
Bild:20100417 WA Zeche Sachsen.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;17. April 2010&lt;br /&gt;
Bild:20120107 WA Zeche Sachsen A.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;7. Januar 2012&lt;br /&gt;
Bild:20120107 WA Zeche Sachsen B.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;7. Januar 2012&lt;br /&gt;
Bild:ZecheSachsen_20120309_WA.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;9. März 2012&lt;br /&gt;
Datei:Es ging um die Nachschubwege - WA vom 27-03-2020.jpg|„Es ging um Nachschubwege“&amp;lt;br&amp;gt; [[Westfälischer Anzeiger]], 27. März 2020&lt;br /&gt;
Datei:Opfer des größten Grubenunglücks auf der Zeche Sachsen auch nach 79 Jahren nicht vergessen - Westfälischer Anzeiger Hamm 04-04-2023.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]], 04. April 2023&lt;br /&gt;
Datei:Boris Baur - Explosion in 1000 Meter Tiefe - Westfaelischer-Anzeiger-Hamm-03.04.2024.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]], 03. April 2024&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rita Kreienfeld: &#039;&#039;169 Bergleute kamen untertage ums Leben. Das schwerste Grubenunglück traf die Zeche Sachsen in Hamm-Heessen am 3. April 1944&#039;&#039; in: Unser Westfalen 2007, S. 73–74.&lt;br /&gt;
* Ulrich Heitger: „Kohle ist Brot – und brachte den Tod. Vor 70 Jahren ereignete sich das schwerste Unglück auf Zeche Sachsen in Heessen.“ in: Westfälischer Anzeiger vom 3. April 2014.&lt;br /&gt;
* Ulrich Heitger: „Viele Unfälle auch nach dem Krieg. Das Bergwerk Sachsen bekommt den Ruf als Unglückszeche.“ in: Westfälischer Anzeiger vom 3. April 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmäler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmäler in Heessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zechen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Firmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heessen (Bezirk)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
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		<title>Vogelsang (Siedlung)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: Texterweiterung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stub}}&lt;br /&gt;
{{Siedlung&lt;br /&gt;
|Name=Vogelsang&lt;br /&gt;
|Straßen=[[Vogelsang]]&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=&lt;br /&gt;
|Bauherr=Zeche Sachsen&lt;br /&gt;
|Baujahr=1920–1921&lt;br /&gt;
|Architekt=[[Alfred Fischer]]&lt;br /&gt;
|Typen=Mehrfamilien&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=[[Heessen|Hamm-Heessen]]&lt;br /&gt;
|Anzahl der Wohnungen=214 (Stand 1989)&lt;br /&gt;
|Bewohner=737 (Stand 1989)&lt;br /&gt;
|Quelle=[[Arbeitersiedlungen in Hamm]]&lt;br /&gt;
|Denkmalliste=No. 215 seit dem 27. März 1995&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.706489,7.812147|Marker=R}}&lt;br /&gt;
|erfasst=10. Januar 2014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Siedlung Vogelsang&#039;&#039;&#039; ist eine Bergarbeitersiedlung in Heessen. Sie entstand 1920/21 auf dem Verbindungsweg zwischen Alter und Neuer Kolonie nordwestlich der [[Halde Sachsen]]. Die Siedlung und die Hauptstraße wurden nach dem Oberberg- und Hüttendirektor der &#039;&#039;&#039;Mannsfeldschen Kupferschiefer bauenden Gewerkschaft&#039;&#039;&#039;, Karl Vogelsang, benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmaleintrag ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Siedlung Vogelsang&#039;&#039; ist für Hamm bedeutend, weil sie die bauliche Entwicklung der Stadt zu Beginn der 1920er Jahre bezeugt. Die Siedlung ist ferner bedeutend für die Entwicklung der Arbeits- und Produktionsverhältnisse, weil sie den Schritt des Zweckgebundenen Wohnungsbaus von der Flachbauweise in Einfamilienhäusern zum mehrgeschossigen Wohnen in Stockwerkswohnungen veranschaulicht. &amp;lt;ref&amp;gt;Denkmalwertbegründung - zitiert nach [[Denkmalliste der Stadt Hamm]], Bestandsverzeichnis lfd. Nummer 215&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Route der Industriekultur ==&lt;br /&gt;
Die Siedlung Vogelsang ist Bestandteil der 19. Themroute &#039;&#039;&#039;Arbeitersiedlungen&#039;&#039;&#039; im Rahmen des Projektes &#039;&#039;&#039;Route der Industriekultur&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturnachweis == &lt;br /&gt;
* Fischer prägte das Ortsbild. Essener Architekt hinterließ bedeutsame Siedlungsstraße in Heessen. Ausstellung und Veranstaltungsreihe. Westfälischer Anzeiger vom 10. März 2001&lt;br /&gt;
* Ralf Stiftel: Wahrheit, Klarheit, Einfachheit. Das Ruhrgebiet erinnert sich an den Baumeister Alfred Fischer, der das Revier prägte. Zahlreiche Bauten vom KVR-Gebäude in Essen bis zur Zeche Sachsen in Hamm. Westfälischer Anzeiger vom 10. März 2001&lt;br /&gt;
* N.N.: Baudenkmalbeschreibung No. 215, Stadt Hamm - 65/Untere Denkmalbehörde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmäler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmäler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitersiedlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heessen (Bezirk)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
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		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Zeche_Sachsen&amp;diff=272416</id>
		<title>Zeche Sachsen</title>
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		<updated>2025-06-04T14:36:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: /* Zechensiedlungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stub}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Zeche Sachsen&#039;&#039;&#039; war eine im Jahre [[1911]] gegründete Zeche in [[Heessen]], die bis [[1976]] Kohle in drei Schächten gefördert hat. Der letzte Förderwagen wurde am [[4. Juni]] [[1976]] aus der Zeche gefahren. Die angeschlossene Kokerei der Zeche war schon [[1972]] stillgelegt worden. Bereits [[1979]] waren die Fördertürme gesprengt worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den achtziger Jahren gab es Pläne für ein ökologisches Gewerbegebiet auf dem ehemaligen Zechengelände, die in den 1990er-Jahren zur Gründung des [[Ökozentrum|Ökozentrums]] führten. Mittelpunkt bildet die ehemalige Maschinenhalle, die am 1. September 1989 unter Denkmalschutz gestellt wurde und seit 1998 [[Alfred Fischer Halle]] heißt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Halde Sachsen|Halde der Zeche Sachsen]] wurde bis 2005 mit einem Radwegenetz versehen. Von [[1996]] bis [[1998]] stand auf einer der Halden auch ein Windkraftwerk. Dieses wurde jedoch nach Beschwerden der Anwohner über Belästigung durch Lärm und Schattenwurf wieder entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grubenunglücke ==&lt;br /&gt;
Bei einem Grubenunglück am [[3. April]] [[1944]] kamen 169 Bergleute ums Leben. Ein Denkmal, das an die bei diesem Grubenunglück umgekommenen russischen Zwangsarbeiter erinnerte, wurde 1986 beseitigt. Das Unglück ereignete sich morgens im Revier 1 der dritten Abbausohle im Flöz „Präsident“. Eine Schlagwetterexplosion tötete alle im Streb eingesetzten Kumpel sowie weitere Bergleute in den anschließenden Strecken. Zudem kamen bei einer weiteren Explosion am Abend des selben Tages vier Kumpel der Grubenwehr zu Tode. Insgesamt verlor die Zeche an diesem Tag 169 Personen, 56 deutsche Bergleute sowie 113 ausländische Kumpel, fast ausschließlich aus der damaligen Sowjetunion.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Heitger: „Kohle ist Brot - und brachte den Tod. Vor 70 Jahren ereignete sich das schwerste Unglück auf Zeche Sachsen in Heessen“ in: Westfälischer Anzeiger vom 3. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[9. März]] [[1962]] kam es auf der Zeche Sachsen zu einer weiteren Schlagwetterexplosion, bei der 31 Bergleute ums Leben kamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heitger14&amp;quot;&amp;gt;vgl. Ulrich Heitger: „Viele Unfälle auch nach dem Krieg. Das Bergwerk Sachsen bekommt den Ruf als Unglückszeche.“ in: Westfälischer Anzeiger vom 3. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während eines Seilwechsel am [[27. März]] [[1964]] rutschte das abzulegende Seil ab und stürzte in die Tiefe. In 1000 Metern Tiefe traf es einen Förderkorb mit 15 Insassen. Zehn der Kumpel mussten das Unglück mit dem Tode bezahlen, darunter fünf türkische Bergleute, die als Gastarbeiter auf der Zeche beschäftigt waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heitger14&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits nach der Schließung der Zeche Sachsen kam es am 13. Januar 1977 bei Verfüllungsarbeiten zu einer weiteren Schlagwetterexplosion, die das Übertagegerüst vollständig zerstörte und dabei zwei der sieben dort arbeitenden Kumpel tötete. Ein weiterer Arbeiter wurde bei dem Unglück verletzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heitger14&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stele zur Stadtgeschichte ==&lt;br /&gt;
{{Stelen zur Stadtgeschichte|Standort=[[Friedhof Dasbeck]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zechensiedlungen ==&lt;br /&gt;
Die Zechensiedlungen der Zeche Sachsen wurde nach der Gründung der Zeche Sachsen gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Siedlung, später als [[Alte Kolonie (Heessen)|Alte Kolonie]] bezeichnet, entstand in den Jahren 1912 bis 1923 direkt nördlich angrenzend an das Zechengelände. Sie umfasste circa 75 eineinhalbgeschossige Ein- oder Zweifamilienhäuser mit großen Gärten zur Selbstversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während und nach dem Ersten Weltkrieg (Bauzeit 1916 bis 1920) wurde die zweite, die [[Neue Kolonie (Heessen)|Neue Kolonie]] erbaut. Sie liegt etwas weiter westlich des Zechengeländes und umfasst circa 600 Wohnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1920/21 kam es zwischen Alter und Neuer Kolonie zum Bau der Siedlung [[Vogelsang (Siedlung)|Vogelsang]] mit rund 200 Wohnungen, die teilweise in größeren Einheiten zusammengefasst sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind die meisten Häuser in Privatbesitz. Es gibt aber auch einige Mehrfamilienhäuser, die einer Wohnungsbaugesellschaft gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
* [https://www.lwl.org/marsLWL/searchresult/searchresult.xhtml?searchString=Zeche+Sachsen&amp;amp;searchId=1&amp;amp;searchType=detailed&amp;amp;ajaxRequestsMade=1 Fotos der Zeche Sachsen im Archiv des LWL-Medienzentrum für Westfalen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:20100216 WA Zeche Sachsen.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;16. Februar 2010&lt;br /&gt;
Bild:20100417 WA Zeche Sachsen.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;17. April 2010&lt;br /&gt;
Bild:20120107 WA Zeche Sachsen A.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;7. Januar 2012&lt;br /&gt;
Bild:20120107 WA Zeche Sachsen B.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;7. Januar 2012&lt;br /&gt;
Bild:ZecheSachsen_20120309_WA.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;9. März 2012&lt;br /&gt;
Datei:Es ging um die Nachschubwege - WA vom 27-03-2020.jpg|„Es ging um Nachschubwege“&amp;lt;br&amp;gt; [[Westfälischer Anzeiger]], 27. März 2020&lt;br /&gt;
Datei:Opfer des größten Grubenunglücks auf der Zeche Sachsen auch nach 79 Jahren nicht vergessen - Westfälischer Anzeiger Hamm 04-04-2023.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]], 04. April 2023&lt;br /&gt;
Datei:Boris Baur - Explosion in 1000 Meter Tiefe - Westfaelischer-Anzeiger-Hamm-03.04.2024.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]], 03. April 2024&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rita Kreienfeld: &#039;&#039;169 Bergleute kamen untertage ums Leben. Das schwerste Grubenunglück traf die Zeche Sachsen in Hamm-Heessen am 3. April 1944&#039;&#039; in: Unser Westfalen 2007, S. 73–74.&lt;br /&gt;
* Ulrich Heitger: „Kohle ist Brot – und brachte den Tod. Vor 70 Jahren ereignete sich das schwerste Unglück auf Zeche Sachsen in Heessen.“ in: Westfälischer Anzeiger vom 3. April 2014.&lt;br /&gt;
* Ulrich Heitger: „Viele Unfälle auch nach dem Krieg. Das Bergwerk Sachsen bekommt den Ruf als Unglückszeche.“ in: Westfälischer Anzeiger vom 3. April 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmäler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmäler in Heessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zechen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Firmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heessen (Bezirk)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
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		<title>Vogelsang (Siedlung)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stub}}&lt;br /&gt;
{{Siedlung&lt;br /&gt;
|Name=Vogelsang&lt;br /&gt;
|Straßen=[[Vogelsang]]&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=&lt;br /&gt;
|Bauherr=Zeche Sachsen&lt;br /&gt;
|Baujahr=1920–1921&lt;br /&gt;
|Architekt=[[Alfred Fischer]]&lt;br /&gt;
|Typen=Mehrfamilien&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=[[Heessen|Hamm-Heessen]]&lt;br /&gt;
|Anzahl der Wohnungen=214 (Stand 1989)&lt;br /&gt;
|Bewohner=737 (Stand 1989)&lt;br /&gt;
|Quelle=[[Arbeitersiedlungen in Hamm]]&lt;br /&gt;
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|Karte={{KartePos|Pos=51.706489,7.812147|Marker=R}}&lt;br /&gt;
|erfasst=10. Januar 2014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Siedlung Vogelsang&#039;&#039;&#039; ist eine Bergarbeitersiedlung in Heessen. Sie entstand 1920/21 auf dem Verbindungsweg zwischen Alter und Neuer Kolonie nordwestlich der [[Halde Sachsen]]. Die Siedlung und die Hauptstraße wurden nach dem Oberberg- und Hüttendirektor der &#039;&#039;&#039;Mannsfeldschen Kupferschiefer bauenden Gewerkschaft&#039;&#039;&#039;, Karl Vogelsang, benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmaleintrag ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Siedlung Vogelsang&#039;&#039; ist für Hamm bedeutend, weil sie die bauliche Entwicklung der Stadt zu Beginn der 1920er Jahre bezeugt. Die Siedlung ist ferner bedeutend für die Entwicklung der Arbeits- und Produktionsverhältnisse, weil sie den Schritt des Zweckgebundenen Wohnungsbaus von der Flachbauweise in Einfamilienhäusern zum mehrgeschossigen Wohnen in Stockwerkswohnungen veranschaulicht. &amp;lt;ref&amp;gt;Denkmalwertbegründung - zitiert nach [[Denkmalliste der Stadt Hamm]], Bestandsverzeichnis lfd. Nummer 215&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturnachweis == &lt;br /&gt;
* Fischer prägte das Ortsbild. Essener Architekt hinterließ bedeutsame Siedlungsstraße in Heessen. Ausstellung und Veranstaltungsreihe. Westfälischer Anzeiger vom 10. März 2001&lt;br /&gt;
* Ralf Stiftel: Wahrheit, Klarheit, Einfachheit. Das Ruhrgebiet erinnert sich an den Baumeister Alfred Fischer, der das Revier prägte. Zahlreiche Bauten vom KVR-Gebäude in Essen bis zur Zeche Sachsen in Hamm. Westfälischer Anzeiger vom 10. März 2001&lt;br /&gt;
* N.N.: Baudenkmalbeschreibung No. 215, Stadt Hamm - 65/Untere Denkmalbehörde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmäler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmäler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitersiedlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heessen (Bezirk)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
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	<entry>
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		<title>Vogelsang (Siedlung)</title>
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		<updated>2025-06-04T13:52:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: Texterweiterung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stub}}&lt;br /&gt;
{{Siedlung&lt;br /&gt;
|Name=Vogelsang&lt;br /&gt;
|Straßen=[[Vogelsang]]&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=&lt;br /&gt;
|Bauherr=Zeche Sachsen&lt;br /&gt;
|Baujahr=1920–1921&lt;br /&gt;
|Architekt=[[Alfred Fischer]]&lt;br /&gt;
|Typen=Mehrfamilien&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=[[Heessen|Hamm-Heessen]]&lt;br /&gt;
|Anzahl der Wohnungen=214 (Stand 1989)&lt;br /&gt;
|Bewohner=737 (Stand 1989)&lt;br /&gt;
|Quelle=[[Arbeitersiedlungen in Hamm]]&lt;br /&gt;
|Denkmalliste=No. 215 seit dem 27. März 1995&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.706489,7.812147|Marker=R}}&lt;br /&gt;
|erfasst=10. Januar 2014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Siedlung Vogelsang&#039;&#039;&#039; ist eine Bergarbeitersiedlung in Heessen. Sie entstand 1920/21 auf dem Verbindungsweg zwischen Alter und Neuer Kolonie nordwestlich der [[Halde Sachsen]]. Die Siedlung und die Hauptstraße wurden nach dem Oberberg- und Hüttendirektor der &#039;&#039;&#039;Mannsfeldschen Kupferschiefer bauenden Gewerkschaft&#039;&#039;&#039;, Karl Vogelsang, benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmaleintrag ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Siedlung Vogelsang&#039;&#039; ist für Hamm bedeutend, weil sie die bauliche Entwicklung der Stadt zu Beginn der 1920er Jahre bezeugt. Die Siedlung ist ferner bedeutend für die Entwicklung der Arbeits- und Produktionsverhältnisse, weil sie den Schritt des Zweckgebundenen Wohnungsbaus von der Flachbauweise in Einfamilienhäusern zum mehrgeschossigen Wohnen in Stockwerkswohnungen veranschaulicht. &amp;lt;ref&amp;gt;Denkmalwertbegründung - zitiert nach [[Denkmalliste der Stadt Hamm]], Bestandsverzeichnis lfd. Nummer 215&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturnachweis == &lt;br /&gt;
* Fischer prägte das Ortsbild. Essener Architekt hinterließ bedeutsame Siedlungsstraße in Heessen. Ausstellung und Veranstaltungsreihe. Westfälischer Anzeiger vom 10. März 2001&lt;br /&gt;
* Ralf Stiftel: Wahrheit, Klarheit, Einfachheit. Das Ruhrgebiet erinnert sich an den Baumeister Alfred Fischer, der das Revier prägte. Zahlreiche Bauten vom KVR-Gebäude in Essen bis zur Zeche Sachsen in Hamm. Westfälischer Anzeiger vom 10. März 2001&lt;br /&gt;
* N.N.: Baudenkmalbeschreibung No. 215, Stadt Hamm - 65/Untere Denkmalbehörde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmäler&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmäler&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitersiedlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heessen (Bezirk)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=HammWiki:Diskussion&amp;diff=272378</id>
		<title>HammWiki:Diskussion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hwtest.info/index.php?title=HammWiki:Diskussion&amp;diff=272378"/>
		<updated>2025-06-02T11:48:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: /* Nutzungsbedingungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zur Entscheidungsfindung im HammWiki wurde auf der Jahreshauptversammlung am 23. Februar 2012 beschlossen, dass wir eine zentrale Plattform im Wiki schaffen wollen, auf der zwischen den Stammtischen verschiedene Punkte diskutiert werden können, die kurz und im Regelfall ohne weitere Diskussion auf dem nächsten Treffen abgestimmt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Abstimmung wird diese Seite geleert und die abgearbeiteren Punkte wandern in ein Archiv. Beschlossene Änderungen werden in die [[HammWiki:Hilfe|Hilfe]] als Leitfaden aufgenommen. Zwei Tage vor dem nächsten Stammtisch sollte am Ende eines Punktes ein „Antrag“ formuliert werden, über den dann abgestimmt werden kann. Diskussionen sind vermutlich am idealsten als Aufzählung bzw. Bezug entsprechend eingerückt dazu. Beiträge bitte mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;--~~~~&amp;lt;/nowiki&amp;gt; am Ende signieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussionen bitte auf der → [[HammWiki_Diskussion:Diskussion|Diskussionsseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzungsbedingungen ==&lt;br /&gt;
Aufgrund mehrere Verstöße in der letzten Zeit soll ja die Extension &#039;&#039;ConfirmUser&#039;&#039; eingeführt werden. Dabei wird ein Benutzerkonto von uns genehmigt, bevor es Änderungen am Wiki vornehmen darf. Diesbezüglich ist es eigentlich Usus, in einem Wiki Nutzungsbedingungen zu haben und zu verlinken. Dies dient auch der Rechtssicherheit. Hier wäre ein [[Benutzer:RaWen/Nutzungsbedingungen|erster Entwurf für HammWiki-Nutzungsbedingungen]]. Was denkt ihr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße --[[Benutzer:RaWen|RaWen]] ([[Benutzer Diskussion:RaWen|Diskussion]]) 17:38, 31. Mai 2025 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Vielen Dank! Gefällt mir!&lt;br /&gt;
: Allerdings fehlt m.E. beim Punkt 3. noch ein Hinweis auf Bild-/Persönlichkeitsrechte bzw. &amp;quot;Recht am eigenen Bild&amp;quot;! Da herrscht oftmals wohl ein falsches Verständnis!&lt;br /&gt;
:--[[Benutzer:myRegioGuide|myRegioGuide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Text der Startseite ==&lt;br /&gt;
Ich würde vorschlagen, den Text von Frank Wagner unter „Stimmen zum HammWiki“ zu ersetzen durch HuPe oder Herter oder Ute Knopp, auch wenn sie älter sind. Meinungen? Was denkt ihr über die anderen Änderungen am Text? –[[Benutzer:RaWen|RaWen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modernisierung der Startseite ==&lt;br /&gt;
Für die &#039;&#039;&#039;Modernisierung der Startseite&#039;&#039;&#039; erarbeite ich derzeit Konzepte. Dabei gibt es im Wesentlichen vier Richtungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das jetzige Design, nur responsiv, d. h. es passt sich auf Smartphones an und wird einspaltig&lt;br /&gt;
#Das jetzige Design, responsiv und mit etwas mehr Abständen und Klarheit&lt;br /&gt;
#Das jetzige Design, responsiv und mit etwas mehr Abständen und mit mehr Kontrast&lt;br /&gt;
#Ein neues Design, responsiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu bestaunen unter [[Benutzer:RaWen/Spielwiese|Spielwiese]], [[Benutzer:RaWen/Spielwiese2|Spielwiese 2]], [[Benutzer:RaWen/Spielwiese3|Spielwiese 3]] und [[Benutzer:RaWen/Spielwiese5|Spielwiese 5 (neues Design)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ich würde es bevorzugen, dass wir auch gleich ein neues Design einführen&#039;&#039;&#039;, wenn wir schon responsiv gehen. Die Spielwiese 5 ist auch die am weitesten optimierte Version. Für die Versionen 1–3 müsste ich dann alle Änderungen bzw. technischen Feinheiten wieder zurück übertragen. Bitte teilt mir eure Meinung auf der &#039;&#039;&#039;[[HammWiki Diskussion:Diskussion|Diskussionsseite]]&#039;&#039;&#039; mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ihr einen Favoriten habt, teilt bitte die weiteren Verbesserungsideen/Ratschläge mit. Priorität hätte aber ehr ein Release, Verfeinerungen könnte man später vornehmen. –[[Benutzer:RaWen|RaWen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Das neue Design mit der Nr. 5 ist für die Einführung am 21. Mai geplant, entsprechend dem Beschluss des Stammtisches v. April. Sollten Sie noch Bugs finden oder Einwände haben, beteiligen Sie sich bitte auf der Diskussionsseite. Ansonsten erfolgt die Einführung in den Abendstunden des 21. Mai 2025. –[[Benutzer:RaWen|RaWen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorlage:Haltestelle/Nächste Haltestelle ==&lt;br /&gt;
Die neue [[:Vorlage:Haltestelle|Vorlage:Haltestelle]] unterstützt jetzt bis zu fünf nahegelegene Haltestellen. Hierzu zweierlei:&lt;br /&gt;
#Die Ausgabe einer Linie wird nicht mehr unterstützt aus Platzgründen und weil die Linien dort nicht gepflegt sind – alle Linienangaben dort basieren auf den Liniennummern von vor 2021, mit wenigen Ausnahmen. &lt;br /&gt;
#Bisher betrieben wir parallel die [[:Vorlage:Nächste Haltestelle|Vorlage:Nächste Haltestelle]], wenn die Haltestelle nicht unmittelbar an der Liegenschaft liegt. Das ist aber sowieso nie der Fall, kein Bus fährt direkt vor die Tür (mit wenigen Ausnahmen). Ich würde daher gerne @Bonni eine Batch-Ersetzung machen lassen und nur noch Vorlage:Haltestelle benutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spricht etwas gegen beide Änderungen? Gibt es weitere Vorschläge zu der Vorlage?--[[Benutzer:RaWen|RaWen]] ([[Benutzer Diskussion:RaWen|Diskussion]]) 17:43, 10. Apr. 2024 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchscanner ==&lt;br /&gt;
Was haltet ihr von der Anschaffung eines Overhead-Buchscanners? Durchsuchbare PDFs der alten &#039;&#039;gewusst wo&#039;&#039; und &#039;&#039;Das Örtliche&#039;&#039; wären hilfreich. Solche PDFS könnte man damit herstellen.--[[Benutzer:RaWen|RaWen]] ([[Benutzer Diskussion:RaWen|Diskussion]]) 23:59, 3. Apr. 2024 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Die Idee ist ja prinzipiell nicht schlecht, aber wer soll das wann machen? --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 08:54, 4. Apr. 2024 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Kommt darauf an. Ich denke, die Anschaffungskosten sind es nicht wert, wenn wir nur das scannen wollen. Die haben ein relativ hohes Tempo, bis 150 Seiten würde ich übernehmen. Aber wenn das alles sein sollte, was wir scannen wollen, lassen wir es lieber. Dachte, vielleicht hätte noch jemand eine Verwendung für so ein Gerät.--[[Benutzer:RaWen|RaWen]] ([[Benutzer Diskussion:RaWen|Diskussion]]) 17:44, 10. Apr. 2024 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: Durch OCR-Scan der vorhandenen Digitalisate obsolet. –[[Benutzer:RaWen|RaWen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infobars ==&lt;br /&gt;
Für visuelle Darstellung vgl. [[HammWiki:Vorlagen]]. Heute angeglichen an den abgerundeten Stil der Infoboxen (seitlich) die Vorlagen für die Infobars Presseberichte, Fotoseite und Weitere Bilder sowie Stelen zur Stadtgeschichte. Stelen zur Stadtgeschichte hat auch ein neues Icon, das alte siehe [[:Datei:Icon Stele zur Stadtgeschichte-300x300.PNG|hier]]. Stelen zur Stadtgeschichte unterstützt nun Thema= zur Präzisierung des Themas. Bitte um Meinungen. Für mich eine deutliche Verbesserung, alte Designs [https://www.hammwiki.info/index.php?title=HammWiki:Vorlagen&amp;amp;oldid=254462 hier].--[[Benutzer:RaWen|RaWen]] ([[Benutzer Diskussion:RaWen|Diskussion]]) 00:38, 3. Apr. 2024 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategoriesortierung ==&lt;br /&gt;
Wie machen wir das mit der Kategoriesortierung bei Firmen, das ist so ein Durcheinander? Wenn der Nachname des Gründers/Inhabers im Firmenamen enthalten ist, dann nach diesem Namen, ansonsten nach dem Firmennamen? Spielwaren &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;aps, aber &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;KM GmbH. Was, wenn Vor- und Nachname im Firmennamen enthalten sind? Auch nach Nachname?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich bei Gastronomie? Haus &#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;iemer, aber &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;-Cafe?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich würde immer den ersten Buchstaben des eingetragenen Namens nehmen, also &#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;aus Wiemer. Wenn die Gastronomie offiziell nur &amp;quot;Wiemer&amp;quot; heißt aber umgangssprachlich den Zusatz &amp;quot;Haus&amp;quot; bekommt, sollte der auch nicht erwähnt werden. Bei &amp;quot;Spielwaren Kaps&amp;quot; müsste ich nachschauen. --[[Benutzer:Reckmann|Tim Reckmann]] 00:24, 2. Apr. 2024 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;Kaps&#039;&#039; hieß lt. HRA &#039;&#039;Spiel + Freizeit Wolfang Kaps e. K.&#039;&#039; Ich finde, das wir hier mit jedem System nur verlieren können. Wenn wir &#039;&#039;immer&#039;&#039; nach Gründer/Eignernamen gehen, sind wir rein handelsrechtlich falsch sortiert. Wir müssten also, wie @Reckmann sagt, nach dem Handelsregistereintrag gehen. Allerdings finden dann die Leute in den Kategorien u. U. nicht das, was sie suchen. Kaps hieß immer nur „Kaps“ in der Sprache von Eltern und Kinder, nie „Spiel + Freizeit Wolfgang Kaps“. Ich würde den Laden also immer unter K suchen. (Eine Doppel-Einsortierung ist in MediaWiki nicht möglich?) Insgesamt bin ich daher bei Kapitalgesellschaften in der Regel für Einsortierung nach Handelsregister, bei inhabergeführten Firmen und Geschäften – auch Restaurants – in der Regel für den Namen des Eigners/Gründers/Inhabers. Meinungen dazu?--[[Benutzer:RaWen|RaWen]] ([[Benutzer Diskussion:RaWen|Diskussion]]) 22:19, 2. Apr. 2024 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Sehe ich auch so. Ich habe in andere StadtWikis geschaut: ebenso ein Durcheinander wie bei uns. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 08:54, 4. Apr. 2024 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlinkung von Jahreszahlen/Datum allgemein ==&lt;br /&gt;
Wir hatten uns AFAIR vor 12-14 Jahren mal darauf geeinigt, Jahreszahlen usw. nur dann zu verlinken, wenn in dem Jahres-/Datumsartikel weitere Informationen stehen. Keine Verlinkung sollte zusammenhanglos bzgl. der Jahre/Tage sein. Gilt das noch? --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 11:31, 26. Mär. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
: Halte ich weiterhin für sinnvoll --[[Benutzer:Reckmann|Tim Reckmann]] 15:30, 26. Mär. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
:: Regel ist mir bekannt, halte die aber nicht für sinnig. Durch die Verlinkung ist ein „Stöbern“ möglich. Ich glaube, dass nicht vielen Usern bewusst ist, dass wir hier jedes Datum und jedes Jahr als Artikel anbieten. Daneben müsste man dann konsequenterweise auch Straßen usw. nicht mehr verlinken. --[[Benutzer:RaWen]] 19:19, 26. Mär. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Videoplayer ==&lt;br /&gt;
Frank, gibt es etwas, mit dem man YouTube-Videos einbinden kann? Derzeit machen wir es ja nur über Verlinkt, vgl. bspw. Glunz KG.--[[Benutzer:RaWen|RaWen]] ([[Benutzer Diskussion:RaWen|Diskussion]]) 15:10, 16. Mär. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
: Gibt es: https://www.mediawiki.org/wiki/Extension:YouTube Installieren?--[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 17:25, 16. Mär. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
:: Können wir eingebundenen Youtube-Videos halbwegs rechtlich einwandfrei nutzen (Stichwort Datentransfer in die USA)? Ich persönlich habe damit kein Problem, aber bei vielen Zeitungen muss man Youtube erst autorisieren. Wäre vermutlich für die Seite auch angebracht, oder? Das Einbinden von Youtube-Videos finde ich generell eine gute Idee. --[[Benutzer:Reckmann|Tim Reckmann]] 18:12, 16. Mär. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
::: Die von Frank verlinkte Extension hat das nicht, aber diese hier hat es: https://www.mediawiki.org/wiki/Extension:EmbedVideo_(fork) Dann diese einmal ausprobieren, oder?--[[Benutzer:RaWen|RaWen]] ([[Benutzer Diskussion:RaWen|Diskussion]]) 18:33, 16. Mär. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
:::: War ein einer älteren Version drin, habe upgedatet. Welche Parameter sollen gesetzt werden? --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 21:30, 16. Mär. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
::::: $wgEmbedVideoRequireConsent true wegen EU-Datenschutzrecht, ebenso bitte $wgEmbedVideoFetchExternalThumbnails false wg. Datenschutz.--[[Benutzer:RaWen|RaWen]] ([[Benutzer Diskussion:RaWen|Diskussion]]) 01:05, 17. Mär. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
:::::: Ist drin. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 09:13, 17. Mär. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
::::::: Danke! Test siehe Glunz KG. Irgendwie noch nicht das Nonplusultra. Kannst du $wgEmbedVideoFetchExternalThumbnails mal auf true setzen? Ich würde gerne schauen, ob das DSGVO-konform ist. Ohne Vorschau ist das nicht sonderlich hilfreich.--[[Benutzer:RaWen|RaWen]] ([[Benutzer Diskussion:RaWen|Diskussion]]) 09:55, 17. Mär. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
:::::::: Ist geändert, INHO nicht ganz konform, die Frage ist, wessen IP geht zu YouTube, meine oder die des Hosters? --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 10:29, 17. Mär. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
::::::::: Prüfe einfach mit der Entwickler-Konsole unter dem Tab &amp;quot;Netzwerk&amp;quot;. Kontaktiert wird für das Titelbild nur youtube-nocookie.com. Ob das Widget/der Player die IP leakt, weiß ich nicht. Wie kann man das checken? --[[Benutzer:RaWen|RaWen]] ([[Benutzer Diskussion:RaWen|Diskussion]]) 13:22, 17. Mär. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
:::::::::: Ich lass die Tage mal Wireshark drüber laufen, kucken was das so passiert. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 18:40, 17. Mär. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logo-Überarbeitung zum 18. Geburtstag ==&lt;br /&gt;
Auf der Vorstandssitzung vom Februar 2024 wurde auf Anregung vom Vorsitzenden ([[Benutzer:Marco1985|Marco]]) diskutiert, ein Geburtstagslogo zum 18. Geburtstag aufzulegen, der in diesem Jahr stattfindet. Die ursprüngliche Idee der Anwesenden war eine reine Anpassung des jetzigen Logos mit einem feierlichen Motiv oder einer feierlichen Farbgestaltung, ggf. auch oder nur erweitert um das Motto „18 Jahre HammWiki“. Spontan wurde auch die Idee geäußert, das Logo mit saisonalen Elementen, z. B. zu Weihnachten, Frühling, Sommer und/oder Herbst auszustatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die daraus resultierenden Entwürfe soll hier diskutiert werden, zumal zurecht eine Beteiligung der Mitglieder angemerkt wurde. Auf Bitten von Marco führe ich die Entwürfe daher nach einer kurzen Erklärung der Entstehung sowie der nun möglichen Vorgehensweisen hier ein und überlasse sie der Diskussion sämtlicher Mitglieder des Vereins sowie interessierter User.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
* Aufgrund der guten Erfahrungen mit der Künstlerin Eva Künzel ([[Hamm Wimmel-Malbuch]]), die den 2023 eingeführten Header auf der Startseite gestaltet hatte, wurde diese von Marco kontaktiert. Ziel war es, das Logo in Anlehnung an die Gestaltung des Headers zu modernisieren. &lt;br /&gt;
* Ein erster Entwurf für das neue Logo orientierte sich entsprechend auch stark an dem jetzigen Entwurf, stieß jedoch im Vorstand nicht auf Wohlwollen, da dieser nicht hinreichend feierlich ausfiel und auch die gewählte Serife keine Verbesserung darstellte. Der Entwurf wird daher hier auch nicht gezeigt.&lt;br /&gt;
* Die Künstlerin präsentierte daraufhin auf eigene Initiative drei neue Konzepte in einer Rohfassung, von denen der dritte Vorschlag auf Gefallen stieß. Die Rohfassungen werden hier nicht gezeigt.&lt;br /&gt;
* Der dritte Vorschlag wurde anhand des Feedbacks aus dem Vorstand verfeinert (Farbgestaltung, Schrift und Aussehen des Buchstaben „H“ für HammWiki). &#039;&#039;Der ursprüngliche Entwurf sah einen blauen Buchrücken vor, dieser ist nun grau. Das „H“ war ursprünglich dicker.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Aus dem verfeinerten Vorschlag wurde noch ein Geburtstagslogo abgeleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle drei Entwürfe der Künstlerin stellten eine reine Neugestaltung dar. Da es keine hinreichenden Gestaltungsideen für die saisonalen Logos von Vorstand oder Künstlerin gab, wurde dieser Aspekt im laufenden Prozess verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finale Entwürfe ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Logo-HammWiki Entwurf 2024.png|Entwurf Logo 2024 © Künzel&lt;br /&gt;
Bild:Logo-HammWiki Jubiläum Entwurf 2024.png|Entwurf Logo Jubiläum 2024 © Künzel&lt;br /&gt;
Bild:Logo HammWiki 2024 Verwendungsbeispiel.png|Verwendungsbeispiel Startseite (Logo © Künzel)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiteres Vorgehen ===&lt;br /&gt;
Bitte äußert eure allgemeinen Anmerkungen und gerne eure Kritik. Bekundet dann bitte unbedingt auch eindeutig eure Meinung, indem ihr euch zum Beispiel für einen der nachfolgenden Vorschläge 1–5 aussprecht oder einen eigenen Vorschlag (6.) unterbreitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Ich befürworte die Einführung des neuen Logos sowie des Geburtstagslogos.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Ich befürworte die Einführung des neuen Logos und des Geburtstagslogos, wenn folgende Änderungen umgesetzt werden: (Bitte beschreiben)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Ich befürworte nur die rein vorübergehende Einführung des goldenen Geburtstagslogos für den 18. Geburtstag („One off“), lehne aber das neue Logo (in blau) als Dauerlösung ab.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Ich lehne die Einführung dieser Entwürfe generell ab.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Ich möchte einen eigenen Logo-Vorschlag einführen oder gedanklich skizzieren, und zwar: ...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Ich habe eine ganz andere Idee oder Meinung, und zwar: ...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell kann der jetzige Entwurf auch als das verstanden werden: Es ist ein Entwurf, den man weiter verfeinern kann, wenn es gewünscht ist. Das beträfe auch das Geburtstagslogo. Die Künstlerin muss und wird in jedem Fall entlohnt werden, allerdings wäre jede weitere Änderung natürlich zusätzlich zu honorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte diskutiert auf der [[HammWiki_Diskussion:Diskussion|Diskussionsseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HammWiki (Verein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wartung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Urnenfeldstra%C3%9Fe&amp;diff=272342</id>
		<title>Urnenfeldstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hwtest.info/index.php?title=Urnenfeldstra%C3%9Fe&amp;diff=272342"/>
		<updated>2025-05-30T16:24:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: /* Hausnummern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße&lt;br /&gt;
|Name=Urnenfeldstraße&lt;br /&gt;
|Straßenschild=Strassenschild_Urnenfeldstrasse.jpg&lt;br /&gt;
|Bild=Urnenfeldstrasse01.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Urnenfeldstraße von der [[Dortmunder Straße]] aus&lt;br /&gt;
|Länge=800m&lt;br /&gt;
|PLZ=59077&lt;br /&gt;
|Bezirk=[[Herringen]]&lt;br /&gt;
|Gemarkung=[[Sandbochum]]&lt;br /&gt;
|Stadtteil=[[Sandbochum]]&lt;br /&gt;
|Siedlung=&lt;br /&gt;
|Strassentyp=Wohnstraße&lt;br /&gt;
|Strassenklasse=&lt;br /&gt;
|existiert-seit=&lt;br /&gt;
|Namensherkunft=siehe Kapitel &#039;&#039;Namensherkunft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Name-vor-KN-1975=Brückenstraße&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.65795,7.69|Marker=R}}&lt;br /&gt;
|erfasst=25.09.2012&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Urnenfeldstraße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße im Bezirk [[Herringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verbindet die [[Dortmunder Straße]] mit der [[Heinrich-Budde-Straße]] und führt von dort weiter als Sackgasse bis zur Brücke über den [[Datteln-Hamm-Kanal]], die nur für Dienstfahrzeuge des Wasser- und Schifffahrtsamtes und Fahrräder befahrbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straße ist nach einem &#039;&#039;Urnenfeld&#039;&#039; benannt, das auf einem Grundstück des Bauern Schürmann gefunden wurde. Die Urnen aus der späten Bronzezeit befinden sich im [[Gustav-Lübcke-Museum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnummern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;2&#039;&#039;&#039; [[Baudenkmal Urnenfeldstraße 2|Urnenfeldstraße 2]] Ehrenmal&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;4&#039;&#039;&#039; [[Gate to Asia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie Urnenfeldstraße ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Urnenfeldstrasse02.jpg|Urnenfeldstraße&lt;br /&gt;
Bild:Urnenfeldstrasse03.jpg|Urnenfeldstraße&lt;br /&gt;
Bild:Urnenfeldstrasse04.jpg|Urnenfeldstraße Ecke [[Heinrich-Budde-Straße]]&lt;br /&gt;
Bild:Urnenfeldstrasse_Kanalbruecke01.jpg|Brücke über den [[Datteln-Hamm-Kanal]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Verkehrszeichen 357-50.png|x100px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verkehrszeichen 274.1.png|x100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zone 30]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sackgassen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen im Bezirk Herringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in Sandbochum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in der Gemarkung Sandbochum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen im Wohnbereich 53]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Schultenstra%C3%9Fe&amp;diff=272341</id>
		<title>Schultenstraße</title>
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		<updated>2025-05-30T16:07:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: Ergänzung Baudenkmal&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße&lt;br /&gt;
|Name=Schultenstraße&lt;br /&gt;
|Straßenschild=Strassenschild_Schultenstrasse.jpg&lt;br /&gt;
|Bild=Schultenstrasse01.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Schultenstraße von der [[Hauptstraße]] aus Richtung [[Tarnowitzer Straße]]&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schultenstraße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße im Bezirk [[Bockum-Hövel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verbindet die [[Hauptstraße]] mit der [[Südgeist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnummern ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;25&#039;&#039;&#039; [[Schultenstraße 25|Baudenkmal Schultenstraße 25]] Neue Vikarie&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;27&#039;&#039;&#039; [[Schultenstraße 27|Baudenkmal Schultenstraße 27]] Alte Vikarie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie Schultenstraße ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Schultenstrasse02.jpg|Schultenstraße von der [[Tarnowitzer Straße]] aus Richtung [[Hauptstraße]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haltestelle ==&lt;br /&gt;
{{Haltestelle|Schultenstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verkehrszeichen 274.1.png|x100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zone 30]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen im Bezirk Bockum-Hövel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in Bockum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in der Gemarkung Bockum-Hövel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen im Wohnbereich 64]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
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		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Schultenstra%C3%9Fe&amp;diff=272340</id>
		<title>Schultenstraße</title>
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		<updated>2025-05-30T16:04:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße&lt;br /&gt;
|Name=Schultenstraße&lt;br /&gt;
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|Bildbeschreibung=Schultenstraße von der [[Hauptstraße]] aus Richtung [[Tarnowitzer Straße]]&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schultenstraße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße im Bezirk [[Bockum-Hövel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verbindet die [[Hauptstraße]] mit der [[Südgeist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnummern ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;27&#039;&#039;&#039; [[Schultenstraße 27|Baudenkmal Schultenstraße 27]] Alte Vikarie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie Schultenstraße ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Schultenstrasse02.jpg|Schultenstraße von der [[Tarnowitzer Straße]] aus Richtung [[Hauptstraße]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haltestelle ==&lt;br /&gt;
{{Haltestelle|Schultenstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verkehrszeichen 274.1.png|x100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zone 30]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen im Bezirk Bockum-Hövel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in Bockum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in der Gemarkung Bockum-Hövel]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
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		<title>Schultenstraße</title>
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		<updated>2025-05-30T16:02:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: Ergänzung Baudenkmal&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße&lt;br /&gt;
|Name=Schultenstraße&lt;br /&gt;
|Straßenschild=Strassenschild_Schultenstrasse.jpg&lt;br /&gt;
|Bild=Schultenstrasse01.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Schultenstraße von der [[Hauptstraße]] aus Richtung [[Tarnowitzer Straße]]&lt;br /&gt;
|Länge=300m&lt;br /&gt;
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|Bezirk=[[Bockum-Hövel]]&lt;br /&gt;
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|Karte={{KartePos|Pos=51.69434,7.73116|Marker=R}}&lt;br /&gt;
|Glascontainer=Ecke [[Tarnowitzer Straße]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schultenstraße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße im Bezirk [[Bockum-Hövel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verbindet die [[Hauptstraße]] mit der [[Südgeist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnummern ==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;27&#039;&#039;&#039; [[Schultenstraße 27|Baudenkmal Schultenstraße 27]] Alte Vikarie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie Schultenstraße ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Schultenstrasse02.jpg|Schultenstraße von der [[Tarnowitzer Straße]] aus Richtung [[Hauptstraße]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haltestelle ==&lt;br /&gt;
{{Haltestelle|Schultenstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verkehrszeichen 274.1.png|x100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zone 30]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen im Bezirk Bockum-Hövel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in Bockum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in der Gemarkung Bockum-Hövel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen im Wohnbereich 64]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
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		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Paul_Hesse&amp;diff=272338</id>
		<title>Paul Hesse</title>
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		<updated>2025-05-30T12:42:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Stub}} __NOTOC__ &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Hesse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* ; † ) war Architekt in Hamm und Inhaber des &amp;#039;&amp;#039;Bureau für Architektur und Bauausführung&amp;#039;&amp;#039;. Sein Architekturbüro ist über die Adressbücher der Stadt nur für die Jahre 1895 bis 1899 nachweisbar.  == Bauten von Paul Hesse == * Wohngebäude (Baudenkmal) Ostenwall 51  Es ist allerdings anzunehmen, dass Hesse noch weitere Arbeiten während seiner Tätigkeit in Hamm ausgeführt hat. Allerdings ist seine Werktäti…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stub}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paul Hesse&#039;&#039;&#039; (* ; † ) war Architekt in Hamm und Inhaber des &#039;&#039;Bureau für Architektur und Bauausführung&#039;&#039;. Sein Architekturbüro ist über die Adressbücher der Stadt nur für die&lt;br /&gt;
Jahre 1895 bis 1899 nachweisbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten von Paul Hesse ==&lt;br /&gt;
* Wohngebäude (Baudenkmal) [[Ostenwall 51]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist allerdings anzunehmen, dass Hesse noch weitere Arbeiten während seiner Tätigkeit in Hamm ausgeführt hat. Allerdings ist seine Werktätigkeit und die Person bislang noch kaum erforscht.&amp;lt;ref&amp;gt;Denkmalwertbegründung - zitiert nach [[Denkmalliste der Stadt Hamm]], Bestandsverzeichnis lfd. Nummer 363 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekten|Hesse, Paul]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Bockum-H%C3%B6vel&amp;diff=272337</id>
		<title>Bockum-Hövel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hwtest.info/index.php?title=Bockum-H%C3%B6vel&amp;diff=272337"/>
		<updated>2025-05-30T12:05:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; margin: 0 0 1.2em 20px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wappen&lt;br /&gt;
! Karte&lt;br /&gt;
|- text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 50%;&amp;quot; align=center | [[Datei:Wappen Bockum-Hoevel Hi-Res.png|165px|alternativtext=Wappen des Stadtbezirks Bockum-Hövel]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 50%;&amp;quot; align=center | [[Bild:Karte bockum hoevel.jpg|165px|alternativtext=Karte von Hamm, Position von Bockum-Hövel markiert]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Geographie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lage: || ♁51° 42′ N, 7° 46′ O&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Fläche: || 32,68 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe: || 65,53 m über NN&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Gliederung: || 10 Unterbezirke: &amp;lt;small&amp;gt;[[Nordenfeldmark West]], [[Nordenfeldmark Ost]],  [[Hövel Mitte]], [[Hövel Nord]], [[Hövel Radbod]], [[Bockum]], [[Barsen]], [[Holsen]], [[Geinegge]], [[Hölter]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Postleitzahlen: || 59065, 59075 &lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(alt: 4700 Hamm &amp;lt;small&amp;gt;x)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Vorwa&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;hl: || 02381&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bevölkerung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Einwohner]]: || 35.359 &amp;lt;small&amp;gt;(2021)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte: || 930,1 Einwohner je km²&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Ausländeranteil: || 14,9 %&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(5.312 Personen, 2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Adresse&amp;lt;br/&amp;gt;der Bezirksverwaltung: || [[Teichweg]] 1&amp;lt;br/&amp;gt;59075 Hamm&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Bezirksbürgermeister: || [[Klaus Jendreiek ]] ([[SPD]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Website: || [https://www.hamm.de/planen-bauen-wohnen/planen-und-entwickeln/planungen-in-den-stadtbezirken/bockum-hoevel hamm.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=2 align=center | Bild folgt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=2 align=center | [[Bild:OT_Bockum_Hoevel.jpg|330px|Ortstafel Bockum-Hövel]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bockum-Hövel&#039;&#039;&#039;, bis zur [[Kommunale Neuordnung|Kommunalen Neuordnung 1975]] eine selbständige Stadt, ist heute einer der sieben [[Stadtbezirke]] der Stadt [[Hamm]]. Er ist hinter [[Rhynern]] und [[Uentrop]] der flächenmäßig drittgrößte. Bockum-Hövel (mit Teilen von Hamm-[[Norden]]) hatte zum Ende des Jahres [[2014]] 34.898 Einwohner und ist damit der zweit-bevölkerungsreichste Stadtbezirk Hamms hinter der [[Stadtbezirk Hamm-Mitte|Mitte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Bockum-Hövel liegt am östlichen Ende des Ruhrgebietes und nördlich des Rheinzuflusses [[Lippe]] im südlichen Münsterland (westfälische Bucht). Südlich wird es durch die Stadtbezirke [[Stadtbezirk Hamm-Mitte|Hamm-Mitte]] und [[Herringen]] begrenzt. Im Westen grenzt es an die Stadt Werne, Kreis Unna. Nordwestlich schließt sich der Kreis Coesfeld mit der Gemeinde Ascheberg und ihrem Ortsteil Herbern und nordöstlich der Kreis Warendorf mit der Stadt Drensteinfurt an. Im Osten wird Bockum-Hövel vom Stadtbezirk [[Heessen]] begrenzt. Bockum-Hövel wird von dem in die Lippe mündenden Bach [[Geinegge (Bach)|Geinegge]] durchflossen. Bockum-Hövel hat einen Autobahnanschluss: A1 Köln/Bremen. Die Bockum-Hövel umgebenden Bauerschaften sind [[Geinegge]], [[Hölter]], [[Holsen]], [[Barsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Koordinatenangaben beziehen sich auf das frühere [[Rathaus Bockum-Hövel|Rathaus]], in dem heute die Bezirksvertretung ihren Sitz hat. Auf diese Koordinaten ist auch die Höhenangabe zu beziehen: 65,53 m ü. NN.&amp;lt;br&amp;gt;Die höchste natürliche Erhebung Bockum-Hövels - und damit auch der Stadt Hamm - ist ein Punkt an der Straße [[In der Sommerbree]]. Diese Stelle ist im offiziellen Stadtplan mit &amp;quot;101 / Höchster Punkt in Hamm&amp;quot; gekennzeichnet. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hamm.de/ASWeb/ASC_Frame/portal.jsp?PWD=jeder&amp;amp;APPLNAME=Stadtplan&amp;amp;VERSION=1.0&amp;amp;NEWSESSION=true&amp;amp;PROJECT=Stadtplan_Portal&amp;amp;USER=jeder&amp;amp; Internetstadtplan auf www.hamm.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namenserklärung und Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Bockum-Hoevel_Wappen_am_Rathaus.jpg|thumb|right|Wappen am ehemaligen Rathaus von Bockum-Hövel]]&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde der Stadt Bockum-Hövel [[1955]] verliehen. Es zeigt eine Teilung in vier Bänder, beginnend oben rot, dann silber (dargestellt als weiß), rot und erneut silber, diese Einteilung steht für die Herren von Hövel, die ursprünglich &#039;&#039;de Hüvele&#039;&#039; hießen. Huvili bedeutete soviel wie Hügel. Im zweiten Band von oben zeigt das Wappen zwei Bucheckern in den Farben Gold (Gelb) und Rot, sie symbolisieren den Ortsteil Bockum, dessen Name sich aus der Bezeichnung „Buchenhain“ herleitet. Das untere Band zeigt &#039;&#039;Schlägel und Eisen&#039;&#039; als Symbol für den Bergbau - das Werkzeug &#039;&#039;(Gezähe)&#039;&#039; der Bergleute. Das heutige Wappen ist eine Kunstschöpfung aus verschiedenen Elementen, da es kein älteres einheitliches Wappen für die früher separaten Ortsteile [[Bockum]] und [[Hövel]] gab. Es wurde anlässlich der Verleihung der Stadtrechte durch die Landesregierung Nordrhein-Westfalens geschaffen. Bei der Eingemeindung der Stadt Bockum-Hövel 1975 in die kreisfreie Stadt Hamm, wurde keines der Elemente dieses Wappens übernommen. Die Stadt Hamm führte ihr älteres historisches Wappen unverändert weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Freiherr_von_Twickel_2.jpg|thumb|right|Freiherr von Twickel, Ehrenamtmann des Amts Bockum-Hövel ab [[1908]]]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Pfarre Bockum&#039;&#039; wurde 1092, die &#039;&#039;Pfarre Hövel&#039;&#039; 1193, der &#039;&#039;Oberhof Bockum&#039;&#039; 1265 erstmals urkundlich erwähnt, auch wenn alle drei vermutlich deutlich älter sind und wahrscheinlich bereits in der Zeit nach den Sachsenkriegen Karls des Großen und der Gründung des Bistums Münster 804 gegründet worden sind. Auf dem Hügel (Huvili) im Nordosten der heutigen Stadbezirkes lag das Haus bzw. Burg Hövel, an die sich das Dorf Hövel anlehnte. Die Bewohner dieser Burg waren als &amp;quot;Herren de Huvili&amp;quot; bekannt und führten ein silbernes Wappen mit zwei roten Blockstreifen. 1608 erwarb der Pfarrer zu Hövel die Burg und die Ländereien und richtete eine Familienstiftung ein. Die Wassergräben wurden zugeschüttet, der alte Gebäudebestand abgerissen. Die Burg Hövel stand an der Stelle der alten Vikarie (400 m nördlich der [[Pfarrkirche St. Pankratius (Bockum-Hövel)|St. Pankratius-Kirche]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarre Hövel gehörte ursprünglich zu dem Amtsgebiet Ahlen, während die von Bockum dem Amtsgebiet von Werne angehörte. Bis zur preußischen Inbesitznahme 1802, die im Reichsdeputationshauptschluss von 1803 besiegelt wurde, waren beide Dörfer dem Fürstbistum Münster zugehörig. Die Kirchspiele Bockum und Hövel wurden nun mit [[Heessen]] zu einer Bürgermeisterei vereinigt, die dem Kreis Lüdinghausen zugeordnet wurde. Während der Zugehörigkeit zum Großherzogtum Berg gehörten Bockum, Hövel und Heessen zum Kanton Ahlen im [[Arrondissement Hamm]]. Nach der Rückkehr zum preußischen Staatsverband wurden 1816 Bockum und Hövel zu einer Bürgermeisterei vereinigt, die jedoch schon zwei Jahre danach wieder aufgelöst wurde. Bockum und Hövel wurden nun mit Walstedde der Bürgermeisterei Drensteinfurt zugeordnet. Diese Regelung bestand bis 1908. Da infolge der Gründung der Schachtanlage Radbod die Bevölkerungszahlen sehr schnell stiegen, erschien eine eigene Amtsverwaltung nötig. Am [[1. April]] [[1908]] wurde daher aus Bockum und Hövel das [[Amt Bockum-Hövel]], Kreis Lüdinghausen, Regierungsbezirk Münster begründet. Dieses Amt wurde zunächst bis 1910 von [[Haus Ermelinghof|Schloss Ermelinghof]] und später dann von einem Amtsgebäude im Dorf Hövel aus verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1848 wurde die Eisenbahnstrecke Hamm-Münster eröffnet; das Dorf Hövel war mit dem [[Bahnhof Bockum-Hövel|Bahnhof Ermelinghoff]] daran angeschlossen. 1861 hatten die Dörfer zusammen nur 1.242 Einwohner, im Jahre 1905 2.128. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts lebten beide Dörfer vorwiegend von Landwirtschaft, Handwerk und Kleinhandel. Ende des 19. Jahrhunderts kam der Abbau von [[Strontianitbergbau|Strontianit]] hinzu. Das Mineral wurde circa einen Kilometer westlich des Kurricker Bergs gefördert, es wurde in der Zuckerindustrie als Katalysator zur Melasse-Entzuckerung benötigt. Allerdings hielt die Nachfrage nach Strontianit nur kurze Zeit an. Nachdem das billigere Coelestin (Mineral) als Ersatzstoff zum Einsatz kam, wurde die Förderung eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 20. Jahrhundert bis heute ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Radbod_1908.jpg|thumb|right|[[Zeche Radbod]] 1908]]&lt;br /&gt;
Die Abteufarbeiten für den Schacht 1 der [[Zeche Radbod]] begannen am 13. März 1905. Das nach einem Friesenkönig des 8. Jahrhunderts benannte Bergwerk hatte für die stadträumliche und wirtschaftliche Entwicklung der Dörfer nachhaltige Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Dörfer hatten 1905 2.128 Einwohner. In den nächsten Jahren setzte eine sich rasch ausweitende Siedlungstätigkeit ein und veränderte den bis dahin landwirtschaftlich geprägten Raum zwischen den Dörfern. Zwischen Bockum und Hövel, aber zunächst ohne funktionalen Bezug zu den alten Dörfern, entstanden mit Ausrichtung auf die Zeche an der Hammer Straße und entlang der Werner [[Zechenbahnen|Zechenbahn]] gartenstädtisch geprägte Arbeitersiedlungen, wie zum Beispiel die Kolonien Radbod und Wittekindstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[12. November]] [[1908]] kam es zu einer Schlagwetterexplosion in der Zeche, 348 von 1.805 Bergleuten fanden den Tod; zwei weitere verstarben später in der Folge des Unglücks. Infolgedessen wurde die Bergaufsicht im Ruhrgebiet verstärkt; zu den Sicherheitsanforderungen im Bergbau wurde die Grundlagenforschung zum Ausgasungsverhalten der Kohle und zur Wetterführung intensiviert. Danach wurden im Bergbau elektrische Gruben- und Helmlampen zwingend vorgeschrieben. Dieses Ereignis gab zudem den letzten Anstoß, als Gründung des Malteserordens das [[St. Josef-Krankenhaus]] an der [[Hohenhöveler Straße]] zu bauen (Grundsteinlegung 21. November 1911, Eröffnung 10. März 1913, 100 Betten). Das dafür erforderliche Grundstück stammt aus einer zweckgebundenen Schenkung der Familie v. Twickel an die Malteser-Genossenschaft. Das Versorgungsgebiet des bis 1974 von Clemensschwestern betriebenen Hospitals waren Bockum-Hövel und die angrenzenden Bauernschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl stieg trotz Fehlens weiterer Industriebetriebe an. 1908 hatte Bockum-Hövel 5.290 Einwohner, im Jahre 1914 waren es 13.786. Zuwanderungsbedingt nahm der evangelische Bevölkerungsanteil in der bis dahin fast gänzlich katholisch geprägten Region nördlich der Lippe stark zu. Die von der Zechenverwaltung geworbenen Arbeiterfamilien stammten vorwiegend aus Schlesien, Ost- und Westpreußen, Bayern, Sachsen und Thüringen. Im April 1939 wohnten in Bockum-Hövel 17.401 Einwohner. Am 1. April 1939 vereinigten sich die Dörfer Bockum und Hövel zur amtsfreien Gemeinde Bockum-Hövel. Von da an führte das Postamt (vorher Radbod) und der Bahnhof (vorher Ermelinghof) den Namen Bockum-Hövel. 1946 betrug die Einwohnerzahl 19.168. Die Bevölkerungsstruktur änderte sich durch den Zuzug von Flüchtlingen aus Schlesien und Ostpreußen in der Zeit zwischen 1945 und 1950 noch einmal nachhaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[15. Mai]] [[1956]] erhob die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen die Gemeinde zur Stadt Bockum-Hövel. Ab den 1960er Jahren entstanden zusätzliche neue Siedlungen vornehmlich in Einzel- und Reihenhausbauweise an den landschaftlich reizvollen Ortsrandlagen von Bockum und Hövel. Korrespondierend war von 1965 bis ca. 1975 bei Hochkonjunktur und vergleichsweise schlechten Arbeitsbedingungen eine &amp;quot;Fluchttendenz&amp;quot; aus dem Bergbau zu registrieren; der Arbeitskräftemangel wurde mit der Anwerbung vornehmlich türkischer Arbeitnehmer ausgeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[1. Januar]] [[1975]] wurde die Stadt im Zuge der in Nordrhein-Westfalen durchgeführten [[Münster-Hamm-Gesetz|kommunalen Neuordnung]] aufgelöst und gegen den Willen einiger Teile der Bevölkerung (obwohl die Orientierung -Telefon/Busverkehr/Einkauf- immer schon Richtung Hamm ging) als Stadtteile Hamm-Bockum und Hamm-Hövel nach Hamm eingemeindet (Münster-Hamm-Gesetz). Dies stand für einige Kirchturmpolitiker im Widerspruch zur historischen, sprachlichen (Münsterländer Platt) und geographischen Zugehörigkeit Bockum-Hövels zum Münsterland - nämlich dem nördlich der Lippe gelegenen Gebiet -. Hamm gehörte historisch gesehen zur südlich der Lippe gelegenen [[Grafschaft Mark]]. Trotz absehbaren Zusammenschlusses wurde in den Jahren 1972 bis 1974 noch das Rathaus Bockum-Hövel am [[Teichweg]] gebaut. Das Gebäude wird heute als Bezirks- und Bürgeramt für den [[Stadtbezirke|Stadtbezirk]] Bockum-Hövel (mit Teilen von Hamm-Nord) genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luftbild Hövel 1991.jpg|mini|rechts|Hövel, Luftbild 1991 © RVR dl-de/by-2-0]]&lt;br /&gt;
1990 wurde die [[Zeche Radbod]] stillgelegt. Auf dem Gelände entstand das [[Gewerbe- und Industriegebiet Radbod]]. Schon seit Mitte der 1970er Jahre haben sich im Gewerbegebiet [[Römerstraße]] alteingesessene Firmen aus Hamm-Bockum und Hamm-Hövel vergrößert bzw. sind diverse auswärtige bzw. neugegründete Unternehmen dazugekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable mw-collapsible&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1800&lt;br /&gt;
|1.250&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1880&lt;br /&gt;
|1.679&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900&lt;br /&gt;
|1.832&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1908&lt;br /&gt;
|5.290&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1912&lt;br /&gt;
|12.992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1916&lt;br /&gt;
|13.120&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1920&lt;br /&gt;
|15.688&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1924&lt;br /&gt;
|16.994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1928&lt;br /&gt;
|16.628&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1932&lt;br /&gt;
|17.886&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1936&lt;br /&gt;
|17.909&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1940&lt;br /&gt;
|17.540&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1961&lt;br /&gt;
|24.346&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1970&lt;br /&gt;
|25.143&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1974&lt;br /&gt;
|26.210&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990&lt;br /&gt;
|35.136&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1994&lt;br /&gt;
|36.245&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2010&lt;br /&gt;
|34.863&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014||34.898&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017||35.540&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019||35.344&amp;lt;ref name=&amp;quot;WAde-22-08-07&amp;quot;&amp;gt;[https://www.wa.de/hamm/bockum-hoevel-ort370528/viele-frauen-mehr-kinder-hoher-migrationsanteil-das-ist-bockum-hoevel-91704500.html Wa.de vom 7. August 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021||35.359&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: [https://www.hamm.de/rathaus-politik/finanzen-und-statistik/hamm-in-zahlen Stadt Hamm] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Hamm-Bockum-Hövel de.wikipedia.org]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Stand des Jahres 2021 beträgt der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund 41,5 % (14.688 Personen).&amp;lt;ref name=&amp;quot;WAde-22-08-07&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Pankratiuskirche_Hoevel.jpg|thumb|right|[[Pfarrkirche St. Pankratius_(Hövel)|St. Pankratius-Kirche]]]]&lt;br /&gt;
Das ehemalige Stadtgebiet Bockum-Hövels gehört zum Bistum Münster. Seit dem 1. Januar 2005 sind die ehemals selbständigen Kirchengemeinden [[Filialkirche Christus König|Christus König]], [[Filialkirche Herz Jesu|Herz Jesu]], [[Pfarrkirche St. Pankratius (Bockum-Hövel)|St. Pankratius]] und [[Filialkirche St. Stephanus|St. Stephanus]] zur neuen katholischen Kirchengemeinde Heilig Geist Bockum-Hövel zusammengelegt worden; neue Pfarrkirche ist [[Pfarrkirche St. Pankratius (Bockum-Hövel)|St. Pankratius]], die anderen werden als Filialkirchen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholischen Kirchengemeinden Maria Königin und [[Pfarrkirche Herz Jesu (Heessen)|Herz Jesu]] in Hamm-Norden sind zur Katholischen Kirchengemeinde Clemens August Graf von Galen mit Wirkung vom 27. November 2005 zusammengelegt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
Die Evangelische Kirchengemeinde Bockum-Hövel ist Teil des [[Kirchenkreis Hamm|Kirchenkreises Hamm]] der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW). Sie gliedert sich auf dem Stadtgebiet von Hamm in drei Gemeindebezirke, die Bezirke I. [[Kreuzkirche]], II. Katharina-Luther-Centrum, und III. Auferstehungskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bekenntnisse ===&lt;br /&gt;
Daneben gibt es noch eine Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde, eine Gemeinde der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage und eine islamische Gemeinde, welcher vorwiegend Türken angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Luftbild_Haus_Ermelinghoff.jpg|thumb|right|[[Haus Ermelinghof]] aus der Luft]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kulturrevier_Radbod_Logo.jpg|thumb|right|Logo Kulturrevier Radbod]]&lt;br /&gt;
Mit [[Haus Ermelinghof]] hat sich ein Gebäudeensemble verschiedener Kunstepochen erhalten. Die das Anwesen umgebende Gräfte durchfließt der Mesenbach. Urkundlich erwähnt wurde Schloss Ermelinghof erstmalig im Jahre 1350. Vor der Brückenüberfahrt zum Hof und zum Hauptgebäude befindet sich eine den &amp;quot;Brückenheiligen&amp;quot; darstellende Statue des Johann von Nepomuk, anschließend daran ein klassizistisches Säulenportal von 1831. Sehenswert auch die im Jahre 1654 eingeweihte Schlosskapelle mit Glockenturm. Gegenüber dem nach einem Brand 1875 im neugotischen Stil errichteten Haupthaus befindet sich das aus gebrannten Tonziegeln gebaute Brauhaus, welches seit 1620 nahezu unverändert existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im alten Dorfkern von Hövel befindet sich an der Straße [[Am Wemhof]] die nunmehr als Gemeindesaal von St. Pankratius genutze Alte Pastorat. Das Gebäude ist als Münsterländer Hallenhaus errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Industriedenkmal [[Zeche Radbod]] mit Fördertürmen und dem in einigen Gebäuden eingerichtetem [[Kulturrevier Radbod]], ist ebenfalls zu erwähnen. Fördergerüste mit Hängebänken über Schacht 1 und 2 sowie die zugehörigen Maschinenhäuser sind erhalten. Die Fördermaschinenhäuser der Zeche Radbod wurden in den Jahren 1905/06 im Stil des Historismus erbaut. Rundbogenfriese, Lisenen sowie der Wechsel von Backstein- und Putzfeldern gliedern die Fassaden. Im Innern befinden sich dampfbetriebene Zwillings-Tandem-Fördermaschinen von 1907 und 1908, die zu den noch wenigen erhaltenen in Nordrhein-Westfalen gehören. In einigen Gebäuden des Haupteingangsbereiches befindet sich das soziokulturelle Zentrum [[Kulturrevier Radbod]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Die Bezirksverwaltung im ehemaligen [[Rathaus Bockum-Hövel]] beherbergt heute [[Bürgeramt]], [[Bezirksvertretung]] und einige andere städtische Ämter. In Bockum und Hövel gibt es neben fünf Grundschulen (Freiligrathschule, Gebrüder-Grimm-Schule, Overbergschule, Talschule, Von-Vincke-Schule) eine Gesamtschule (Sophie-Scholl-Gesamtschule in Bockum), eine Realschule, zwei Hauptschulen (Hardenbergschule in Bockum, Albert-Schweitzer-Schule in Hövel), eine Sonderschule (Paul-Dohrmann-Schule in Bockum) sowie eine Berufsschule (in Hövel, Abteilung der Friedrich-List-Kolleg-Schule Hamm) und die Bergbau-Berufsschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Einrichtungen sind:&lt;br /&gt;
* Das Hallenbad [[Sport-Aquarium|Sportaquarium]] verfügt als einziges Hammer Hallenbad über eine Liegewiese, die vom Zechenbusch, einer Parkanlage mit Waldcharakter, eingerahmt wird. Außerdem wurde 2022 ein Außenbecken eröffnet.&lt;br /&gt;
* [[Adolf-Brühl-Stadion]] ehemals -Kampfbahn (Stadion für Leichtathletik und Fußball sowie zugehörige Trainigsplätze, Spielstätte des SVA Bockum-Hövel)&lt;br /&gt;
* Gebrüder-Grimm-Turnhalle (Leistungszentrum für Volleyball).&lt;br /&gt;
* eine [[Polizeiwache Bockum-Hövel|Polizeiinspektion]] des Polizeipräsidium Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Bedeutende Arbeitgeber am Ort sind:&lt;br /&gt;
* Das [[Hella]]-Werk (Werk 4, Fabrik für Karosserie-Elektronik, Heizungsregelung und Kleinserien; 1054 Beschäftigte).&lt;br /&gt;
* Der Lacke- und Beizenhersteller [[Hesse GmbH &amp;amp; Co.|Hesse Lignal]], mit über 450 Beschäftigten&lt;br /&gt;
* Die Firma [[SMT Scharf AG|Scharf Mining Transport AG]] (ca. 150 Beschäftigte), Bergbauausrüster, Hauptsitz in Hamm-Hövel, Niederlassungen in Neunkirchen im Saarland, Tychy in Polen und Kya Sands in Südafrika, ab April 2007 börsennotiertes Unternehmen&lt;br /&gt;
* Das [[St. Josef-Krankenhaus]], 260 Betten,&lt;br /&gt;
* Der Industrie- und Anlagensanierer Belfor [[DeHaDe]] (Sicherung und Reparatur havarierter Maschinen und Anlagen, Modernisierung; 65 Beschäftigte)&lt;br /&gt;
* [[Heckmann]], Strassen- und Tiefbau, Gewerbebau, 200 Mitarbeiter&lt;br /&gt;
* Der Futtermittelerzeuger NRG&lt;br /&gt;
* [[Anton Hosselmann KG]], größerer Filialbäcker, mehr als 1000 Beschäftigte (Firmensitz und Produktion)&lt;br /&gt;
* [[Spar- und Darlehnskasse Bockum-Hövel eG]], 65 Mitarbeiter, 11 Auszubildende, genossenschaftlich organisiert, über 10.000 Mitglieder, Bilanzsumme 330 Mio €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Hövel befindet sich der an der Eisenbahnstrecke Hamm–Münster gelegene [[Bahnhof Hamm-Bockum-Hövel]]. Es halten der RE 7 nach Köln/Krefeld bzw. Münster/Rheine sowie die RB 69/89 über den [[Hauptbahnhof]] nach Bielefeld oder Paderborn. Am Hauptbahnhof besteht Anschluss an das IC- und ICE-Netz der Deutschen Bahn AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis [[1985]] verkehrte auf der [[Werne-Bockum-Höveler Eisenbahn]] nach Werne über Stockum außerdemein Personenwaggon. Dieser wurde an die planmäßig verkehrenden Kohlezüge einmal täglich in jede Richtung angehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Busverkehr&#039;&#039;&#039; wird von den [[Stadtwerke Hamm|Stadtwerken]] mit den [[Linie 2|Linien 2]] (Hövel–Hauptbahnhof–Rhynern), [[Linie 10|10]] und [[Linie 11|11]] (beide Hautbahnhof–Bockum–Hauptbahnhof) sowie durch die [[VGBreitenbach]] mit der [[Ringlinie]] durchgeführt und stellt den Anschluss zu sämtlichen Bezirken der Stadt Hamm her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;siehe auch: [[Nahverkehr in Hamm]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Hamm-Bockum liegt an der [[A 1]] und schließt die Stadt seit 1969 mit der Abfahrt „[[Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne|Hamm-Bockum/Werne]]“ an das Bundes-Autobahnnetz an. Über das Kamener Kreuz besteht in nur wenigen Kilometern mittelbar Anschluss an die [[A 2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich tangiert die Bundesstraße 63 den Stadtteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Häfen ===&lt;br /&gt;
Anschluss an das Wasserwegenetz besteht über den [[Stadthafen]] der Stadt Hamm, direkt an der alten Stadtgrenze an der [[Radbodstraße]] gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
=== Bisherige Bezirksvorsteher / Bezirksbürgermeister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1975–1984: [[Karlheinz Luhofer]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) – Unterbezirk Hamm|SPD]])&lt;br /&gt;
* 1984–1994: [[Helmut Pytlik]] (SPD)&lt;br /&gt;
* 1994–1999: [[Erwin Misauer]] (SPD)&lt;br /&gt;
* 1999–2009: [[Günter Bachtrop]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) – Kreisverband Hamm|CDU]])&lt;br /&gt;
* 2009–2019: [[Udo Helm]] (CDU)&lt;br /&gt;
* 2019–2019: Hans-Jürgen Kiowsky (SPD) (Kommissarisch als erster Stellvertreter) &lt;br /&gt;
* 2019–2020: [[Vera Dunkel-Gierse]] (CDU)&lt;br /&gt;
* 2020–2022: [[Hartmut Weber]] (SPD) (erster Bezirksbürgermeister)&lt;br /&gt;
* 2022–2022: Andreas Schwienhorst (CDU) (Kommissarisch als erster Stellvertreter)  &lt;br /&gt;
* seit 2022: [[Klaus Jendreiek]] (SPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseartikel ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bockum-Hoevel_WA20140221.jpg|Westfälischer Anzeiger 21.02.2014&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.peter-gruhl.de/ Peter-Gruhl.de] – Postkartensammlung von Peter Gruhl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bockum-Hövel (Bezirk)|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bockum-Hövel|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Strontianitbergbau&amp;diff=272333</id>
		<title>Strontianitbergbau</title>
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		<updated>2025-05-29T19:37:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Datei:Strontianit.jpg|thumb|right|Strontianit (Fundort: Ascheberg), Foto: Leon Hupperichs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strontianit ist chemisch gesehen Strontiumkarbonat und findet sich in der Natur in straußartig gewachsenen Kristallen, den sogenannten &amp;quot;Blumen&amp;quot;. Diese Kristalle wurde im 19. Jahrhundert vorwiegend im Münsterland, aber auch in [[Hamm]] abgebaut. Strontianit wurde in der Zuckerproduktion verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Strontianitabbau&#039;&#039;&#039; ist für das heutige Stadtgebiet von Hamm in den Stadtteilen [[Heessen]] (am Herrenstein) und [[Braam-Ostwennemar]] belegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Herrenstein-Vorkommen in Dasbeck gibt es bereits Belege von 1840. Der Oberlehrer am Gymnasium Hamm, [[Hermann Haedenkamp|Dr. Hermann Haedenkamp]], beschreibt das Vorkommen und auch dessen Nutzung durch oberflächlichen Abbau, wobei aus seinem Bericht hervorgeht, dass vor allem Apotheker an den Kristallen Interesse zeigten. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Haedenkamp, Rose, Becks: Ueber den bei Hamm in Westphalen gefundenen Strontianit. In: Annalen der Physik und Chemie. Zweite Reihe. 20. Band. Leipzig. 1840. S. 189-192 &amp;lt;/ref&amp;gt; Wilhelm von der Marck hat das Vorkommen chemisch untersucht. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. H. Laspeyres: Die Kristallform des Strontianits in Hamm in Westfalen. In: Verhandlungen des naturhistorischen Vereins der preussischen Rheinlande. Band 33. 1876. S. 308 &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Braam-Ostwennemar bestand ab ca. 1883 das Heinrich-Strontianit-Bergwerk bei Mark im Kreis Hamm. Durch einen Plan des Bergwerk des damaligen Markscheider Weberlein aus dem Jahr 1883 geht die Lage und die Größe des Bergbaubetriebs hervor. Es lag im Bereich zwischen dem [[Maximilianpark]] und der Straße [[Am Maximilianpark]] und war in Nord-Süd-Richtung angelegt. Die beiden dort angelegten unterirdischen Stollen waren ca. 450 Meter lang. Ein Stollen ging bis in 18 Meter Tiefe in den Boden, der andere hatte sogar eine Tiefe von 32 Metern. &amp;lt;ref&amp;gt; Frank Grodzki: Begehrte &amp;quot;Blumen&amp;quot;. In Braam-Ostwennemar wurde von 1883 bis 1884 Strontianit abgebaut. Ein Plan belegt die Existenz eines alten Bergwerks in der Nähe des Maxiparks. Westfälischer Anzeiger vom 24. Februar 2007 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmal ==&lt;br /&gt;
In der [[Denkmalliste der Stadt Hamm]] findet sich unter der Nr. 304 im Bestandsverzeichnis das Bodendenkmal der [[Ahlener Straße 273|Strontianitgrube Himmelsberg]], die in den Jahren zwischen 1882 und 1884 betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Haedenkamp, Rose, Becks: Ueber den bei Hamm in Westphalen gefundenen Strontianit. In: Annalen der Physik und Chemie. Zweite Reihe. 20. Band. Leipzig. 1840. S. 189-192&lt;br /&gt;
* H. Laspeyres: Die Kristallform des Strontianits in Hamm in Westfalen. In: Verhandlungen des naturhistorischen Vereins der preussischen Rheinlande. Band 33. 1876. S. 308-329 ([https://www.zobodat.at/pdf/Verh-nathist-Ver-preuss-Rheinlande_33_0308-0329.pdf Digitalisat des Aufsatzes in PDF-Format])&lt;br /&gt;
* Frank Grodzki: Begehrte &amp;quot;Blumen&amp;quot;. In Braam-Ostwennemar wurde von 1883 bis 1884 Strontianit abgebaut. Ein Plan belegt die Existenz eines alten Bergwerks in der Nähe des Maxiparks. [[Westfälischer Anzeiger]] vom 24. Februar 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* LWL - Geographische Kommission für Westfalen. [https://www.westfalen-regional.de/de/strontianitbergbau/| Der Strontianitbergbau im Münsterland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Strontianitbergbau&amp;diff=272332</id>
		<title>Strontianitbergbau</title>
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		<updated>2025-05-29T19:35:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Strontianit.jpg|thumb|right|Strontianit (Fundort: Ascheberg), Foto: Leon Hupperichs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strontianit ist chemisch gesehen Strontiumkarbonat und findet sich in der Natur in straußartig gewachsenen Kristallen, den sogenannten &amp;quot;Blumen&amp;quot;. Diese Kristalle wurde im 19. Jahrhundert vorwiegend im Münsterland, aber auch in [[Hamm]] abgebaut. Strontianit wurde in der Zuckerproduktion verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Strontianitabbau&#039;&#039;&#039; ist für das heutige Stadtgebiet von Hamm in den Stadtteilen [[Heessen]] (am Herrenstein) und [[Braam-Ostwennemar]] belegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Herrenstein-Vorkommen in Dasbeck gibt es bereits Belege von 1840. Der Oberlehrer am Gymnasium Hamm, [[Hermann Haedenkamp|Dr. Hermann Haedenkamp]], beschreibt das Vorkommen und auch dessen Nutzung durch oberflächlichen Abbau, wobei aus seinem Bericht hervorgeht, dass vor allem Apotheker an den Kristallen Interesse zeigten. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Haedenkamp, Rose, Becks: Ueber den bei Hamm in Westphalen gefundenen Strontianit. In: Annalen der Physik und Chemie. Zweite Reihe. 20. Band. Leipzig. 1840. S. 189-192 &amp;lt;/ref&amp;gt; Wilhelm von der Marck hat das Vorkommen chemisch untersucht. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. H. Laspeyres: Die Kristallform des Strontianits in Hamm in Westfalen. In: Verhandlungen des naturhistorischen Vereins der preussischen Rheinlande. Band 33. 1876. S. 308 &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Braam-Ostwennemar bestand ab ca. 1883 das Heinrich-Strontianit-Bergwerk bei Mark im Kreis Hamm. Durch einen Plan des Bergwerk des damaligen Markscheider Weberlein aus dem Jahr 1883 geht die Lage und die Größe des Bergbaubetriebs hervor. Es lag im Bereich zwischen dem [[Maximilianpark]] und der Straße [[Am Maximilianpark]] und war in Nord-Süd-Richtung angelegt. Die beiden dort angelegten unterirdischen Stollen waren ca. 450 Meter lang. Ein Stollen ging bis in 18 Meter Tiefe in den Boden, der andere hatte sogar eine Tiefe von 32 Metern. &amp;lt;ref&amp;gt; Frank Grodzki: Begehrte &amp;quot;Blumen&amp;quot;. In Braam-Ostwennemar wurde von 1883 bis 1884 Strontianit abgebaut. Ein Plan belegt die Existenz eines alten Bergwerks in der Nähe des Maxiparks. Westfälischer Anzeiger vom 24. Februar 2007 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmal ==&lt;br /&gt;
In der [[Denkmalliste der Stadt Hamm]] findet sich unter der Nr. 304 im Bestandsverzeichnis das Bodendenkmal der [[Ahlener Straße 273|Strontianitgrube Himmelsberg]], die in den Jahren zwischen 1882 und 1884 betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Haedenkamp, Rose, Becks: Ueber den bei Hamm in Westphalen gefundenen Strontianit. In: Annalen der Physik und Chemie. Zweite Reihe. 20. Band. Leipzig. 1840. S. 189-192&lt;br /&gt;
* H. Laspeyres: Die Kristallform des Strontianits in Hamm in Westfalen. In: Verhandlungen des naturhistorischen Vereins der preussischen Rheinlande. Band 33. 1876. S. 308-329 ([https://www.zobodat.at/pdf/Verh-nathist-Ver-preuss-Rheinlande_33_0308-0329.pdf Digitalisat des Aufsatzes in PDF-Format])&lt;br /&gt;
* Frank Grodzki: Begehrte &amp;quot;Blumen&amp;quot;. In Braam-Ostwennemar wurde von 1883 bis 1884 Strontianit abgebaut. Ein Plan belegt die Existenz eines alten Bergwerks in der Nähe des Maxiparks. [[Westfälischer Anzeiger]] vom 24. Februar 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* LWL - Geographische Kommission für Westfalen. [https://www.westfalen-regional.de/de/strontianitbergbau/| Der Strontianitbergbau im Münsterland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Strontianitbergbau&amp;diff=272331</id>
		<title>Strontianitbergbau</title>
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		<updated>2025-05-29T19:28:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Strontianit.jpg|thumb|right|Strontianit (Fundort: Ascheberg), Foto: Leon Hupperichs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strontianit ist chemisch gesehen Strontiumkarbonat und findet sich in der Natur in straußartig gewachsenen Kristallen, den sogenannten &amp;quot;Blumen&amp;quot;. Diese Kristalle wurde im 19. Jahrhundert vorwiegend im Münsterland, aber auch in [[Hamm]] abgebaut. Strontianit wurde in der Zuckerproduktion verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Strontianitabbau&#039;&#039;&#039; ist für das heutige Stadtgebiet von Hamm in den Stadtteilen [[Heessen]] (am Herrenstein) und [[Braam-Ostwennemar]] belegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Herrenstein-Vorkommen in Dasbeck gibt es bereits Belege von 1840. Der Oberlehrer am Gymnasium Hamm, [[Hermann Haedenkamp|Dr. Hermann Haedenkamp]], beschreibt das Vorkommen und auch dessen Nutzung durch oberflächlichen Abbau, wobei aus seinem Bericht hervorgeht, dass vor allem Apotheker an den Kristallen Interesse zeigten. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Haedenkamp, Rose, Becks: Ueber den bei Hamm in Westphalen gefundenen Strontianit. In: Annalen der Physik und Chemie. Zweite Reihe. 20. Band. Leipzig. 1840. S. 189-192 &amp;lt;/ref&amp;gt; Wilhelm von der Marck hat das Vorkommen chemisch untersucht. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. H. Laspeyres: Die Kristallform des Strontianits in Hamm in Westfalen. In: Verhandlungen des naturhistorischen Vereins der preussischen Rheinlande. Band 33. 1876. S. 308 &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Braam-Ostwennemar bestand ab ca. 1883 das Heinrich-Strontianit-Bergwerk bei Mark im Kreis Hamm. Durch einen Plan des Bergwerk des damaligen Markscheider Weberlein aus dem Jahr 1883 geht die Lage und die Größe des Bergbaubetriebs hervor. Es lag im Bereich zwischen dem [[Maximilianpark]] und der Straße [[Am Maximilianpark]] und war in Nord-Süd-Richtung angelegt. Die beiden dort angelegten unterirdischen Stollen waren ca. 450 Meter lang. Ein Stollen ging bis in 18 Meter Tiefe in den Boden, der andere hatte sogar eine Tiefe von 32 Metern. &amp;lt;ref&amp;gt; Frank Grodzki: Begehrte &amp;quot;Blumen&amp;quot;. In Braam-Ostwennemar wurde von 1883 bis 1884 Strontianit abgebaut. Ein Plan belegt die Existenz eines alten Bergwerks in der Nähe des Maxiparks. Westfälischer Anzeiger vom 24. Februar 2007 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmal ==&lt;br /&gt;
In der [[Denkmalliste der Stadt Hamm]] findet sich unter der Nr. 304 im Bestandsverzeichnis das Bodendenkmal der [[Ahlener Straße 273|Strontianitgrube Himmelsberg]], die in den Jahren zwischen 1882 und 1884 betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Haedenkamp, Rose, Becks: Ueber den bei Hamm in Westphalen gefundenen Strontianit. In: Annalen der Physik und Chemie. Zweite Reihe. 20. Band. Leipzig. 1840. S. 189-192&lt;br /&gt;
* H. Laspeyres: Die Kristallform des Strontianits in Hamm in Westfalen. In: Verhandlungen des naturhistorischen Vereins der preussischen Rheinlande. Band 33. 1876. S. 308-329 ([https://www.zobodat.at/pdf/Verh-nathist-Ver-preuss-Rheinlande_33_0308-0329.pdf Digitalisat des Aufsatzes in PDF-Format])&lt;br /&gt;
* Frank Grodzki: Begehrte &amp;quot;Blumen&amp;quot;. In Braam-Ostwennemar wurde von 1883 bis 1884 Strontianit abgebaut. Ein Plan belegt die Existenz eines alten Bergwerks in der Nähe des Maxiparks. [[Westfälischer Anzeiger]] vom 24. Februar 2007&lt;br /&gt;
* LWL - Geographische Kommission für Westfalen. [https://www.westfalen-regional.de/de/strontianitbergbau/| Der Strontianitbergbau im Münsterland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Strontianitgrube_Himmelsberg&amp;diff=272330</id>
		<title>Strontianitgrube Himmelsberg</title>
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		<updated>2025-05-29T16:42:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: Weiterleitung nach Ahlener Straße 273 erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Ahlener Straße 273]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Ahlener_Stra%C3%9Fe_273&amp;diff=272329</id>
		<title>Ahlener Straße 273</title>
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		<updated>2025-05-29T16:34:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: Die Seite wurde neu angelegt: „{{POI  |Name=Ahlener Straße 273&amp;lt;br&amp;gt;Stronianitgrube Himmelsberg |Logo= |Logobreite= |Bild= |Bildbeschreibung= |PLZ=59073 |Bezirk=Hamm-Heessen |Stadtteil= |Typ=Technisches Baudenkmal&amp;lt;br&amp;gt;Bodendenkmal |Gebäudetyp= |Künstler= |Eigentümer= |Straße=Ahlener Straße 273 |Namensherkunft= |existiert-seit= |Name-alt= |Denkmalliste=No. 304 seit dem 18.01.2007 |Karte={{KartePos|Pos=51.726472,7.849946352|Marker=R}} |erfasst=29. Mai 2025 }}  __NOTOC_…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI &lt;br /&gt;
|Name=Ahlener Straße 273&amp;lt;br&amp;gt;Stronianitgrube Himmelsberg&lt;br /&gt;
|Logo=&lt;br /&gt;
|Logobreite=&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=&lt;br /&gt;
|PLZ=59073&lt;br /&gt;
|Bezirk=[[Heessen|Hamm-Heessen]]&lt;br /&gt;
|Stadtteil=&lt;br /&gt;
|Typ=Technisches Baudenkmal&amp;lt;br&amp;gt;Bodendenkmal&lt;br /&gt;
|Gebäudetyp=&lt;br /&gt;
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|Straße=[[Ahlener Straße]] 273&lt;br /&gt;
|Namensherkunft=&lt;br /&gt;
|existiert-seit=&lt;br /&gt;
|Name-alt=&lt;br /&gt;
|Denkmalliste=No. 304 seit dem 18.01.2007&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.726472,7.849946352|Marker=R}}&lt;br /&gt;
|erfasst=29. Mai 2025&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits einige Jahrzehnte vor dem Steinkohlebergbau gab es im heutigen Stadtgebiet bereits [[Strontianitbergbau]]. Nach Angaben des [[Bergamt Hamm|Bergamtes Hamm]] wurde die &#039;&#039;&#039;Stronianitgrube Himmelsberg&#039;&#039;&#039; zwischen den Jahren 1882 und 1884 betrieben. Sie dokumentiert den Übergang vom Tagebau zum Tiefbau, der um 1872/74 beginnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strontianitbergbau mit einem deutlichen Schwerpunkt zwischen Drensteinfurt und Hamm gewann wegen seiner Bedeutung bei der Melasse-Entzuckerung seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts an Bedeutung. Er verlor diese aber bereits zum Ende des Jahrhunderts, da das leichter zu gewinnende &#039;&#039;Coelestin&#039;&#039; an seine Stelle trat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmaleintrag ==&lt;br /&gt;
Bei dem Bodendenkmal handelt es sich um den Schachtmund sowie die hügelartig diesen umgebende Abraumhalde der ehemaligen Stronianitgrube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Erhaltung des Bodendenkmals sprechen wissenschaftliche Gründe.&amp;lt;ref&amp;gt;Denkmalwertbegründung - zitiert nach [[Denkmalliste der Stadt Hamm]], Bestandsverzeichnis lfd. Nummer 21/304 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturnachweis ==&lt;br /&gt;
* N.N.: Baudenkmalbeschreibung No. 21/304, Stadt Hamm - 65/Untere Denkmalbehörde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Geografische Koordinaten ==&lt;br /&gt;
{{Koordinate Artikel|51_72_64_N_7_84_99_E_type:landmark_region:DE|51° 72&#039; 64.7&amp;quot; N, 7° 84&#039; 99.46&amp;quot; O}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geodaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmäler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmäler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmäler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Pflegedienst_Feelege&amp;diff=272325</id>
		<title>Pflegedienst Feelege</title>
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		<updated>2025-05-29T12:02:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: Kosmetik / Einbau Vorlage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unternehmen&lt;br /&gt;
|Logo=Pflegedienst Feelege - Logo-Symbol.jpg&lt;br /&gt;
|Logobreite=600px&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=&lt;br /&gt;
|Motto=&lt;br /&gt;
|Name=Pflegedienst Feelege&lt;br /&gt;
|Name-voll=Feelage GmbH&lt;br /&gt;
|Name-alt=&lt;br /&gt;
|Unternehmensform=GmbH&lt;br /&gt;
|Branche=&lt;br /&gt;
|Firmensitz=[[Oswaldstraße]] 11&amp;lt;br&amp;gt;59075 Hamm&lt;br /&gt;
|Homepage=https://www.feelege.de/&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr=2024&lt;br /&gt;
|Auflösung=&lt;br /&gt;
|Auflösung-Grund=&lt;br /&gt;
|Eröffnet=&lt;br /&gt;
|Geschlossen=&lt;br /&gt;
|Gesellschafter=&lt;br /&gt;
|Inhaber=&lt;br /&gt;
|Inhaber-ehemals=&lt;br /&gt;
|Eigner=&lt;br /&gt;
|Leitung=&lt;br /&gt;
|Geschäftsführer=Ilayda Satilmis&lt;br /&gt;
|Vorstand=&lt;br /&gt;
|Filialen=&lt;br /&gt;
|Filialen-Hamm=&lt;br /&gt;
|Umsatz=&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter=&lt;br /&gt;
|Handelsregister=HRB 11566&lt;br /&gt;
|Amtsgericht=Hamm&lt;br /&gt;
|Stammkapital=&lt;br /&gt;
|Grundkapital=&lt;br /&gt;
|Aktienstammdaten=&lt;br /&gt;
|Adresse=&lt;br /&gt;
|Telefon=(02381) 9764600&lt;br /&gt;
|Telefax=(02381) 9764601&lt;br /&gt;
|Mobil=&lt;br /&gt;
|Email=info@feelege.de&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.69780391792196,7.760067266007901|Marker=L}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Offizielles Unternehmensfoto von Pflegedienst Feelege in Hamm.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Feelege GmbH&#039;&#039;&#039; ist ein ambulanter Pflegedienst mit Sitz in Hamm, der seit Oktober 2024 Menschen in ihrer häuslichen Umgebung begleitet. Der Dienst entstand aus dem Wunsch heraus, Pflege neu zu denken – mit mehr Zeit, Empathie und einem echten Miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;&#039;Feelege&#039;&#039;&#039; ist eine Wortneuschöpfung und setzt sich aus „Fee“ – dem Sinnbild für Fürsorge und einfühlsame Begleitung – und den letzten vier Buchstaben des Wortes „Pflege“ zusammen. Das Leitmotiv: &#039;&#039;&#039;„Pflege, die verzaubert.“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum des Handelns steht der Anspruch, jeden Menschen so zu betreuen, &#039;&#039;&#039;als wäre es ein Teil der eigenen Familie – mit dem Herzen, wie für die eigenen Eltern.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ausgehend vom Geschäftsstandort versorgt Feelege Klientinnen und Klienten im gesamten Stadtgebiet sowie in angrenzenden Ortsteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leistungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Grundpflege (z. B. Körperpflege, Ernährung, Mobilität)&lt;br /&gt;
*Behandlungspflege (z. B. Medikamentengabe, Verbandswechsel)&lt;br /&gt;
*Hauswirtschaftliche Unterstützung (z. B. Reinigung, Einkäufe)&lt;br /&gt;
*Palliativpflege&lt;br /&gt;
*Pflegeberatung nach § 37.3 SGB XI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Pflege wird individuell auf die Bedürfnisse der Klientinnen und Klienten abgestimmt und erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Hausärzten, Angehörigen und anderen Beteiligten.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitbild===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Menschlichkeit, Respekt, Würde&lt;br /&gt;
*Betreuung wie für die eigenen Eltern&lt;br /&gt;
*Kontinuität in der Pflege (z. B. immer dieselben Pflegekräfte)&lt;br /&gt;
*Offene Kommunikation mit Angehörigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einzugsgebiet===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Stadt Hamm&lt;br /&gt;
*Schwerpunkt in Bockum-Hövel&lt;br /&gt;
*Umgebung / angrenzende Ortsteile&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Benutzer:MyRegioGuide/Vorlage_Baudenkmale&amp;diff=272318</id>
		<title>Benutzer:MyRegioGuide/Vorlage Baudenkmale</title>
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		<updated>2025-05-28T08:53:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;!! DIES IST EINE TEST-/MUSTERSEITE ohne jegliche rechtliche Relevanz!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{POI &lt;br /&gt;
|Name=&lt;br /&gt;
|Logo=&lt;br /&gt;
|Logobreite=&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=&lt;br /&gt;
|PLZ=590&lt;br /&gt;
|Bezirk=&lt;br /&gt;
|Stadtteil=&lt;br /&gt;
|Typ=&lt;br /&gt;
|Gebäudetyp=&lt;br /&gt;
|Künstler=&lt;br /&gt;
|Eigentümer=[[Stadt Hamm]]&lt;br /&gt;
|Straße=&lt;br /&gt;
|Namensherkunft=&lt;br /&gt;
|existiert-seit=&lt;br /&gt;
|Name-alt=&lt;br /&gt;
|Denkmalliste=No.  seit dem &lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.63004,7.85636|Marker=R}}&lt;br /&gt;
|erfasst=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teaser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusatztext ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmaleintrag ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Denkmalwertbegründung - zitiert nach [[Denkmalliste der Stadt Hamm]], Bestandsverzeichnis lfd. Nummer &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturnachweis ==&lt;br /&gt;
* N.N.: Baudenkmalbeschreibung No. 128, Stadt Hamm - 65/Untere Denkmalbehörde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Koordinaten ==&lt;br /&gt;
{{Koordinate Artikel|51_41_51_N_7_50_54_E_type:landmark_region:DE|51° 41&#039; 50.9&amp;quot; N, 7° 50&#039; 53.92&amp;quot; O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geodaten&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmäler&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmäler&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technische Bauwerke&lt;br /&gt;
[[Kategorie:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Strontianitbergbau&amp;diff=272314</id>
		<title>Strontianitbergbau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hwtest.info/index.php?title=Strontianitbergbau&amp;diff=272314"/>
		<updated>2025-05-27T15:29:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: /* Bodendenkmal */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Strontianit.jpg|thumb|right|Strontianit (Fundort: Ascheberg), Foto: Leon Hupperichs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strontianit ist chemisch gesehen Strontiumkarbonat und findet sich in der Natur in straußartig gewachsenen Kristallen, den sogenannten &amp;quot;Blumen&amp;quot;. Diese Kristalle wurde im 19. Jahrhundert vorwiegend im Münsterland, aber auch in [[Hamm]] abgebaut. Strontianit wurde in der Zuckerproduktion verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Strontianitabbau&#039;&#039;&#039; ist für das heutige Stadtgebiet von Hamm in den Stadtteilen [[Heessen]] (am Herrenstein) und [[Braam-Ostwennemar]] belegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Herrenstein-Vorkommen in Dasbeck gibt es bereits Belege von 1840. Der Oberlehrer am Gymnasium Hamm, [[Hermann Haedenkamp|Dr. Hermann Haedenkamp]], beschreibt das Vorkommen und auch dessen Nutzung durch oberflächlichen Abbau, wobei aus seinem Bericht hervorgeht, dass vor allem Apotheker an den Kristallen Interesse zeigten. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Haedenkamp, Rose, Becks: Ueber den bei Hamm in Westphalen gefundenen Strontianit. In: Annalen der Physik und Chemie. Zweite Reihe. 20. Band. Leipzig. 1840. S. 189-192 &amp;lt;/ref&amp;gt; Wilhelm von der Marck hat das Vorkommen chemisch untersucht. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. H. Laspeyres: Die Kristallform des Strontianits in Hamm in Westfalen. In: Verhandlungen des naturhistorischen Vereins der preussischen Rheinlande. Band 33. 1876. S. 308 &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Braam-Ostwennemar bestand ab ca. 1883 das Heinrich-Strontianit-Bergwerk bei Mark im Kreis Hamm. Durch einen Plan des Bergwerk des damaligen Markscheider Weberlein aus dem Jahr 1883 geht die Lage und die Größe des Bergbaubetriebs hervor. Es lag im Bereich zwischen dem [[Maximilianpark]] und der Straße [[Am Maximilianpark]] und war in Nord-Süd-Richtung angelegt. Die beiden dort angelegten unterirdischen Stollen waren ca. 450 Meter lang. Ein Stollen ging bis in 18 Meter Tiefe in den Boden, der andere hatte sogar eine Tiefe von 32 Metern. &amp;lt;ref&amp;gt; Frank Grodzki: Begehrte &amp;quot;Blumen&amp;quot;. In Braam-Ostwennemar wurde von 1883 bis 1884 Strontianit abgebaut. Ein Plan belegt die Existenz eines alten Bergwerks in der Nähe des Maxiparks. Westfälischer Anzeiger vom 24. Februar 2007 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmal ==&lt;br /&gt;
In der [[Denkmalliste der Stadt Hamm]] findet sich unter der Nr. 304 im Bestandsverzeichnis das Bodendenkmal der [[Ahlener Straße 273|Strontianitgrube Himmelsberg]], die in den Jahren zwischen 1882 und 1884 betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Haedenkamp, Rose, Becks: Ueber den bei Hamm in Westphalen gefundenen Strontianit. In: Annalen der Physik und Chemie. Zweite Reihe. 20. Band. Leipzig. 1840. S. 189-192&lt;br /&gt;
* H. Laspeyres: Die Kristallform des Strontianits in Hamm in Westfalen. In: Verhandlungen des naturhistorischen Vereins der preussischen Rheinlande. Band 33. 1876. S. 308-329 ([https://www.zobodat.at/pdf/Verh-nathist-Ver-preuss-Rheinlande_33_0308-0329.pdf Digitalisat des Aufsatzes in PDF-Format])&lt;br /&gt;
* Frank Grodzki: Begehrte &amp;quot;Blumen&amp;quot;. In Braam-Ostwennemar wurde von 1883 bis 1884 Strontianit abgebaut. Ein Plan belegt die Existenz eines alten Bergwerks in der Nähe des Maxiparks. [[Westfälischer Anzeiger]] vom 24. Februar 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Strontianitbergbau&amp;diff=272313</id>
		<title>Strontianitbergbau</title>
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		<updated>2025-05-27T15:28:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: Ergänzung Baudenkmal&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Strontianit.jpg|thumb|right|Strontianit (Fundort: Ascheberg), Foto: Leon Hupperichs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strontianit ist chemisch gesehen Strontiumkarbonat und findet sich in der Natur in straußartig gewachsenen Kristallen, den sogenannten &amp;quot;Blumen&amp;quot;. Diese Kristalle wurde im 19. Jahrhundert vorwiegend im Münsterland, aber auch in [[Hamm]] abgebaut. Strontianit wurde in der Zuckerproduktion verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Strontianitabbau&#039;&#039;&#039; ist für das heutige Stadtgebiet von Hamm in den Stadtteilen [[Heessen]] (am Herrenstein) und [[Braam-Ostwennemar]] belegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Herrenstein-Vorkommen in Dasbeck gibt es bereits Belege von 1840. Der Oberlehrer am Gymnasium Hamm, [[Hermann Haedenkamp|Dr. Hermann Haedenkamp]], beschreibt das Vorkommen und auch dessen Nutzung durch oberflächlichen Abbau, wobei aus seinem Bericht hervorgeht, dass vor allem Apotheker an den Kristallen Interesse zeigten. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Haedenkamp, Rose, Becks: Ueber den bei Hamm in Westphalen gefundenen Strontianit. In: Annalen der Physik und Chemie. Zweite Reihe. 20. Band. Leipzig. 1840. S. 189-192 &amp;lt;/ref&amp;gt; Wilhelm von der Marck hat das Vorkommen chemisch untersucht. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. H. Laspeyres: Die Kristallform des Strontianits in Hamm in Westfalen. In: Verhandlungen des naturhistorischen Vereins der preussischen Rheinlande. Band 33. 1876. S. 308 &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Braam-Ostwennemar bestand ab ca. 1883 das Heinrich-Strontianit-Bergwerk bei Mark im Kreis Hamm. Durch einen Plan des Bergwerk des damaligen Markscheider Weberlein aus dem Jahr 1883 geht die Lage und die Größe des Bergbaubetriebs hervor. Es lag im Bereich zwischen dem [[Maximilianpark]] und der Straße [[Am Maximilianpark]] und war in Nord-Süd-Richtung angelegt. Die beiden dort angelegten unterirdischen Stollen waren ca. 450 Meter lang. Ein Stollen ging bis in 18 Meter Tiefe in den Boden, der andere hatte sogar eine Tiefe von 32 Metern. &amp;lt;ref&amp;gt; Frank Grodzki: Begehrte &amp;quot;Blumen&amp;quot;. In Braam-Ostwennemar wurde von 1883 bis 1884 Strontianit abgebaut. Ein Plan belegt die Existenz eines alten Bergwerks in der Nähe des Maxiparks. Westfälischer Anzeiger vom 24. Februar 2007 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmal ==&lt;br /&gt;
In der [[Denkmalliste der Stadt Hamm]] findet sich unter der Nr. 304 im Bestandsverzeichnis die Bodenrelikte der [[Ahlener Straße 273|Strontianitgrube Himmelsberg]], die in den Jahren zwischen 1882 und 1884 betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Haedenkamp, Rose, Becks: Ueber den bei Hamm in Westphalen gefundenen Strontianit. In: Annalen der Physik und Chemie. Zweite Reihe. 20. Band. Leipzig. 1840. S. 189-192&lt;br /&gt;
* H. Laspeyres: Die Kristallform des Strontianits in Hamm in Westfalen. In: Verhandlungen des naturhistorischen Vereins der preussischen Rheinlande. Band 33. 1876. S. 308-329 ([https://www.zobodat.at/pdf/Verh-nathist-Ver-preuss-Rheinlande_33_0308-0329.pdf Digitalisat des Aufsatzes in PDF-Format])&lt;br /&gt;
* Frank Grodzki: Begehrte &amp;quot;Blumen&amp;quot;. In Braam-Ostwennemar wurde von 1883 bis 1884 Strontianit abgebaut. Ein Plan belegt die Existenz eines alten Bergwerks in der Nähe des Maxiparks. [[Westfälischer Anzeiger]] vom 24. Februar 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Nordstra%C3%9Fe_16&amp;diff=271926</id>
		<title>Nordstraße 16</title>
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		<updated>2025-05-13T08:36:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: /* Spätere Eigentümer und Nutzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI &lt;br /&gt;
|Name=Nordstraße 16 / Ecke Nordenwall&amp;lt;br&amp;gt;Gasthaus Alt Hamm&lt;br /&gt;
|Logo=&lt;br /&gt;
|Logobreite=&lt;br /&gt;
|Bild=Nordstraße_16_2007.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Gasthaus Alt Hamm (Baudenkmal), Nordstraße 16&lt;br /&gt;
|PLZ=59065&lt;br /&gt;
|Bezirk=[[Mitte|Hamm-Mitte]]&lt;br /&gt;
|Stadtteil=[[Mitte]]&lt;br /&gt;
|Typ=Wohn-/Geschäftshaus&lt;br /&gt;
|Gebäudetyp=Fachwerkgebäude&lt;br /&gt;
|Straße=[[Nordstraße]] 16&lt;br /&gt;
|Namensherkunft=&lt;br /&gt;
|existiert-seit=um 1734&lt;br /&gt;
|Name-alt=&lt;br /&gt;
|Denkmalliste=No. 12 sei dem 05.12.1985&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.682153,7.816660|Marker=R}}&lt;br /&gt;
|erfasst=2. November 2012&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Gebäude in der &#039;&#039;&#039;[[Nordstraße]] 16&#039;&#039;&#039; ist das letzte Haus vor der Einmündung des [[Nordenwall|Nordenwalls]] in die Nordstraße. Aufgrund dieser Eckbebauung erklärt sich auch der fünfeckige Hausgrundriss. Seit Dezember 1985 steht das Gebäude unter [[Baudenkmäler|Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit vielen Jahren findet man hier das [[Gasthaus Alt Hamm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Hausstätte ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Stadtbrände|Stadtbrand]] von [[1734]] ließ Bäcker und Brauer Bernhard Hermann Eckel die &#039;&#039;&#039;Hausstätte Nordstraße 16&#039;&#039;&#039; (alt: [[Häuserbuch|Nro 206]]) neu bebauen. Er war in den 1730er Jahren der Lieferant des Kommunionbrotes der reformierten Gemeinde. Aus dem Hause ging ein jährlicher Kanon von 30 Stübern an das [[Soziale Stiftungen|Westenhospital]] (belegt [[1779]], [[1790]], [[1796]], [[1802]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigentümer==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[1722]]/[[1731]]: &#039;&#039;&#039;Severin Eckel&#039;&#039;&#039; († [[1731]])&lt;br /&gt;
* [[1734]]/[[1751]]: &#039;&#039;&#039;Bernhard Herman Eckel&#039;&#039;&#039; († [[1750]]), Bäcker und Brauer&lt;br /&gt;
::: oo ([[1733]]) Anna Margarethe Catharina Rusche († [[1751]])&lt;br /&gt;
* [[1766]]/[[1779]]: &#039;&#039;&#039;Johann Hermann Voss&#039;&#039;&#039; († nach [[1779]]), Bäcker und Brauer&lt;br /&gt;
* [[1779]]/[[1810]]:&amp;lt;ref&amp;gt;1810 verkaufte Eberhard Kortmann das Haus für 1000 Reichstaler und die Braugerätschaften für 200 Reichstaler an Sohn Wilhelm Kortmann.&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Eberhard Kortman&#039;&#039;&#039; ([[1748]]–[[1832]]), Bäcker und Gastgeber &lt;br /&gt;
::: 1. oo ([[1770]]): Clara Catharina Redicker (ca. [[1738]]–[[1773]])&lt;br /&gt;
::: 2. oo ([[1776]]): Sophia Maria Ascheberg († [[1795]])&lt;br /&gt;
::: 3. oo ([[1796]]): Elisabeth Anna Frigge († [[1807]])&lt;br /&gt;
::: 4. oo ([[1808]]): Catharina Reinold ([[1764]]–[[1846]])&lt;br /&gt;
* [[1810]]/[[1853]]: &#039;&#039;&#039;Wilhelm Kortmann&#039;&#039;&#039; ([[1783]]–[[1857]]), Bäcker und Schenkwirt &lt;br /&gt;
::: 1. oo ([[1815]]): Clara Catharina Blasmann ([[1783]]–[[1816]])&lt;br /&gt;
::: 2. oo ([[1821]]): [[Johanna Kortmann|Johanna Vogt]] († [[1868]]) &lt;br /&gt;
* [[1853]]/[[1886]]: &#039;&#039;&#039;Wilhelm Kortmann&#039;&#039;&#039; ([[1821]]–[[1890]]), Wirt und Bäcker&lt;br /&gt;
::: oo 1869&amp;lt;ref&amp;gt;[[1869 (Trauregister)]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Luise Oberg (1844-1919)&lt;br /&gt;
__________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[1895]]/[[1903]]: &#039;&#039;&#039;Karl Strothmüller&#039;&#039;&#039;, Wirt und Bäcker&lt;br /&gt;
* [[1908]]/[[1914]]: &#039;&#039;&#039;Wwe Karl Strothmüller&#039;&#039;&#039;, Anna, Wirtin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spätere Eigentümer und Nutzung ==&lt;br /&gt;
* Von [[1895]] bis [[1957]] befand sich im Hause die [[Gaststätten_und_Kneipen | Gaststätte Strothmüller]].&lt;br /&gt;
* [[1970]] befand sich das Haus im Besitz der [[Isenbeck-Brauerei]], im Haus befand sich die Gaststätte &#039;&#039;Alt Hamm&#039;&#039; unter dem Pächter Horst Podjacki.&lt;br /&gt;
* [[1974]]/[[1979]] befand sich das Haus im Besitz der [[Isenbeck-Brauerei]], im Haus befand sich die Gaststätte &#039;&#039;Alt Hamm&#039;&#039; unter der Pächterin Renate Senker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Mai 2024 meldete der [[Westfälischer Anzeiger|Westfälische Anzeiger]], dass das Gebäude zwangsversteigert werden soll. Der Termin war für den 9. August angesetzt, der Verkehrswert auf 227.000 € taxiert. Die Gaststätte Alt Hamm sei jedoch hiervon nicht betroffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörn Funke: [https://www.wa.de/hamm/das-traditions-lokal-alt-hamm-soll-zwangsversteigert-werden-93085616.html „Zwangsversteigerung: „Alt Hamm“ kommt unter den Hammer“] in: wa.de vom 23. Mai 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. August 2024 wurde bekannt, dass die Zwangsversteigerung kurzfristig abgesagt wurde „da die Gläubigerin das Verfahren vorerst nicht weiterbetreiben wolle“.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörn Funke: [https://www.wa.de/hamm/alt-hamm-zwangsversteigerung-traditionsgasthaus-termin-absage-amtsgericht-93233203.html „Zwangsversteigerung von Traditionsgasthaus drohte: Termin kurzfristig abgesagt“] in: wa.de vom 9. August 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Mai 2025 wurde bekannt, dass das Gebäude nun doch wieder zur Zwangsversteigerung ansteht. Das Haus ist sanierungsbedürftig, die Gaststätte Alt Hamm ist wie vor nicht von der Aktion betroffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörn Funke: &#039;&#039;[https://www.wa.de/hamm/alt-hamm-kommt-unter-den-hammer-93726214.html Traditions-Gaststätte wird zwangsversteigert – Haus ist fast 300 Jahre alt]&#039;&#039;. In: wa.de vom 12. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmaleintrag ==&lt;br /&gt;
Der zweigeschossige, teilverputzte Fachwerkbau aus dem 18. Jahrhundert steht in Ecklage und weist einen fünfzeiligen Grundriss auf. Rechteckfenster gliedern das Bauwerk mit Krüppelwalm und Pfannendeckung. Das sozialgeschichtlich bedeutende Gasthaus wurde an einer städtebaulich wichtigen Stelle errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Denkmalwertbegründung – zitiert nach [[Denkmalliste der Stadt Hamm]], Bestandsverzeichnis lfd. Nummer 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:HN-206-2.JPG|Alt Hamm 1986&lt;br /&gt;
Bild:HN-206-1.JPG|Alt Hamm, historische Aufnahme&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Peter: &#039;&#039;Von alten Häusern im alten Hamm&#039;&#039;, in: Heimat am Hellweg. Kalender 1957 für Hamm und den Landkreis Unna, S. 66.&lt;br /&gt;
* Andreas von Scheven: &#039;&#039;Historische Hammer Eckhäuser: Prägend für das Stadtbild&#039;&#039;, in: Heimatblätter 16, August 2007.&lt;br /&gt;
* Andreas Schulte: &#039;&#039;&amp;quot;Selig, die im Herrn entschliefen...&amp;quot; Das Grabmal Johanna Kortmann auf dem Ostenfriedhof&#039;&#039;, in: Heimatblätter 21, November 2007, S. 4.&lt;br /&gt;
*Andreas Schulte: &#039;&#039;Häuserbuch der Stadt Hamm&#039;&#039;, unveröffentlichtes Manuskript, Nro 206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografische Koordinaten==&lt;br /&gt;
{{Koordinate Artikel|51_40_56_N_7_49_0_E_type:landmark_region:DE|51° 40&#039; 55.52&amp;quot; N, 7° 49&#039; 0.11&amp;quot; O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmäler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmäler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sehenswürdigkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alte Hausstätten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geodaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Bezirk)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Mannesmann_Precision_Tubes_GmbH&amp;diff=271721</id>
		<title>Mannesmann Precision Tubes GmbH</title>
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		<updated>2025-05-03T14:15:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikelüberarbeitung}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Luftbild_Mannesmann.jpg|thumb|right|Salzgitter Mannesmann Precision GmbH, Luftbild]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Hoesch_1972.jpg|thumb|right|Hoesch Anzeige von 1972]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Mannesmann Precision Tubes GmbH&#039;&#039;&#039; ist ein Industrieunternehmen mit sechs Werken in Deutschland, davon eines in [[Hamm]]. Das Unternehmen gehört zu den führenden europäischen Herstellern von kaltgezogenen nahtlosen und geschweißten Präzisionsstahlrohren. Das Werk verfügt über Anschluss an die Hafenbahn und somit den Hammer [[Stadthafen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Begonnen hat die Geschichte dieses Standortes mit einem Röhrenwerk der &#039;&#039;Hoesch AG&#039;&#039; (vgl. Anzeige). Nach der Hoesch-Übernahme durch die Firma Krupp aus Essen (Krupp-Hoesch) kam es 1993 zu einem Gemeinschaftsunternehmen mit Mannesmann unter der Firmierung &#039;&#039;MHP Mannesmann Hoesch Präzisrohr GmbH&#039;&#039;. Im Jahr 2000 übernahm die Salzgitter AG die Mannesmann-Röhrenwerke und der Name änderte sich erneut - in &#039;&#039;Salzgitter Mannesmann Präzisrohr GmbH&#039;&#039;. Später erfolgte die Umbenennung in &#039;&#039;Mannesmann Precision Tubes&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine Anfang [[2022]] beauftragte die Bundesregierung den Bau eines LNG-Terminals in Wilhelmshaven zum Umschlag von Flüssiggas, das russisches Erdgas ersetzen soll. Rohre für dieses Terminal wurden u. a. in Hamm bei Mannesmann gefertigt, weshalb die stellvertretende NRW Ministerpräsidentin Mona Neubaur (Grüne) den Standort besuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wa.de/hamm/lng-terminal-wilhelmshaven-mannesmann-rohre-aus-hamm-spielen-schluesselrolle-in-der-gasversorgung-91704564.html Frank Osiewacz: „Mannesmann-Rohre aus Hamm spielen Schlüsselrolle in der Gasversorgung“ in: Wa.de vom 4. August 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend des [[14. Februar]] [[2023]] stand das Dach einer ca. 1200 m² großen Halle auf dem Werksgelände in Flammen. Nach einem ersten Notruf um 21:38 Uhr rückten insgesamt rund 160 Einsatzkräfte aus und konnten ein Übergreifen der Flammen auf die eigentliche Produktionsstraße verhindern. Gegen 4 Uhr am darauffolgenden Tag war der Einsatz beendet. Der Schaden liegt nach ersten Schätzungen in Millionenhöhe, die Halle ist einsturzgefährdet. Die Ermittler schließen jedoch Fremdverschulden aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Svenja Jesse, Markus Hanneken, Hannah Decke: [https://www.wa.de/hamm/hamm-mitte-ort370531/hamm-grossbrand-feuerwehr-warnung-nina-app-rauch-westen-kissinger-weg-lagerhalle-feuer-92088347.html#id-pageApi-ankermannesmann „Millionenschaden nach Großbrand in Hamm – Wie konnte das passieren?“ in: wa.de vom 15. Februar 2023]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. November 2023 musste die Feuerwehr zu einem weiteren Brand auf dem Werksgelände ausrücken. In einem Trafohäuschen war es zu einem Brand in der Elektroverteilung gekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Lametz: [https://www.wa.de/hamm/hamm-mitte-ort370531/trafo-brand-feuerwehr-bei-firma-mannesmann-in-hamm-im-einsatz-92669461.html „Trafo-Brand bei Mannesmann: Feuerwehr zwei Stunden im Einsatz“] in: wa.de vom 12. November 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
[[Kissinger Weg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
59067 Hamm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: (02381) 420-301&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: (02381) 420-792&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* https://www.mannesmann-precision-tubes.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Karl-Mosterts-Stra%C3%9Fe&amp;diff=271717</id>
		<title>Karl-Mosterts-Straße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hwtest.info/index.php?title=Karl-Mosterts-Stra%C3%9Fe&amp;diff=271717"/>
		<updated>2025-05-03T11:53:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: Ergänzung Baudenkmal&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße&lt;br /&gt;
|Name=Karl-Mosterts-Straße&lt;br /&gt;
|Straßenschild=Strassenschild_Karl_Mosterts_Strasse.jpg&lt;br /&gt;
|Bild=Karl_Mosterts_Strasse01.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Karl-Mosterts-Straße&lt;br /&gt;
|Länge=150m&lt;br /&gt;
|PLZ=59063&lt;br /&gt;
|Bezirk=[[Mitte]]&lt;br /&gt;
|Gemarkung=[[Hamm]]&lt;br /&gt;
|Stadtteil=[[Süden]]&lt;br /&gt;
|Strassentyp=Wohnstraße&lt;br /&gt;
|existiert-seit=&lt;br /&gt;
|Namensherkunft=nach Carl Mosterts (1874-1926), Nestor der katholischen Jugendseelsorge und Jugendverbandsarbeit in Deutschland zu Beginn des 20. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.66398,7.8391|Marker=M}}&lt;br /&gt;
|erfasst=07.06.2019&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Karl-Mosterts-Straße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße im Bezirk [[Mitte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verbindet die [[Josef-Gockeln-Straße]] mit der [[Von-Galen-Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnummern ==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;7&#039;&#039;&#039; [[Karl-Mosterts-Straße 7|Baudenkmal Karl-Mosterts-Straße 7]] - Hoesch-Stahlhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verkehrszeichen 274.1.png|x100px]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zone 30]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen im Bezirk Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen im Hammer Süden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in der Gemarkung Hamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen im Wohnbereich 12]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Westentor&amp;diff=271682</id>
		<title>Westentor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hwtest.info/index.php?title=Westentor&amp;diff=271682"/>
		<updated>2025-05-01T19:19:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: /* Hausnummern */ Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße&lt;br /&gt;
|Name=Westentor&lt;br /&gt;
|Straßenschild=Strassenschild_Westentor.jpg&lt;br /&gt;
|Bild=Westentor_2007.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Westentor von der [[Bahnhofstraße]] aus &lt;br /&gt;
|Länge=50 m&lt;br /&gt;
|PLZ=59065&lt;br /&gt;
|Bezirk=[[Mitte]]&lt;br /&gt;
|Gemarkung=[[Hamm]]&lt;br /&gt;
|Stadtteil=[[Mitte]]&lt;br /&gt;
|Strassentyp=Bushaltestelle, Fußgängerzone&lt;br /&gt;
|existiert-seit=&lt;br /&gt;
|Namensherkunft=An dieser Stelle stand im Mittelalter das westliche Stadttor&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.68016,7.8137|Marker=L}}&lt;br /&gt;
|Telefonzelle=vor [[Backwerk]]&lt;br /&gt;
|erfasst=01.06.2019&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Westentor&#039;&#039;&#039; ist eine Straße im Bezirk [[Mitte]]. Sie verbindet den [[Westring]] mit der [[Ritterstraße]]/[[Martin-Luther-Straße]] und fungiert heute in erster Linie als Durchgangshaltestelle für den [[Nahverkehr in Hamm|Busverkehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Angaben des Hammmagazins wird die Haltestelle von täglich ca. 7.500 Fahrgästen genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hgz2410-1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AK Westentor01.jpg|165px|mini|links|1920er]]&lt;br /&gt;
Wo sich heute die Bushaltestelle &#039;&#039;Westentor&#039;&#039; befindet, lag im Mittelalter das westliche Stadttor (Westentor) der früheren Stadt Hamm. Das zeitweilig auch &#039;&#039;Klever Tor&#039;&#039; genannte Gebäude&amp;lt;ref&amp;gt;J. Wünsche: „War die Stadt Hamm mit Festungsmauern umgeben oder waren die jetzt noch vorhandenen Wälle durch Palisaden befestigt“ in: Heimat-Kalender für Kreis und Stadt Hamm, Unna, Kamen und das Gebiet der ehemaligen Grafschaft Mark. 1926. Hamm o. J., S. 65–69.&amp;lt;/ref&amp;gt; trug ab [[1688]] eine Uhr mit Schlagwerk und Zeiger und wurde schließlich [[1798]] abgebrochen. Heute ist ein Stück der alten [[Stadtmauer|Mauer]] an der Bushaltestelle zu besichtigen. Auf dem Mauerstück ist aus Eisen die frühere Lage des Westentores verzeichnet. Wo sich heute der [[Westring]] befindet, verlief einmal das Ahseufer. Die [[Ahse]] diente früher als Schutz gegen Angreifer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. und 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:HS Westentor2.jpg|165px|mini|links|2009]]&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1887]] wurde am Westentor das sogenannte [[Ständehaus]] als Sitz des Landratsamtes für den Kreis Hamm errichtet. Das Landratsamt verblieb bis 1930 im Gebäude. Nachdem es bei einem alliierten Luftangriff vom 22. April 1944 schwer getroffen wurde, wurde es nach Kriegsende nicht wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1898 wurde das Westentor mit der Einführung der [[Straßenbahn]] zur Haltestelle und seither mehrfach entsprechend der jeweiligen Erfordernisse umgestaltet. Es blieb jedoch lange Zeit für den Kraftverkehr geöffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wade180818&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 bis 1989 wurde das Westentor abermals umgebaut. Unter anderem wurden die Bussteige mit halbrunden, transparenten Kunststoffdächern überdacht. Diese Gestaltung des Westentors überdauerte schließlich bis ins Jahr [[2024]]. Während der Bauarbeiten stieß man bereits am 20. April 1988 auf einen Teil der Stadtmauer, den man jedoch auf Druck der Bauherren sogleich wieder verschüttete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wade241026&amp;quot;/&amp;gt; Später wurden zudem noch jene Fundamente eines Stadttores aus dem 13. Jahrhundert entdeckt, die noch heute an der Haltestelle zu besichtigen sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wade180818&amp;quot;&amp;gt;Jörn Funke, Frank Osiewacz: [https://www.wa.de/hamm/hamm-mitte-ort370531/ideen-westentor-hamm-10130956.html „Ideen-Wettbewerb fürs Westentor“] in: wa.de vom 18. August 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Westentor 2024-1.jpg|mini|rechts|Westentor vor Umbau, August 2024]]&lt;br /&gt;
Im Zuge des städtebaulichen Rahmenplans „Perspektive Innenstadt 2030“ hatte die Stadt ursprünglich geplant, das Westentor zwischen 2016 und 2019 erneut umzugestalten. Entsprechende Pläne wurden bereits 2014 bekanntgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörn Funke: [https://www.wa.de/hamm/westentor-hamm-soll-barrierefrei-werden-stadt-plant-umfangreiche-umgestaltung-3397309.html „Umgestaltung: Westentor soll barrierefrei werden“] in: wa.de vom 6. März 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben einer Verbesserung der Barrierefreiheit sollte auch ein Bussteig entfernt werden, um so Radfahrern und Fußgängern mehr Raum zu verschaffen. Der Verein zur Förderung des [[Martin-Luther-Viertel]]s regte in diesem Zuge an, das Westentor durch künstlerische Elemente zu einem „Kulturbahnhof“ aufzuwerten. Geplant waren ursprünglich Investitionen von 1,2 Millionen Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Osiewacz: [https://www.wa.de/hamm/hamm-mitte-ort370531/neues-westentor-hamm-erst-2020-umgestaltung-busbahnhofs-verzoegert-sich-8626751.html „Neues Westentor erst ab 2020 - Umgestaltung verzögert sich“] in: wa.de vom 27. August 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die notwendige Ausschreibung bzw. der Architektur-Wettbewerb, der eine konkrete Planung ermöglichen sollte, hatte jedoch bis 2019 noch nicht stattgefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Osiewacz: [https://www.wa.de/hamm/hamm-mitte-ort370531/umbau-westentor-hamm-sollte-schon-beendet-sein-noch-nicht-begonnen-12901921.html „Umbau des Westentors: Statt Priorität jetzt Beliebigkeit?!“] in: wa.de vom 10. August 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt wollte unter anderem die nächsten Schritte des Investors der [[Ritter-Passage]] abwarten, der an dieser Stelle das „B-Tween“ errichten wollte, um zwei parallele Baustelle in der Nachbarschaft zu vermeiden.&amp;lt;ref&amp;gt; Frank Osiewacz: [https://www.wa.de/hamm/vorfahrt-b-tween-umbau-westentors-hamm-folgt-kurz-darauf-2022-12924602.html „Vorfahrt für „B-tween“: Umbau des Westentors folgt kurz darauf 2022“] in: wa.de vom 19. August 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Westentor 2024-2.jpg|mini|rechts|Westentor im Umbau, November 2024]]&lt;br /&gt;
Nachdem der Umbau bzw. Abriss der Ritter-Passage nicht nennenswert vorangekommen war, wollte die Stadt den Umbau des Westentors schließlich vorziehen. Die erste europäische Ausschreibung für einen Entwurf des neuen Westentors im Sommer 2021 brachte jedoch nach Ansicht der Stadt nur wenige und zudem keine tauglichen Entwürfe hervor. Die Frist wurde daher bis 12. November verlängert, was einer zweiten Ausschreibung gleich kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Osiewacz: [https://www.wa.de/hamm/hamm-mitte-ort370531/umbau-des-westentor-in-hamm-schon-wieder-in-verzug-91066801.html „Kein Interesse am Westentor? Umbau verzögert sich weiter“] in: wa.de vom 22. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Mai [[2022]] präsentierte die Stadt schließlich den Siegerentwurf der Planungsbüros &#039;&#039;Gnegel&#039;&#039; aus Sendenhorst und &#039;&#039;Landschaft planen und bauen&#039;&#039; aus Dortmund, der den Namen „Treffpunkt Westentor: ankommen / abfahren / treffen / verbinden“ trug. Dem Entwurf gemäß wird der mittlere Bussteig entfernt, die verbleibenden Bussteige mit Dachbegrünung neu überdacht und der konventionelle Asphaltbelag mit einen wasserdurchlässigen Belag mit Farbbeschichtung&amp;lt;ref name=&amp;quot;hgz2410-1&amp;quot;/&amp;gt; ausgetauscht. Die Beschallung der Haltestelle mit synthetischem Vogelgesang ist vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Osiewacz: [https://www.wa.de/hamm/viel-gruen-vogelgezwitscher-wenn-die-busse-fahren-so-soll-das-westentor-bald-aussehen-91534508.html „Viel Grün, Vogelgezwitscher wenn die Busse fahren: So soll das Westentor bald aussehen“] in: wa.de vom 10. Mai 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Das von der Überdachung eingesammelte Regenwassser soll gespeichert und genutzt werden, um die Bäume zu bewässern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hgz2410-1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Westentor 2024-3.jpg|mini|rechts|Westentor – Bauschild]]&lt;br /&gt;
Im Juni 2023 beschloss der Hauptausschuss des Rates die Maßnahme offiziell. Die Gesamtkosten sollten sich zu diesem Zeitpunkt auf 2,1 Millionen Euro belaufen, wovon die Stadt einen Eigenanteil von 600.000 € tragen würde. Weitere Mittel kommen aus einem Förderprogramm für den Umbau von Bushaltestellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Osiewacz: [https://www.wa.de/hamm/der-start-zum-umbau-des-westentors-als-verkehrsknotenpunkt-in-hamm-soll-anfang-2024-erfolgen-91808394.html „Umbau des Westentors soll Anfang 2024 beginnen“] in: wa.de vom 23. September 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Baubeginn wurde der Beginn des Jahres 2024 ins Auge gefasst.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörn Funke: [https://www.wa.de/hamm/hamm-westentor-bauarbeiten-bus-fussgaenger-radfahrer-modernisierung-teuer-92565067.html „Westentor in Hamm: Baubeginn zur Verschönerung im kommenden Jahr“] in: wa.de vom 9. Oktober 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umbau 2024–2025 ==== &lt;br /&gt;
Schließlich fand der Umbau des Westentors zeitweise parallel zum Bau des „B-Tween“ statt, der ebenfalls 2024 begann. Vorbereitende Arbeiten für den Umbau des Westentors fanden zwischen Mitte 2023 und 2024 statt. Dabei wurden die kränklichen Bäume entfernt. Die eigentlichen Bauarbeiten begannen am 2. September 2024 mit der Vollsperrung des Westentors und sollen ein Jahr dauern. Die ansässigen Betriebe blieben jedoch zumindest fußläufig erreichbar, da Maßnahmen wie die Entfernung der Überdachungen nachts stattfanden. Anschließend verlegten die Stadtwerke neue Leitungen, darunter auch Fernwärme. Hiermit wurden die Anlieger erstmals ans Fernwärmenetz angeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hgz2410-1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Das neue Westentor entsteht.&#039;&#039; In: [[Hammmagazin]] 10/2024, S. 3f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Busverkehr nach Osten/Süden wurde über die [[Friedrichstraße]] und gen Westen über den [[Nordenwall]] umgeleitet. Zu diesem Zeitpunkt wurden die Gesamtkosten bereits auf 2,2 Mio. Euro taxiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörn Funke: [https://www.wa.de/hamm/der-umbau-des-hammer-westentors-beginnt-bereits-am-montag-93272456.html „Ab Montag: Westentor-Umbau mit weiträumigen Bus-Umleitungen“] in: wa.de vom 1. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der vorausgehenden archäologischen Untersuchungen im Oktober 2024 wurde am Westentor ein etwa vier Meter langer Abschnitt der alten Stadtmauer freigelegt, der wahrscheinlich aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts stammt.&amp;lt;ref&amp;gt;Maximilian Gang: [https://www.wa.de/hamm/lwl-archaeologie-historische-stadtmauer-innenstadt-mitte-westentor-entdeckt-gut-erhalten-nrw-hamm-93369800.html „‚Gut erhalten‘: Historische Stadtmauer in der Innenstadt entdeckt“] in: wa.de vom 25. Oktober 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings stellte sich heraus, dass es sich dabei um einen Wiederholungsfund handelte. Bereits am 20. April 1988 hatte man die Stadtmauer an dieser Stelle zu Beginn des damaligen Umbaus des Westentors entdeckt, aber auf Druck der Bauherren noch am gleichen Tag wieder verschüttet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wade241026&amp;quot;&amp;gt;Jörn Funke: [https://www.wa.de/hamm/hamm-mitte-ort370531/historische-stadtmauer-innenstadt-freigelegt-hamm-mitte-lwl-westentor-bauarbeiten-nrw-93373137.html „Historische Stadtmauer in der Innenstadt freigelegt – doch nicht zum ersten Mal“] in: wa.de vom 26. Oktober 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitslage ==&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 2021 ist das Westentor aufgrund von gewaltsamen Zwischenfällen und Gruppierungen jugendlicher Delinquenten mehrfach in die Schlagzeilen geraten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treffpunkt von Jugendbanden (2021–2022) ===&lt;br /&gt;
In den Jahren [[2021]] und [[2022]] war das Westentor regelmäßiger Treffpunkt eine Gruppe Jugendlicher aus Hamm und verschiedenen Nachbar- und Ruhrgebietsstädten, die Passanten belästigte und dabei wiederholt für Polizeieinsätze sorgte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021&#039;&#039;&#039; konnte erfolgreich eine Gruppe im Alter von 12 bis 16 Jahren zerschlagen werden, die sich (unter anderem) am Westentor traf und aus der heraus diverse Straftaten verübt wurden, darunter Sexualdelikte, Körperverletzungen, Diebstähle und Erpressungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wa.de/hamm/hamm-mitte-ort370531/polizei-hamm-geht-gegen-brutale-bande-vor-jugendlicher-in-untersuchungshaft-90837625.html „Polizei geht gegen brutale Bande vor - 14-Jähriger in Untersuchungshaft“] in: wa.de vom 2. Juli 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Bekannt wurden u. a. folgende Vorfälle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am [[19. März]] 2021 wurden zwei 15-jährige Mädchen aus Lippstadt an der [[Oststraße]] von der fraglichen Gruppe eingekreist und sexuell belästigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WAde-21-05-03&amp;quot;&amp;gt;Cedric Sporkert: [https://www.wa.de/nordrhein-westfalen/gruppe-junger-maenner-kesselt-maedchen-in-hamm-ein-und-beruehrt-sie-unsittlich-auch-busfahrer-getreten-und-geschlagen-90256440.html „Jugendliche kesseln Mädchen ein und berühren sie unsittlich - auch Busfahrer getreten und geschlagen“] in: wa.de vom 3. Mai 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Die polizeibekannten Täter konnten ermittelt werden, ihre Handys wurden sichergestellt.&lt;br /&gt;
* Am [[21. März]] 2021 gerieten Teile der Gruppierung am [[Willy-Brandt-Platz]] in Konflikt mit einem Busfahrer, dem sie ihre Bustickets nicht vorzeigen wollten. Anfängliche Beleidigungen steigerten sich schließlich zu Schlägen gegen den Busfahrer. Auch hier konnten die schon polizeibekannten Täter ermittelt werden.&lt;br /&gt;
* Am [[29. April]] 2021 wurden ein 14-Jähriger und eine 15-Jährige an der [[Neue Bahnhofstraße|Neuen Bahnhofstraße]] von bis zu acht Gruppenmitgliedern zunächst beleidigt und schließlich bis kurz vor das [[Allee-Center]] verfolgt, wo sie den 14-Jährigen mit Schlägen malträtierten. Durch das Eingreifen von Zeugen wurde die Situation entschärft, die Täter entkamen ins Allee-Center.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorläufige Zerschlagung der Gruppe gelang durch Kooperation der Polizei und der Kripo Hamm mit der Staatsanwaltschaft Dortmund, dem Jugendamt der Stadt und dem vom Jugendamt beauftragten Verein „Paidaia“. Ein 14-jähriger Intensivtäter, der zu der Gruppe gehörte, wurde zunächst in U-Haft genommen und später einem Programm zur Resozialisierung im Ausland zugeführt, in dem er sich mindestens noch im August 2022 befand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WAde-22-08-04&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2022&#039;&#039;&#039; bildete sich aus Teilen der behördlich bekannten Täterschaft von 2021&amp;lt;ref name=&amp;quot;WAde-22-08-04&amp;quot;/&amp;gt; erneut eine schwerpunktmäßig am Westentor anzutreffende Jugendbande. Neben diversen Pöbeleien kam es u. a. zu folgenden Delikten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am [[4. Juli]] und am 11. Juli wurden Passanten aus der Gruppe heraus schwer beleidigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WAde-22-08-04&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am [[11. Juli]] 2022 schlugen sich Mitglieder der Gruppe offenbar untereinander am Westentor. Verdächtige konnten nicht ermittelt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WAde-22-08-04&amp;quot;&amp;gt;Frank Osiewacz: [https://www.wa.de/hamm/hamm-mitte-ort370531/pruegel-und-polizei-kinderbande-treibt-unwesen-am-westentor-in-hamm-91705713.html „Prügel und Polizei: „Kinderbande“ treibt Unwesen am Westentor“] in: wa.de vom 4. August 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Am [[25. Juli]] 2022 wurde am Westentor im Zuge eines Streits ein 14-jähriger Hammer, der in Begleitung seines 19-jährigen Bruders war, von drei der Jugendlichen geschlagen und getreten. Als der 19-Jährige seinem jüngeren Bruder beistehen wollte, wurde diesem mehrfach ins Gesicht geschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Svenja Jesse: [https://www.wa.de/hamm/hamm-schlaegerei-westentor-zwei-brueder-verletzt-taeter-flucht-polizei-hinweise-91689180.html „Schlägerei am Westentor: Zwei Brüder verletzt - Täter auf der Flucht“] in: wa.de vom 26. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am [[19. August]] wurde eine weitere, nicht näher bezeichnete Gewalttat aktenkundig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WAde-22-08-24&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abermals beauftragte die Stadt Hamm den Verein „Paidaia“, um die Gruppe zu analysieren und Handlungsempfehlungen abzuleiten. Unter Berufung auf den Vereinsvorsitzenden, Ibrahim Ismail, berichtete der [[WA]] am 24. August 2022 von einer Größe der Gruppe, die zwischen 20 und 30 Jugendlichen gelegen haben soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WAde-22-08-24&amp;quot;&amp;gt;Frank Osiewacz: [https://www.wa.de/hamm/hamm-krawall-kinder-im-fokus-stadt-polizei-paidaia-sieht-dringenden-handlungsbedarf-91743395.html „Krawall-Kinder im Fokus: Stadt sieht dringenden Handlungsbedarf “] in: wa.de vom 24. August 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Messerangriff (2024) ===&lt;br /&gt;
Am [[18. Mai]] [[2024]] ereignete sich am Westentor ein offenbar wahlloser Messerangriff.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lametz-hoffmann&amp;quot;&amp;gt;Max Lametz, Marvin K. Hoffmann: [https://www.wa.de/hamm/messer-angriff-hamm-westentor-polizei-fahndung-schwer-verletzter-phantombild-93078481.html „Messerangriff am Westentor in Hamm: Kein Raub, kein Anlass - Mann sticht unvermittelt zu“] in: wa.de vom 20. Mai 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 26-Jährige Raman S., der nach Angaben der Staatsanwaltschaft Dortmund auch der [[Szenetreff|Drogenszene]] am Nordringpark zugehörig sein soll, wird beschuldigt, gegen 09:10 Uhr unvermittelt einen an einer Ampel am Westentor haltenden Radfahrer in die Wange gestochen zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Hanneken: [https://www.wa.de/hamm/hamm-mitte-ort370531/sek-einsatz-in-hamm-fahndung-nach-messerangriff-am-westentor-93084253.html „Polizei kennt Messerstecher vom Westentor: Foto veröffentlicht“] in: wa.de vom 22. Mai 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Hanneken, Frank Lahme: [https://www.wa.de/hamm/hamm-mitte-ort370531/messerangreifer-vom-westentor-trotz-intensiver-suche-weiter-fluechtig-93087578.html „Festnahme nach Messerangriff am Westentor: So lief die Aktion ab“] in: wa.de vom 24. Mai 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Videoüberwachung ===&lt;br /&gt;
Die Polizei beobachtet das Westentor seit Mitte November 2024 in unregelmäßigen Abständen mit einer der zwei ihr zur Verfügung stehenden mobilen [[Videoüberwachung in Hamm|Videoüberwachungsanlagen]]. Der Anhänger, auf dem die Kameras montiert sind, filmt auf Höhe der Persil-Uhr in Richtung Westentor, die [[Weststraße]] bleibt unbeobachtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Osiewacz: [https://www.wa.de/hamm/hamm-mitte-ort370531/polizei-baut-videoueberwachung-innenstadt-dritter-standort-geplant-hamm-westentor-nrw-bahnhof-meile-93371947.html „Polizei baut Videoüberwachung in der Innenstadt aus – dritter Standort geplant“] in: wa.de vom 24. Oktober 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnummern ==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;1&#039;&#039;&#039; [[Backwerk]]&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;1&#039;&#039;&#039; ehemals [[Grüter &amp;amp; Schimpff]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;2 (Ecke [[Westring]])&#039;&#039;&#039; [[Handy Planet]]&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;2&#039;&#039;&#039; ehemals [[Gelato Caffe]]&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;2&#039;&#039;&#039; ehemals Tabakwaren Palm&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;2 Ecke (Ritterstraße)&#039;&#039;&#039; [[Woolworth]]&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;2&#039;&#039;&#039; ehemals [[Geers]] Gutes Hören (bis 31. Oktober 2022)&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;2&#039;&#039;&#039; ehemals [[Quelle (Handel)|Quelle]] (bis 9. Dezember 2009)&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;2&#039;&#039;&#039; ehemals [[Tschibo]]&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;2&#039;&#039;&#039; ehemals [[Tabakwaren Palm]]&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;2&#039;&#039;&#039; ehemals Imbiss Hahnenteller (1970er)&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;3 (Ecke Westring)&#039;&#039;&#039; [[Zeeman]]&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;3&#039;&#039;&#039; ehemals Urban (Sonder- &amp;amp; Restposten)&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;3&#039;&#039;&#039; Candy Sale (seit August 2023)&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;3&#039;&#039;&#039; ehemals [[Süßwaren Fabrik]] (September 2021 bis Mitte 2023)&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;3&#039;&#039;&#039; ehemals [[Volksbank Hamm eG]]&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;3&#039;&#039;&#039; ehemals [[Blumen Risse]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;4 (Eingang links)&#039;&#039;&#039; [[Chicken Time]] bei Al-Sham&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;4 (Einrang rechts)&#039;&#039;&#039; [[Bistro-Shop Kaymaz]]&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;4&#039;&#039;&#039; ehemals [[Claire’s]]&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;4&#039;&#039;&#039; ehemals [[Fleischerei Schneider]]&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;4&#039;&#039;&#039; ehemals [[Bäckerei Hosselmann]]&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;4&#039;&#039;&#039; ehemals Drogerie Koepe (1960er)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:20091015 WA Westentor.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br/&amp;gt;15. Oktober 2009&lt;br /&gt;
Bild:Maximilian Gang - Historischer Fund - Teile der alten Stadtmauer am Westentor entdeckt - Westfaelischer-Anzeiger-Hamm-23.10.2024.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br/&amp;gt;23. Oktober 2024&lt;br /&gt;
Bild:Jörn Funke - Wiederholung-Fund - Stadtmauer wurde am Westentor bereits 1988 freigelegt - Westfaelischer-Anzeiger-Hamm-24.10.2024.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br/&amp;gt;24. Oktober 2024&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Fotoseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.lwl.org/marsLWL/de/instance/picture/Slg-Josef-und-Werner-Viegener-Die-Stadt-Hamm.xhtml?oid=234785779&amp;amp;ls=L2RlL2luc3RhbmNlL2tvL0tyc2ZyLVN0YWR0LUhhbW0ueGh0bWw%20cmVsSWQ9MTAwMSZmcm9tT2lkPTQ3NSZyZXN1bHRJbmZvVHlwZUlkPTE3MiZ2aWV3VHlwZT1ncmlkJnNvcnREZWZ Historische Aufnahme des Westentors, Foto aus der Sammlung Viegener (LWL-Medienzentrum für Westfalen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haltestelle ==&lt;br /&gt;
{{Haltestelle|Westentor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verkehrszeichen 245.png|x100px]]&lt;br /&gt;
* Das Westentor darf nur von an der [[Westentor (Haltestelle)|Haltestelle Westentor]] haltenden Linienbussen befahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen im Bezirk Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in der Hammer Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in der Gemarkung Hamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen im Wohnbereich 11]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=MS_Wissenschaft&amp;diff=271428</id>
		<title>MS Wissenschaft</title>
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		<updated>2025-04-24T14:17:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: Terminhinweis&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:MS Wissenschaft 2010 04.jpg|thumb|right|MS Wissenschaft 2010]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MS Wissenschaft 2011 05.jpg|thumb|right|MS Wissenschaft 2011]] &lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;MS Wissenschaft&#039;&#039;&#039; ist ein Binnenfrachtschiff, das passend zu einem jährlich wechselnden Wissenschaftsthema bereits seit dem Jahr 2003 für mehrere Monate im Jahr auf Wasserstraßen durch Deutschland tourt. Im Jahr [[2010]] machte die MS Wissenschaft erstmalig Station in [[Hamm]] und kehrte seither in vielen Jahren wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laderaum befindet sich eine jährlich wechselnde, thematisch ausgerichtete Ausstellung mit Exponaten, die bei den Besuchern Verständnis für Wissenschaft und Forschung schaffen sollen. Außerhalb dieser Wissenschaftstour fährt das Schiff als normales Gütermotorschiff sowie zeitweise auch als Ausstellungsschiff mit kommerziellen Ausstellungen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Details zum Schiff ==&lt;br /&gt;
Das Frachtschiff wurde im Jahr 1969 auf der Elfring-Werft in Haren (Ems) unter dem Namen &#039;&#039;Vera&#039;&#039; gebaut und im Jahr 1987 in &#039;&#039;Jenny&#039;&#039; umbenannt. Die Schiffslänge betrug ursprünglich 85 m und wurde im Jahr 1989 auf 105 Meter verlängert, die Schiffsbreite beträgt 9,5 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben wird das &#039;&#039;MS Wissenschaft&#039;&#039; von einem Sechszylinder-MWM-Motor mit einer Leistung von 809 kW. Zur Erhöhung der Manövrierfähigkeit verfügt das Schiff über ein Bugstrahlruder und das Steuerhaus ist mittels Hubtechnik in der Höhe verstellbar. Damit kann das Schiff auch auf Flüssen und Kanälen mit niedrigen Brückenhöhen verkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Laderaum des Schiffes, der für die Ausstellung genutzt wird, ist rund 75 Meter lang und 7,8 Meter breit. Die Gesamtfläche beträgt knapp 600 m², davon werden gut 530 m² für die Ausstellungen bzw. Veranstaltungen genutzt. Die restliche Fläche verteilt sich auf die Treppe in den Laderaum, eine Toilettenanlage und ein kleines Café im hinteren Bereich sowie einen Notausgang im vorderen Bereich des Laderaums. Zusätzlich nutzbar für weitere Aktionen ist eine Freifläche von rund 355 m² auf den Lukendeckeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungsschiff MS Wissenschaft ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MS Wissenschaft 2010 09.jpg|thumb|right|Infopoint auf der&amp;lt;br&amp;gt;MS Wissenschaft 2010]] &lt;br /&gt;
Die MS Wissenschaft wird von der gemeinnützigen GmbH &#039;&#039;Wissenschaft im Dialog&#039;&#039; betrieben. Finanziert wird diese durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Einsatz des Binnenschiffs als Wissenschaftsschiff geht zurück auf eine Idee der Universität Bremen, die das Schiff 2002 als „Geoschiff“ auf Reisen schickte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wissenschaft-im-dialog.de/de/projekte/ms-wissenschaft/die-idee.html Das schwimmende Science Center „MS Wissenschaft“ - Die Idee]&#039;&#039; in: Wissenschaft im Dialog, abgerufen am 30. April 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Ausstellung auf dem Binnenschiff ein voller Erfolg war und von den Besuchern begeistert aufgenommen wurde, übernahm &#039;&#039;Wissenschaft im Dialog&#039;&#039; das Konzept und realisiert seit 2003 jährlich eine Ausstellung auf dem Schiff im Rahmen des jeweiligen Wissenschaftsjahres.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wissenschaft-im-dialog.de/de/projekte/ms-wissenschaft/die-idee.html Das schwimmende Science Center „MS Wissenschaft“ - Die Idee]&#039;&#039; in: Wissenschaft im Dialog, abgerufen am 30. April 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den ersten Jahren wurde das Schiff jeweils nach dem Thema des Wissenschaftsjahres benannt, seit 2006 heißt es stets „MS Wissenschaft“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einsatz als MS Wissenschaft wird das Binnenschiff jährlich vor der Tour entsprechend umgebaut. Der Laderaum wird zur Ausstellungsfläche, ergänzt um einen Empfangs- und Informationsbereich sowie ein kleines Bistro bzw. Café.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 wurde das Schiff im Rahmen der Initiative Deutschland – Land der Ideen zum „Ausgewählten Ort 2010“ gekürt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liegeplatz ===&lt;br /&gt;
Der Liegeplatz in Hamm befand sich ursprünglich hinter dem Anleger der „[[Santa Monica]]“ bei der [[Tankstellen#Classic|Classic-Tankstelle]]. Später legte die MS Wissenschaft am Citykai nahe des Fitnessstudios [[Aktivita]] an. Inzwischen legt die MS Wissenschaft wieder auf Höhe der Classic-Tankstelle an der [[Hafenstraße]] gegenüber des Allee-Centers an, ab 2024 wieder am Citykai nahe des Fitnessstudios Aktivita an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Öffnungszeiten: 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Eintritt: frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugang ist barrierefrei, eine vorherige Anmeldung jedoch erwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stationen in Hamm ==&lt;br /&gt;
Seit 2010 legte die MS Wissenschaft – mit Ausnahme der Jahre 2014, 2017 und 2019, 2021 und 2022 – jährlich für mehrere Tage in Hamm an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2010: Das Energieschiff ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MS Wissenschaft 2010 03.jpg|thumb|right|MS Wissenschaft 2010]] &lt;br /&gt;
Das erste Mal lag die MS Wissenschaft vom 4. bis 6. August [[2010]] in Hamm vor Anker. Die Ausstellung im Wissenschaftsjahr 2010 zeigte, wie die Energieversorgung von morgen aussehen könnte, welche Ressourcen uns zur Verfügung stehen, wie wir Energie sparsam nutzen, effizient verteilen und ihren Verbrauch intelligent managen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An rund 40 Stationen konnten Besucher selbst aktiv werden. Man konnte Wind erzeugen und damit Windräder antreiben, am eigenen Körper erfahren, wie viel Energie zum Beispiel in Kohle oder Erdöl steckt und dabei nachvollziehen, wie kompliziert es ist, Klimapolitik zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Infoterminals zeigten, wie sich unser Energieverbrauch über die Jahre entwickelt hat und gaben Auskunft über die vorhandenen Ressourcen und Reserven. An einem großen Experimentiertisch konnten alle Interessierten ihre eigene Kettenreaktion aufbauen, ablaufen lassen und beobachten, wie eine Energieform in eine andere umgewandelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Exponate beschäftigten sich dabei nicht nur mit naturwissenschaftlich-technischen Aspekten, sondern es wurden auch gesellschaftliche, politische und ökonomische Themen angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2011: Das Gesundheitsschiff ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MS Wissenschaft 2011 03.jpg|thumb|right|MS Wissenschaft 2011]] &lt;br /&gt;
Die MS Wissenschaft legte vom 2. bis 4. September [[2011]] zum zweiten Mal in Hamm an. In diesem Jahr gab es auf einer Ausstellungsfläche von 600 m² mehr als 30 Exponate zu entdecken, die über die Prozesse in unserem Körper informierten und neue Entwicklungen bei der Untersuchung, Diagnose und Behandlung von Krankheiten und Gebrechen verdeutlichten. Dabei wurden nicht nur die medizinischen Aspekte, sondern auch gesellschaftliche Fragestellungen angesprochen. Die interaktive Ausstellung machte deutlich, welch unterschiedliche Aktivitäten in der Gesundheitsforschung von der Grundlagenforschung bis hin zur Entwicklung praktischer Helfer im Alltag versammelt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fünf Themenbereichen hatten die Besucher die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden. So konnte man einen Blick ins menschliche Gehirn werfen, als rotes Blutkörperchen durch den Körper reisen oder ganz ohne den Gebrauch der Hände Flipper spielen. Man konnte ausprobieren, wie es sich „anfühlt“ alt zu sein und erfahren, warum Stallstaub und Milchproben für Allergieforscher interessant sind. Es gab Informationen zur Krebsfrüherkennung sowie über die Entwicklung von neuen Medikamenten gegen diese Krankheit. Weitere Exponate verdeutlichten, warum Übergewicht „verlernbar“ ist und wie die Raumfahrt bei der Entwicklung künstlicher Organe hilft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2012: Zukunftsprojekt Erde ===&lt;br /&gt;
Im Wissenschaftsjahr [[2012]] „Zukunftsprojekt Erde“ stand die interaktive Ausstellung an Bord des Schiffes ganz im Zeichen der Nachhaltigkeitsforschung. Das Schiff legte vom 4. bis 5. August in Hamm an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf circa 600 m² Ausstellungsfläche konnten Kinder, Jugendliche und Erwachsene erleben, wie Forschung zur nachhaltigen Gestaltung der Zukunft beitragen kann. Die Besucher fanden Ausstellungsstücke zu alltagsnahen Themen wie umweltverträgliches Waschen und nachhaltiges Einkaufen. Angesprochen wurden aber auch globale Themen, darunter Klimawandel, nachhaltige Energieversorgung und Biodiversität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zum Ausprobieren, Mitmachen und Mitforschen wandte sich an Besucher ab zehn Jahren. Viele Ausstellungsstücke waren aber auch für jüngere Kinder geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2013: Alle Generationen in einem Boot ===&lt;br /&gt;
Vom 4. bis 7. Juni [[2013]] legte die MS Wissenschaft am Citykai (Höhe „Aktivita“) an. Titel der Ausstellung war „Alle Generationen in einem Boot“. Gezeigt wurde eine Ausstellung über die Forschung zum demographischen Wandel – der Alterung der Gesellschaft durch höhere Lebenserwartung und niedrigere Geburtenraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung thematisierte Aspekte wie das Rentensystem mit seinem „Generationenvertrag“, die Altersstruktur in den Kommunen sowie physische und psychische Folgen des Alterns, die interaktiv erlebbar gemacht wurden. An einer „Morphing-Station“ konnten die Besucher beispielsweise ihr Gesicht virtuell altern lassen. Weitere Aspekte waren seniorengerechtes Wohnen und Hilfsmittel für Pflegebedürftige.&amp;lt;ref&amp;gt;Wissenschaft im Dialog/Bundesministerium für Bildung und Forschung (Hg.): [https://www.wissenschaft-im-dialog.de/fileadmin/user_upload/Projekte/MS_Wissenschaft/Dokumente/Flyer_2013_14/MSW-2013_Flyer.pdf „MS Wissenschaft – Die demografische Chance 2013 (Flyer)“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2015: Zukunftsstadt ===&lt;br /&gt;
Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft legte mit der Ausstellung „Zukunftsstadt“ vom 9. bis 11. Juni von 10 bis 19 Uhr wieder auf dem Kanal gegenüber dem Allee Center an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wissenschaftsjahr [[2015]] drehte sich alles um die nachhaltige Stadt. Es ging um Mobilität und Vernetzung, Energie und Klima, aber auch um Natur in der Stadt, neue Wohnformen und soziale und wirtschaftliche Entwicklungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei war auch die Kreativität der Besucher gefragt: Sie konnten an Modellen ihr Haus oder ihre Stadt der Zukunft gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2016: Meere und Ozeane – Tour im Norden ===&lt;br /&gt;
Die MS Wissenschaft lud [[2016]] ein zu einer Forschungsexpedition in die Welt der Meere und Ozeane ein. Station in Hamm machte das Schiff vom 6. bis 8. August.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigte die Bedeutung die Weltmeere für das Klima und als Rohstoffquelle sowie die vielfältigen Lebensräume in und an den Meeren. Schwerpunkt war insbesondere der Schutz der Ozeane.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Exponate luden zum Entdecken und Ausprobieren ein. Beispielsweise gab es ein Spiel zum nachhaltigen Fischfang und Virtual-Reality-Brille, mit der man durch ein tropisches Korallenriff tauchen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hammmagazin|HAMMmagazin]] 2016/08, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesprochen wurden insbesondere Schulklassen, Familie und Jugendliche. Empfohlen war der Besuch der Ausstellung ab einem Alter von 12 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2018: Arbeitswelten der Zukunft ===&lt;br /&gt;
Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft machte auf seiner Tour durch 34 Städte am 17. und 18. Juli [[2018]] abermals Station in Hamm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Bord des 100 Meter langen Frachtschiffs war im Wissenschaftsjahr 2018 von 10 bis 19 Uhr die Ausstellung „Arbeitswelten der Zukunft“ zu sehen. Insbesondere Jugendliche und Erwachsene sollten zum Nachdenken über ihre Wünsche an ihren künftigen Arbeitsalltag angeregt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2020: Bioökonomie ===&lt;br /&gt;
Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft war [[2020]] mit einer Mitmach-Ausstellung zum Thema Bioökonomie vom 3. August bis 5. August wieder an der Anlegestelle Hafenstraße nahe des Anlegers der &#039;&#039;Santa Monica&#039;&#039; zu besuchen. Es galten die besonderen Corona-Schutzauflagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigte, wie neue Technologien und Verfahren dazu beitragen können, Rohstoffe und Produkte in Zukunft nachhaltiger zu erzeugen. Exemplarisch hierfür waren unter anderem Stationen wie „Plastik aus Pflanzen“, „Sauber dank Pilzen“ und „Strom aus Bakterien“. Auch politische und gesellschaftliche Fragen der Nachhaltigkeit im globalen Kontext fanden ihren Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2023: Unser Universum ===&lt;br /&gt;
Die MS Wissenschaft legte vom 13. bis 16. Juli [[2023]] wieder in Hamm an. Thema der Ausstellung im Wissenschaftsjahr 2023 war das Universum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exponate an Bord gab es unter anderem zu Schwarzen Löchern, der Entstehung von Sternen und Galaxien, erdähnlichen Planeten, Gravitationswellen und Weltraumschrott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über 3.700 Neugierige besuchten das Schiff an den vier Tagen in Hamm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2024: Freiheit ===&lt;br /&gt;
Die MS Wissenschaft legte vom 27. bis 30. Juli [[2024]] wieder in Hamm an, diesmal westlich der Bahngleise in Höhe des Fitnesscenters [[Aktivita]] an der [[Hafenstraße]]. Die Ausstellung an Bord stand diesmal unter dem Motto „Freiheit“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie weit reicht die Kunstfreiheit? Was können wir aus der Geschichte über Freiheit lernen? Und was bedeutet der Einsatz von Künstlicher Intelligenz für unsere Freiheit? Rund 30 interaktive Exponate luden dazu ein, sich mit vielen Facetten von Freiheit auseinanderzusetzen: Wer will, konnte das eigene Gehirn erforschen und herausfinden, wie frei seine Entscheidungen wirklich sind. Oder bei einem Pinball-Spiel erleben, wie genetische und gesellschaftliche Faktoren bestimmte Lebensbereiche beeinflussen. Wer sich für aktuelle Fragen rund um Meinungsfreiheit in den sozialen Medien interessiert, konnte testen, wie sich neue EU-Regeln zur Eindämmung von Hass im Netz auswirken. Ein Fahrsimulator ermöglichte es, die verschiedenen Stufen autonomen Fahrens auszuprobieren. Die Exponate kommen direkt aus der Forschung und werden von Hochschulen und Forschungsinstituten zur Verfügung gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hammmagazin|HAMMmagazin]] 2024/07, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2025: Wie sieht die Energieversorgung von morgen aus? ===&lt;br /&gt;
Wie lässt sich ein wachsender Energiebedarf umweltgerecht, sicher und kostengünstig decken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler widmen sich drängenden offenen Fragen, erforschen neue Technologien und machen gute Lösungen noch besser. Ihre spannendsten Forschungserkenntnisse haben Forschende anschaulich und anfassbar gemacht. In der Ausstellung “Zukunftsenergie” auf der MS Wissenschaft kann man zudem an interaktiven Exponaten die Energie der Zukunft entdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ms-wissenschaft.de Offizielle Homepage zur aktuellen Tour]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Fotos ==&lt;br /&gt;
{{Fotoseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswerter Artikel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausstellungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Bezirk)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Helmut_Berger&amp;diff=271410</id>
		<title>Helmut Berger</title>
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		<updated>2025-04-23T15:57:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: /* Arbeiten in Hamm */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Helmut Berger&#039;&#039;&#039; (* [[15. November]] [[1954]] in Hamm; † [[10. April]] [[2015]] in Hamm) war freischaffender Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger war Berger zunächst selbstständiger Kaufmann, bevor er sich der Kunst zuwandte.&lt;br /&gt;
Als Künstler (Malerei und Skulptur) war er Autodidakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1976]] wirkte er im Arbeitskreis Kunst in Hamm mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2001 war Berger als Kunsterzieher und Projektleiter im Rahmen des Muse`Projekt (Multikulturelles Soziales Schulprojekt für Europa) tätig. Er fungiert zudem als Seminarleiter für Lehrerfortbildungen im Bereich Kunsterziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Berger hat in Hamm eine Vielzahl an [[Elefanten]] gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeiten in Hamm ==&lt;br /&gt;
* [[2005]] / [[Säule der Gastfreundschaft]]&lt;br /&gt;
* [[2008]] / [[Movements]]&lt;br /&gt;
* [[2011]] / [[Seilfahrt (Kunstobjekt)]] im [[Lippepark]]&lt;br /&gt;
* [[2012]] / Zweiteilige Eisenplastik [[Portrait Heinrich von Kleist]]&lt;br /&gt;
* [[2012]] / [[StadtArten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungsbeteiligungen ==&lt;br /&gt;
* [[1978]] Kunstwinkel Hamm Kurhaus Bad Hamm&lt;br /&gt;
* [[1980]] Kunstwinkel Hamm Kurhaus Bad Hamm&lt;br /&gt;
* [[1982]] Galerie Harkort Dortmund &lt;br /&gt;
* [[1983]] Kunstwerkstatt Herdecke &lt;br /&gt;
* seit [[1993]] Galerie Harkort Dortmund Werkstattgalerie mit ständiger Ausstellung&lt;br /&gt;
* seit [[1999]] Galerie Grad „Werkstatt für Kunst“&lt;br /&gt;
* [[2002]] Presseforum Westfälischer - Anzeiger Zwangsarbeit in Hamm, Hamm&lt;br /&gt;
* [[2003]] Presseforum Westfälischer - Anzeiger Zwangsarbeit in Hamm, Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseartikel ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Berger-Helmut WA20140830.jpg|WA Hamm 30.08.2014&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://www.berger-helmut.de Offizielle Homepage von Helmut Berger] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Berger, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer|Berger, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler|Berger, Helmut]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Benutzer:MyRegioGuide&amp;diff=271309</id>
		<title>Benutzer:MyRegioGuide</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hwtest.info/index.php?title=Benutzer:MyRegioGuide&amp;diff=271309"/>
		<updated>2025-04-22T13:31:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: /* Dies &amp;amp; Das */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Martin myRegioGuide01.jpg|thumb|left|260px]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Martin Brunsmann&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* geboren 1958 in Wickede (Ruhr) und wohnhaft in Hamm&lt;br /&gt;
* Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bielefeld - Abschluss Diplom-Kaufmann&lt;br /&gt;
* Freiberufler, Community Administrator, [[RegioGuide]], Gästeführer (IHK)&lt;br /&gt;
* Herrchen von Westhighland-Terrier &amp;quot;Anton&amp;quot; (* 12.07.1995; † 31.03.2011) / Cairn-Terrier &amp;quot;Schröder&amp;quot; (* 23.10.1995, † 23.04.2012) &amp;lt;br&amp;gt; und BorderCollie-PatterdaleTerrier-Mix &amp;quot;Buster&amp;quot; (* 26.11.2010)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Organisationen und Mitgliedschaften&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.nrw-stiftung.de/foerderverein/foerderverein.php Förderverein NRW-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtskultur-ruhr.de/ Forum Geschichtskultur an Ruhr und Emscher e.V.]&lt;br /&gt;
* [[Förderverein Schloss Oberwerries e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Hammer Geschichtsverein e.V.]]&lt;br /&gt;
* [http://www.landschaftlesenlernen.de Landschaft lesen lernen in Südwestfalen - Netzwerk Kulturlandschaftsführer/innen e.V.]&lt;br /&gt;
darüber Mitglied im [http://www.bvgd.de Bundesverband der Gästeführer in Deutschland e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.revierprofis.de Die Revierprofis]&lt;br /&gt;
* [http://wikimedia.de/wiki/Hauptseite Wikimedia Deutschland e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtwiki.info Stadtwiki – Gesellschaft zur Förderung regionalen Freien Wissens e.V.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vereinsmitglied&lt;br /&gt;
|seit=14. September 2009&lt;br /&gt;
|Funktion=Autor / Beisitzer im Vorstand&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Oberwerries Winter 08.jpg|thumb|right|[[Schloss Oberwerries]] im DEzember 2010]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ekke_Nekkepen_04.jpg|thumb|right|[[Ekke Nekkepen]] 2014 im [[Hafen]] Hamm]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Schloss_Oberwerries01.jpg|thumb|right|Torhaus von [[Schloss Oberwerries]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Heessener-Dorfstraße-21 03.jpg|thumb|right|Pfarrhaus [[Pfarrgemeinde St. Stephanus (Heessen)|St. Stephanus (Heessen)]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ev-Kirche-Rhynern01.jpg|thumb|right|Evangelische [[Kirche Rhynern]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Denkma(h)l01.jpg|thumb|right|Baudenkmal [[Hotel Kirchhoff]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Lindenhof_Rhynern01.jpg|thumb|right|Baudenkmal [[Lindenhof Rhynern]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kleist-Forum 04.jpg|thumb|right|[[Heinrich-von-Kleist-Forum]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gut-Kump01.jpg|thumb|right|Herrenhaus auf [[Gut Kump]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Haarener Kleinbahnbrücke 02.jpg|thumb|right|[[Haarener Kleinbahnbrücke]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Hamm_Autobahnkapelle_03.jpg|thumb|right|[[Autobahnkapelle]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Haus Uentrop 02.jpg|thumb|right|[[Haus Uentrop]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:St Victor 02.jpg|thumb|right|[[St. Victor]] am [[Herringer Markt]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Hamm Lippepark 12 Schriftzug.jpg|thumb|right|Schriftzug am [[Lippepark]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Schloss Oberwerries Winter 05.jpg|thumb|right|[[Schloss Oberwerries]] im Winter]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Schloss Heessen 19.jpg|thumb|right|Herrenhaus [[Schloss Heessen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gespaltene-Erde 01.jpg|thumb|right|Skulptur [[Gespaltene Erde]] am [[OLG]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meine Favoriten im WWW ==&lt;br /&gt;
* [http://www.myregioguide.org MyRegioGuide - persönliche Gästeführungen zwischen Lippe und Ruhr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meine Projekte im Hamm Wiki ==&lt;br /&gt;
=== Neue Artikel ===&lt;br /&gt;
[[Alltagsmenschen]], [[Biennale für Internationale Lichtkunst]], [[Alfred Fischer]], [[MAN-Portaldrehkran]], [[MS Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überarbeitete Artikel ===&lt;br /&gt;
[[Autobahnkapelle]], [[Denkmalliste der Stadt Hamm]], [[Filialkirche Herz Jesu]], [[Lippeschleuse Heessen]], [[metropolradruhr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Projekt: Route der Industriekultur ===&lt;br /&gt;
[[Lippeschleuse Heessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Projekt: Denkmalliste der Stadt Hamm ===&lt;br /&gt;
* Komplette Überarbeitung und Neufassung der [[Denkmalliste der Stadt Hamm]]&lt;br /&gt;
* [[Alleestraße 20]], [[Alte Salzstraße 7]], [[Alte Soester Straße 32]], [[An den Kirchen 6]], [[An der Windmühle 5]], [[An der Windmühle 8]], [[An der Windmühle 10]], [[Brückenstraße 5]], [[Elchstraße 2]], [[Haarener Kleinbahnbrücke]], [[Holsträter Brücke]], [[Illinger Straße 6]], [[Ostenallee 8-10]], [[Ostenallee 11]], [[Ostenallee 16]], [[Ostenallee 21]], [[Ostenallee 36]], [[Ostenallee 70]], [[Lippeschleuse Heessen|Schloßstraße]], [[MAN-Portaldrehkran]], [[Marker Kirchplatz 8]], [[Heimathaus Hamm-Rhynern|Unnaer Straße 16]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Projekt: Kirchen und Kirchengemeinden in Hamm ===&lt;br /&gt;
* Komplette Erfassung aller vorhandener/ehemaliger Kirchen/Kirchengemeinden in Hamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Projekt: Spielplätze in Hamm ===&lt;br /&gt;
* Komplette Erfassung städtischen Spielplätze sowie der öffentlich zugängigen privaten Spielplätze auf dem Gebiet der Stadt Hamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hotels &amp;amp; Restaurants ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meine hochgeladenen Fotos ==&lt;br /&gt;
=== Hotels &amp;amp; Restaurants ===&lt;br /&gt;
[[Benutzer:MyRegioGuide/Bilder Hotels &amp;amp; Restaurants]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Shopping ===&lt;br /&gt;
[[Benutzer:MyRegioGuide/Bilder Shopping]] &lt;br /&gt;
=== Gebäude &amp;amp; Plätze ===&lt;br /&gt;
[[Benutzer:MyRegioGuide/Bilder-Gebäude]]&lt;br /&gt;
=== Logos ===&lt;br /&gt;
[[Benutzer:MyRegioGuide/Logos]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Atelier und Baustellen ==&lt;br /&gt;
Nachfolgende Seiten nutze ich als Arbeitssammlung, reine Testseiten bzw. Baustellen für größere Artikel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die derzeitigen Inhalte haben keinerlei Relevanz für das HammWiki!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Apotheken in Hamm ===&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Baustelle_Apotheken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmalliste der Stadt Hamm ===&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Baustelle_Denkmaliste]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Vorlage Baudenkmale]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Reichsautobahn - Strecke 77]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen und Kirchengemeinden ===&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Baustelle_Kirchenraum]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Baustelle_Kirchenraum Textentwurf]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Liste der Sakralbauten]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Vorlage Kirchengebäude]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Vorlage Kirchengemeinden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielplätze ===&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Vorlage Spielplatz]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Liste Spielplätze Stadt Hamm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zechen ===&lt;br /&gt;
==== Zeche Radbod ====&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Zeche Radbod]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Grubenunglück 1908 auf der Zeche Radbod]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeche Westfalen ====&lt;br /&gt;
Ergänzungen zum Schacht 7 / Abschlussarbeiten &amp;amp; Geländegestaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familien / Adelsgeschlechter ===&lt;br /&gt;
==== Beverförde zu Werries (Adelsgeschlecht) ====&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Familie von Beverförde]]&lt;br /&gt;
==== Haus Mark (Adelksgeschlecht ====&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Haus Mark (Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
==== Recke (Adelsgeschlecht) ====&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Familie von der Recke]]&lt;br /&gt;
==== Volmestein (Adelsgeschlecht) ====&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Volmestein (Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ... und was sonst noch so fehlt ===&lt;br /&gt;
==== Personen ====&lt;br /&gt;
[[Manfred Heinz Billinger]], [[David Blumenthal]], [[Norbert Blumenthal]], [[Wilhelm Josef Brockmann]], [[Herbert Dunkel]], [[Thorsten Dunkel]], [[L. Eisenberg]] Fabrikant [[Hammer Papierwarenfabrik]], [[Levi Falk]], [[Karl A. Faulenbach]], [[Arnold Freymuth]], [[Bertha Gerson]], [[Max Gerson]], [[Hugo Grünewald]], [[Bernard Harling]] (Dechant Heessen), [[Marianne Heimbrock]], [[Ute Hoeschen]], [[Hermann Hummels]], [[Ludger Jonas]], [[Julius Jordan]], [[Max Jucho]], [[Alfons Karl]] (Pfarrer Heessen), [[Emma Kettermann]], [[Bernhard Ketzlick]], [[Heinrich Kirchhoff]], [[Heinrich von Kleist]], [[Hugo Lindemeyer]], [[Selma Löhnberg]], [[Hermann Mantheim]], [[Hermann Martini]] (Bauunternehmer), [[Noa Meyberg]], [[Ernst Müller-Braunschweig]], [[August Oldemeier]], [[Jockel Reisner]], [[Ladislaus Rune]], [[Willy Rosenberg]], [[Peter Rosenberger]], [[Emil Schumann]], [[Anton Schwienhorst]], [[Wilhelm Sobbe]] (Bauunternehmer), [[Hubert Wartenberg]], [[Wilhelm Weber]], [[Karl Wibbe]], [[Alois Wiehagen]], [[Fritz Winkhaus]], [[Martine Mallet]], [[Georg Recker]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Personen mit Hamm verbunden|Liste der Personen, die irgendwie mit Hamm verbunden sind]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Bürgermeister und Co.|Liste der Bürgermeister seit Stadtgründung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Objekte ====&lt;br /&gt;
[[&amp;quot;Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich&amp;quot;]], [[Bärenbrunnen]], [[Begegnung]], [[Begegnungen]], [[Bergmann]], [[Brunnen]], [[Brunnen: Geborgenheit]], [[Brunnenplastik]], [[Denkmal Grubenunglück Zeche Heinrich Robert]], [[Der Schwimmer]], [[Der Fischreiher]], [[Drahtzieher und Bergmann]], [[Form Wind]], [[Freiplastik]], [[Fünf Rehe]], [[Gedenkstätte &amp;quot;Alte Synagoge&amp;quot;]], [[Gespaltene Erde]], [[Haldenzeichen]], [[Halle III]], [[Herz]], [[Hl. Stephanus]], [[Kinetische Plastik]], [[Kinder und Puten]], [[Kosmischer Kreis]], [[Kriegerdenkmal: Obelisk]], [[Landschaftsband]], [[Lunetta]], [[Lopez, Deda und Beta]], [[Mahnmal Bredford]], [[Material]], [[Meditationsbrücke]], [[Nachbarskatze]], [[Neue, Wache]], [[ohne Titel]], [[Regenbogenbrücke]], [[Sachsenkreuz]], [[Schacht-Gedenk]], [[Seilfahrt (Kunstobjekt)]], [[Stadttore (Kunstobjekte)]], [[Tanzvogel]], [[Tierbrunnen]], [[Traumsymbole]], [[Trinité]], [[Triptychon]], [[Trümmerfrauen]], [[Übertragung der Kraft I]], [[Vierjahreszeitenbrunnen]], [[Vier Tugenden]], [[Wandplastik]], [[Wasserspieler]], [[Westentorkapelle]], [[Windzeiger]], [[Wolkenschaukel]], [[Wunderblume]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gewerbe/Firmen u.a. ====&lt;br /&gt;
[[Dubai-1000-Hotel-Immobilienfonds]], [[Bankhaus Max Gerson &amp;amp; Co. KG]], [[Bauunternehmung H. Martini]], [[Bauunternehmung Wilhelm Sobbe]], [[Bergwerksgesellschaft Trier]], [[Elektro Imgenberg]], [[Hammer Briefmarkenfreunde]], [[Hammer Papierwarenfabrik]], [[Heckmann BAULAND UND WOHNRAUM GmbH &amp;amp; Co. KG]], [[Hotel Centralhof]], [[Hotel Radbod]], [[Malteser Hilfsdienst e.V.]], [[M.U.K.]], [[Museum.Urbane.Kunst.]], [[Raiffeisen Hellweg Lippe eG]], [[Raiffeisen Vital Mischfutter GmbH]], [[Weiterbildungsforum Hamm]], [[Zeche Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Alte Straßennamen / ehemalige Straßen ====&lt;br /&gt;
[[Am Holzkamp]], [[Kaiser-Wilhelm-Ring]], [[Hindenburgstraße]], &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dies &amp;amp; Das ====&lt;br /&gt;
[[Boutique-Hotel Otmar Alt]], [[Bürgerverein für Stadtbildpflege e.V.]], [[Freizeit in Hamm]], [[Großgemeinde Pelkum]], [[Franz-Seldte-Straße]] &amp;lt;!-- heute Fritz-Husemann-Straße--&amp;gt;, [[Halde Lippepark/Schacht Franz]], [[Haldenzeichen]], [[Heimatverein Norddinker, Vöckinghausen und Frielinghausen e.V.]], [[Landhausvorstadt Waidmannslust]], [[Nordstraße (Herringen)]] 1930, [[Oststraße 50]], [[Panorama-Radroute]], [[Pelkumer Chaussee]], [[Stadttouren]], [[Unser Westfalen]], [[Wasserski Hamm]], [[Verein der Freunde und Förderer der Volkshochschule Hamm e.V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Müsste mal gegengelesen  werden ===&lt;br /&gt;
* [[1389]] - neue(?) Schleuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genehmigungen zur Nutzung von Inhalten ===&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Genehmigungen]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Literaturverzeichnis und Quellenangaben ===&lt;br /&gt;
* N.N.: &#039;&#039;TITEL&#039;&#039;, in: [[Hamm-Magazin|HAMMagazin]], Ausgabe Januar 2006, Seite  24&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Autor&#039;&#039;: Kirche,&amp;lt;br&amp;gt;in: Beaugrand, Jerrentrup, Nowoczin, von Scheven, Peter, Feußner, [[Kirchen der Neuzeit in Hamm]], Hamm 2002, Seite &lt;br /&gt;
* [[Anneliese Beeck]], [[Hamm unterm Hakenkreuz]] - 1933-1945, Hamm 2007, Seite&lt;br /&gt;
* Dr. [[Friedrich Wilhelm Jerrentrup]]: &#039;&#039;Rhynern: Evangelische Pfarrkirche&#039;&#039;,&amp;lt;br&amp;gt;in: Jerrentrup, Peter, Feußner; [[Alte Kirchen in Hamm]], Hamm 1999, Seite&lt;br /&gt;
* Dr. [[Friedrich Wilhelm Jerrentrup]]: &#039;&#039;Die  Kirchengemeinden in Rhynern&#039;&#039;,&amp;lt;br&amp;gt; in: [[1000 Jahre Rhynern]],  Beiträge zur Dorfgeschichte / [[Heimatverein Rhynern 1991 e.V.]], Hamm 1999,  Seite 191 bis 223&lt;br /&gt;
* Walter Bofenschen u.a., [[Arbeitersiedlungen in Hamm]], Essen 1992, Seite &lt;br /&gt;
* Dr. [[Maria Perrefort]], Stefanie Maeck, Simon Kottmann, [[Der Wirtschaftsstandort Hamm]], Hamm 2011, Seite &lt;br /&gt;
* Werner Koppe, [[Die Lippewasserstraße]] - Schifffahrt auf Lippe und Lippe-Seitenkanal ..., Kalkar 2004, Seite&lt;br /&gt;
* Dr. [[Maria Perrefort]], [[Die letzte Reise]] - Bestattungskultur in Hamm ..., Hamm 2010, Seite &lt;br /&gt;
* [[Karl Wulf]], [[Hamm - Stadt zwischen Lippe und Ahse]], Hamm 1999, Seite&lt;br /&gt;
* [[Karl Wulf]], [[Hamm - Planen und Bauen 1936-1945]], Hamm 2002, Seite&lt;br /&gt;
* [[Jutta Thamer]], [[Skulpturenführer Hamm]], Hamm 2007, Seite&lt;br /&gt;
* [[Maria Perrefort]], Stefanie Maeck, Simon Kottmann, in: [[Der Wirtschaftsstandort Hamm]], Hamm 2011, Seite&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kapitelüberschrift&#039;&#039; in: Spurensuche jüdischen Lebens in Hamm, Gegen das Vergessen - Arbeitsergebnisse der &#039;&#039;AG [[Stolpersteine]]&#039;&#039; in Kooperation von [[Friedensschule]] und [[Stadtarchiv]] 2009-2012, Hamm 2012 (unveröffentlicht), Seite&lt;br /&gt;
* [[Mechtild Brand]]: [[Geachtet - geächtet]], Hamm 1991, Seite&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Autor&#039;&#039;: &#039;&#039;Titel&#039;&#039;,&amp;lt;br&amp;gt;in: [[Care Käfer Cola]], Ein Lesebuch ..., Essen 1995, Seite&lt;br /&gt;
* [[Markus Meinold]]: [[Bahnhof Hamm (Westf)]] - Die Geschichte eines Eisenbahnknotens, Hövelhof 2004, Seite &lt;br /&gt;
* [[Emil Steinkühler]]: [[Heessen (Westf.)]] - Die Geschichte der Gemeinde, Heessen 1952, Seite &lt;br /&gt;
* [[Die historischen Ringanlagen von Hamm]], Hamm 2006, Seite &lt;br /&gt;
* Georg Dehio, unter wissenschaftlicher Leitung von Ursula Quednau: &#039;&#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler - Nordrhein-Westfalen II Westfalen&#039;&#039;. Deutscher Kunstverlag, Berlin/München 2011, ISBN 978-3-422-03114-2, Seite 394f&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/nstopo/strnam/Kommune_84.html Marcus Weidner, Die Straßenbenennungspraxis in Westfalen und Lippe während des Nationalsozialismus. Datenbank der Straßenbenennungen 1933-1945, Münster 2013ff]&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
* [http://www.trolley-mission.de/index.htm Link: Luftbilder Stunde Null in Deutschland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Testseite ===&lt;br /&gt;
[[Benutzer:MyRegioGuide/Testseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tool Box und Entwürfe ===&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Tool Box]] - Dies &amp;amp; Das&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Tool Box 2]] - Vorlagen für Tabellen&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Entwurf 1]] - Freizeit in Hamm&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Entwurf 2]] - Motte&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Entwurf 3]] - Stadtführungen&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Entwurf 4]] - Dubai-1000-Hotel-Immobilienfonds&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Entwurf 5]] - Georg Recker&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Entwurf 6]] - Martine Mallet&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MyRegioGuide/Entwurf 7]] -&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Denkmalliste_der_Stadt_Hamm&amp;diff=271259</id>
		<title>Denkmalliste der Stadt Hamm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hwtest.info/index.php?title=Denkmalliste_der_Stadt_Hamm&amp;diff=271259"/>
		<updated>2025-04-20T14:15:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: /* Stadtbezirk Hamm-Bockum-Hövel */ Ergänzung Baudenkmalliste&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Logo Denkmalplakette NRW.jpg|right|thumb|Denkmalplakette des Landes Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Pauluskirche_2.jpg|thumb|right|[[Pauluskirche]] 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel ist eine vollständige Darstellung der &#039;&#039;&#039;Denkmalliste der Stadt Hamm&#039;&#039;&#039; in der Fassung vom 2. März 2018. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfang ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Denkmalliste der Stadt Hamm&#039;&#039;&#039; enthält alle denkmalgeschützten  Kulturdenkmale auf dem Gebiet der Stadt Hamm und umfasst zum Stichtag 2. März 2018 genau 380 Einträge. Die teilen sich auf in 338 Baudenkmale, 23 Bodendenkmale, drei bewegliche und sechzehn ausgetragene Denkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Denkmalliste wurde mit Datum vom [[3. Juni]] [[1985]] durch die ersten drei Einträge eröffnet. Alle drei Gebäude sind Profanbauten und die Liste beginnt mit dem ursprünglichen Gebäude des [[Hohe Straße 75|Finanzamtes]] an der [[Hohe Straße]]. Im Laufe der Zeit wurden bis zum Stichtag sechzehn Denkmale aus verschiedenen Gründen aus der Liste wieder ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Stadtjubiläum im Jahr 2026 plant die Stadt Hamm die Herausgabe eines Buchs zu den Denkmälern in Hamm. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[:Datei:Westfaelischer-Anzeiger-Hamm-06.11.2021 - Alle Denkmäler in einem Buch.jpg|Ulrich Wille: Alle Denkmäler in einem Buch. Zum Stadtjubiläum 2026 wird eine Denkmaltopografie für Hamm erstellt. Westfälischer Anzeiger vom 06.11.2021]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmale ==&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Aufstellung sind die aktuell 338 Baudenkmale zunächst nach den sieben Stadtbezirken geordnet und darin nach ihren Standorten (Straßenbezeichnungen) alphabetisch sortiert. Das ergibt für den interessierten Leser die Möglichkeit, sich beispielsweise diese Aufstellung auszudrucken und die Denkmale der Reihe nach abzugehen. Die Tabellen sind zudem sortierbar. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, die Liste beispielsweise auch nach Typ oder Bauzeit zu sortieren.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Fast alle Bau- und Bodendenkmale können von außen besichtigt werden. Bei den öffentlichen Gebäuden sind im Rahmen der normalen Öffnungszeiten auch Innenbesichtigungen möglich. Der größte Teil der Baudenkmale befindet sich jedoch in privatem Eigentum, ist aber zumindest von der öffentlichen Straße aus sichtbar. Privatsphäre und vorhandene Zutrittsverbote sollten unbedingt beachtet werden. Im Rahmen von (Stadt)Führungen oder besonderen Aktionen (z.B. [[Tag des offenen Denkmals]]) öffnen auch oftmals Privatleute ihre Häuser für interessierte Besucher. In der Regel finden sich Hinweise zu Besichtigungsmöglichkeiten in den entsprechenden Artikeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtbezirk [[Bockum-Hövel|Hamm-Bockum-Hövel]] ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:85%; width:90%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:1%&amp;quot; | Nr.&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:24%&amp;quot; | Lage (Straße, Nr.) &lt;br /&gt;
!Koordinaten&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:33%&amp;quot; | Bezeichnung / Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; | Typ&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:11%&amp;quot; | Bauzeit&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:1%&amp;quot; | eingetragen&amp;lt;br&amp;gt;seit dem&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 255 || [[Bild:Zeche Radbod Baudenkmal.jpg|60px]] ||[[Radbod Schächte I und II|An den Fördertürmen]] &lt;br /&gt;
| {{Koordinate Liste|51.68767685372432;7.76340789202209_type:landmark_region:DE|51.405274&amp;quot;,7.491042&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
| ehemalige Zeche Radbod  (Schächte I und II) || technisches Bauwerk || 1905 || align=middle | 20.06.2000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 251 || [[Bild:Johanneskirche01.jpg|60px]] ||[[Johanneskirche|An der Johanneskirche 24]] &lt;br /&gt;
| || Ev. Johanneskirche Hamm-Norden || Sakralbau || 1937/38 || align=middle | 23.09.1999&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 400 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Josephsglocke|Bankerheide/Husemannweg]] &lt;br /&gt;
| || Josephsglocke/Glockenträger kath. [[Nordenfriedhof]]  || Sakralbau || 1893/1971 || align=middle | 12.05.2022&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 250 || [[Bild:Friedhof_Hoevel_Hochkreuz_02.jpg|60px]] ||[[Hochkreuzanlage Höveler Friedhof|Erlenfeldstraße]] &lt;br /&gt;
| || Hochkreuzanlage auf dem [[Höveler Friedhof]] || Grab- und Ehrenmal || 1860 || align=middle | 31.08.1999&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 343 || [[Bild:Grab Helga Zuelch Margaritoff.jpg|60px]] ||[[Helga Zülch|Erlenfeldstraße]] &lt;br /&gt;
| || Friedhof Hövel, Grab Helga Zülch || Grab- und Ehrenmal || 1949 || align=middle | 17.03.2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 134 || [[Bild:Ermelinghofstraße-6_02.jpg|60px]] ||[[Ermelinghofstraße 6]] &lt;br /&gt;
| || kleines Fachwerkhaus mit Satteldach || Wohnhaus || 2. Hälfte 19. Jahrhundert || align=middle | 20.03.1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 229 || [[Bild:Ermelinghofstraße-12_03.jpg|60px]] ||[[Ermelinghofstraße 12]] &lt;br /&gt;
| || Villa des Amtsmann von Hövel || Wohnhaus || 1914 || align=middle | 29.10.1996&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 230 || [[Bild:Radbod-Denkmal (Hamm).JPG|60px]] ||[[Gedenkstätte Zeche Radbod|Ermelinghofstraße]] &lt;br /&gt;
| || Denkmal Grubenunglück 1908 auf [[Zeche Radbod]] || Grab- und Ehrenmal || 1911 || align=middle | 02.12.1996&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 4 || [[Bild:Luftbild Haus Ermelinghoff.jpg|60px]] ||[[Haus Ermelinghoff|Geinegge 38]] &lt;br /&gt;
| ||[[Haus Ermelinghof]] (Wasserschloss) || Schlossanlage || ab 1627 || align=middle | 11.07.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 6 || [[Bild:Kreuzkirche.jpg|60px]] ||[[Kreuzkirche|Hammer Straße 140]] &lt;br /&gt;
| || Ev. Kreuzkirche || Sakralbau || 1912 || align=middle | 28.08.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 200 || [[Bild:Hammer-Straße-72_01.jpg|60px]] ||[[Hammer Straße 72 h+j]] &lt;br /&gt;
| || ehemalige Windmühle (Handelsmühle) || techn. Bauwerk || Mitte 19. Jahrhundert || align=middle | 19.07.1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 296 || [[Bild:Filialkirche_Herz_Jesu_01.jpg|60px]] ||[[Filialkirche Herz Jesu|Hammer Straße 87]] &lt;br /&gt;
| || Kath. Filialkirche Herz-Jesu und Pfarrhaus || Sakralbau || 1928 || align=middle | 02.03.2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 19 || [[Bild:Bockum-Hoevel St Stephanus.jpg|60px]] ||[[Filialkirche St. Stephanus|Hauptstraße 7]] &lt;br /&gt;
| || Kath. Filialkirche St. Stephanus || Sakralbau || 1905/06 || align=middle | 06.12.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 102 || [[Bild:Hohenhoevelerstr. 39-45 (Hamm).jpg|60px]] ||[[Hohenhöveler Straße 39-45]] &lt;br /&gt;
| || Haupt- / Gesindehaus || Guts- und Hofanlage || 1. Hälfte 19. Jahrhundert || align=middle | 30.08.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 224 || [[Bild:Horster Strasse 231 (Hamm).jpg|60px]] ||[[Horster Straße/Im Großen Kamp]] &lt;br /&gt;
| || Hofkreuz am Hof Stork || Grab- und Ehrenmal || 1909 || align=middle | 15.03.1996&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 365 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Janssenstraße 95]] &lt;br /&gt;
| || Wegkreuzanlage Hof Bachtrup-Frerick || Grab- und Ehrenmal || 1948 || align=middle | 12.11.2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 205 || [[Bild:Klostermuehle01.jpg|60px]] ||[[Klostermühlenweg 40]] &lt;br /&gt;
| || ehemalige Wallholländer-Windmühle || techn. Bauwerk || 19. Jahrhundert / 1920 || align=middle | 21.04.1994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 232 || [[Bild:Leni-Schulze-Everding-Platz-2_03.jpg|60px]] ||[[Leni-Schulze-Everding-Platz 2]] &lt;br /&gt;
| || Fachwerk-Speicher || Guts- und Hofanlage || Mitte 19. Jahrhundert || align=middle | 06.01.1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 101 || [[Bild:Memeler Str 63 (Hamm) Haupthaus.jpg|60px]] ||[[Memeler Straße 63]] &lt;br /&gt;
| || Haupthaus/Backhaus/Stall || Guts- und Hofanlage || Mitte 19. Jahrhundert || align=middle | 29.08.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 260 || [[Bild:Kirche am Pankratiusplatz (Hamm).jpg|60px]] ||[[Pfarrkirche St. Pankratius (Bockum-Hövel)|Pankratiusplatz]] &lt;br /&gt;
| || Zwei Glocken der Kath. St.-Pankratius-Kirche || Sakralbau || 1511/1678 || align=middle | 08.01.2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 18 || [[Bild:Pankratiuskirche ehemaliges Pastorat.jpg|60px]] ||[[Pankratiusplatz 2]] &lt;br /&gt;
| || ehemaliges Pastorat mit Fachwerk-Speicher || Guts- und Hofanlage || 1564 || align=middle | 06.12.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 378 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Schultenstraße 25]] &lt;br /&gt;
| || ehemalige &amp;quot;Neue Vikarie&amp;quot; St. Stephanus || Wohnhaus || 1912 || align=middle | 02.03.2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 379 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Schultenstraße 27]] &lt;br /&gt;
| || ehemalige &amp;quot;Alte Vikarie&amp;quot; St. Stephanus || Wohnhaus || ab 1700 || align=middle | 02.03.2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 381 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Sorauer Straße 18]] &lt;br /&gt;
| || Katholische Kirche [[Maria Königin]] Hamm-Norden || Sakralbau || 1962-64 || align=middle | 09.04.2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 57 || [[Bild:Stephansplatz 5 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Stephanusplatz 5]] &lt;br /&gt;
| || giebelständiges Fachwerkhaus || Wohnhaus || 1800 || align=middle | 13.03.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 248 || [[Bild:Bildstock Zum guten Hirten (Bildplatte).jpg|60px]] ||[[Bildstock Zum guten Hirten|Stockumer Straße]] &lt;br /&gt;
| || Bildstock Zum guten Hirten (Bildplatte) || Grab- und Ehrenmal || 1765 || align=middle | 02.02.1999&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 204 || [[Bild:Zechenbahnweg06.jpg|60px]] ||[[Zechenbahnweg (Siedlung)|Zechenbahnweg 3-18]] &lt;br /&gt;
| || Arbeitersiedlung Zechenbahnweg || Siedlung || 1911 || align=middle | 21.04.1994&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtbezirk [[Heessen|Hamm-Heessen]] ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:85%; width:90%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:1%&amp;quot; | Nr.&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:24%&amp;quot; | Lage (Straße, Nr.) &lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:33%&amp;quot; | Bezeichnung / Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; | Typ&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:11%&amp;quot; | Bauzeit&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:1%&amp;quot; | eingetragen&amp;lt;br&amp;gt;seit dem&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 9 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch CMYK B.jpg|60px]] ||[[Ahlener Straße 242]] || kleines Fachwerk-Bauernhaus || Wohn- und Gasthaus || 2.H. 19.Jh. || align=middle | 05.12.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 86 || [[Bild:Ehemaliges Rathaus Heessen.jpg|60px]] ||[[Amtsstraße 19]] || ehemaliges Rathaus Heessen || öffentliches Gebäude || 1912-14 || align=middle | 22.05.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 48 || [[Bild:Brokhof 02.jpg|60px]] ||[[Brokhof|Am Brokhof 1-3]] || Haupthaus/Remise/Schuppen [[Brokhof]] || Guts- und Hofanlage || 1806/1748 || align=middle | 04.03.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 157 || [[Bild:Ehemalige Schlossmuehle Heessen (Hamm).jpg|60px]] ||[[An der Schloßmühle]] || ehemalige [[Schloßmühle Heessen]] || technisches Bauwerk || 1546 || align=middle | 22.01.1999&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 183 || [[Bild:An-der-Schlossmuehle-20 01.jpg|60px]] ||[[An der Schloßmühle 20]] || ehemaliges Gesindehaus aus Fachwerk || Wohnhaus || 1837 || align=middle | 14.05.1992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 362 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Bockelweg 13]] || ehemalige [[Gaststätte Meyer]] und Notschule || Wohn-/Gasthaus || 1914/15 || align=middle | 30.04.2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 69 || [[Bild:Haus Busmann 05.jpg|60px]] ||[[Haus Busmann|Dasbeck 5]] || [[Haus Busmann|Fachwerk-Kötterhaus Haus Busmann]] || Guts- und Hofanlage || 1770 || align=middle | 28.12.1988&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 325 || [[Bild:Bildstock am Hof Schulze Koehling.jpg|60px]] ||[[Dasbeck 7]] || Bildstock am Hof Schulze Köhling || Grab- und Ehrenmal || 17. Jahrhundert || align=middle | 10.06.2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 41 || [[Bild:St Annen Kapelle.jpg|60px]] ||[[Kapelle St. Anna|Dolberger Straße 53]] || Kath. [[Kapelle St. Anna]] || Sakralbau || 1728 || align=middle | 04.02.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 258 || [[Bild:Rotes Laeppchen.jpg|60px]] ||[[Dolberger Straße 53]] || Fachwerkhaus || Wohn-/Gasthaus || Ende 18. Jahrhundert || align=middle | 28.03.2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 320 || [[Bild:Dolberger Straße 118 + 116.jpg|60px]] ||[[Dolberger Straße 116-118]] || Fachwerk-Doppelhaus || Wohnhaus || 18. Jahrhundert || align=middle | 30.10.2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 310 || [[Bild:Grabstaetten Boeselager01.jpg|60px]] ||[[Erbbegräbnis Familie von Boeselager|Heessener Dorfstraße]] || Erbbegräbnis Familie von Boeselager || Grab- und Ehrenmal || vor 1900 || align=middle | 09.05.2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 116 || [[Bild:Heessener-Dorfstraße-3 03.jpg|60px]] ||[[Heessener Dorfstraße 3]] || giebelständiges Fachwerk-Haus || Wohnhaus || um 1800 || align=middle | 06.09.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 117 || [[Bild:Heessener-Dorfstraße-5_02.jpg|60px]] ||[[Heessener Dorfstraße 5]] || giebelständiges Fachwerk-Haus || Wohnhaus || 1. Hälfte 19. Jahrhundert || align=middle | 06.09.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 118 || [[Bild:Heessener-Dorfstraße-7 02.jpg|60px]] ||[[Heessener Dorfstraße 7]] || giebelständiges Fachwerk-Haus || Wohnhaus || um 1900 || align=middle | 06.09.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 119 || [[Bild:Heessener-Dorfstraße-15 02.jpg|60px]] ||[[Heessener Dorfstraße 15]] || kleines Fachwerk-Haus (Schulgebäude) || Wohnhaus || 18. Jahrhundert || align=middle | 06.09.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 23 || [[Bild:Stephanus kirche heessen.jpg|60px]] ||[[Pfarrkirche St. Stephanus|Heessener Dorfstraße 20]] || Kath. [[Pfarrkirche St. Stephanus]] || Sakralbau || 1876/1936 || align=middle | 09.12.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 14 || [[Bild:Heessener-Dorfstraße-21 02.jpg|60px]] ||[[Heessener Dorfstraße 21]] || Fachwerk-Pfarrhaus St. Stephanus || Wohnhaus || 18. Jahrhundert || align=middle | 05.12.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 372 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Heessener Dorfstraße 28]] || ehemalige Knabenschule || öffentliches Gebäude || 1884-1903 || align=middle | 15.12.2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 239 || [[Bild:Herrenstraße-4 01.jpg|60px]] ||[[Herrenstraße 4]] || kleines speicherartiges Fachwerkhaus || Wohnhaus || um 1800 || align=middle | 23.03.1998&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 348 || [[Bild:Killwinkler Straße 122.jpg|60px]] ||[[Killwinkler Straße 122]] || Wohn-/Gasthaus Haus Killwinkel || Wohnhaus || Mitte 19. Jhdt. || align=middle | 20.10.2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 366 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Mansfelder Straße 68]] || Haupthaus und Scheune Hof Hardinghaus || Guts- und Hofanlage || ~1700/1733 || align=middle | 11.02.2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 225 || [[Bild:Margarethenhof 1–12.jpg|60px]] ||[[Margarethenhof 1-12]] || Arbeitersiedlung von Alfred Fischer || Siedlung || ab 1914 || align=middle | 15.03.1996&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 105 || [[Bild:Alfred Fischer Halle RG.jpg|60px]] ||[[Sachsenweg 10]] || ehemalige Maschinenhalle Zeche Sachsen || technisches Bauwerk || 1914 || align=middle | 01.09.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right  | 179 || [[Bild:Lippeschleuse Heessen 01.jpg|60px]] ||[[Lippeschleuse Heessen|Schloßstraße]] || Lippeschleuse am Schloss Heessen || technisches Bauwerk || 1825/26 ||  align=middle | 08.11.1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 5 || [[Bild:Schloss_Heessen.jpg|60px]] ||[[Schloss Heessen|Schloßstraße 1]] || Schloss Heessen || Schlossanlage || ab 15. Jahrhundert || align=middle | 12.07.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 40 || [[Bild:Nepomuk-Figur am Schloss Heessen (Hamm).jpg|60px]] ||[[Schloßstraße 1]] || Nepomuk-Figur am Schloss Heessen || Grab- und  Ehrenmal || -.- || align=middle | 04.02.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 360 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Schloßstraße 1]] || Bayernkeller || technisches Bauwerk || Mitte&amp;lt;br&amp;gt;19. Jahrhundert || align=middle | 06.11.2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 327 || [[Bild:Freidenker-Gedenkstein Friedhof Dasbeck.jpg|60px]] ||[[Uedinghoffstraße]] || Freidenker-Gedenkstein Frdh. Dasbeck || Grab- und Ehrenmal || 1930 || align=middle | 17.09.2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 215 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Vogelsang 1-89]] || Arbeitersiedlung (Architekt Alfred Fischer) || Siedlung || 1920/21 || align=middle | 27.03.1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 47 || [[Bild:Westhofskamp 3 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Westhofskamp 3]] || 2 über Eck gebaute Fachwerkhäuser || Wohnhaus || um 1800 / 1850 || align=middle | 11.02.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 201 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Westhusen 4]] || Fachwerk-Bauernhaus || Guts- und Hofanlage || 19. Jahrhundert || align=middle | 09.07.1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 170 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch CMYK B.jpg|60px]] ||[[Transformatorensäule (Westhusener Weg)|Westhusener Weg]] || eiserne Transformatorensäule || technisches Bauwerk || um 1930 || align=middle | 24.05.1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 76 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Westhusener Weg 8]] || Pflaumenbackhaus mit Dörrofen || technisches  Bauwerk || -.- || align=middle | 22.05.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 59 || [[Bild:Schloss Oberwerries02.jpg|60px]] ||[[Schloss Oberwerries|Zum Schloß Oberwerries 1]] || Schloss Oberwerries || Schlossanlage || 17./18. Jahrhundert || align=middle | 06.03.1986&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtbezirk [[Herringen|Hamm-Herringen]] ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:85%; width:90%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:1%&amp;quot; | Nr.&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:24%&amp;quot; | Lage (Straße, Nr.) &lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:33%&amp;quot; | Bezeichnung / Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:16%&amp;quot; | Typ&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:11%&amp;quot; | Bauzeit&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:1%&amp;quot; | eingetragen&amp;lt;br&amp;gt;seit dem&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 346 || align=middle | [[Bild:An den Kirchen 6 (Hamm).jpg|60px]] ||[[An den Kirchen 6]] || Fachwerkhaus &amp;quot;ehemalige Schmiede Rüter&amp;quot; || Wohnhaus || 19. Jahrhundert || align=middle | 01.06.2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 63 || align=middle | [[Bild:Heilig Kreuz 05.jpg|60px]] ||[[Pfarrkirche Heilig Kreuz|An den Kirchen 11]] || Kath. [[Pfarrkirche Heilig Kreuz]] || Sakralbau || 1928/29 || align=middle | 24.03.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 352 || align=middle | [[Bild:Dortmunder Straße 124 -150 (Hamm).jpg|60px]] ||[[Dortmunder Straße 124-150]] || Wohnhäuser Isenbecker Hof || Siedlung || 1922-28 || align=middle | 20.10.2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 254 || align=middle | [[Bild:Jahnschule Herringen.jpg|60px]] ||[[Dortmunder Straße 170]] || Jahnschule (Backsteinbau) || öffentliches Gebäude || 1927/28 || align=middle | 30.05.2000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  align=right | 367 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Fangstraße 1]] || Haupthaus/Garten Hof Schulze-Herringen || Guts- und Hofanlage || ~ 1800 || align=middle | 11.12.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  align=right | 30 || align=middle | [[Bild:St Victor 02.jpg|60px]] ||[[Kirche St. Victor|Fangstraße 3]] || [[Kirche St. Victor]] || Sakralbau || 12./19. Jahrhundert || align=middle | 11.12.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 364 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Fangstraße 4]] || Evangelisches Gemeindehaus || öffentliches Gebäude&amp;lt;br&amp;gt;Sakralbau || 1931 || align=middle | 20.07.2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 270 || align=middle | [[Bild:Fritz Husemann Strasse 7 (Hamm).jpg|60px]] ||[[Fritz-Husemann-Straße 7]] || giebelständiger Backsteinbau || Wohnhaus || 1927 || align=middle | 10.07.2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 271 || align=middle | [[Bild:Fritz-Husemann Strasse 9 (Hamm).jpg|60px]] ||[[Fritz-Husemann-Straße 9]] || giebelständiger Backsteinbau || Wohnhaus   || 1927 || align=middle | 10.07.2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 319 || align=middle | [[Bild:Im Hilgenfeld 16.jpg|60px]] ||[[Im Hilgenfeld 16]] || Wohn-/Wirtschaftsgebäude der Hofanlage || Guts- und Hofanlage || 1815 || align=middle | 10.09.2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 375 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Herringer Markt 2]] || Fachwerkhaus &amp;quot;Wengierek&amp;quot; || Wohn-/Geschäftshaus || 1949 || align=middle | 21.12.2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 368 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Friedhof|Kapellenweg]] || Grabstellen Nicolaus Berg, Johann Gottfried Wortmann, russische Kriegsgräber auf dem [[Katholischer Friedhof Herringen|Friedhof Herringen]] || Grab und Ehrenmal || 1870er / 1945 || align=middle | 28.04.2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 22 || align=middle | [[Bild:Peter_und_Paul_Kapelle01.jpg|60px]] ||[[St. Peter und Paul|Kapellenweg 102-104]] || Kath. Kapelle [[St. Peter und Paul]] mit Pfarrhaus || Sakralbau || 1771-75 || align=middle | 09.12.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 377 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Lünener Straße 104]] || Grabmal Albert Funk auf dem [[Friedhof Herringen-Nord]] || Grab und Ehrenmal || 1949 || align=middle | 22.02.2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 376 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Urnenfeldstraße 2]]&amp;lt;br&amp;gt;Ecke Dortmunder Straße || Ehrenmal Sandbochum || Grab- und Ehrenmal || 1928 || align=middle | 22.02.2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 198 || align=middle | [[Bild:Urnenfeldstr. 13 (Hamm) seitlich.jpg|60px]] ||[[Urnenfeldstraße 13]] || Wohnhaus und Wirtschaftsgebäude || Guts- und Hofanlage || 19. Jahrhundert || align=middle | 16.04.1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 387 || align=middle | [[Bild:Zeche Heinrich-Robert (2020).jpeg|60px]] ||[[Zum Bergwerk 1]] || ehemalige Zeche Heinrich Robert || technisches Bauwerk || ab 1903 || align=middle | 29.04.2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 171 || align=middle | [[Bild:Trafosaeule Herringen 01.jpg|60px]] ||[[Transformatorensäule (Zum Torksfeld)|Zum Torksfeld/Quellenstraße]] || eiserne Transformatorensäule || technisches Bauwerk || um 1930 || align=middle | 24.05.1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 240 || align=middle | [[Bild:Zum Torksfeld 2 (Hamm) Bauhof der Zeche Heinrich Robert.jpg|60px]] ||[[Zum Torksfeld 2]] || ehemaliger Bauhof der Zeche Heinrich Robert || technisches Bauwerk || 1937/38 || align=middle | 25.03.1998&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtbezirk [[Mitte|Hamm-Mitte]] ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:85%; width:90%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:1%&amp;quot; | Nr.&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:24%&amp;quot; | Lage (Straße, Nr.) &lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:33%&amp;quot; | Bezeichnung / Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; | Typ&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:12%&amp;quot; | Bauzeit&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:1%&amp;quot; | eingetragen&amp;lt;br&amp;gt;seit dem&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 136 || [[Bild:Alleestraße-20_02.jpg|60px]] ||[[Alleestraße 20]] || Nebengebäude der [[Matthias-Claudius-Schule]] || öffentliches Gebäude || 1875-1887 || align=middle | 27.03.1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 175 || [[Bild:Adenauerallee 2 (Hamm) Aula.JPG|60px]] ||[[Adenauerallee 2]] || Aula des [[Gymnasium Hammonense]] || öffentliches Gebäude || 1957 || align=middle | 12.08.1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 315 || [[Bild:Gebaude_Wasseruebergabe01.JPG|60px]] ||[[Wasserübergabe|An der Schleuse 3]] || Wasserverteilungsanlage an der Lippe || technisches Bauwerk || 1913 || align=middle | 30.07.2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 55 || [[Bild:Stunikenhaus 2011 01.jpg|60px]] ||[[Stunikenhaus|Antonistraße 10]] || barockes Bürgerhaus [[Stunikenhaus|Stuniken]] || Wohn- und Gasthaus || 1748 || align=middle | 11.03.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 241 || [[Bild:Bismackstr. 3 (Hamm) JVA.JPG|60px]] ||[[Bismarckstraße 3]] || Justizvollzugsanstalt Hamm || öffentliches Gebäude || 1927/28 || align=middle | 22.04.1998&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 265 || [[Bild:Bismackstr. 26 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Bismarckstraße 26]] || freistehendes Einfamilienhaus || Wohnhaus || 1927 || align=middle | 15.05.2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 266 || [[Bild:Bismackstr. 30 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Bismarckstraße 30]] || Mehrfamilien-Doppelhaushälfte || Wohnhaus || 1894/95 || align=middle | 15.05.2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 267 || [[Bild:Bismackstr. 32 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Bismarckstraße 32]] || Mehrfamilien-Doppelhaushälfte || Wohnhaus || 1894/95 || align=middle | 15.05.2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 2 || [[Bild:Borbergstr. 1 (Hamm) Gericht.JPG|60px]] ||[[Borbergstraße 1]] || [[Amtsgericht Hamm]] || öffentliches Gebäude || 1927/28 || align=middle | 03.06.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 278 || [[Bild:Borbergstraße-40 02.jpg|60px]] ||[[Borbergstraße 40]] || Mehrfamilien-Reihenhaus || Wohnhaus || 1904 || align=middle | 13.11.2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 279 || [[Bild:Borbergstraße-42 03.jpg|60px]] ||[[Borbergstraße 42]] || Mehrfamilien-Reihenhaus || Wohnhaus || 1904 || align=middle | 13.11.2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 135 || [[Bild:Brückenstraße-4 04.jpg|60px]] ||[[Brückenstraße 4]] || Mehrfamilien-Reihenhaus || Wohnhaus || 1906 || align=middle | 27.03.1990&amp;lt;br&amp;gt;Nachtrag vom&amp;lt;br&amp;gt;20.10.2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 242 || [[Bild:Brückenstraße-5 01.jpg|60px]] ||[[Brückenstraße 5]] || halbfreistehendes Einfamilienhaus || Wohnhaus || 1912/13 || align=middle | 29.07.1998&amp;lt;br&amp;gt;Nachtrag vom&amp;lt;br&amp;gt;06.05.2008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 243 || [[Bild:Brückenstraße-6 02.jpg|60px]] ||[[Brückenstraße 6]] || Einfamilien-Reihenhaus || Wohnhaus || 1907/08 || align=middle | 29.07.1998&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 244 || [[Bild:Brückenstraße-7 01.jpg|60px]] ||[[Brückenstraße 7]] || halbfreistehendes Einfamilienhaus || Wohnhaus || 1908/09 || align=middle | 29.07.1998&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 245 || [[Bild:Brückenstraße-9 01.jpg|60px]] ||[[Brückenstraße 9]] || Einfamilien-Reihenhaus || Wohnhaus || 1906/07 || align=middle | 29.07.1998&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 217 || [[Bild:Brückenstraße-12 01.jpg|60px]] ||[[Brückenstraße 12]] || Mehrfamilien-Reihenhaus || Wohnhaus || 1925 || align=middle | 30.05.1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 195 || [[Bild:Brückenstraße-13 02.jpg|60px]] ||[[Brückenstraße 13]] || Mehrfamilien-Reihenhaus || Wohnhaus || 1914 || align=middle | 29.03.1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 75 || [[Bild:Brückenstraße-14 01.jpg|60px]] ||[[Brückenstraße 14]] || Mehrfamilien-Reihenhaus || Wohnhaus || 1911 || align=middle | 27.04.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 246 || [[Bild:Brückenstraße-15 04.jpg|60px]] ||[[Brückenstraße 15]] || Mehrfamilien-Reihenhaus || Wohnhaus || 1905-07 || align=middle | 29.07.1998&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 247 || [[Bild:Brückenstraße-19 02.jpg|60px]] ||[[Brückenstraße 19]] || freistehendes  Mehrfamilienhaus || Wohnhaus || 1914 || align=middle | 29.07.1998&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 275 || [[Bild:Brückenstr. 23 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Brückenstraße 23]] || freistehendes Mehrfamilienhaus || Wohnhaus || 1912/13 || align=middle | 16.10.2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 93 || [[Bild:Klostermühle_Pohl_Mühlengebäude_Toreinfahrt_Wohnhaus_2011.jpg|60px]] ||[[Klostermühle Pohl|Brüderstraße / Nordenwall]] || Wohnung/Laden/Lager Mühle Pohl || Wohn-/Geschäftshaus || 1880-1927 || align=middle | 05.06.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 20 || [[Bild:Agneskirche_2007.jpg|60px]] ||[[Pfarrkirche St. Agnes|Brüderstraße 45]] || Kath. Pfarrkirche St. Agnes || Sakralbau || 1507-15 || align=middle | 09.12.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 16 || [[Bild:Brüderstraße-70 01.jpg|60px]] ||[[Brüderstraße 70]] || Fachwerkensembe Haus Von Vincke / Von-Vincke-Haus || Wohnhaus || (18./19. Jahrhundert || align=middle | 05.12.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 264 || [[Bild:Caldenhoferweg 43 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Caldenhofer Weg 43]] || freistehendes Einfamilienhaus || Wohnhaus || 1905 || align=middle | 10.04.2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 49 || [[Bild:Haus_Henin_2007.jpg|60px]] ||[[Eylertstraße 15]] || [[Altes Brauhaus Henin|Fachwerkhaus Henin]] || Wohn- und Gasthaus || 1516 || align=middle | 04.03.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 328 || [[Bild:Renus Kran.jpg|60px]] ||[[MAN-Portaldrehkran|Hafenstraße]] || 5-t-Portaldrehkran im Osthafen || technisches Bauwerk || 1939 || align=middle | 23.09.2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 329 || [[Bild:Hafenamt (2022).jpeg|60px]] ||[[Hafenstraße 26]] || ehemalige Villa Hobrecker ([[Hafenamt]]) || Verwaltungsgebäude || 1880 || align=middle | 21.10.2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 337 || [[Bild:Haus Kentrop.jpg|60px]] ||[[Haus Kentrop]] || ehem. Kloster Kentrop || Sakralbau || 13. Jahrhundert || align=middle | 13.01.2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 231 ||  [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Haus Kentrop 5]] || Villa des Hauses Kentrop || Wohnhaus || Ende 19. Jahrhundert || align=middle | 09.12.1996&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 249 || [[Bild:Heßlerstraße 12.JPG|60px]] ||[[Heßlerstraße 12]] || Villa Ising (heute Kita) || öffentliches Gebäude  || 1906 || align=middle | 03.02.1999&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 305 || [[Bild:Heßlerstraße 20.JPG|60px]] ||[[Heßlerstraße 20]] || Villa Schulte &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. auch [[:Datei:Jörn Funke - Villa Schulte gammelt weiter vor sich hin - Westfälischer Anzeiger Hamm vom 14-01-2022-p1.jpg|Jörn Funke: Villa Schulte gammelt weiter vor sich hin - Westfälischer Anzeiger Hamm vom 14.01.2022]] sowie: Alte Villa steht leer. Westfälischer Anzeiger vom 30. November 2011 &amp;lt;/ref&amp;gt;|| Wohnhaus || 1926 || align=middle | 12.02.2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 257 || [[Bild:Heßlerstr. 28 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Heßlerstraße 28]] || Villa Haus Metz || Wohnhaus || 1924 || align=middle | 28.03.2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 313 || [[Bild:Heßlerstr. 41 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Heßlerstraße 41]] || ehemaliges Direktorenhaus der [[Phönix AG]] || Wohnhaus || 1923 || align=middle | 18.06.2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 276 || [[Bild:Hohe-Straße-47 01.jpg|60px]] ||[[Hohe Straße 47]] || Wohnhaus Architekt Martini || Wohnhaus || 1880 || align=middle | 16.10.2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 193 || [[Bild:Hohe-Straße-50a 04.jpg|60px]] ||[[Hohe Straße 50a]] || Mehrfamilien-Reihenhaus || Wohnhaus || 1870/80 || align=middle | 21.10.1992 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 1 || [[Bild:Hohestr. 75 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Hohe Straße 75]] || [[Finanzamt Hamm]] || öffentl. Gebäude || 1924/1925 || align=middle | 03.06.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 3 || [[Bild:Polizeipraesidium.jpg|60px]] ||[[Hohe Straße 80]] || [[Polizeipräsidium Hamm]] || öffentl. Gebäude || 1926/1927 || align=middle | 03.06.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 386 || [[Bild:St Josef (Westen)01.jpg|60px]] ||[[Josefsstraße 4]] || [[St. Josef (Mitte)|Josefskirche]] || Sakralbau || 1957 || align=middle | 03.2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 277 || [[Bild:Karl-Morsters-Str. 7 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Karl-Mosterts-Straße 7]] || Stahlhaus der Hoesch-Mustersiedlung || Wohnhaus || 1964 || align=middle | 16.10.2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 145 || [[Bild:Kentroperweg 60 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Kentroper Weg 60]] || Mehrfamilien-Reihenhaus || Wohnhaus || um 1910 || align=middle | 18.06.1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 146 || [[Bild:Kentroperweg 62 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Kentroper Weg 62]] || Mehrfamilien-Reihenhaus || Wohnhaus || um 1910 || align=middle | 18.06.1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 147 || [[Bild:Kentroperweg 64 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Kentroper Weg 64]] || Mehrfamilien-Reihenhaus || Wohnhaus || um 1910 || align=middle | 18.06.1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 152 || [[Bild:Christuskirche2.jpg|60px]] ||[[Christuskirche|Lange Straße 74]] || Ev. Christuskirche und Gemeindehaus || Sakralbau || 1901-03 || align=middle | 24.10.1990 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 263 || [[Bild:Marker Allee 8 (Hamm).jpg|60px]] ||[[Marker Allee 8]] || ehemaliges Wohnhaus mit Kleinkinderschule || Wohnhaus || 1913 || align=middle | 10.04.2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 17 || [[Bild:Paulskirche (2022).jpg|60px]] ||[[Pauluskirche|Marktplatz]] || Ev. [[Pauluskirche]] || Sakralbau || 13./14. Jahrhundert || align=middle | 10.12.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 24 || [[Bild:Luftbild Lutherkirche.jpg|60px]] ||[[Lutherkirche|Martin-Luther-Straße 49]] || Evangelische Lutherkirche || Sakralbau || 1734-39 || align=middle | 10.12.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 58 || [[Bild:Nordenwall (Hamm) Reste der Stadtmauer.JPG|60px]] ||[[Stadtmauer|Nordenwall]] || mittelalterliches Stadtmauerfragment || technisches Bauwerk || -.- || align=middle | 18.03.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 66 || [[Bild:Nordring-9_05.jpg|60px]] ||[[Komödienhaus|Nordring 9]] || [[Komödienhaus|ehemaliges Komödienhaus]] || Wohnhaus || 18. Jahrhundert || align=middle | 29.07.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 53 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Nordring (Park)|Nordring]] || ehemalige Schleuse / Fußgängerbrücke || technisches Bauwerk || Anfang 19. Jahrhundert || align=middle | 11.03.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 289 || [[Bild:Nordring (Park) 04.jpg|60px]] ||[[Lippeschleuse Hamm|Nordring (Park)]] || Fragment einer ehemaligen Schleusenanlage || technisches Bauwerk || 1826 || align=middle | 22.11.2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 234 || [[Bild:Nordstr-1_01.jpg|60px]] ||[[Nordstraße 1]] || Mehrfamilien-Reihenhaus mit Ladenlokal || Wohn-/Geschäftshaus || 1913 || align=middle | 18.02.1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 236 || [[Bild:Nordstr-3_01.jpg|60px]] ||[[Nordstraße 3]] || Mehrfamilien-Reihenhaus mit Ladenlokal || Wohn-/Geschäftshaus || 1906 || align=middle | 04.06.1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 12 || [[Bild:Alt-Hamm 04.jpg|60px]] ||[[Nordstraße 16]] || [[Gasthaus Alt Hamm|Alt Hamm]] (Fachwerkhaus) || Wohn- und Gasthaus || 18. Jahrhundert || align=middle | 05.12.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 132 || [[Bild:Nordstr-19 01.jpg|60px]] ||[[Mühle Koch|Nordstraße 19]] || Mühle Koch (Haupt- und Mühlengebäude) || Wohn-/Geschäftshaus || 19. Jahrhundert || align=middle | 01.02.1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 370 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Östingstraße --]] || ehemaliger Pers.-lokschuppen Vbf. Hamm || technisches Bauwerk || ab 1915 || align=middle | 30.11.2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 81 || [[Bild:Ostenallee-8-10 01.jpg|60px]] ||[[Ostenallee 8-10]] || Mehrfamilien-Doppelhaus || Wohnhaus || um 1900 || align=middle | 22.05.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 87 || [[Bild:Ostenallee 9 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Ostenallee 9]] || Mehrfamilien-Reiheneckhaus || Wohnhaus || 1898 || align=middle | 12.09.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 88 || [[Bild:Ostenallee-11_01.jpg|60px]] ||[[Ostenallee 11]] || Mehrfamilien-Reihenhaus || Wohnhaus || um 1895 || align=middle | 22.05.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 128 || [[Bild:Ostenallee-16 03.jpg|60px]] ||[[Ostenallee 16]] || Mehrfamilienhaus || Wohnhaus || um 1905 || align=middle | 29.01.1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 77 || [[Bild:Ostenallee-21 02.jpg|60px]] ||[[Ostenallee 21]] || Mehrfamilien-Reihenhaus || Wohnhaus || 1892 || align=middle | 22.05.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 82 || [[Bild:Ostenallee-36 01.jpg|60px]] ||[[Ostenallee 36]] || ehemailge Villa Uffeln || Wohnhaus || um 1905 || align=middle | 22.05.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 197 || [[Bild:Ostenallee 47 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Ostenallee 47]] || freistehendes Mehrfamilienhaus || Wohnhaus || um 1900 || align=middle | 29.03.1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right |     || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch CMYK B.jpg|60px]] ||[[Ostenallee 55]] || Wohnhaus des Johannes Diehl || Wohnhaus || 1898/99 || align=middle | 2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 259 || [[Bild:Ostenallee 59 (Hamm) Trauerhalle.JPG|60px]] ||[[Ostenallee 59]] || Trauerhalle am Ostenfriedhof || Sakralbau || 1876 || align=middle | 15.05.2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 182 || [[Bild:jüdischer_Teil.jpg|60px]] ||[[Ostenfriedhof/II|Ostenallee]] || Jüdischer Teil auf dem Ostenfriedhof || Grab- und Ehrenmal || -.- || align=middle | 01.04.1992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 321 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch CMYK B.jpg|60px]] ||[[Ostenfriedhof (katholische Soldatengräber)|Ostenallee]] || Katholische Kriegsgräberstätte&amp;lt;br&amp;gt;Deutsch-Französischer Krieg 1870/71|| Grab- und Ehrenmal || 1870/71 || align=middle | 17.12.2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 322 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch CMYK B.jpg|60px]] ||[[Ostenfriedhof (evangelische Soldatengräber)|Ostenallee]] || Evangelische Kriegsgräberstätte&amp;lt;br&amp;gt;Deutsch-Französischer Krieg 1870/71|| Grab- und Ehrenmal || 1870/71 || align=middle | 17.12.2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 323 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Heinrich Janssen|Ostenallee]] || Grabmal [[Heinrich Janssen]] || Grab- und Ehrenmal || 1919 || align=middle | 28.01.2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 78 || [[Bild:Ostenallee (Hamm) Denkmal für den preuß. Minister Falk.JPG|60px]] ||[[Adalbert Falk (Denkmal)|Ostenallee]] || Denkmal für den preußischen Minister Falk || Grab- und Ehrenmal || 1905 || align=middle | 22.05.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 350 || [[Bild:Ostenallee-68_01.jpg|60px]] ||[[Ostenallee 68]] || sog. Villa Linnemann || Wohnhaus || 1924 || align=middle | 29.09.2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 46 || [[Bild:Ostenallee-70_01.jpg|60px]] ||[[Ostenallee 70]] || Villa, zweigeschossig mit Walmdach || Wohnhaus ||1920-1930 || align=middle | 11.02.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 344 || [[Bild:Ostenallee-72_01.jpg|60px]] ||[[Ostenallee 72]] || ehemalige Villa Stadtbaurat Lehmann || Wohnhaus || 1925 || align=middle | 26.05.2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 253 || [[Bild:Denkma(h)l01.jpg|60px]] ||[[Ostenallee 73]] || ehemaliges Hotel Kirchhof || Wohn-/Gasthaus || 1894/95 || align=middle | 03.02.2000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 361 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Ostenallee 74]] || Villa Isenbeck/Beckfeld || Wohnhaus || 1924/25 || align=middle | 19.03.2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 369 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Ostenallee 76]] || sog. Villa Kayser || Wohnhaus || 1925/26 || align=middle | 28.04.2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 345 || [[Bild:Ostenallee_Soldatenehrenmal_03.jpg|60px]] ||[[Soldatenehrenmal|Ostenallee]] || Soldatenehrenmal aus der NS-Zeit || Grab- und Ehrenmal || 1935 || align=middle | 26.05.2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 79 || [[Bild:Ostenallee (Hamm) Kriegerdenkmal (1870-71).JPG|60px]] ||[[Kriegerdenkmal auf dem Exerzierplatz|Ostenallee]] || Kriegerdenkmal 1870/71 || Grab- und Ehrenmal || 1875 || align=middle | 22.05.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 61 || [[Bild:Ostenallee (Hamm) Ahsebrücke.JPG|60px]] ||[[Ostenallee]] || [[Straßenbrücke über die Ahse]] || technisches Bauwerk || 1911 || align=middle | 06.03.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 237  || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Ostenwall 22]] || ehemaliges Haus Volle (Fachwerk) || Wohnhaus || 1861 || align=middle | 20.06.1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 363  || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Ostenwall 51]] || Wohnhaus Hülshoff || Wohnhaus || 1898/99 || align=middle | 20.07.2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 287 || [[Bild:Villa Klute - Foto WA 01-02-2013.jpg|60px]] ||[[Östingstraße 13]] || ehemalige Meisterwohnung Fa. Klute || Wohn-/Geschäftshaus || 1867 || align=middle | 13.02.2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 60 || [[Bild:Ostring (Hamm) Park.JPG|60px]] ||[[Ostring (Park)|Ostring]] || Gartendenkmal mit Bärenbrunnen / Musikpavillon || Garten-/Parkanlage || 1914 || align=middle | 06.03.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 97 || [[Bild:Oststr. 14 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Oststraße 14]] || Fachwerkhaus mit Putzfassade || Wohn-/Geschäftshaus || 19. Jahrhundert || align=middle | 20.07.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 228 || [[Bild:Oststr. 26 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Oststraße 26]] || Fachwerkhaus mit Putzfassade || Wohn-/Geschäftshaus || 19. Jahrhundert || align=middle | 10.09.1996&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 92 || [[Bild:Oststraße-34_01.jpg|60px]] ||[[Oststraße 34]] || Fachwerkhaus mit Putzfassade / &#039;&#039;Haus Koberg&#039;&#039;|| Wohn-/Geschäftshaus || 1847 || align=middle | 05.06.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 307 || [[Bild:Otto-Krafft-Platz 21 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Otto-Krafft-Platz 21]] || Verwaltung der Bergmannsiedlung (THS) || Verwaltungsgebäude || 1929 || align=middle | 12.02.2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 302 || [[Bild:Otto-Krafft-Platz 22 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Otto-Krafft-Platz 22]] || Villa || Wohnhaus || 1924 || align=middle | 10.11.2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 126 || [[Bild:Ritterstraße-1 03.jpg|60px]] ||[[Ritterstraße 1]] || kleinbürgerliches Fachwerkhaus || Wohnhaus || 2. Hälfte 19. Jahrhundert || align=middle | 11.12.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 218 || [[Bild:Ritterstraße-2a 02.jpg|60px]] ||[[Ritterstraße 2a]] || Brennereiturm der [[Hefefabrik Asbeck]] || technisches Bauwerk || 19. Jahrhundert || align=middle | 30.05.1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 172 || [[Bild:Schildkamp-Ecke Hellweg (Hamm) Transformatorsäule.JPG|60px]] ||[[Transformatorensäule (Schildkamp)|Schildkamp/Hellweg]] || eiserne Transformatorensäule || technisches Bauwerk || um 1930 || align=middle | 24.05.1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 280 || [[Bild:Schillerstraße-10 02.jpg|60px]] ||[[Schillerstraße 10]] || Mehrfamilien-Reiheneckhaus || Wohnhaus || 1904 || align=middle | 13.11.2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 89 || [[Bild:Sedanstr. 15 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Sedanstraße 15]] || Mehrfamilien-Reiheneckhaus mit Laden || Wohn-/Geschäftshaus || um 1900 || align=middle | 05.06.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 90 || [[Bild:Sedanstr. 18 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Sedanstraße 18]] || Mehrfamilien-Reiheneckhaus mit Laden || Wohn-/Geschäftshaus || um 1900 || align=middle | 05.06.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 191 || [[Bild:Spichernstr. 9-13 (Hamm) Kolleg.JPG|60px]] ||[[Spichernstraße 9-13]] || ehemalige Brandström-Schule || öffentliches Gebäude || -.- || align=middle | 15.07.1992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 185 || [[Bild:Südring 14 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Südring 14]] || Villa Meschede || Wohnhaus || 1927 || align=middle | 14.05.1992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 273 || [[Bild:Südring 22 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Südring 22]] || Doppelhaushälfte (Gebr. Pröpsting) || Wohnhaus || 1923 || align=middle | 16.10.2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 274 || [[Bild:Südring 23 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Südring 23]] || Doppelhaushälfte (Gebr. Pröpsting) || Wohnhaus || 1923 || align=middle | 16.10.2003  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 56 || [[Bild:Haus_Vorschulze_&amp;quot;.jpg|60px]] ||[[Haus Vorschulze|Südstraße 8]] || barockes Bürgerhaus Vorschulze || öffentliches Gebäude || 1744 || align=middle | 11.03.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 125 || [[Bild:Südstr. 10 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Südstraße 10]] || verputztes Fachwerkhaus || Wohn-/Gasthaus || um 1800 || align=middle | 11.12.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 261 || [[Bild:Südstraße 2006.jpg|60px]] ||[[Meilenstein|Südstraße 12]] || verputztes Fachwerk (Meilenstein) || Wohn-/Gasthaus || 1741/1850 || align=middle | 24.11.2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 256 || [[Bild:Südstr. 44 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Südstraße 44]] || ehemaliges Haus Nordkemper || Wohn-/Geschäftshaus || 1886 || align=middle | 20.07.2000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 252 || [[Bild:Theodor-Heuss-Platz-14_03.jpg|60px]] ||[[Theodor-Heuss-Platz 14]] || ehemalige Villa des Stadtbaumeisters Schmidt || Wohnhaus || 1881 || align=middle | 11.10.1999)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 54 || [[Bild:Rathaus.jpg|60px]] ||[[Rathaus|Theodor-Heuss-Platz 16]] || ehemaliges Gerichtsgebäude (heute Rathaus) || öffentliches Gebäude || 1890-94 || align=middle | 11.03.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 380 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Friedhof|Westenfriedhofsweg]] || Hochkreuz, Brunnen, Kriegsräber auf dem [[Westenfriedhof]] || Grab- und Ehrenmal || 1882/1925/1945 || align=middle | 02.03.2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 233 || [[Bild:Weststrasse 22 2007.jpg|60px]] ||[[Weststraße 22]] || Einhorn-Apotheke ||  Wohn-/Geschäftshaus || 1888 || align=middle | 18.02.1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 221 || [[Bild:Nro 104 2007.jpg|60px]] ||[[Weststraße 26]] || ehemalige Buchhandlung Dabelow || Wohn-/Geschäftshaus || Ende 17. Jahrhundert || align=middle | 18.09.1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 326 || [[Bild:Weststr-28 01.jpg|60px]] ||[[Weststraße 28]] || Wohn-/Geschäftshaus, Werkstattgebäude || Wohn-/Geschäftshaus || 1884 || align=middle | 09.09.2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 67 || [[Bild:Geschäftshaus Lommel 2024.jpg|60px]] ||[[Geschäftshaus Lommel|Weststraße 52]] || ehemaliges Kaufhaus Lommel || Wohn-/Geschäftshaus || 1927 || align=middle | 04.08.1987&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 312 || [[Bild:Nro 366 2007.jpg|60px]] ||[[Widumstraße 1]] || ehemaliges Weinhaus (Fachwerk verputzt) || Wohn-/Gasthaus || ab 1741 || align=middle | 24.05.2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 80 || [[Bild:Widumstraße 10 2007.jpg|60px]] ||[[Widumstraße 10]] || kleines verputztes Fachwerkgiebelhaus || Wohnhaus || 16. Jahrhundert || align=middle | 22.05.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 83 || [[Bild:Widumstr. 11 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Widumstraße 11]] || verschiefertes Fachwerkhaus || Wohnhaus || 19. Jahrhundert || align=middle | 02.05.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 74 || [[Bild:Kleines Pressehaus 2012.jpg|60px]] ||[[Widumstraße 12]] || Fachwerkhaus (neue Natursteinfassade)&amp;lt;br&amp;gt;Kleines Pressehaus || Wohn-/Geschäftshaus || 16./19. Jahrhundert || align=middle | 29.03.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 50 || [[Bild:Widumstraße-36 05.jpg|60px]] ||[[Widumstraße 36]] || Haus Freese (Fachwerkhaus) || Wohnhaus || 1. Hälfte 19. Jahrhundert || align=middle | 04.03.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 268 || [[Bild:Wilhelmstr. 84 (Hamm).JPG|60px]] ||[[Wilhelmstraße 84]] || freistehendes Einfamilienhaus || Wohnhaus || 1901 || align=middle | 15.05.2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 150 || [[Bild:Hauptbahnhof (2022).jpg|60px]] ||[[Bahnhof Hamm|Willy-Brandt-Platz 1]] || Empfangsgebäude des [[Hauptbahnhof]]s || öffentliches Gebäude || 1926-29 || align=middle | 11.07.1990&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtbezirk [[Pelkum|Hamm-Pelkum]] ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:85%; width:90%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:2%&amp;quot; | Nr.&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:22%&amp;quot; | Lage (Straße, Nr.) &lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:30%&amp;quot; | Bezeichnung / Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; | Typ&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:12%&amp;quot; | Bauzeit&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4%&amp;quot; | eingetragen&amp;lt;br&amp;gt;seit dem&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 199 || align=middle | [[Bild:Selmigerheideschule 1.jpg|60px]] ||[[Auf der Horst 18]] || Alte [[Selmigerheideschule]] || öffentliches Gebäude || 1870 / 1880 || align=middle | 25.05.1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 44 || align=middle | [[Bild:Haus Reck 3.jpg|60px]] ||[[Haus Reck|Huckenhollweg 42]] || [[Haus Reck]] || Schlossanlage || ab 16. Jahrhundert || align=middle | 10.04.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 262 || align=middle | [[Bild:Kamener Straße 85 01.jpg|60px]] ||[[Kamener Straße 85]] || ehemaliges Logierhaus Kolonie de Wendel || Wohn-/Gasthaus || Anfang 20. Jh. || align=middle | 10.04.2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 373 || align=middle | [[Bild:Kamener Straße 138 01.jpg|60px]] ||[[Kamener Straße 138]] || ehemaliges Wohnhaus des Rendanten Isenbeck || Wohnhaus || 1888 || align=middle | 17.03.2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 123 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Kamener Straße 154]] || traufständiges Kötterhaus aus Fachwerk || Wohnhaus || Ende 19. Jahrhundert || align=middle | 24.01.1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 129 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Kamener Straße 190]] || Fachwerk-Haupthaus, Backhaus, Schmiede || Guts- und Hofanlage || 1881 || align=middle |  24.01.1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 332 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Kamener Straße 226]] || Hof Beckschulze || Guts- und Hofanlage || 19.  Jahrhundert || align=middle | 08.11.2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right |  347 || align=middle | [[Bild:Kapelle Lerche.jpeg|60px]] ||[[Kamener Straße 237]] || Ev. [[Kapelle Lerche]] || Sakralbau || 1906/07 || align=middle | 14.07.2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 314 || align=middle | [[Bild:Grab Schulze Pelkum.jpg|60px]] ||[[Kommunaler Friedhof Pelkum]] || Grab Schulze-Pelkum || Grab- und Ehrenmal || um 1907 || align=middle | 30.07.2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 68 || align=middle | [[Bild:Bürgeramt Pelkum.jpg|60px]] ||[[Kamener Straße 177]] || ehemaliges Kutscher- und Amtshaus Pelkum || öffentliches Gebäude || 1905/06 || align=middle | 25.11.1987&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 70 || align=middle | [[Bild:Kamener Straße 187 01.jpg|60px]] ||[[Kamener Straße 187]] || traufständiges Fachwerkhaus || Wohn-/Geschäftshaus || Mitte 19. Jahrhundert || align=middle | 16.02.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 176 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Kissingerhöfen 55]] || Fachwerk-Wohnhaus und -Remise || Guts- und Hofanlage || 1874 || align=middle | 20.09.1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 29 || align=middle | [[Bild:Jakobuskirche Pelkum.JPG|60px]] ||[[Jakobuskirche|Pelkumer Kirchplatz 1]] || Ev. Pfarrkirche St. Jakobus || Sakralbau || 13.-18.  Jahrhundert || align=middle | 11.12.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 210 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch_CMYK_B.jpg|60px]] ||[[Pelkumer Kirchplatz 8]] || giebelständiges  Fachwerk-Haus || Wohnhaus || 1. Hälfte 18. Jahrhundert || align=middle |  02.01.1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 211 || align=middle | [[Bild:Pelkumer-Kirchplatz-11_01.jpg|60px]] ||[[Pelkumer  Kirchplatz 11]] || kleines traufständiges Fachwerkhaus || Wohnhaus || 1718 || align=middle | 02.01.1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 212 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch CMYK_B.jpg|60px]] ||[[Pelkumer Kirchplatz 13]] || kleines  giebelständiges  Fachwerkhaus || Wohnhaus || 2. Hälfte 17. Jahrhundert || align=middle |02.01.1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 213 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Pelkumer Kirchplatz 14]] || kleines  giebelständiges  Fachwerkhaus || Wohnhaus || 2. Hälfte 17. Jahrhundert || align=middle | 02.01.1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 71 || align=middle | [[Bild:Peterstraße-16_01.jpg|60px]] ||[[Peterstraße 16]] || traufständiges Fachwerkhaus mit Stallkübbung || Wohnhaus || Ende 19. Jahrhundert || align=middle | 16.02.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 293 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Schafhuder Weg 25]] || Fachwerk-Wohn- und Wirtschaftsgebäude || Wohnhaus || 19. Jahrhundert || align=middle | 07.11.2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 104 || align=middle | [[Bild:Ziegelstraße-20_01.jpg|60px]] ||[[Ziegelstraße 20]] || kleines traufständiges Fachwerkhaus mit  Stallanbau || Wohnhaus || 1888 || align=middle | 31.08.1989&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtbezirk [[Rhynern|Hamm-Rhynern]] ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:85%; width:90%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:2%&amp;quot; | Nr.&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:22%&amp;quot; | Lage (Straße, Nr.) &lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:30%&amp;quot; | Bezeichnung / Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; | Typ&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:12%&amp;quot; | Bauzeit&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4%&amp;quot; | eingetragen&amp;lt;br&amp;gt;seit dem&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 122 || [[Bild:Lindenhof Rhynern01.jpg|60px]] ||[[Alte Salzstraße 3]] || Gaststätte Lindenhof || Wohn- und Gasthaus || 19. Jahrhundert || align=middle | 17.10.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 28 || [[Bild:Ev-Kirche-Rhynern01.jpg|60px]] ||[[Kirche Rhynern|Alte Salzstraße 6]] || Evangelische Kirche Rhynern || Sakralbau || 1665 || align=middle | 11.12.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 107 || [[Bild:Alte-Salzstraße-7_01.jpg|60px]] ||[[Alte Salzstraße 7]] || Fachwerkhaus auf hohem Putzsockel || Wohnhaus || 19. Jahrhundert || align=middle | 04.09.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 108 || [[Bild:Alte-Salzstraße-9_01.jpg|60px]] ||[[Alte Salzstraße 9]] || Fachwerkhaus mit Vorschauer || Wohnhaus || um 1840 || align=middle | 04.09.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 202 || [[Bild:Alte-Salzstraße-25_01.jpg|60px]] ||[[Alte Salzstraße 25]] || traufenständiges Fachwerkhaus || Wohnhaus || 2. Hälfte 19. Jahrhundert || align=middle | 07.09.1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 180 || [[Bild:Alte-Salzstraße-31_03.jpg|60px]] ||[[Alte Salzstraße 31]] || Ackerbürgerhaus  aus Fachwerk || Wohnhaus || 2. Hälfte 19. Jahrhundert || align=middle | 18.11.1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 354 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Am Tünner Berg 2]] || Wohn-Wirtschaftsgebäude mit Scheune || Guts- und  Hofanlage || um 1870 bis 1900 || align=middle | 22.06.2012&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 106 || [[Bild:An-der-Bewer-2 01.jpg|60px]] ||[[An der Bewer 2]] || Fachwerk-Wassermühle Dohmwirt || technisches Bauwerk || Anfang 19. Jahrhundert || align=middle | 01.09.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 206 || [[Bild: Kirche Drechen.jpg |60px]] ||[[Kirche Drechen|An der Drechener Kirche 3]] || historische Ausstattung der Kirche || Sakralbau || 15.-18. Jahrhundert || align=middle | 17.06.1994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 324 || [[Bild:Ehrenfriedhof_02.jpg|60px]] ||[[Ehrenfriedhof an der Lohschule|An der Lohschule]] || Ehrenfriedhof || Grab- und Ehrenmal || 1925 || align=middle | 11.02.2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 308 || [[Bild:An-der-Windmühle-5 03.jpg|60px]] ||[[An der Windmühle 5]] || Wohnhaus mit Kleintierpraxis || Wohnhaus || 1928 || align=middle | 12.02.2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 294 || [[Bild:An-der-Windmühle-8 03.jpg|60px]] ||[[An der Windmühle 8]] || Wohnhaus mit Schlachthaus und Laden || Wohn-/Geschäftshaus || 1902 || align=middle | 14.07.2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 130 || [[Bild:An-der-Windmühle-10_01.jpg|60px]] ||[[An der Windmühle 10]] || Backsteingebäude mit Vorgarten || Wohnhaus || 2. Hälfte 19. Jahrhundert || align=middle | 23.01.1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 300 || [[Bild:Auf-dem-Tigge-1_06.jpg|60px]] ||[[Auf dem Tigge 1]] || Wohn-/Praxisgebäude || Wohnhaus || 1926 || align=middle | 10.11.2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 290 || [[Bild:Grabmal Amtmann Enters (Hamm).jpg|60px]] ||[[Grabmal Amtmann Enters|Böttcherstraße]] || Grabmal Amtmann Enters || Grab- und Ehrenmal || 1885 || align=middle | 21.12.2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 355 || [[Bild:Kriegerdenkmal Osttuennen.jpg|60px]] ||[[Kriegerdenkmal Osttünnen|Brinkstraße/Grönebergstraße]] || Kriegerdenkmal Osttünnen || Grab- und Ehrenmal || 1920er Jahre || align=middle | 08.11.2012&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 358 || [[Bild:Caldenhofer-Weg-Brücke_04.jpg|60px]] ||[[Caldenhofer Weg (Autobahnbrücke)|Caldenhofer Weg]] || Brücke über die [[A2|Autobahn A2]] || technisches Bauwerk || 1935 || align=middle | 10.03.2013&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 133 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Dierhagenweg 30]] || kleiner  Fachwerk-Kotten || Wohnhaus || 1. Hälfte 19. Jahrhundert || align=middle | 16.02.1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 110 || [[Bild:Drei-Eichen-Weg-2_06.jpg|60px]] ||[[Drei-Eichen-Weg 2]] || Heuerlingshaus aus Fachwerk || Wohnhaus || 19. Jahrhundert || align=middle | 04.09.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 39 || [[Bild:Drei-Eichen-Weg-5 01.jpg|60px]] ||[[Drei-Eichen-Weg 5]] || Hof Schulze-Steinen mit Herrenhaus || Guts- und Hofanlage || 18. Jhdt. - 1900 || align=middle | 03.02.1986 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 203 || [[Bild:Duererstrasse 31.jpg|60px]] ||[[Dürerstraße 31]] || traufständiges Fachwerkhaus mit Satteldach || Wohnhaus || 1870/80 || align=middle | 19.04.1994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 317 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch CMYK B.jpg|60px]] ||[[Fischerstraße 55]] || Haupthaus, Misthaus, Scheune, Remise || Guts- und Hofanlage || 19./20. Jahrhundert || align=middle | 02.09.2008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 64 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch CMYK B.jpg|60px]] ||[[Fischerstraße 111]] || Fachwerkhaus und Bruchstein-Schmiede || Guts- und Hofanlage || 19. Jahrhundert || align=middle | 27.05.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 338 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Gobel-von-Drechen-Straße 10]] || Haupthaus, Speicher Hof Hagenberg || Guts- und Hofanlage || 19. Jhdt. ||  align=middle | 17.01.2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 353 || [[Bild:Schweinshaeuschen.jpg|60px]] ||[[Gobel-von-Drechen-Straße 11]] || sog. Schweinshäuschen || Wohnhaus || 19. Jahrhundert || align=middle | 19.12.2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 153 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Gobel-von-Drechen-Straße 16]] || Haupthaus, Stall und Speicher || Guts- und Hofanlage || 19. Jahrhundert || align=middle | 31.10.1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 27 || [[Bild:Kirche_Berge_01.jpg|60px]] ||[[Pfarrkirche Berge|Hellweg 147]] || Ev. Kirche Berge || Sakralbau || 16. - 18. Jahrhundert || align=middle | 11.12.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 168 || [[Bild:Luftbild_Wassertierme_2.jpg|60px]] ||[[Wassertürme|Hellweg 164]] || Zwei Wassertürme || technisches Bauwerk || 1907/08 &amp;amp; 1949-52 || align=middle | 18.03.1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 174 || [[Bild:Kriegerdenkmal Berge.jpg|60px]] ||[[Kriegerdenkmal Berge|Hellweg/Ostdorfstraße]] || [[Kriegerdenkmal Berge|Kriegerdenkmal in Berge]] || Grab- und Ehrenmal || 1921 || align=middle  | 03.06.1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 339 || [[Bild:Hohenzollernstrasse 3.jpg|60px]] ||[[Hohenzollernstraße 3]] || traufständiges Fachwerk-Wohnhaus || Wohnhaus || 1876 || align=middle | 03.03.2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 113  || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Holtumer Weg 1]] || Haupthaus aus Fachwerk mit Vorschauer || Guts- und Hofanlage || 1857 || align=middle | 07.09.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 112 || [[Bild:Illinger-Str-6 04.jpg|60px]] ||[[Illinger Straße 6]] || Fachwerk-Speicher || Guts- und Hofanlage || 1840 || align=middle | 04.09.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 114 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch CMYK B.jpg|60px]] ||[[Im Hagen 6]] || Fachwerk-Speicher und -Scheune || Guts- und Hofanlage || Mitte 19. Jahrhundert || align=middle | 04.09.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 115 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch CMYK B.jpg|60px]] ||[[Im  Hagen 8]] || kleines Fachwerk-Backhaus mit Ofen || Guts- und Hofanlage  || um 1900 || align=middle | 06.09.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 148 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Im Zengerott 1]] || Tankstelle Rhynern-Süd || technisches Bauwerk || 1938-1947 || align=middle | 11.07.1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 336 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[In der Adel 1]] || Wohn-/Wirtschaftsgebäude der Hofanlage || Guts- und Hofanlage || 1863 || align=middle | 16.12.2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 7 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch CMYK B.jpg|60px]] ||[[In der Kuhweide 2]] || Haupthaus aus Fachwerk mit Vorschauer || Guts- und Hofanlage || 19. Jahrhundert || align=middle | 05.12.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 351 || [[Bild:In-der-Lengde-2 01.jpg|60px]] ||[[In der Lengde 2]] || Wohn-/Wirtschaftsgebäude Hof Brune || Guts- und Hofanlage || 1794 || align=middle | 29.09.2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 94 || [[Bild:In-Süddinker-44_02.jpg|60px]] ||[[In Süddinker 44]] || Kornbrennerei mit Wohnhaus und Scheune || technisches Bauwerk || 1888-1909 || align=middle | 05.06.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 331 || [[Bild:Kriegerdenkmal Drechen.jpg|60px]] ||[[Kriegerdenkmal Drechen|Kumper Heide]] || Kriegerdenkmal am Friedhof Drechen || Grab- und Ehrenmal || 1920er || align=middle | 08.11.2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 38 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Kumper Landstraße 5]] || Gut Schulze Kump (Fachwerk, Steinhaus) || Guts- und Hofanlage || 18./19. Jhdt. || align=middle | 03.02.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 34 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Kumper Landstraße 10]] || Hofanlage/Haupthaus/Remise/Backhaus || Guts- und Hofanlage || um 1850 || align=middle | 19.07.1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 96 || [[Bild:Menzelstraße-41 01.jpg|60px]] ||[[Menzelstraße 41]] || Fachwerkhaus mit Kübbung und Stall || Wohnhaus || 1860 || align=middle | 21.07.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 148 || [[Bild:Hamm_Autobahnkapelle_04.jpg|60px]] ||[[Autobahnkapelle|Ostendorfstraße 60]] || ehemalige Tankstelle Rhynern-Nord || technisches Bauwerk || 1938-1947 || align=middle | 11.07.1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 194 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Pappelallee 12]] || Back- und Haupthaus von 1768 (Fachwerk) || Guts- und Hofanlage || 18. Jahrhundert || align=middle | 28.10.1992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 51 || [[Bild:Kaiser Wilhelm Denkmal Rhynern.jpg|60px]] ||[[Kaiser-Wilhelm-Denkmal|Ecke Reginenstraße / An der Windmühle]] || [[Kaiser-Wilhelm-Denkmal]] || Grab- und Ehrenmal || nach 1871 || align=middle | 05.03.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 121 || [[Bild:Reginenstr-1 01.jpg|60px]] ||[[Reginenstraße 1]] || Haupthaus Hof Schulze Velmede&amp;lt;br&amp;gt;(Fachwerk-Deelenhaus) || Guts- und Hofanlage || um 1774 || align=middle | 27.09.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 151 || [[Bild:Haus Helm.jpg|60px]] ||[[Reginenstraße 5]] || ehemaliges Haus Helm (Backsteinbau) || Wohn-/Gasthaus || 1905 || align=middle | 17.09.1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 299 || [[Bild:Reginenstrasse 13.jpg|60px]] ||[[Reginenstraße 13]] || Querdielenhaus aus Fachwerk || Wohnhaus || Mitte 19. Jahrhundert || align=middle | 31.08.2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 62 || [[Bild:Dohmwirthhof02.jpg|60px]] ||[[Reginenstraße 16]] || Dohmwirthof (Fachwerkhaus) || Wohn-/Gasthaus || Mitte 19. Jahrhundert || align=middle | 24.06.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 301 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Scheidinger Straße 15]] || Fachwerk- und  Backsteinbauten || Guts- und Hofanlage || 1821-1927 || align=middle | 10.11.2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 188 || [[Bild:Reginenplatz-3 01.jpg|60px]] ||[[Sankt-Reginen-Platz 3]] || giebelständiges Fachwerk-Haus || Wohnhaus || 19. Jahrhundert || align=middle | 06.07.1992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 349 || [[Bild:Reginenplatz-5 01.jpg|60px]] ||[[Sankt-Reginen-Platz 5]] || Backstein-Wohnhaus || Wohnhaus || 1904/05 || align=middle | 20.07.2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 21 || [[Bild:Kirche Regina.jpg|60px]] ||[[Pfarrkirche St. Regina|Sankt-Reginen-Platz 8]] || Kath. Pfarrkirche St. Regina || Sakralbau || ab Ende 12. Jahrhundert || align=middle | 09.12.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 189 || [[Bild:Sankt Reginen Platz 11.jpg|60px]] ||[[Sankt-Reginen-Platz 11]] || großer Kirchring-Fachwerkkomplex || Wohn-/Geschäftshaus || 19. Jahrhundert || align=middle | 06.07.1992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 84 || [[Bild:Reginenplatz-12 01.jpg|60px]] ||[[Sankt-Reginen-Platz 12]] || traufständiges Fachwerk-Haus || Wohnhaus || um 1850 || align=middle | 22.05.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 190 || [[Bild:Reginenplatz-13 01.jpg|60px]] ||[[Sankt-Reginen-Platz 13]] || traufständiges Fachwerk-Haus || Wohnhaus || um 1800 || align=middle | 06.07.1992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 91 || [[Bild:Reginenplatz-14 01.jpg|60px]] ||[[Sankt-Reginen-Platz 14]] || ehemaliger Kirchhofspeicher (Fachwerk) || Wohnhaus || 2. Hälfte 16. Jahrhundert || align=middle | 05.06.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 340 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Steubenweg 5]] || Haupthaus, Speicher Hof Haumann || Guts- und Hofanlage || Mitte 19. Jhdt. || align=middle | 03.03.2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 330 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Tentstraße 20]] || Hof Osthoff (Wohn-/Wirtschaftsgebäude) || Guts- und  Hofanlage || um 1850 || align=middle | 08.11.2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 288 || [[Bild:Heimathaus_Rhynern_01.jpg|60px]] ||[[Heimathaus Hamm-Rhynern|Unnaer Straße 16]] || traufständiges Fachwerkhaus mit Satteldach, heute: [[Heimathaus  Rhynern]] || Wohn-/Geschäftshaus || 1892 ||  align=middle | 17.09.2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 297 || [[Bild:Von-Thünen-Str-96_01.jpg|60px]] ||[[Von-Thünen-Straße 98]] || Heuerlingshaus aus Fachwerk || Guts- und Hofanlage || 1770 || align=middle | 02.03.2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 111 || [[Bild:FW Gerätehaus Wambelner Berg.jpg|60px]] ||[[Wambelner Berg]] || Feuerwehrgerätehaus aus Fachwerk || technisches Bauwerk || 1860 || align=middle | 04.09.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 295 || [[Bild:Wambelner Strasse 1.jpg|60px]] ||[[Wambelner Straße 1]] || Haupthaus aus Fachwerk || Guts- und Hofanlage || Anfang 19. Jahrhundert || align=middle | 03.11.2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 306 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Werler Straße 304]] || Bauernhaus aus Fachwerk mit Vorschauer || Wohnhaus || 1766 || align=middle | 12.02.2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 291 || [[Bild:Ziegelei Kump.jpg|60px]] ||[[Werler Straße 413]] || ehemalige Ziegelei Kump || technisches Bauwerk || 1903 || align=middle | 10.03.2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 356 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW  G.jpg|60px]] ||[[Reichsautobahn – Strecke 77]] || Relikte ehemaliger Abschnitt in [[Süddinker]] || technisches Bauwerk || 1939 ||  align=middle | 13.12.2012&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtbezirk [[Uentrop|Hamm-Uentrop]] ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:85%; width:90%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:2%&amp;quot; | Nr.&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:22%&amp;quot; | Lage (Straße, Nr.) &lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:30%&amp;quot; | Bezeichnung / Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; | Typ&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:12%&amp;quot; | Bauzeit&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4%&amp;quot; | eingetragen&amp;lt;br&amp;gt;seit dem&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 284 || align=middle | [[Bild:Alte-Soester-Strasse-32 01.jpg|60px]] ||[[Alte Soester Straße 32]] || Haus Knauft (freistehendes EFH) || Wohnhaus || 1900 || align=middle | 12.02.2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  align=right | 100 || align=middle | [[Bild:Alte-Soester-Strasse-53 02.jpg|60px]] ||[[Alte Soester Straße 53]] || großer  Fachwerkbau mit Quererschließung || Wohnhaus || 1825 || align=middle | 27.07.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 52 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch CMYK B.jpg|60px]] ||[[Alter Grenzweg 2]] || Gebäude der ehemaligen [[Zeche Maximilian]] || technisches Bauwerk || 1908-11 || align=middle | 06.03.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 187 || align=middle | [[Bild:Alter-Grenzweg-24 01.jpg|60px]] ||[[Alter Grenzweg 24]] || ehemaliges Kleinbahnhofsgebäude Maximilian ||  öffentliches Gebäude || 1904 || align=middle | 22.05.1992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right |  177 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Alter Uentroper Weg 19]] || Haupthaus einer ehemaligen Hofanlage || Guts- und Hofanlage || 1826 || align=middle | 08.11.1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 220 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Alter Uentroper Weg 141]] || ehemalige Beamtenvilla || öffentliches Gebäude || 1908 || align=middle | 11.09.1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 178 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch CMYK B.jpg|60px]] ||[[Alter Uentroper Weg 263]] || Gut Ostholz || Guts- und Hofanlage || 18./19. Jahrhundert || align=middle | 08.11.1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 11 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo  elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Alter Uentroper Weg 269]] || Haupthaus, Scheune, Stall || Guts- und Hofanlage || 18. Jahrhundert || align=middle | 05.12.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 25 || align=middle | [[Bild:Kirche_Uentrop_02.jpg|60px]] ||[[Pfarrkirche Uentrop|An der Uentroper Kirche 10]] || [[Pfarrkirche Uentrop|Ev. Pfarrkirche um 1500]] || Sakralbau ||  11./12. Jahrhundert  || align=middle | 11.12.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 208 || align=middle | [[Bild:Holsträter-Brücke 01.jpg|60px]] ||[[Auf dem Südfelde (Kanalbrücke)|Auf dem Südfelde]] || Holsträter Brücke über Kanal || technisches Bauwerk || 1917 || align=middle | 18.07.1994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 214 || align=middle | [[Bild:Hamm  Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Baumstraße 46]] || Fachwerkhaus (Wirtschaftsteil 1858) und Gräfte || Guts- und Hofanlage || 1858 || align=middle | 27.03.1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right |  124 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Bimbergsheide 1]] || Fachwerk-Haupthaus und -Scheune || Guts- und Hofanlage || 1848/1829 || align=middle | 30.11.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 33 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch CMYK B.jpg|60px]] ||[[Borgholz 3]] || Hofanlage in Fachwerk || Guts- und Hofanlage || 2. Hälfte 19. Jahrhundert || align=middle | 28.01.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 8 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch CMYK B.jpg|60px]] ||[[Borgholz 4]] || ortstypisches Bauernhaus aus Fachwerk || Guts- und Hofanlage || 1784 || align=middle | 05.12.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 32 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch CMYK B.jpg|60px]] ||[[Borgholz 5]] || Speicher, Back- und Haupthaus || Guts- und Hofanlage || um 1700 || align=middle | 27.01.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 281 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Brauck 1]] || kleines ortstypisches Vierständerhallenhaus || Guts- und Hofanlage || 1811 || align=middle | 13.11.2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 120 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Dammstraße 1]] || ehemaliger Hof || Wohnhaus || 1717 || align=middle | 20.09.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 342 || align=middle | [[Bild:Elchstraße-2 01.jpg|60px]] ||[[Elchstraße 2]] || Architektenhaus  Oldemeier || Wohnhaus || 1931-33 || align=middle | 17.03.2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 405 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch CMYK B.jpg|60px]] ||[[Elchstraße 4]] || Wohnhaus Dr. Seckelmann (Architekt Oldemeier) || Wohnhaus || 1934-36 || align=middle | 10.03.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  align=right | 99 || align=middle | [[Bild:Fährstraße-1 02.jpg|60px]] ||[[Fährstraße 1]] || Vierständerhallenhaus  mit Vorschauer || Guts- und Hofanlage || 1803 || align=middle | 20.07.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 31 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch CMYK B.jpg|60px]] ||[[Frielinghauser Straße 3]] || Haupthaus, Speicher, Scheune || Guts- und Hofanlage || 18. Jahrhundert || align=middle | 27.01.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 36 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Frielingskamp 1]] || typisches Bauernhaus als Dreiständerbau || Guts-  und Hofanlage || 1835 || align=middle | 28.01.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 43 || align=middle |  [[Bild:Haus-groeneberg-renner.jpg|60px]] ||[[Haus Gröneberg|Grönebergstraße 16]] ||  Haus Gröneberg || Guts- und Hofanlage || 17.-18. Jahrhundert || align=middle | 05.02.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 98 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo  elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Heithofer Allee 62]] || Park (Zaunanlage, gusseiserne Brücken) ||  Garten-/Parkanlage || um 1840 || align=middle | 20.07.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right  | 283 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Heithofer Allee 82]] || Hof Bruse  (Vierständerhallenhaus) || Guts- und Hofanlage || 1807 || align=middle | 08.01.2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 286 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Heithofer Winkel 5]] || Kötter- und Backhaus || Guts- und Hofanlage || 18. Jahrhundert / 1873 || align=middle | 12.02.2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 149 || align=middle | [[Bild:Schulweg-Steg Aufgang01.jpg|60px]] ||[[Schulweg-Steg|Im Fuchswinkel]] || Fußgängerhängebrücke Schulweg-Steg || technisches Bauwerk || 1916/17 || align=middle | 11.07.1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 298 || align=middle | [[Bild:Im Gelben Schlot 3 (Hamm).jpg|60px]] ||[[Im Gelben Schlot 3]] || großformatiges Vierständerhallenhaus || Guts- und  Hofanlage || 1724 || align=middle | 31.08.2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 207 || align=middle | [[Bild:Haarener Kleinbahnbrücke 01.jpg|60px]] ||[[Haarener Kleinbahnbrücke|In der Geithe]] || Haarener Kleinbahnbrücke || technisches Bauwerk || 1916/17 || align=middle | 18.07.1994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 15 || align=middle | [[Bild:St Antonius 02.jpg|60px]] ||[[Pfarrkirche St. Antonius|In der Geithe]] || Kath. Pfarrkirche St. Antonius von Padua || Sakralbau || 1896 || align=middle | 05.12.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 184 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo  elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[In der Geithe 10]] || kleines Fachwerk-Nebengebäude des Pfarrhauses || technisches Bauwerk || -.- || align=middle | 14.05.1992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 272 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Jägerallee 21]] || ehemalige Villa  Seidenstücker || Wohnhaus || 1912 || align=middle | 25.09.2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  align=right | 235 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Jägerallee 31]] || Jugendstilvilla mit  parkähnlicher Anlage || Wohnhaus || 1905 || align=middle | 25.03.1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  align=right | 158 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Jägerallee 51]] || ehemalige Villa Jucho  mit Wirtschaftsgebäude || Wohnhaus || 1925/26 || align=middle | 23.01.1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 219 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Lippestraße 138]] || [[Gut Sternholz]] || Guts- und Hofanlage || 1930 / 1948/49 || align=middle | 27.06.1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 209 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Marker Dorfstraße 114]] || Haupthaus und Speicher || Guts- und /Hofanlage || Anfang/Ende 19. Jhdt. || align=middle | 01.09.1994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 35 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch CMYK B.jpg|60px]] ||[[Marker Dorfstraße 178]] || Vierständerbau Sümpers Kotten || Guts- und Hofanlage  || um 1800 || align=middle | 28.01.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 26 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch CMYK B.jpg|60px]] ||[[St. Pankratius (Mark)|Marker Kirchplatz]] || [[St. Pankratius (Mark)|Ev. Pfarrkirche St. Pankratius]] || Sakralbau || ab Anfang 12. Jahrhundert || align=middle | 11.12.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 166 || align=middle | [[Bild:Marker-Kirchplatz-1 02.jpg|60px]] ||[[Marker Kirchplatz 1]] || traditionelles  Fachwerkhaus am Kirchring || Wohnhaus || 19. Jahrhundert || align=middle | 13.03.1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 167 || align=middle | [[Bild:Marker-Kirchplatz-4 02.jpg|60px]] ||[[Marker Kirchplatz 4]] || traditionelles Fachwerkhaus am Kirchring || Wohnhaus || 19. Jahrhundert || align=middle | 13.03.1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 311 || align=middle | [[Bild:Marker-Kirchplatz-5a 01.jpg|60px]] ||[[Marker Kirchplatz 5a]] || Wirtschaftsgebäude des Pfarrhauses || Wohnhaus || Mitte 19. Jahrhundert || align=middle | 16.01.2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 165 || align=middle | [[Bild:Marker-Kirchplatz-8_02.jpg|60px]] ||[[Marker Kirchplatz 8]] || Fachwerkhaus || Wohnhaus || 1. Hälfte 19.  Jahrhundert || align=middle | 13.03.1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 341 || align=middle | [[Bild:Markgrafenufer-1_03.jpg|60px]] ||[[Markgrafenufer 1]] || ehemalige Villa Hoelker mit Garage || Wohnhaus || 1924 || align=middle | 17.03.2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 103 || align=middle | [[Bild:Markgrafenufer-3 01.jpg|60px]] ||[[Markgrafenufer 3]] || Villa mit Veranda und Garten || Wohnhaus || um 1913 || align=middle | 31.08.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 406 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Markgrafenufer 11]] || Backsteinvilla (Bauherr: Dr. Rudolf Otte) || Wohnhaus || 1935 || align=middle | 16.03.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  align=right | 269 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Nordfeld 4]] || Haupthaus, Scheune und  Speicher || Guts- und Hofanlage || Ende 18. Jahrhundert || align=middle | 10.07.2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 227 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Obere Rothe 3]] || mittelgroßes Bauernhaus (Vierständerbau) || Guts- und Hofanlage || 1851 || align=middle | 25.06.1996&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 223 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Ostenallee 78]] || Villa mit schmiedeeiserner Einzäunung || Wohnhaus || 1913 || align=middle | 07.11.1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 226 || align=middle | [[Bild:Kurhaus_vom_Park.jpg|60px]] ||[[Kurhaus Bad Hamm|Ostenallee 87]] || Kurhaus (Kopfbau und Spiegelsaal || öffentliches Gebäude || 1898 || align=middle | 22.03.1996&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 318 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch CMYK B.jpg|60px]] ||[[Albert-Isenbeck-Denkmal|Ostenallee/Kurpark]] || Albert-Isenbeck-Denkmal im [[Kurpark]] || Grab- und Ehrenmal || 1878 || align=middle | 03.04.2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 357 || align=middle | [[Bild:Kurpak-Geraetehaus 01.jpg|60px]] ||[[Kurpark (Gerätehäuschen)|Ostenallee/Kurpark]] ||  Gerätehäuschen am Teich im [[Kurpark]] || technisches Bauwerk || 1880er || align=middle | 07.03.2013&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 181 || align=middle | [[Bild:Jugendgästehaus Sylverberg.jpg|60px]] ||[[Ostenallee 101]] || Kinderkurheim  Sylverberg || öffentliches Gebäude || 1880 || align=middle | 01.04.1992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 292 || align=middle | [[Bild:Ostenallee-107 01.jpg|60px]] ||[[Ostenallee 107]] || Offizierscasino || öffentliches Gebäude || 1936 || align=middle | 19.05.2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right |  238 || align=middle | [[Bild:Ostenallee-111 01.jpg|60px]] ||[[Ostenallee 111]] || als Landhaus konzipiertes Zweifamilienhaus || Wohnhaus || 1923 || align=middle | 11.03.1998&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 37 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Ostwennemarstraße 1]] || Fachwerk-Scheune und -Backhaus || Guts- und Hofanlage || 19. Jahrhundert || align=middle | 03.02.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 42 || align=middle | [[Bild:Haus_Hohenover02.jpg|60px]] ||[[Haus Hohenover|Rhynernstraße 2]] || Haus Hohenover (Wasserschloss) || Schlossanlage || -.- || align=middle | 04.02.1986&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=right | 285 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Soester Straße 275]] || Wohn-/Wirtschaftshaus aus Fachwerk || Wohnhaus || 1869 || align=middle | 12.02.2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 192 || align=middle |[[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Soester Straße 310]] || Haupthaus / Speicher und Scheune || Guts- und Hofanlage || 1838 / um 1900 || align=middle | 21.10.1992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 371 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||[[Grabmale|Soester Straße]] || Grabmale auf dem [[Friedhof Mark]] || Grab- und Ehrenmal || 1870-1924 || align=middle | 15.12.2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 95 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch CMYK B.jpg|60px]] ||[[Sundernstraße 7]] || Vierständer-Fachwerkbau || Guts- und Hofanlage ||  1857 || align=middle | 26.07.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 10 || align=middle | [[Bild:Uentroper-Dorfstraße-21 01.jpg|60px]] ||[[Uentroper Dorfstraße 21]] || queraufgeschlossenes Fachwerkhaus || Guts- und Hofanlage || 1807 || align=middle | 05.12.1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right |  45 || align=middle | [[Bild:Haus_Uentrop_02.jpg|60px]] ||[[Haus Uentrop|Zollstraße 2]] || Haus Uentrop (Herrenhaus u.a. Gebäude)  || Schlossanlage || 1713-20 || align=middle | 06.02.1986&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmale ==&lt;br /&gt;
In der nachfolgend  sortierbaren Tabelle sind alle derzeit in der Denkmalliste der Stadt  Hamm enthaltenen 23 Bodendenkmale enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tabelle lässt sich auf-/absteigend nach allen Spalten sortieren und bei Bedarf ausdrucken.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:85%; width:90%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3%&amp;quot; | Nr.&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:8%&amp;quot; | Stadtbezirk&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:20%&amp;quot; | Lage (Straße, Nr.) &lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:30%&amp;quot; | Bezeichnung / Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; | Typ&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:6%&amp;quot; | eingetragen&amp;lt;br&amp;gt;seit dem&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 141 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] || [[Bockum-Hövel|Hamm-Bockum-Hövel]] || [[Kormersch -]] || ehemaliger Standort von Nienbrügge || Guts- und  Hofanlage || align=middle | 06.06.1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right  | 161 ||align=middle |  [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] || [[Bockum-Hövel|Hamm-Bockum-Hövel]] || [[Nagelheide -]] || Landwehrteilstück in Bockum || Landwehr || align=middle | 06.02.1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 304 ||align=middle |  [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] || [[Heessen|Hamm-Heessen]] ||  [[Ahlener Straße 273]] || ehemalige Strontianitgrube Himmelsberg ||  technisches Bauwerk || align=middle | 18.01.2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 164 ||align=middle |  [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] || [[Herringen|Hamm-Herringen]] || [[Am Holtkamp  (Hilgenfeld)]] || Königslandwehr in Sandbochum || Landwehr || align=middle | 07.03.1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 163 ||align=middle |  [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] || [[Herringen|Hamm-Herringen]] || [[Am Holtkamp (Kuferkamp)]] || Königslandwehr in Sandbochum || Landwehr || align=middle | 07.03.1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 162 ||align=middle |  [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] || [[Herringen|Hamm-Herringen]] || [[Am Tibaum (östl.)]] || Königslandwehr zwischen Kanal / Alte Lippe || Landwehr || align=middle | 07.03.1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right  | 138 ||align=middle |  [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] || [[Herringen|Hamm-Herringen]] || [[Am Tibaum (westl.)]] || Standort ehemaliges Haus Stockum || Guts- und Hofanlage || align=middle  | 22.05.1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 139 ||align=middle |  [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] || [[Herringen|Hamm-Herringen]] || [[Dortmunder Straße -]] || Wehr Montenberg || Landwehr || align=middle | 01.06.1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 160 ||align=middle |  [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] || [[Mitte|Hamm-Mitte]] || [[Am Pilzholz -]] || ehemalige Landwehr im Pilsholz || Landwehr || align=middle | 26.02.1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 333 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] || [[Mitte|Hamm-Mitte]] || [[Stadtmauer|Innenstadt Hamm]] || Teilbereiche der ehemaligen Stadtbefestigung (ab 1243) || technisches Bauwerk || align=middle | 29.09.2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 303 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||  [[Mitte|Hamm-Mitte]] || [[Stadtburg|Nordenwall 22]] || ehemalige Stadtburg, Teile der Befestigung || technisches Bauwerk || align=middle | 23.11.2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 73 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] || [[Pelkum|Hamm-Pelkum]] || [[Gut Nordhof -]] || ehemalige Burganlage Gut Nordhof || Gräfte || align=middle | 28.02.1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 144 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch CMYK B.jpg|60px]] || [[Rhynern|Hamm-Rhynern]] || [[An der Drechener Kirche 2-4]] || Gräfte um ehemaligen befestigten Speicher || Gräfte || align=middle | 06.06.1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 216 || align=middle | [[Bild:Drei-Eichen-Weg-5 03.jpg|60px]] || [[Rhynern|Hamm-Rhynern]] || [[Drei-Eichen-Weg 5]] || Gräfte bei Hof Schulze-Steinen || Gräfte || align=middle | 19.05.1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 186 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] || [[Rhynern|Hamm-Rhynern]] || [[Hellweg 145]] || Gräftenring beim Hof Schulze-Berge || Gräfte || align=middle | 14.05.1992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 142 || align=middle | [[Bild:In-der-Kuhweide-4 01.jpg|60px]] || [[Rhynern|Hamm-Rhynern]] || [[In der Kuhweide 4]] || Gräfte beim Gut Sterthoff || Gräfte || align=middle | 06.06.1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 143 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] || [[Rhynern|Hamm-Rhynern]] || [[Kumper Landstraße 5]] || Gräfte beim Gut Schulze Kump || Gräfte || align=middle | 06.06.1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 154 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] || [[Rhynern|Hamm-Rhynern]] || [[Waldstück Wambelner Straße/Auf der Breite]] || Grabhügel Allen Aufm großen Kamp || Grab- und Ehrenmal || align=middle | 31.10.1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 155 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] || [[Rhynern|Hamm-Rhynern]] || [[Waldstück Wambelner Straße/Auf der Breite]] || Grabhügel Allen Wormstalls Busch || Grab- und Ehrenmal || align=middle | 31.10.1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 222 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] || [[Uentrop|Hamm-Uentrop]] || [[Heithofer Allee -]] || Landwehrteilstück Rosenwäldchen || Landwehr || align=middle | 07.11.1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 140 || align=middle | [[Bild:Im Gelben Schlot 3 (Hamm).jpg|60px]] || [[Uentrop|Hamm-Uentrop]] || [[Im Gelben Schlot 3]] || Gräfte um ehemaligen befestigten Speicher || Gräfte || align=middle | 01.06.1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 137 || align=middle | [[Bild:Burghügel Mark 2012 Luftbildaufnahme.jpg|60px]] || [[Uentrop|Hamm-Uentrop]] || [[Burghügel Mark|Soester Straße]] || ehemalige Burg der Grafen von der Mark || Schlossanlage || align=middle | 03.04.1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 374 || align=middle | [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] || [[Uentrop|Hamm-Uentrop]] || [[Scherbenfunde|Lippestraße]] ca. 116a || vorgeschichtliche / mittelalterliche Scherbenfunde || Grabungsfeld || align=middle | 23.06.2017&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewegliche Denkmale ==&lt;br /&gt;
Bei den beweglichen Denkmalen ist eine Besonderheit des §3 DSchG NRW Abs. 5 zu beachten: &#039;&#039;&amp;quot;Die Denkmalliste steht hinsichtlich der Eintragung von  Baudenkmälern und ortsfesten Bodendenkmälern jedermann zur Einsicht offen. Hinsichtlich der Eintragung von beweglichen Denkmälern ist die Einsicht nur dem Eigentümer und den sonst dinglich Berechtigten oder von ihnen besonders Ermächtigten gestattet.&amp;quot;&#039;&#039; Deshalb werden aus Gründen der Vollständigkeit in der nachfolgenden Tabelle alle drei beweglichen Denkmale aufgeführt, aber bei den in Privatbesitz befindlichen beweglichen Denkmalen keine Angaben zum Standort gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:85%; width:90%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:2%&amp;quot; | Nr.&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:8%&amp;quot; | Stadtbezirk&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:22%&amp;quot; | Lage (Straße, Nr.) &lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:30%&amp;quot; | Bezeichnung / Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; | Typ&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:12%&amp;quot; | Bauzeit&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4%&amp;quot; | eingetragen&amp;lt;br&amp;gt;seit dem&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 65 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch CMYK B.jpg|60px]] || [[Heessen|Hamm-Heessen]] || [[Sulkshege 8]] || ehemaliges Wegekreuz (Kruzifixus)&amp;lt;br&amp;gt;Standort [[St. Marien (Heessen)|Kirche St. Marien]] || Grab- und Ehrenmal || um 1760 || align=middle | 23.06.1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 334 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] || [[Heessen|Hamm-Heessen]] || Privatbesitz || Holzfigur &#039;&#039;Heiliger Paulus&#039;&#039; || Grab- und Ehrenmal || Mitte 17. Jhd. || align=middle | 09.12.2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 335 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] || [[Heessen|Hamm-Heessen]] || Privatbesitz || Holzfigur &#039;&#039;Beweinung Christi&#039;&#039; (Pietà) || Grab- und Ehrenmal || Anfang 16. Jhd. || align=middle | 09.12.2010&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgetragene Denkmale ==&lt;br /&gt;
Nachfolgend werden die aus der Denkmalliste zwischenzeitlich ausgetragenen Denkmäler erfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:85%; width:90%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:2%&amp;quot; | Nr.&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:8%&amp;quot; | Stadtbezirk&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:22%&amp;quot; | Lage (Straße, Nr.) &lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:30%&amp;quot; | Bezeichnung / Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; | Typ&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:12%&amp;quot; | Bauzeit&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4%&amp;quot; | ein-/ausgetragen&amp;lt;br&amp;gt;seit dem&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 13 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||  ||  ||  ||  ||  || align=middle | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 72 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] || [[Pelkum|Hamm-Pelkum]] || Feldlerchenweg 24 || Fachwerkhaus mit Querdiele || Wohnhaus || 1848 || align=middle | E 16.02.1989&amp;lt;br&amp;gt;A __.__.____&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 85 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] || [[Rhynern|Hamm-Rhynern]] || St.-Reginen-Platz 4 || Fachwerkhaus || Wohnhaus || 19. Jahrhundert || align=middle | E 22.05.1989&amp;lt;br&amp;gt;A __.__.____&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 109 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||  ||  ||  ||  ||  || align=middle | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 127 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||  ||  ||  ||  ||  || align=middle | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 131 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||  ||  ||  ||  ||  || align=middle | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 156 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] || [[Uentrop|Hamm-Uentrop]] || Lippestraße 117 || [[Solebohrturm]] aus Holzständerwerk (abgebrochen) || technisches Bauwerk ||  || align=middle | E 11.01.1991&amp;lt;br&amp;gt;A __.__.20__&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 159 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] || [[Bockum-Hövel|Hamm-Bockum-Hövel]] || Oberholsener Straße || Friedhofskapelle auf dem [[Kommunaler Friedhof Bockum|Bockumer Friedhof]] (abgebrochen) || Sakralbau ||  || align=middle | E 26.02.1991&amp;lt;br&amp;gt;A __.__.____&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 169 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||  ||  ||  ||  ||  || align=middle | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 173 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||  ||  ||  ||  ||  || align=middle | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 196 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||  ||  ||  ||  ||  || align=middle | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 282 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] || [[Uentrop|Hamm-Uentrop]] || Marker Dorfstraße 16 || Fachwerkhaus || Wohnhaus ||  || align=middle | E 08.04.2004&amp;lt;br&amp;gt;A __.__._____&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 297 || [[Bild:Von-Thünen-Str-96_01.jpg|60px]] || [[Rhynern|Hamm-Rhynern]] || [[Von-Thünen-Straße 98]] || Heuerlingshaus aus Fachwerk || Guts- und Hofanlage || 1770 || align=middle | E 02.03.2006&amp;lt;br&amp;gt;A__.__.201_&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 309 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||  ||  ||  ||  ||  || align=middle | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 316 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] ||  ||  ||  ||  ||  || align=middle | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=right | 359 || [[Bild:Hamm Logo elephantastisch SW G.jpg|60px]] || [[Pelkum|Hamm-Pelkum]] || Osterbönener Weg || Archäologisches Grabungsfeld || Bodendenkmal ||  || align=middle | E __.__.2014&amp;lt;br&amp;gt;A __.__.2014&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Denkmalliste der [[Stadt Hamm]]&#039;&#039; in der Fassung vom 31. Mai 2013&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Unser Denkmal – Wir machen mit.&#039;&#039;, Ehrenamtliches Engagement in der Bau- und Bodendenkmalpflege in Nordrhein-Westfalen, Herausgegeben von: [[NRW-Stiftung|Nordrhein-Westfalen-Stiftung]], Landschaftsverband Rheinland, [[Landschaftsverband Westfalen-Lippe]], Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, [[Westfälischer Heimatbund]], Düsseldorf 2013&lt;br /&gt;
* [[Karl Wulf]]: &#039;&#039;[[Hamm – Stadtplanung vor 150 Jahren]]&#039;&#039;, Hamm 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Achtung vor dem Denkmal!&#039;&#039; – Denkmalpflege in Westfalen-Lippe, Informationsbroschüre zum Denkmalschutz, [[Landschaftsverband Westfalen-Lippe]] (LWL), 2004&lt;br /&gt;
* Georg Dehio, unter wissenschaftlicher Leitung von Ursula Quednau: &#039;&#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler - Nordrhein-Westfalen II  Westfalen&#039;&#039;. Deutscher Kunstverlag, Berlin/München 2011, ISBN 978-3-422-03114-2, insbesondere Seite 386 bis 398&lt;br /&gt;
* Ulrich Wille: Alle Denkmäler in einem Buch. Zum Stadtjubiläum 2026 wird eine Denkmaltopografie für Hamm erstellt. Westfälischer Anzeiger vom 6. November 2021&lt;br /&gt;
* [[:Datei:Stefan Gehre - Bedeutend für Ortsgeschichte - Westfälischer Anzeiger Hamm com 29.04.2022.jpg|Stefan Gehre: Bedeutend für Ortsgeschichte. Steinfiguren im Glückaufstadion jetzt Denkmäler. Restaurierung geplant. Westfälischer Anzeiger Hamm vom 29.04.2022]]&lt;br /&gt;
* [[:Datei:Jörn Funke - Beispielhafte Bauten - Westfälischer Anzeiger Hamm vom 19-11-2022.jpg|Jörn Funke: Beispielhafte Bauten. Die Villen am Markgrafenufer werden unter Denkmalschutz gestellt. Westfälischer Anzeiger Hamm vom 19.11.2022]]&lt;br /&gt;
* [[:Datei:Jörn Funke - Zwei neue Baudenkmäler - Westfaelischer Anzeiger Hamm vom 05 September 2024.jpg|Jörn Funke: Zwei neue Baudenkmäler. Villen an Markgrafenufer und Elchstraße stehen unter Schutz. Westfälischer Anzeiger Hamm vom 05. September 2024]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Lesenswerter Artikel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Hamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmäler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmäler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmäler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
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		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=He%C3%9Flerstra%C3%9Fe_20&amp;diff=271199</id>
		<title>Heßlerstraße 20</title>
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		<updated>2025-04-19T05:36:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI &lt;br /&gt;
|Name=Heßlerstraße 20 - Villa Schulte&lt;br /&gt;
|Logo=&lt;br /&gt;
|Logobreite=&lt;br /&gt;
|Bild=Heßlerstraße 20.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Wohnhaus (Baudenkmal) Heßlerstraße 20&lt;br /&gt;
|PLZ=59065&lt;br /&gt;
|Bezirk=[[Mitte|Hamm-Mitte]]&lt;br /&gt;
|Stadtteil=[[Mitte]]&lt;br /&gt;
|Typ=Wohnhaus&lt;br /&gt;
|Gebäudetyp=&lt;br /&gt;
|Straße=[[Heßlerstraße]] 20&lt;br /&gt;
|Namensherkunft=&lt;br /&gt;
|existiert-seit=1926&lt;br /&gt;
|Name-alt=&lt;br /&gt;
|Denkmalliste=No. 305 seit dem 12. Februar 2007&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.68159, 7.82659|Marker=L}}&lt;br /&gt;
|erfasst=18. April 2025&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der &#039;&#039;&#039;Heßlerstraße 20&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Villa Schulte&#039;&#039;) handelt es sich um einen zweigeschossigen, freistehender Villenbau inmitten eines Gartengeländes. Das Wohnhaus wurde 1926 an der Ecke der Heßlerstraße und der [[Marker Allee]] für den Rechtsanwalt Dr. [[Gustav Schulte]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Baupläne zeichnete der überregional tätige Architekt [[Karl Wibbe]], die Ausführung übernahm das Unternehmen Westhoff und Söhne. Das Gebäude wurde entsprechend der städtebaulichen Situation mit einer Fassade zur Marker Allee (von hier aus auch der Zugang) und einer weiteren zur Heßlerstraße gestaltet. &lt;br /&gt;
In seiner Gestaltung folgt es ausgesprochen modernen Tendenzen des Backsteinexpressionismus, die insbesondere an der sorgsamen Verwendung der Fassadenverblendersteine und der knappen Ausführung der Fensterfaschen und Türrahmen deutlich wird. Das Gebäude erhielt ein Vollwalmdach, welches auf einem umlaufenden Gesims aufgelegt ist. Mit Hilfe einer geschweiften Verkröpfung des Gesimses wurde ein Risalit über dem Hauszugang angedeutet.&lt;br /&gt;
Das Gebäude bildet ein überdurchschnittlich qualitätsvolles Beispiel des Villenbaus der 20er Jahre in Hamm. Das Haus steht im Zusammenhang mit einer ganzen Gruppe von großbürgerlichen Villenbauten, die seit Anlage der Heßlerstraße zwischen dem [[Caldenhofer Weg]] und der Marker Allee ab 1912 in stadtnaher, aber zugleich grüner Lage errichtet wurden. Dazu zählen die noch vorhandenen Häuser von 1924 an der [[Heßlerstraße 28]] und das bereits 1923 errichtete Haus [[Heßlerstraße 41]], während die unmittelbar benachbarten Gebäude Heßlerstraße 24 und 26 (aus den Jahren 1912 und 1913) durch Bombentreffer im Jahre 1945 zerstört worden und in den 50er Jahren durch in den Proportionen durchaus adäquaten Neubauten ersetzt worden sind.&lt;br /&gt;
Seit mehreren Jahren ist das Gebäude unbenutzt und gehört seit 1996 einer Privatperson. Versuche der Stadtverwaltung, das Anwesen zurückzukaufen sind bisher erfolglos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Villa Schulte&#039;&#039; blieb in der Nachkriegszeit zunächst in Privateigentum. In den 1980er Jahren wurde sie von der Stadt Hamm erworben, die dort eine Schulberatungsstelle einrichtete. Nach deren Auszug wurde das Gebäude 1996 ohne besondere Auflagen an eine Privatperson verkauft und 2007 unter Denkmalschutz gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörn Funke: &#039;&#039;[https://www.wa.de/hamm/hamm-mitte-ort370531/stadt-hamm-wollte-historische-villa-schulte-hesslerstrasse-zurueckkaufen-9686499.html Stadt scheitert mit Rückkauf von historischer Villa]&#039;&#039; in: wa.de vom 12. März 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmaleintrag ==&lt;br /&gt;
Das Gebäude ist in seinen wesentlichen Details im Äußeren und auch im Inneren (Gebäuderissstruktur) weitgehend im bauzeitlichen ZUstand erhalten. &lt;br /&gt;
Das Gebäude ist bedeutend für die Menschen in Hamm und die Entwicklung der Arbeits- und Produktionsverhältnisse. Für die Erhaltung und Nutzung liegen wissenschaftliche Gründe vor. &amp;lt;ref&amp;gt;Denkmalwertbegründung - zitiert nach [[Denkmalliste der Stadt Hamm]], Bestandsverzeichnis lfd. Nummer 305&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturnachweis ==&lt;br /&gt;
* N.N.: Baudenkmalbeschreibung No. 305, Stadt Hamm - 65/Untere Denkmalbehörde&lt;br /&gt;
* Alte Villa steht leer. Westfälischer Anzeiger vom 30. November 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geodaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmäler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmäler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmäler in Hamm-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohngebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Bezirk)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=He%C3%9Flerstra%C3%9Fe_20&amp;diff=271195</id>
		<title>Heßlerstraße 20</title>
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		<updated>2025-04-18T16:28:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI &lt;br /&gt;
|Name=Heßlerstraße 20 - Villa Schulte&lt;br /&gt;
|Logo=&lt;br /&gt;
|Logobreite=&lt;br /&gt;
|Bild=Heßlerstraße 20.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Wohnhaus (Baudenkmal) Heßlerstraße 20&lt;br /&gt;
|PLZ=59065&lt;br /&gt;
|Bezirk=[[Mitte|Hamm-Mitte]]&lt;br /&gt;
|Stadtteil=[[Mitte]]&lt;br /&gt;
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|Gebäudetyp=&lt;br /&gt;
|Straße=[[Heßlerstraße]] 20&lt;br /&gt;
|Namensherkunft=&lt;br /&gt;
|existiert-seit=1926&lt;br /&gt;
|Name-alt=&lt;br /&gt;
|Denkmalliste=No. 305 seit dem 12. Februar 2007&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.68159, 7.82659|Marker=L}}&lt;br /&gt;
|erfasst=18. April 2025&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der &#039;&#039;&#039;Heßlerstraße 20&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Villa Schulte&#039;&#039;) handelt es sich um einen zweigeschossigen, freistehender Villenbau inmitten eines Gartengeländes. Das Wohnhaus wurde 1926 an der Ecke der Heßlerstraße und der [[Marker Allee]] für den Rechtsanwalt Dr. [[Gustav Schulte]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Baupläne zeichnete der überregional tätige Architekt [[Karl Wibbe]], die Ausführung übernahm das Unternehmen Westhoff und Söhne. Das Gebäude wurde entsprechend der städtebaulichen Situation mit einer Fassade zur Marker Allee (von hier aus auch der Zugang) und einer weiteren zur Heßlerstraße gestaltet. &lt;br /&gt;
In seiner Gestaltung folgt es ausgesprochen modernen Tendenzen des Backsteinexpressionismus, die insbesondere an der sorgsamen Verwendung der Fassadenverblendersteine und der knappen Ausführung der Fensterfaschen und Türrahmen deutlich wird. Das Gebäude erhielt ein Vollwalmdach, welches auf einem umlaufenden Gesims aufgelegt ist. Mit Hilfe einer geschweiften Verkröpfung des Gesimses wurde ein Risalit über dem Hauszugang angedeutet.&lt;br /&gt;
Das Gebäude bildet ein überdurchschnittlich qualitätsvolles Beispiel des Villenbaus der 20er Jahre in Hamm. Das Haus steht im Zusammenhang mit einer ganzen Gruppe von großbürgerlichen Villenbauten, die seit Anlage der Heßlerstraße zwischen dem [[Caldenhofer Weg]] und der Marker Allee ab 1912 in stadtnaher, aber zugleich grüner Lage errichtet wurden. Dazu zählen die noch vorhandenen Häuser von 1924 an der [[Heßlerstraße 28]] und das bereits 1923 errichtete Haus [[Heßlerstraße 41]], während die unmittelbar benachbarten Gebäude Heßlerstraße 24 und 26 (aus den Jahren 1912 und 1913) durch Bombentreffer im Jahre 1945 zerstört worden und in den 50er Jahren durch in den Proportionen durchaus adäquaten Neubauten ersetzt worden sind.&lt;br /&gt;
Seit mehreren Jahren ist das Gebäude unbenutzt und gehört seit 1996 einer Privatperson. Versuche der Stadtverwaltung, das Anwesen zurückzukaufen sind bisher erfolglos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Villa Schulte&#039;&#039; blieb in der Nachkriegszeit zunächst in Privateigentum. In den 1980er Jahren wurde sie von der Stadt Hamm erworben, die dort eine Schulberatungsstelle einrichtete. Nach deren Auszug wurde das Gebäude 1996 ohne besondere Auflagen an eine Privatperson verkauft und 2007 unter Denkmalschutz gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörn Funke: &#039;&#039;[https://www.wa.de/hamm/hamm-mitte-ort370531/stadt-hamm-wollte-historische-villa-schulte-hesslerstrasse-zurueckkaufen-9686499.html Stadt scheitert mit Rückkauf von historischer Villa]&#039;&#039; in: wa.de vom 12. März 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmaleintrag ==&lt;br /&gt;
Das Gebäude ist in seinen wesentlichen Details im Äußeren und auch im Inneren (Gebäuderissstruktur) weitgehend im bauzeitlichen ZUstand erhalten. &lt;br /&gt;
Das Gebäude ist bedeutend für die Menschen in Hamm und die Entwicklung der Arbeits- und Produktionsverhältnisse. Für die Erhaltung und Nutzung liegen wissenschaftliche Gründe vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturnachweis ==&lt;br /&gt;
* N.N.: Baudenkmalbeschreibung No. 305, Stadt Hamm - 65/Untere Denkmalbehörde&lt;br /&gt;
* Alte Villa steht leer. Westfälischer Anzeiger vom 30. November 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geodaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmäler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmäler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmäler in Hamm-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohngebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Bezirk)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Diskussion:Martin-Luther-Stra%C3%9Fe_5&amp;diff=271182</id>
		<title>Diskussion:Martin-Luther-Straße 5</title>
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		<updated>2025-04-18T13:54:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: Die Seite wurde neu angelegt: „Das obige Bild kann aber doch nicht korrekt sein. Die ehemalige Schule/Synagoge lag einige Meter weiter westlich des heutigen Sparkassengebäudes und auch südlich der Straße. --~~~~“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das obige Bild kann aber doch nicht korrekt sein. Die ehemalige Schule/Synagoge lag einige Meter weiter westlich des heutigen Sparkassengebäudes und auch südlich der Straße. --[[Benutzer:MyRegioGuide|Martin / myRegioGuide]] ([[Benutzer Diskussion:MyRegioGuide|Diskussion]]) 15:54, 18. Apr. 2025 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hwtest.info/index.php?title=Karl_Wibbe&amp;diff=271177</id>
		<title>Karl Wibbe</title>
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		<updated>2025-04-18T13:14:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MyRegioGuide: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Diplom-Ingenieur &#039;&#039;&#039;Karl Wibbe&#039;&#039;&#039; (* [[1896]] in Lippstadt; † [[1969]]) war ein überregional bekannten Hammer Architekt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An zahlreichen Bauwerken in Hamm, die in den 1920/1930er Jahren entstanden sind, war Wibbe als planender und auch ausführender Architekt beteiligt. Ein Schwerpunkt waren dabei insbesondere Kirchenneubauten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Kirche [[St. Michael]] an der [[Ostwennemarstraße]] in [[Werries]]&lt;br /&gt;
* Kirche [[St. Josef (Heessen)|St. Josef]] an der [[Mansfelder Straße]] in [[Heessen|Hamm-Heessen]] (2013 abgerissen)&lt;br /&gt;
* 1926: Villa Schulte (Baudenkmal) [[Heßlerstraße 20]] in [[Mitte|Hamm-Mitte]]&lt;br /&gt;
* 1926: Wohn-/Praxisgebäude (Baudenkmal) [[Auf dem Tigge 1]] in [[Rhynern|Hamm-Rhynern]]&lt;br /&gt;
* 1927: Villa (Baudenkmal) [[Südring 14]] in [[Mitte|Hamm-Mitte]]&lt;br /&gt;
* 1927: Villen [[Fritz-Husemann-Straße]] [[Fritz-Husemann-Straße 7|7]] und [[Fritz-Husemann-Straße 9|9]] (beide Baudenkmal) in [[Herringen]]&lt;br /&gt;
* 1936: Offizierscasino (Baudenkmal) [[Ostenallee 107]] in [[Uentrop|Hamm-Uentrop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist das Werk des Architekten Karl Wibbe noch weitgehend unerforscht, obwohl er für die Region Hamm ein wichtiger Vertreter der zeitgenössischen Architektur gewesen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Denkmalwertbegründung, [[Denkmalliste der Stadt Hamm]], Bestandsverzeichnis lfd. Nummer 300&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Neben den bereits oben genannten Bauwerken in Hamm, war Wibbe auch an zahlreichen Bauvorhaben in der Umgebung beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1931: Katholische Pfarrkirche St. Marien in Massen, einem Stadtteil der Kreisstadt Unna&lt;br /&gt;
* 1931: Katholische Kirche St. Nikolaus in Cobbenrode, einem Ortsteil von Eslohe im Hochsauerlandkreis &lt;br /&gt;
* 1931/32: Katholische Kirche St. Dreifaltigkeit in Herne-Holthausen - Ausführung als Stahl-Fachwerk-Konstruktion&lt;br /&gt;
* 1931/32: Katholische Kirche St. Antonius Einsiedler in Langscheid, einem Ortsteil von Sundern&lt;br /&gt;
* 1932: Katholische Kirche St. Albertus in Hovestadt (heute Ortsteil von [[Lippetal]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekten|Wibbe, Karl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MyRegioGuide</name></author>
	</entry>
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